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Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

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  1. Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: Fotobar 16.01.19 - 16:33

    Was juckt mich das als Bürger? Ich bin selbst Hamburger und die ganzen Randalierer waren kaum die Hamburger selbst. Viele Hamburger sind zum G20 in andere Städte geflüchtet, während ganze Schaaren an Randalierer wie ein Krawall-Tourismus nach Hamburg gereist sind. Hunderte Autos in unseren Straßen standen in Flammen, Wohnungen wurden besetzt. Kaum ein Bürger unserer Stadt hat sich wegen den Randalierern, die sich teils vermummten, auf die Straße getraut.

    Für mich sind das keine Demonstrationen gewesen, es war blanker Terrorismus.

    Die Polizei Hamburg hat gewisse Zonen in der Innenstradt offiziell zur "Gefahrenzone" ausgerufen und schon Wochen vorher Flyer verteilt, um diese von den Anwohnern umgehen und meiden zu können. Solch eine Gefahrenzone gibt der Polizei laut Gesetzt die Möglichkeit Menschen in dieser Zone ohne Begründung festzusetzen etc. , sofern sie es für notwendig hält. Diese Maßnahme wurde dem Bürger deutlich vermittelt und auch so umgesetzt. Wenn nun ein Passant meint, diesem Katastrophentourismus hautnah beiwohnen zu müssen, brauch sich dieser nicht wundern, wenn er etwas auf die Schnau** bekommt. Gefahrenzonen kann man (für den Laien) ein bisschen wie eine Kriegszone sehen.

    Ich als Hamburger würde mich freuen, wenn die Menschen gefasst werden, die die Gehwegplatten aus den Böden rissen um Schaufenster einzuwerfen, die Drogeriemärkte und Lebensmittelmärkte plünderten, viele Autos anzündeten und dafür gesorgt haben, dass unsere schöne Stadt mit viel Schutt und Asche hinterlassen wurde.

    Und ja, dafür kann ich auch gerne mal mit einem scheiß Foto beitragen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.19 16:35 durch Fotobar.

  2. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: Achranon 16.01.19 - 17:20

    Das bekommt man nur leider nicht in den Schädel der Überwachungswahn Phobiker hinein geprügelt.

    Die müssen wohl leider erst am eigenen Leib erfahren.

  3. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: Ylion 16.01.19 - 18:02

    Würde mich aber mal wundern, was ihr euch jetzt davon erhofft.
    Was ist euer Vorteil dabei?
    Späte Rache?
    Ich zumindest kann begründen warum ich nicht für solche Maßnahmen bin.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.19 18:03 durch Ylion.

  4. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: Umaru 16.01.19 - 18:08

    Einfach mehr Polizei und Schnellgerichte, warum soll das ganze Volk überwacht werden, wenn ein paar Spinner freidrehen? Recht und Gesetz unmittelbar und gnadenlos anwenden. Vandalen zum Saubermachen und Aufräumen verdonnern. Alles effektiver und gerechter, als alle Bürger in unwiderrufliche Datenbanken einzupflegen.

  5. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: Crossfire579 16.01.19 - 18:30

    Ylion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde mich aber mal wundern, was ihr euch jetzt davon erhofft.
    > Was ist euer Vorteil dabei?
    > Späte Rache?
    > Ich zumindest kann begründen warum ich nicht für solche Maßnahmen bin.


    Ich bin zwar gegen anlasslose und dauerhafte Massenüberwachung mit Videokameras im öffentlichen Raum, wenn sich jedoch herausstellt, dass auf einer Demonstration Krawalle ergeben, dürfen durchaus Bilder geschossen und entsprechend zu Ermittlungen verwendet werden.
    Die auf diesen Bildern sichtbaren "Zivilisten" haben aufgrund der nicht gefilmten/fotografierten Straftaten nichts zu befürchten.

  6. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: Seismoid 16.01.19 - 18:32

    Achranon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das bekommt man nur leider nicht in den Schädel der Überwachungswahn
    > Phobiker hinein geprügelt.
    "Überwachungswahn Phobiker" - wie kann es ein Wahn sein, wenn es Realität ist?

  7. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: plutoniumsulfat 16.01.19 - 18:56

    Crossfire579 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die auf diesen Bildern sichtbaren "Zivilisten" haben aufgrund der nicht
    > gefilmten/fotografierten Straftaten nichts zu befürchten.

    Doch, steht im Artikel.

  8. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: Avarion 16.01.19 - 19:12

    Ich halte das für eine zu optimistische Einschätzung. Denn sie setzt voraus das die Daten nie für was anderes als die Aufklärung der G20 Krawalle verwendet werden. Nur mangels rechtlicher Vorgaben kann dir das keiner garantieren.

    Nächster Schritt dein Gesicht taucht nicht nur bei den Krawallen auf sondern auch bei einem Fußballspiel wo es zu Ausschreitungen kam. In beiden Fällen sieht man nicht das du was machst aber in beiden Fällen bist du vor Ort wo die Probleme sind. Zufall? Eventuell schaut sich das dann mal jemand genauer an.

    Jetzt läuft noch ein Programm über deine Daten und flaggt dich weil du in ein bestimmtes Schema passt und schon wirst du für die Ermittler interessant.

    Das Problem ist in meinen Augen keine Absichtlicher Missbrauch sondern dumme Zufälle die einen unbescholtenen in die Maschinerie kommen lassen die am Ende eine Hausdurchsuchung auslöst.

  9. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: franzropen 16.01.19 - 19:26

    Fotobar schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------
    > Für mich sind das keine Demonstrationen gewesen, es war blanker
    > Terrorismus.
    Du verharmlost Terrorismus, das war höchstens Sachbeschädigung, wobei hier nicht mal klar ist, ob nicht Agent Provocateur im Einsatz waren und die Eskalation politisch gewollt war
    Der NSU das ist Terrorismus.

    Außerdem scheinst du aus dem Stadtregister von Amsterdam nichts gelernt zu haben.

  10. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: RuID 16.01.19 - 19:30

    @Fotobar kann dir nur zustimmen

    ich weiß nicht recht was die Bevölkerung / die Politik / der Datenschutzbeauftragte jetzt erwartet?

    Man hat heutzutage mehr den je Möglichkeiten moderne Technik zu nutzen. Soll man jetzt alle Straftaten die von Bürgern zum G20 Gipfel geliefert wurden und alle Einsatzaufnahmen der Polizei per Augenprinzip sichten? Wie viele neue Stellen sollen dafür geschaffen werden, auch im Hinblick auf zukünftige Schadenereignisse und Großschadenslagen? Stellt die Politik dafür die notwendigen Mittel bereit? Wir schimpfen immer über die mangelhafte Ausstattung der Polizei, wie rückständig die diese sind.

    Wenn man das Alles zukünftig nicht moderner gestalten möchte, dann muss man sich damit abfinden das Straftaten trotz Beweismaterial aufgrund von Personalmangel oder aufgrund von fehlenden computergestützten Auswertemöglichkeiten nicht bearbeitet und geahndet werden.

    Manche denken, ...da ist eine Auswertesoftware die über das Material läuft und sagt: "das ist der Täter" und schwupps landet man vor Gericht. Der Beamte sagt dann: "die Software hat den Angeklagten als Täter identifiziert". Das diese Software aber immer teilautomatisiert sein wird, verschweigt der Datenschutzbeauftragte. Es muss bei einem erfolgten Treffer immer eine menschliche Kontrolle stattfinden. Sollte der Beschuldigte nicht zweifelsfrei aufgrund des vorliegenden Videomaterials identifizierbar sein, wird der es auch zu keinen weiteren Maßnahmen kommen.

    Also was möchte man nun, in Zeiten von "erlebnis-orientierten Demonstranten", sich ausweitender Bandenkriminalität die zum Teil europaweit / global organisieren und agieren. Möchte man erkennen können, ob polizeilich zur Fahndung ausgeschriebene Straftäter und Terroristen im Flughafen und Bahnbereich anzutreffen sind. Wie groß wird das Geschrei seien, wenn an diesen öffentlichen Orten der nächste Anschlag vorbereitet und durchgeführt wird und sich später herausstellt das Maßnahmen zur Verfügung gestanden hätten dies zu verhindern.

    Es gibt eine Menge an positiven als auch negativen Aspekten bei der Einführung solcher Systeme. Die Frage ist, was ist uns unserer Sicherheit wert und welche Einschnitte nehmen wir evtl. dafür in kauf.

  11. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: Offen 16.01.19 - 19:37

    > Es gibt eine Menge an positiven als auch negativen Aspekten bei der
    > Einführung solcher Systeme. Die Frage ist, was ist uns unserer Sicherheit
    > wert und welche Einschnitte nehmen wir evtl. dafür in kauf.

    Also: Ich gehe auf eine Demo gegen den Gipfel. Anschließend lande ich in einer Datenbank als potenziell linksgerichtet. Die nächste Bundestagswahl gewinnen die braun-blauen und fangen an, einen auf Putin oder Erdogan zu machen. Und schon bin ich im Kittchen oder tot, nur weil ich in dieser beschissenen Datenbank stand.
    Das ist mir meine ,,Sicherheit'' echt nicht wert.

  12. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: RuID 16.01.19 - 19:42

    Offen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also: Ich gehe auf eine Demo gegen den Gipfel. Anschließend lande ich in
    > einer Datenbank als potenziell linksgerichtet.

    weiter brauch ich nicht zu lesen, .....hast du bei der Demo eine Straftat begangen, NEIN. Also was sollst du zu befürchten haben? Das Demonstrationsrecht ist mit eines der höchsten "Güter" die wir in Deutschland haben, es dürfen hierbei sowieso nicht Filmaufnahmen anlasslos erhoben werden.

    p.s. "einen auf Putin oder Erdogan zu machen. Und schon bin ich im Kittchen oder tot"

    Das Grundgesetzt kennst du aber schon oder? Und die Erfordernisse die es braucht ein solches zu ändern, damit man dich bis zum tote verfolgen kann. Das ist jetzt etwas weit vom Thema weg um das es hier geht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.19 19:46 durch RuID.

  13. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: Heartless 16.01.19 - 21:03

    Es geht doch garnicht um die geschossenen Bilder/Videos. Es geht um die maschinell angelegte Liste, auf denen nun, evtl für alle Zeit, jeder der anwesend war eingetragen ist.

    Oder anders gesagt: Wenn das Videomaterial gespeichert wird (da aufgrund von Krawallen ein berechtigter Bedarf besteht) und man gezielt Personen markiert und auswertet ist das okay. Man kann auch andersrum im Nachhinein prüfen, ob ein Verdächtigter anwesend war.

    Was nicht okay ist, ist absolut Jeden der erkannt wurde durch Auflistung damit in Verbindung zu setzen. Es ist zu bezweifeln, dass jemand hingeht und für jede Person checkt, ob derjenige auch wirklich auf die Liste gehört.

  14. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: franzropen 16.01.19 - 21:12

    RuID schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    >
    > weiter brauch ich nicht zu lesen, .....hast du bei der Demo eine Straftat
    > begangen, NEIN. Also was sollst du zu befürchten haben?

    Du musst keine Straftat begangen haben, um angeklagt zu werden.
    Du musst noch nicht mal vor Ort gewesen sein:
    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/G20-Verfahren-eingestellt-Student-war-in-Japan,gipfel3752.html

    Du solltest wirklich Dinge zu Ende und vor Allem mehr lesen, sonst bleibt dir nur Halbwissen.

  15. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: Hanson 16.01.19 - 21:19

    Naja, aber mit Halbwissen lebt es sich offentlich schöner - das passt immer so gut in's eigene Weltbild...

  16. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: Crossfire579 16.01.19 - 22:01

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RuID schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    > >
    > > weiter brauch ich nicht zu lesen, .....hast du bei der Demo eine
    > Straftat
    > > begangen, NEIN. Also was sollst du zu befürchten haben?
    >
    > Du musst keine Straftat begangen haben, um angeklagt zu werden.
    > Du musst noch nicht mal vor Ort gewesen sein:
    > www.ndr.de
    >
    > Du solltest wirklich Dinge zu Ende und vor Allem mehr lesen, sonst bleibt
    > dir nur Halbwissen.

    Ist halt schlecht gelaufen in dem Falle. Es soll wohl aber auch schonmal vorgekommen sein, dass unschuldige verurteilt wurden, schaffen wir deshalb unsere gesamte Justiz ab?
    Zum Glück und vor allem zurecht ist es in dem Falle ja nicht zu einer Verurteilung gekommen.
    Automatische Bilderauswertung ist durchaus sinnvoll, wenn sie gezielt bei derartigen Gewaltexzessen eingesetzt wird.

  17. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: Shismar 16.01.19 - 22:29

    Du kapierst es nicht, oder? Du musst keine Straftat begannen haben um in der Datenbank erfasst zu sein. Zufällig beim Brötchen holen an einer linken Demo vorbeigekommen und sofort als linksextrem erfasst. Ganz automatisch und ohne Prüfung ob wirklich Teilnehmer oder nicht. Wenn es nach der Hamburger Polizei geht für immer.

    Beim nächsten Geburtstag von AH mitspaziert weil die Kumpels mal an die frische Luft wollten und bums! Polizeibekannt Rechts.

    Dann dreht mal wieder der Verfassungsschutz frei und du und dein Kaninchenzüchterverein werden im nächsten Bericht genannt. Byebye Karriere im ÖD.

    Usw. Solche Datenbanken sind eine Gefahr für alle weil das Missbrauchspotential viel zu hoch ist.

  18. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: plutoniumsulfat 16.01.19 - 22:31

    RuID schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Offen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also: Ich gehe auf eine Demo gegen den Gipfel. Anschließend lande ich in
    > > einer Datenbank als potenziell linksgerichtet.
    >
    > weiter brauch ich nicht zu lesen, .....hast du bei der Demo eine Straftat
    > begangen, NEIN. Also was sollst du zu befürchten haben? Das
    > Demonstrationsrecht ist mit eines der höchsten "Güter" die wir in
    > Deutschland haben, es dürfen hierbei sowieso nicht Filmaufnahmen anlasslos
    > erhoben werden.
    >
    > p.s. "einen auf Putin oder Erdogan zu machen. Und schon bin ich im Kittchen
    > oder tot"
    >
    > Das Grundgesetzt kennst du aber schon oder? Und die Erfordernisse die es
    > braucht ein solches zu ändern, damit man dich bis zum tote verfolgen kann.
    > Das ist jetzt etwas weit vom Thema weg um das es hier geht.

    Auch die Weimarer Republik hatte eine Verfassung, die derartiges verbot.

  19. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: rainn 16.01.19 - 23:11

    Es gibt eine Instanz welche einem willkürlich überwacht um festzustellen ob man Straftäter ist. Und der einziege welches man hier lies (indirekt) ist "ich finde es gut, das die Leute überwacht werden". Der Grund wieso die Menschen auf die Strassen gegangen sind wird schlicht weg ignoriert und als etwas schlechtes abzustempeln.

    Ich war in dem krawallen nicht anwesend, und habe lange in Hamburg gelebt. Persönlich finde die Reaktionen das es okay oder legitim ist was die Polizei da macht wirklich grenzwertig.
    Personen welche solche Reaktionen haben empfinden keine Empathie für Menschen welche eine andere Vorstellung vom Leben haben. Ich wurde schon mehrmals für Sachen beschuldigt welche ich nie getan habe. U.a. wurde eine Hausdurchsuchung bei mir durchgeführt welche in dem meisten Ländern als illegitim angesehen werde.

    Die Menschen welche auf die Strassen gegangen sind hatten einem Grund dazu, Deutschland driftet wirklich einem tiefen Wahn. Wo alles seine Richtigkeit hat und alle anderen werden schlicht weg arrogant ignoriert. Es wird dazu gedrängt gleich zu sein, sonst ist man unpassend. So als würde es ein absolutes richtiges geben und das Fehler unverzeihlich sind. "Straftäter(Bin kein) werden an fand der Gesellschaft gedrückt, Schubladen Muster. Ich verstehe nicht wie man so arrogant über andere Personen stellen kann.

    Für all die welche die Vorgehensweise der Hambruger Polizei, du bist genau so Mensch wie alle andere. Für mich ist es eine Einschränkung der Freiheit, und diese steht über alles. Es ist besser, weniger über andere zu Urteile und mehr für tun. Menschen haben nun mal andere Vorstellungen, man lebt in erstellen für sich, wer ist man damit man sagen kann was für den anderen das beste ist?

    Ich bin seit längeren aus Deutschland weggezogen und kann sagen das in Deutschland jeder glaubt das ihn unrecht zugetan wird, man sollte Verantwortung übernehmen und nicht alles auf andere schieben.

    Es wird nur akzeptiert weil es einem persönlich passt, ob dies ethisch/moralische etc... vertretbar ist interessiert nicht.

    Ich habe wirklich keine Lust mehr, weiter zuschreiben.

  20. Re: Ja, und? - Meine Sicht als Hamburger...

    Autor: gfa-g 17.01.19 - 00:47

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einfach mehr Polizei und Schnellgerichte, warum soll das ganze Volk
    > überwacht werden, wenn ein paar Spinner freidrehen? Recht und Gesetz
    > unmittelbar und gnadenlos anwenden. Vandalen zum Saubermachen und Aufräumen
    > verdonnern. Alles effektiver und gerechter, als alle Bürger in
    > unwiderrufliche Datenbanken einzupflegen.

    Nicht gnadenlos, das ist schon Unrecht.

    Gerechte Anwendung existierender Gesetze ist völlig ausreichend.

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