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Star Trek und seine ersten Staffeln

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  1. Star Trek und seine ersten Staffeln

    Autor: Knarzi 17.01.19 - 15:08

    Mal von TOS abgesehen, welche ich nicht wirklich gesehen habe, weil ich damit einfach nicht warm werde, ist es doch bei jeder Trek-Serie bisher so gewesen, dass die erste Staffel maximal so lala war. Die erste Staffel TNG? Ganz schöner Bullshit, wenn ich mir das heute anschaue und nicht wie damals mit 12. Das wird auch erst mit Staffel 2 etwas besser und erlebt dann seinen Höhepunkt ab der 4. DS9? Die erste Staffel ist so dröge, dass ich mir sie damals nicht weiter angeschaut habe und erst seit sie auf Netflix läuft mich dann doch mal entschlossen habe sie ganz zu schauen. Auch da gilt, ab Staffel 2 besser, ab Staffel 4 Top. Gleiches gilt für Voyager. Enterprise wurde auch die erste Staffel zerrissen von den "Trekkies", teils die gleichen die es heute als Argument gegen DIS nutzen, weil es ja noch "echtes" Trek ist. Dabei musste sich Ent bei erscheinen das gleiche anhören, wie DIS heute.

    Fazit für mich: Jede Trek-Serie seit 1987 hatte eine nicht gerade sonderlich guten Einstieg, aber alle haben sich dann doch noch zu etwas Gutem oder sehr Gutem entwickelt.

  2. Re: Star Trek und seine ersten Staffeln

    Autor: BEnBArka 17.01.19 - 15:15

    Meines wissen nach, sind die ersten Staffeln von DS9 und Yoyager so schlecht, da andere Schreiberlinge drann waren. Als TNG eingestllt wurde, kammen die Schreiber zu DS9 (Glaube war ab Staffel 39, das gleiche dann bei Yoyager DS9 zu Ende Stroyschreiber zu Yoyager und schon wurde es merklich besser :)

  3. Krieg

    Autor: Psy2063 17.01.19 - 16:16

    man könnte das ganze auch anders übersetzen:

    TNG wurde gut mit dem auftreten der Borg (Mitte der 2. Staffel)
    DS9 wurde gut, als der Dominion-Krieg so richtig los ging (letzte Folge der 2. Staffel)
    Voyager wurde gut, als sie (7of9 ausgenommen) auf die Borg getroffen sind (Mitte der 3. Staffel)
    Enterprise wurde gut, als sie in die Ausdehnung geflogen sind (letzte Folge der 2. Staffel)

    bei Discovery war man ja quasi direkt von beginn an mit den Klingonen im Krieg. Das muss für manche Hardcore-Trekkies einfach ein zu großer Kulturschock gewesen sein.

  4. Re: Star Trek und seine ersten Staffeln

    Autor: gadthrawn 17.01.19 - 16:32

    Sagen wir einfach:

    Die StarTrek Serien waren meist am Anfang extrem langweilig (ausser TOS) und enthielten was Fans forderten: Pseudointellektuelles Blabla.

    Sanken die Zuschauerzahlen zu weit, wurden Titten und Krieg rausgeholt. Bei Voyager das Korsett noch etwas enger geschnürrt, Borg, Dominion, Borg, Xindi Superwaffen eingeführt.

    Nächste neue bemängelt das das ja anders ist. (und ja das wurde auch bei TNG bemängelt, DS9 war dann Lindenstrasse in Space, Enterprise ging ja gar nicht weil ... achso ja da ist ja ein gesungener Titeltrack und Klingonen sahen erst mal falsch aus).

    ST "Fans" sind erst mal gegen was neues. Auch wenn alle anderen neuem gute Einschaltquoten bringen siehe neue Filme.

    Nach ein paar Jahren geht das dann wenn etwas noch neueres da ist. Da werden dann gerade die zuschauerschwachen Zeiten hochgelobt...

  5. Re: Star Trek und seine ersten Staffeln

    Autor: Muhaha 17.01.19 - 17:08

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ST "Fans" sind erst mal gegen was neues.

    Es gibt nichts schlimmeres als Star Trek-Fans, die ihre persönliche Idealvostellung von Star Trek als das einzig gültige Star Trek betrachten und jeden anmaulen, der etwas anderes AUCH mag. Da werden dann eligiöse Kreuzzüge ausgefochten, Gene Roddenberry wird angerufen, obwohl sich gerade Roddenberry angesichts dieses engstirnigen Verhaltens angewidert abwenden würde.

  6. Re: Star Trek und seine ersten Staffeln

    Autor: azeu 17.01.19 - 18:25

    Dass bei jeder neuen ST-Serie erstmal alle Nörgler aus ihren Löchern kriechen, will ich gar nicht bestreiten.

    Jedoch, bei STD kommt hinzu, dass es zwischen Enterprise und TOS spielt und da wurde laut Kanon schon ziemlich viel festgelegt. In Enterprise (4. Staffel) hat man z.B. erfahren warum die Klingen "menschlich" wurden und bei TOS wie Menschen aussahen.
    Und was machen die STD-Produzenten? Ganz neue Klingonen. In einem Zeitraum in welchem diese aber wie Menschen hätten aussehen müssen, laut Kanon.

    Zudem die Sache mit den Hologrammen. Wann wurden diese erfunden? Vor TOS anscheinend. Und warum hat Kirk nie Hologramme genutzt?
    Und selbst bei der Umsetzung der Hologramme haben sie die Physik komplett außer acht gelassen. In der ersten Folge von STD spricht Michael mit Zarek (oder Sarek) per Hologramm. Er läuft als Hologramm durch das Zimmer durch in welchem Michael sich gerade mit ihm unterhält. Dann, lehnt er sich - als Hologramm - an einen Tisch... Hä? War in seinem Zimmer ein Tisch zufällig an exakt der selben Stelle? Was für ein Zufall. Oder kann man sich als Hologramm an einen Tisch anlehnen der beim Gegenüber steht, Lichtjahre weit weg?

    Und wann wurde das Holodeck erfunden? Vor Kirk anscheinend. Und warum hat er keins genutzt? Fragen über Fragen.

    Dann die aller erste Szene in der ersten Folge zwischen Michael und ihrem Captain. Zwei Frauen unterhalten sich - und zwar nicht über Männer. Schön, Bechdel-Test bestanden. Nur, warum unterhalten sich die beiden ausgerechnet JETZT über die Mission obwohl sie schon längst auf dem Planeten sind? Hätten sie das nicht vorher machen können/sollen?

    Und STD ist voll von solchen "Bugs", leider.

    DU bist ...

  7. Re: Krieg

    Autor: Nahkampfschaf 17.01.19 - 18:52

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man könnte das ganze auch anders übersetzen:
    >
    > TNG wurde gut mit dem auftreten der Borg (Mitte der 2. Staffel)
    > DS9 wurde gut, als der Dominion-Krieg so richtig los ging (letzte Folge der
    > 2. Staffel)
    > Voyager wurde gut, als sie (7of9 ausgenommen) auf die Borg getroffen sind
    > (Mitte der 3. Staffel)
    > Enterprise wurde gut, als sie in die Ausdehnung geflogen sind (letzte Folge
    > der 2. Staffel)


    Kann ich exakt so unterschreiben. Allerdings fand ich, daß Enterprise erst gegen Ende hin wirklich gut, dann aber leiner eingestellt wurde. Es gab bei jeder Star Trek Serie auch Anfangs die ein oder andere nette Folge, war aber deutlich schlechter, als die vorherige Serie im gesamten. So ging es eigt. fast immer. Ich erwarte bei Discovery daher nichts anderes. Einzig mit DS9 habe ich wirklich eiiiinige Staffeln gebraucht, um damit wirklich warm zu werden.

    TNG war anfangs erst recht kein Star Trek mehr (gab zig Gründe, die Unterschiede zwischen Kirk und Picard allerdings ganz vorne weg)
    DS9 war kein Star Trek, mehr, keine "unendlichen Weiten" sondern eine Space Opera auf einer Raumstation.
    Voyager war kein Star Trek mehr, sondern "eine Frau, die sich im Weltraum verirrt hat"
    Enterprise war auch aus zig Gründen kein Star Trek mehr.

    Gewandelt hat sich die Meinung meist erst dann, als die neue Serie begann, dann ging es von vorne los und die vorherige war plötzlich das, was man vermisst. Mit einem Punkt stimme ich allerdings überein: Bitte, bitte, bitte mehr diplomatische Lösungen, das thematisieren aktueller Themen im Sci-Fi Gewand, Krach-Bumm-CGI etwas pointierter.

  8. Re: Krieg

    Autor: superdachs 17.01.19 - 18:56

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man könnte das ganze auch anders übersetzen:
    >
    > TNG wurde gut mit dem auftreten der Borg (Mitte der 2. Staffel)
    > DS9 wurde gut, als der Dominion-Krieg so richtig los ging (letzte Folge der
    > 2. Staffel)
    > Voyager wurde gut, als sie (7of9 ausgenommen) auf die Borg getroffen sind
    > (Mitte der 3. Staffel)
    > Enterprise wurde gut, als sie in die Ausdehnung geflogen sind (letzte Folge
    > der 2. Staffel)
    >
    > bei Discovery war man ja quasi direkt von beginn an mit den Klingonen im
    > Krieg. Das muss für manche Hardcore-Trekkies einfach ein zu großer
    > Kulturschock gewesen sein.

    In Discovery gibt es keine Klingonen sondern nur übergroße Einzeller mit Stummelfüßen und Echsenmenschen mit Sprachfehler aus Stargate. DAS ist der "Kulturschock". Ich würde es eher frevelhafte Perversität von irgendwelchen Hipsterproduzenten nennen.

  9. Re: Krieg

    Autor: Allandor 18.01.19 - 01:07

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man könnte das ganze auch anders übersetzen:
    >
    > TNG wurde gut mit dem auftreten der Borg (Mitte der 2. Staffel)
    > DS9 wurde gut, als der Dominion-Krieg so richtig los ging (letzte Folge der
    > 2. Staffel)
    > Voyager wurde gut, als sie (7of9 ausgenommen) auf die Borg getroffen sind
    > (Mitte der 3. Staffel)
    > Enterprise wurde gut, als sie in die Ausdehnung geflogen sind (letzte Folge
    > der 2. Staffel)
    >
    > bei Discovery war man ja quasi direkt von beginn an mit den Klingonen im
    > Krieg. Das muss für manche Hardcore-Trekkies einfach ein zu großer
    > Kulturschock gewesen sein.

    Naja, auch wenn die ersten Staffeln meist nicht die besten waren, konnte man sie sich damals problemlos anschauen. Discovery ist einfach nur unterirdisch schlecht und passt nicht mal ins Trek-Universum. Nach 3 Folgen konnte ich den quatsch mir nicht mehr an tun und die zweite Staffel werde ich mir auch erst gar nicht anschauen nach all dem Quatsch den die da abgezogen haben. Discovery versucht halt ein komplett anderes Publikum anzusprechen und nicht sein altes. Das Problem dabei ist, das neue Publikum will nichts vom alten Star Trek wissen. Warum also überhaupt diese Marke dafür zweckentfremenden?
    Hätte sich einfach eine neue Scifi Serie ausdenken können und nicht vom alten mehr oder minder nur die Namen nehmen und alles sonstige über den Haufen werfen. Als komplett andere SciFi serie hätte ich mir das vielleicht noch anschauen können, so ging es aber einfach nicht … allein der Sporenantrieb ...

  10. Re: Krieg

    Autor: ph0b0z 18.01.19 - 09:16

    Also ich gehöre definitiv zum "alten" Publikum (TNG als Kind in den 80ern schon auf ZDF geguckt und ich liebe es..) und ich fand die erste Staffel so spannend und mitreißend wie bisher keine ST Serie vorher - erwarte allerdings auch, dass sich die Serie in Zukunft ein wenig mehr hin zum klassischen Star Trek Optimismus entwickelt.

  11. Re: Krieg

    Autor: Kvothe630 18.01.19 - 10:14

    Ich verstehe nicht was es da immer so viel kritisieren gibt. Mensch, es ist eine SERIE und nicht mehr. Sie dient dazu für Unterhaltung zu sorgen. Das war´s.

    Ich liebe das Star Trek Universum.
    Aufgrund meines Alters bin ich erst bei TNG eingestiegen und auch das nur als Kind. Aber seitdem hat mich Star Trek nicht mehr losgelassen und ich bin unglaublich froh über alles was gerade gedreht wird.
    Mich hat noch nie eine Staffel enttäuscht. Klar, es gibt langweilige Episoden, Logiklöcher, bescheuerte Charaktere, blöde Handlungsstränge und und und, aber am Ende überwiegen bei immer die positiven Momente.
    Ich vergleiche neue Folgen auch nicht mit alten Folgen, die in der eigenen Erinnerung wahrscheinlich viel schöner sind als sie es in Wirklichkeit waren. Ich vergleiche sie mit anderen Serien die aktuell auf dem Markt sind. Da kam bei mir Enterprise sehr gut weg und auch Discovery hat mir zugesagt. Klar, Meilensteine der TV-Welt sind es nicht, aber müssen sie es denn auch sein? Für mich reicht es aus wenn ich gut unterhalten werde.

    Ganz ehrlich, wer gerne Sci-Fi sieht und nach drei Folgen Discovery abbricht …. da fehlen mir die Worte. Ist ja nicht so, dass es fünf Konkurrenten gibt die es aktuell besser machen würden.

    Wenn ich auf einer einsamen Insel wäre und nur Serien von einer Franchise mitnehmen dürfte, es wäre zu 100% Star Trek. Außer „Doctor Who“ kommt da in meinen Augen nichts auch nur annährend dran. Auch wenn es oft nur Mittelmaß ist.

  12. Re: Star Trek und seine ersten Staffeln

    Autor: KillerKowalski 18.01.19 - 11:10

    Ich sehe das Problem darin dass Änderungen und Verbesserungen der Produktion irgendwie in den Kanon gequetscht und in-Universe erklärt werden müssen.
    Der Grund wieso Klingonen in STD anders aussehen ist der auch der gleiche wieso sie in TNG anders aussehen (und sich verhalten) als in TOS. Besseres Budget, bessere Masken und anderer Anspruch an die Rasse.
    Die Augment-Folgen in ENT waren schon arger Fanservice. Als in der DS9 Tribbles-Folge Worf auf das Thema angesprochen wird, wischt er es weg mit "Wir reden nicht drüber", und meiner Meinung nach wär das Thema damit auch erledigt.

    Star Trek ist keine Dokumentation und war schon immer ein Kind seiner Zeit und Abbild der gesellschaftlichen Trends.
    Ich liebe "das alte Trek" aus ganzem Herzen, aber bin auch ganz froh eine moderne Variante dessen zu sehen, die es auch schafft neue Fans zu finden.

  13. Re: Star Trek und seine ersten Staffeln

    Autor: azeu 18.01.19 - 15:43

    Das ist ja alles schön und gut.

    Aber, wir sprechen doch hier von SF also Science + Fiction. Und zu Science gehört ein bisschen mehr Kontinuität, was den Kanon angeht. Sonst kann ich das Science auch gleich weglassen.

    DU bist ...

  14. Re: Star Trek und seine ersten Staffeln

    Autor: Kvothe630 18.01.19 - 17:14

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja alles schön und gut.
    >
    > Aber, wir sprechen doch hier von SF also Science + Fiction. Und zu Science
    > gehört ein bisschen mehr Kontinuität, was den Kanon angeht. Sonst kann ich
    > das Science auch gleich weglassen.


    Man darf auf keinen Fall „Science“ und „Fiction“ getrennt nehmen. Es handelt sich immer noch um eine „wissenschaftliche Fiktion“. Also etwas, was Wissenschaftlich eigentlich gar nicht funktionieren kann. Natürlich ist einiges aus Star Trek theoretisch möglich, aber wenn man glaubt in zig hundert Jahren könnte es tatsächlich mal so kommen, dann hat man sich geschnitten. Etliche Technologien aus Star Trek sind nach aktuellem Wissenschaftlichem Stand, auch in der Theorie, einfach unmöglich.
    In „Science vs. Fiction“ von Harald Lesch wird das ganz gut erläutert (auch wenn es schon zig Jahre alt ist).

    Mal ganz davon abgesehen, in Star Trek gibt es sowohl Zeitreisen als auch Parallele Universen.
    Wer garantiert den das Discovery wirklich im gleichen Universum spielt wie z.B. TNG?
    Oder das Zeitreisende irgendwelche Veränderungen in der Geschichte / Entwicklung von Rassen ect. vollzogen haben, die einfach nur in keiner Serie gezeigt wurden?

    Vielleicht würde Kirk, zu Gast in Discovery, auch sagen „Ihr Klingonen sehr aber komisch aus“, Woraufhin ein Zeitreisender vorbeikommt und sagt „Ja klar, ich bin Schuld, ich bin 80.000 Jahre in Vergangenheit gereist und habe die Klingonen DNA manipuliert“.
    Wen juckt´s? Ich würde mir über solche Kleinigkeiten nicht den Kopf zerbrechen.
    Solange man nicht auf die kommt auf einmal die X-Men, Spiderman oder was weiß ich wen in Star Trek aufkreuzen zu lassen, bin ich zufrieden ;-)

  15. Re: Star Trek und seine ersten Staffeln

    Autor: azeu 18.01.19 - 17:24

    > Wer garantiert den das Discovery wirklich im gleichen Universum spielt wie z.B. TNG?

    Die Produzenten selbst. STD bzw. ST:D wird als Prequel zu TOS vermarktet.

    DU bist ...

  16. Re: Star Trek und seine ersten Staffeln

    Autor: altuser 18.01.19 - 23:48

    What?

  17. Aber auch die erste Staffel von TNG

    Autor: Achranon 23.01.19 - 19:03

    oder DS9 war schon besser als 80% der Serien sie man sich heutzuage so antun muß.

    Mich nervt besonders dieser Fortsetzungswahn. Man erzählt inzwischen kaum noch einzelnen Geschichten sondern muß eine Geschichte mit aller Gewalt über die ganze Staffel ausbreiten. Schlimmstenfalls noch mit einem Bösewicht der dann immer wieder von neuem entkommen muß und einfach nicht verrecken will.

    Ich fand diesen alten Star Trek Ansatz eine komplette Geschichte, meistens waren es bei TNG zwei Parallel Stories in 45 Minuten unterzubringen immer weitaus spannender und interessanter. Man ist direkt auf den Punkt gekommen, kein ewig langes Gelaber. Die Idee der Story die meist auch eine besondere Aussage hatte, stand im Vordergrund.

  18. Re: Krieg

    Autor: Achranon 23.01.19 - 19:19

    Also ich habe alle alten Star Trek Serien bis zur letzten Staffel gesehen und würde mich als Star Trek Fan bezeichnen, fand aber Discovery insgesamt trotzdem gut und habe mit Spannung jede neue Folge erwartet.

    Auch wenn die erste Staffel natürlich nicht an Next Generation herankam, das ist keine Frage.

    Man sollte Discovery eher als ein Remake ansehen das zwar die Idee von Star Trek verfolgt hat aber eben mit anderen Ansätzen. Kennt man ja auch von neuen Batman Verfilmungen.

    Was die Logik der Star Trek Serien angeht, nun spätestens seit sie die erste Zeitreise eingeführt haben war doch ab sofort alles denkbar. Es kann also jederzeit jemand aus der Zukunft in die Vergangenheit gereist sein und hat soviel geändert das der Sporen Antrieb gefunden wurde.

    Die Klingonen sahen für mich ok aus. In TOS waren es einfach nur Menschen mit Bärten, in TNG haben sie sich auch schon verändert.

    Der Sporenantrieb war auch völlig ok. Immerhin wars ein neues Element. Der alte Warp Antrieb wurde halt schon zu sehr "ausgelutscht" mit dem typischen "Wir müssen den Warpkern" abwerfen was in jeder zweiten Folge die Lösung war.

    Was ich Discovery am ehesten anlaste wäre das was auch der Autor in dem Artikel schreibt, man hat es mit den Wendungen vielleicht einfach etwas zu sehr übtrieben.

  19. Re: Krieg

    Autor: MickeyKay 24.01.19 - 12:20

    Kvothe630 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich auf einer einsamen Insel wäre und nur Serien von einer Franchise
    > mitnehmen dürfte, es wäre zu 100% Star Trek. Außer „Doctor Who“
    > kommt da in meinen Augen nichts auch nur annährend dran.
    Battlestar Galactica? Gut, ist quasi ein Voyager-Remake (sogar von und mit vielen Voyager-Mitarbeitern und -Autoren), aber vielleicht auch deshalb so gut.

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