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Amerikanische Ingenieurskunst

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  1. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Kondom 19.01.19 - 23:01

    Bei welchem Audi passiert das genau?

  2. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Anonymer Nutzer 19.01.19 - 23:44

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es erstaunlich wie man sich an so etwas aufgeilen kann aber nicht
    > an der revolutionären Gesamtkonstruktion des Autos.
    >
    > Akku im Boden, E-Motor und Spannungswechsler direkt auf der Hinterachse,
    > zwei Kofferräume usw.

    Revolutionäre Gesamtkonstruktion? Ein bissel mehr ging nicht? Teslas sind die perfekten Hipster Karren. Einiges haben sie zwar richtig gemacht aber ich verstehe den absoluten Hype um die Kisten nicht. Auf richtige langlebigkeit sind die Kisten nicht ausgelegt, was für den Preis eines kleinen Häuschens schon ziemlich frech ist. Gibt da ja genug Youtube Kanäle und Berichte über Teslas. Wenn die dort dann über die "Kinderkrankheiten" reden, bin ich immer wieder erstaunt was man für Mängel normal findet.

  3. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Kleba 20.01.19 - 08:31

    Crossfire579 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > captain_spaulding schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wirklich absolut schrecklich. Ein Weltuntergang sozusagen.
    > > Passiert aber bei Audi auch, womit ich Tesla aber nicht in Schutz nehmen
    > > möchte.
    >
    > Kann für Audi Entwarnung aussprechen, bei meiner A4 B7 Limo, welcher
    > karosseriemäßig auf dem A4 B6 von 2000 basiert waren die Ingenieure schon
    > so weit, dass der Kofferraum trocken bleibt.

    Also bedingt (nicht so heftig wie in dem Video) passiert das bei meinem A5 (BJ 2018) auch. Das meiste läuft zwar in den "Seitenrillen" (keine Ahnung wie das an der Seite heißt; da wo die Hydraulik für die Klappe ist) runter, aber wenn der Wagen sehr nass ist, geht beim Öffnen auch immer etwas in den Kofferraum selbst rein.

  4. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Malukai 20.01.19 - 10:03

    Jogibaer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Idee ein reines Elektroauto zu bauen, es als junge Firma mit der
    > dicken, konservativen Automobilindustrie aufzunehmen, der fossilen
    > Industrie schlicht den Stinkefinger zu zeigen und das Bedienkonzept im Auto
    > völlig umzukrempeln (alles über einen Touchscreen steuerbar). Revolutionär
    > ist das alles zusammen, es ist die Idee die Tesla so viel Hype beschert.

    Nö, einzig deren Marketing kann man vlt. noch als "revolutionär" bezeichnen. Der Rest ist weder neu noch sonst etwas. Bereits jetzt baut diese "konservativen Automobilindustrie" die besseren E-Autos, der Mythos das dies Tesla zu verdanken sein hält auch nur solage wie man sich mal mit der Materie beschäftigt.

  5. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: lskfjh 20.01.19 - 11:01

    Der Supporter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was sagst du zu VW, die 30 000 Stellen streichen wollen?
    >
    > www.zeit.de


    Stellenstreichen ist nicht Kündigung. VW stellt halt für ein paar Monate keine Personen ein und schon gibt es 30000 weniger Stellen. Alleine wegen den Babybooomer gibt es momentan viele Personen, die in Rente gehen.

  6. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Michael Graetz2 20.01.19 - 11:42

    Haha ja genau, wenn du das sagst ;-)

  7. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: bplhkp 20.01.19 - 11:55

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Akku im Boden, E-Motor und Spannungswechsler direkt auf der Hinterachse,
    > zwei Kofferräume usw.

    Zwei Kofferräume sind natürlich absolut revolutionär ... wenn man noch nie ein Auto mit Mittelmotor gesehen hat. Und selbst der KdF-Wagen hatte. Das ist weder innovativ noch besonders praktisch, sondern einfach da, wenn man vorne keinen Motor einbaut.

  8. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: AllDayPiano 20.01.19 - 12:42

    Es gibt genug, das Tesla besser gemacht hat, alles die alten, trägen, langweiligen sog. Premiummarken.

    Die Heckklappe zählt nicht gerade dazu.

    Allerdings sollten die Leute hier endlich das differenzieren lernen. Es gibt einen Unterschied zwischen der persönlichen Befindlichkeit und dem allgemeinen Verständnis.

  9. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Anonymer Nutzer 20.01.19 - 14:23

    cepe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er hat eine Marklücke im Luxussegmet gefunden und sie erfolgreich
    > ausgenutzt. Ende.

    Eine Marktlücke für etwas wofür es damals noch gar keinen Markt gab? Klingt logisch.

    > Die Basis 'Das Auto' ist immer noch das gleiche. Er hat nicht eins unserer
    > Probleme gelöst.

    Keine Abgase, kein Lärm. CO2-neutrales und sogar umweltfreundliches Laden, wenn man regenerative Stromquellen nutzt.

    > Der Touchscreen ist natürlich die ALLERBESTE Idee.
    > Während wir versuchen den Leute zu erklären die Augen auf der Strasse zu
    > lassen und nicht das Smartphone zu bedienen, bauen wir nebenbei ein
    > umfangreiches Touchscreen ins Auto um genau diese Ablenkung weiter zu
    > verstärken. Herzlichen Glückwunsch, genau so gehts.....

    Der Touchscreen ist nicht dazu da, ständig während der Fahrt bedient zu werden.

    Das wüsstest Du alles, wenn Du Dich damit beschäftigst hättest, was allerdings Dein "Ende" nach deinem ersten Satz nicht darauf schliessen lässt. Dein "Ende" lässt eher darauf schliesse, dass Du nicht in der Lage bist, über Deinen eigenen Tellerrand zu blicken.

  10. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: tomatentee 20.01.19 - 17:28

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finde es erstaunlich wie man sich an so etwas aufgeilen kann aber
    > nicht
    > > an der revolutionären Gesamtkonstruktion des Autos.
    > >
    > > Akku im Boden, E-Motor und Spannungswechsler direkt auf der Hinterachse,
    > > zwei Kofferräume usw.
    >
    > Revolutionäre Gesamtkonstruktion? Ein bissel mehr ging nicht? Teslas sind
    > die perfekten Hipster Karren. Einiges haben sie zwar richtig gemacht aber
    > ich verstehe den absoluten Hype um die Kisten nicht.
    >
    Tesla hat ein völlig neues Marktsegment erschlossen. Vor Tesla gab es keine Elektro-Autos, wegen Henne-Ein Problrm mit der Ladeinfrastruktur. Das hat Tesla aufgebrochen und damit die Elektromobilität massentauglich gemacht.
    Das ist durchaus als revolutionär zu bezeichnen...

    >Auf richtige
    > langlebigkeit sind die Kisten nicht ausgelegt, was für den Preis eines
    > kleinen Häuschens schon ziemlich frech ist.
    >
    Autos dieser Preisklasse fährt man als Firmenwagen. Da ist Langlebigkeit nicht so wichtig.
    Das ist aber bei allen Autos der oberen Preislagen so.


    > Gibt da ja genug Youtube Kanäle
    > und Berichte über Teslas. Wenn die dort dann über die "Kinderkrankheiten"
    > reden, bin ich immer wieder erstaunt was man für Mängel normal findet.
    >
    Weil yt die Realität abbildet :-D
    Mal davon ab: Nasse Köfferräume (VW), automatisch öffnende Fenster (Daimler) oder schief stehende Lenkräder (BMW) werden auch akzeptiert...

  11. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: Anonymer Nutzer 20.01.19 - 18:53

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla hat ein völlig neues Marktsegment erschlossen. Vor Tesla gab es keine
    > Elektro-Autos, wegen Henne-Ein Problrm mit der Ladeinfrastruktur. Das hat
    > Tesla aufgebrochen und damit die Elektromobilität massentauglich gemacht.
    > Das ist durchaus als revolutionär zu bezeichnen...
    Es gab keine Elektroautos? Die gab es seit dem 19. Jahrhundert. Ja, bei der Ladeinfrastruktur haben die früh einiges bewegt. Aber eben weil sie es mussten, da hat der Rest ja mehr als nur aufgeholt. Und die Ladeinfrastruktur hat dennoch ca. nichts mit der "revolutionären Gesamtkonstruktion des Autos" zu tun.

    > Autos dieser Preisklasse fährt man als Firmenwagen. Da ist Langlebigkeit
    > nicht so wichtig.
    > Das ist aber bei allen Autos der oberen Preislagen so.
    Ach so geht das. Wer kennt es nicht.

    > Weil yt die Realität abbildet :-D
    > Mal davon ab: Nasse Köfferräume (VW), automatisch öffnende Fenster
    > (Daimler) oder schief stehende Lenkräder (BMW) werden auch akzeptiert...
    Ich meinte eher die zig anderen Probleme. Auch hat mein Audi noch kein LKW für ein Straßenschild gehalten. Ist halt doof wenn der Teslafahrer das Versuchskaninchen ist.

  12. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: PerilOS 20.01.19 - 20:45

    captain_spaulding schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wirklich absolut schrecklich. Ein Weltuntergang sozusagen.
    > Passiert aber bei Audi auch, womit ich Tesla aber nicht in Schutz nehmen
    > möchte.


    Das passiert baubedingt potentiell jeder Limousine.
    Bei nem Audi hab ich das aber noch nicht gesehen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.19 20:49 durch PerilOS.

  13. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: PerilOS 20.01.19 - 20:48

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es erstaunlich wie man sich an so etwas aufgeilen kann aber nicht
    > an der revolutionären Gesamtkonstruktion des Autos.
    >
    > Akku im Boden, E-Motor und Spannungswechsler direkt auf der Hinterachse,
    > zwei Kofferräume usw.

    Hat er dir aber gut als "Innovation" verkauft.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Elektroautos

  14. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: cepe 20.01.19 - 20:53

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Eine Marktlücke für etwas wofür es damals noch gar keinen Markt gab? Klingt
    > logisch.

    Elektroautos vermitteln ein neues und anderes Fahrgefühl. Wie nennst du sonst eine Marktlücke.

    > Keine Abgase, kein Lärm. CO2-neutrales und sogar umweltfreundliches Laden,
    > wenn man regenerative Stromquellen nutzt.

    Sehr bedauerlich, dass du immer noch in dem veralteten Denken dran hengst.
    1.5-2 Tonnen Fahrzeug um 70 KG Mensch zu transportieren ist Mittelalter.
    Tesla macht den Leuten glauben, dass man mit einem Elektrofahrzeug unser steinzeitliches Transportwesen beibehalten kann. Ich kann durchaus verstehen, dass Menschen wie du darin Ihre Hoffnung setzen. Trotzdem ist es nicht mehr zeitgemäß.

    > Der Touchscreen ist nicht dazu da, ständig während der Fahrt bedient zu
    > werden.

    Schön du es einsiehst. Ein modernes Bedienungkonzept sollte soweit sein das GAR KEINE Notwendigkeit mehr besteht seine Blick von der Straße abwenden zu müsen.
    Ein Touchdisplay ist da sowas von retro....

    > Das wüsstest Du alles, wenn Du Dich damit beschäftigst hättest, was
    > allerdings Dein "Ende" nach deinem ersten Satz nicht darauf schliessen
    > lässt. Dein "Ende" lässt eher darauf schliesse, dass Du nicht in der Lage
    > bist, über Deinen eigenen Tellerrand zu blicken.

    Ja ich gebs zu, Ich war dir viele viele Schritte vorraus was ist nicht gleich erkannt habe.
    Bin aber durchaus in der lage mich auf veraltete Werte zu erinnern und darauf zu regieren..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.19 20:55 durch cepe.

  15. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: AllDayPiano 20.01.19 - 21:22

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tomatentee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tesla hat ein völlig neues Marktsegment erschlossen. Vor Tesla gab es
    > keine
    > > Elektro-Autos, wegen Henne-Ein Problrm mit der Ladeinfrastruktur. Das
    > hat
    > > Tesla aufgebrochen und damit die Elektromobilität massentauglich
    > gemacht.
    > > Das ist durchaus als revolutionär zu bezeichnen...
    > Es gab keine Elektroautos? Die gab es seit dem 19. Jahrhundert. Ja, bei der
    > Ladeinfrastruktur haben die früh einiges bewegt. Aber eben weil sie es
    > mussten, da hat der Rest ja mehr als nur aufgeholt. Und die
    > Ladeinfrastruktur hat dennoch ca. nichts mit der "revolutionären
    > Gesamtkonstruktion des Autos" zu tun.

    Was soll denn diese unsinnige Argumentation! Es gab natürlich schon gewisse Versuchsfahrzeuge. Und es ist schon vor 20 Jahren einer in meiner Stadt mit einem Bleiakku-Auto herumgekrochen. Aber das hat doch bei weitem nichts damit zu tun, dass Tesla als ERSTER! Hersteller ein E-Serienfahrzeug gebaut hat, dass *VIELE* haben wollen. Teslas Revolution war, E-Autos marktfähig zu machen!

    > > Autos dieser Preisklasse fährt man als Firmenwagen. Da ist Langlebigkeit
    > > nicht so wichtig.
    > > Das ist aber bei allen Autos der oberen Preislagen so.
    > Ach so geht das. Wer kennt es nicht.

    Genau so ist es aber! Es gibt natürlich auch einige viele Leute, die sich - mal eben so - ein 80.000 Euro teures Auto kaufen. Die allermeisten jedoch sind Leasing-Mumpfel, die vom Staat Steuern ergaunern.

    > > Weil yt die Realität abbildet :-D
    > > Mal davon ab: Nasse Köfferräume (VW), automatisch öffnende Fenster
    > > (Daimler) oder schief stehende Lenkräder (BMW) werden auch akzeptiert...
    > Ich meinte eher die zig anderen Probleme. Auch hat mein Audi noch kein LKW
    > für ein Straßenschild gehalten. Ist halt doof wenn der Teslafahrer das
    > Versuchskaninchen ist.

    Also Opel schafft es ja nichtmal, dass das Auto nach dem Abbiegen noch weiß, dass es in ner 30ger-Zone ist. Die anderen Probleme oben sind entweder Produktionsfehler, oder sind so im Detail begraben (z.B. BMW), dass ein Beheben kaum machbar ist. Was anderes ist es jedoch, wenn man nichtmal daran denkt, dass über die Heckscheibe Wasser läuft und man sich die Rinne spart. Das hat der popeligste Mazda schon vor 30 Jahren gehabt!

  16. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: AllDayPiano 20.01.19 - 21:23

    Ach du hättest gerne 200kg Fahrzeug vs. 2000kg SUV? Bitte. Nur zu. Du darfst vor mir.

  17. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: cepe 20.01.19 - 23:06

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach du hättest gerne 200kg Fahrzeug vs. 2000kg SUV? Bitte. Nur zu. Du
    > darfst vor mir.

    Die Frage wird sich gar nicht stellen, da diese narzistischen Steinzeitmonster eh aus den Städten verbannt werden. Nur eine Frage der zeit.

  18. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: drunkenmaster 21.01.19 - 08:55

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sieht fast jeden Tag ein Video bei dem man sich fragt was die Leute bei
    > Tesla eigentlich geraucht haben.
    >
    > Ganz frisch: www.youtube.com
    > Vorallem im zweiten Video finde ich das recht heftig. Da frag ich mich echt
    > was da für Leute arbeiten und ob die keine Qualitätskontrolle haben.

    Das mach ich mit meinem Peugeot 407 (BJ 2008) gerne nach. Beim Peugeot ist es sogar etwas schlimmer, weil alles, was auf der Klappe liegt direkt im Kofferraum landet und nicht zuerst auf dem Glas, wo es noch eine Chance hat seitlich abzufließen.

    Vor ca. 2 Wochen hab ich nicht aufgepasst, Schnee nicht abgeräumt und schwups lag alles im Kofferraum.

  19. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: hotzi67 21.01.19 - 09:07

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Crossfire579 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > captain_spaulding schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wirklich absolut schrecklich. Ein Weltuntergang sozusagen.
    > > > Passiert aber bei Audi auch, womit ich Tesla aber nicht in Schutz
    > nehmen
    > > > möchte.
    > >
    > > Kann für Audi Entwarnung aussprechen, bei meiner A4 B7 Limo, welcher
    > > karosseriemäßig auf dem A4 B6 von 2000 basiert waren die Ingenieure
    > schon
    > > so weit, dass der Kofferraum trocken bleibt.
    >
    > Also bedingt (nicht so heftig wie in dem Video) passiert das bei meinem A5
    > (BJ 2018) auch. Das meiste läuft zwar in den "Seitenrillen" (keine Ahnung
    > wie das an der Seite heißt; da wo die Hydraulik für die Klappe ist) runter,
    > aber wenn der Wagen sehr nass ist, geht beim Öffnen auch immer etwas in den
    > Kofferraum selbst rein.


    Diese Seitendinger sind extra dafür konzipiert und heissen Dichtkanal.

  20. Re: Amerikanische Ingenieurskunst

    Autor: sodom1234 21.01.19 - 09:42

    Das ist auch der Hauptgrund warum Amerikaner sich viel weniger mit Ihrem Job und Ihrem Arbeitgeber identifizieren. "Ich mach mein Job so wie man es mir zeigt", ob das gut oder schlecht ist interessiert viele blue color Jobber nicht.

    Das war einer der großen Unterschiede zu Deutschland, wo die Mitarbeiter großes Interesse hatten das Unternehmen beim Erfolg durch mitdenken zu unterstützen. Mittlerweile hat man das aber in Deutschland auch recht gut hinbekommen, das die Leute das nicht mehr machen. Kein Wunder wenn man von Zeitvertrag zu Zeitvertrag weitergereicht wird. Da interessiert es einen recht wenig ob man dem Unternehmen "was gutes" bringen kann.

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