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Differenz

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Re: Differenz

    Autor: amagol 13.02.19 - 01:06

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bluejanis schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Sind es denn da auch nur 40 Stunden? Und wie sieht es mit Urlaubstagen aus?
    > > Hast du noch ien paar mehr Details wie es dort so läuft?

    Ja, 40 Stunden, 13 Feiertage (wenn z.B. der 4.Juli auf einen Sonntag faellt gibts den Montag frei), bezahlte Urlaubstage sind gestaffelt, erst 15 Tage, nach 3 Jahren 20, irgendwann spaeter 25 - wenn es laenger sein soll gibt es spezielle Regelungen.

    > Das sind Infos, die werden bei Jobs in den USA gerne weggelassen.
    > Überstunden? Gibts je nach Job sicherlich reichlich. Ob dir das aber
    > bezahlt wird ist absolute Glückssache. In der Regel nicht.

    Hin un wieder Ueberstunden - sicher. Kannte ich aus DE aber wesendlich extremer. Vor allem weil 40h hier eher 9to5 bedeutet, also Pausenzeiten incl.

    > Urlaubstage? Wir sprechen hier von den US... da ist Urlaub etwas, dass man
    > sich nimmt und nicht etwas, dass man bekommt. In der Regel ist es in vielen
    > Jobs so, dass es keinen bezahlten Urlaub gibt. Nur unbezahlten. Mich kucken

    Ja, wenn man bei McDonalds an der Kasse steht schon, im Tech-Bereich wird man schon geschaetzt. Ausserdem wenn man 50% mehr verdient kann man auch ein paar Monate unbezahlt frei nehmen und hat immer noch mehr.

    > meine amerikanischen Freunde immer wie n Rehkitz auf der Autobahn an, wenn
    > ich Ihnen sage, dass ich 26 bezahlte Urlaubstage habe und das nur minimal
    > mehr ist als der gesetzliche Mindesturlaub. Die können gar nicht glauben,
    > dass die Zeit des Urlaubs bezahlt wird.. noch weniger, dass es hierfür so
    > etwas wie Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt.

    Urlaubs/Weihnachtsgeld ist unfug - es kommt nur aufs Jahresbrutto an. Klar kommt man auf weniger bezahlte freie Tage, aber solange man nicht von der Hand in den Mund lebt ist das keine relevante Metrik.

    > Trennung privat/beruflich? Am Ar***. Hier schützen dich noch gewisse
    > Arbeitnehmerschutzgesetze. Da biste dann quasi 24/7 bzw. 24/365 auf Abruf
    > usw.

    Meine Rufbereitschaft wird bezahlt. Im gegensatz zu Firmen in DE bei denen ich war.

    > Versicherungen? Nur wenn die Firme ne Versicherung anbietet oder du eine
    > schweineteure aus eigener Tasche bezahlst. Ansonsten wird einfach bei jedem
    > Patienten direkt die Rechnung ausgestellt.

    Im Tech-Bereich sind gute bis extremst gute Versicherungen Standard. Wir haben von Krankenversicherung ueber Lebensversicherung bis Rechtschutz alles incl. Klar zahlt man was zu , aber selbst wenn ich die Selbstbeteligung einrechne (und maximal krank werde) wird das nicht schlimmer als in DE.

    > Arbeitslosengeld wenn die Firma dicht macht oder ein längerer
    > Krankheitsfall?

    ALG kommt glaube ich auf den Staat an. Bestimmt nicht so luxurioes wie in DE, aber ich war weder in DE noch in den USA arbeitslos. FUer den Fall laengerer Krankheit zahlt die Long Term Disability Versicherung 60% (hab ich nicht ausprobiert wie das in der Praxis ist).

    > [Hitler/3. Reich Krams geloescht]

    > Hauseigentum? Joa, zahl mal jedes Jahr brav die Steuern fürs Haus die je
    > nach Bundesstaat ganz schön viel kosten...

    Stimmt, ca. 1% auf Haus&Grund. Das sind bei einem Haus wie meinem schon $1000 im Monat. Faellt mir trotzdem (alles incl ca. $4000/Monat) leichter als damals die 700EUR fuer mein Reihenhaus im Berliner Umland.

    > Ich glaube mit 75.000¤ brutto hier biste vermutlich in so mancher hinsicht
    > glücklicher als drüben mit 200.000 brutto.

    Man kann auch ganz ohne Geld gluecklich sein.

    [Jede Menge worst case Rechnerei - wer hat von CA/Silicon Valley gesprochen?]

    Ausserdem sagte ich nie man solle mit 200k zufrieden sein, sondern das ich keinen kenne der fuer weniger arbeiten wuerde. Die Bay Area waere (fuer mich persoenlich) unter 400k fuer mich keinen Gedanken wert.

  2. Re: Differenz

    Autor: Bitfuchs 13.02.19 - 07:36

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Michael H. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bluejanis schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > > Sind es denn da auch nur 40 Stunden? Und wie sieht es mit Urlaubstagen
    > aus?
    > > > Hast du noch ien paar mehr Details wie es dort so läuft?
    >
    > Ja, 40 Stunden, 13 Feiertage (wenn z.B. der 4.Juli auf einen Sonntag faellt
    > gibts den Montag frei), bezahlte Urlaubstage sind gestaffelt, erst 15 Tage,
    > nach 3 Jahren 20, irgendwann spaeter 25 - wenn es laenger sein soll gibt es
    > spezielle Regelungen.
    >
    > > Das sind Infos, die werden bei Jobs in den USA gerne weggelassen.
    > > Überstunden? Gibts je nach Job sicherlich reichlich. Ob dir das aber
    > > bezahlt wird ist absolute Glückssache. In der Regel nicht.
    >
    > Hin un wieder Ueberstunden - sicher. Kannte ich aus DE aber wesendlich
    > extremer. Vor allem weil 40h hier eher 9to5 bedeutet, also Pausenzeiten
    > incl.
    >
    > > Urlaubstage? Wir sprechen hier von den US... da ist Urlaub etwas, dass
    > man
    > > sich nimmt und nicht etwas, dass man bekommt. In der Regel ist es in
    > vielen
    > > Jobs so, dass es keinen bezahlten Urlaub gibt. Nur unbezahlten. Mich
    > kucken
    >
    > Ja, wenn man bei McDonalds an der Kasse steht schon, im Tech-Bereich wird
    > man schon geschaetzt. Ausserdem wenn man 50% mehr verdient kann man auch
    > ein paar Monate unbezahlt frei nehmen und hat immer noch mehr.
    >
    > > meine amerikanischen Freunde immer wie n Rehkitz auf der Autobahn an,
    > wenn
    > > ich Ihnen sage, dass ich 26 bezahlte Urlaubstage habe und das nur
    > minimal
    > > mehr ist als der gesetzliche Mindesturlaub. Die können gar nicht
    > glauben,
    > > dass die Zeit des Urlaubs bezahlt wird.. noch weniger, dass es hierfür
    > so
    > > etwas wie Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt.
    >
    > Urlaubs/Weihnachtsgeld ist unfug - es kommt nur aufs Jahresbrutto an. Klar
    > kommt man auf weniger bezahlte freie Tage, aber solange man nicht von der
    > Hand in den Mund lebt ist das keine relevante Metrik.
    >
    > > Trennung privat/beruflich? Am Ar***. Hier schützen dich noch gewisse
    > > Arbeitnehmerschutzgesetze. Da biste dann quasi 24/7 bzw. 24/365 auf
    > Abruf
    > > usw.
    >
    > Meine Rufbereitschaft wird bezahlt. Im gegensatz zu Firmen in DE bei denen
    > ich war.
    >
    > > Versicherungen? Nur wenn die Firme ne Versicherung anbietet oder du eine
    > > schweineteure aus eigener Tasche bezahlst. Ansonsten wird einfach bei
    > jedem
    > > Patienten direkt die Rechnung ausgestellt.
    >
    > Im Tech-Bereich sind gute bis extremst gute Versicherungen Standard. Wir
    > haben von Krankenversicherung ueber Lebensversicherung bis Rechtschutz
    > alles incl. Klar zahlt man was zu , aber selbst wenn ich die
    > Selbstbeteligung einrechne (und maximal krank werde) wird das nicht
    > schlimmer als in DE.
    >
    > > Arbeitslosengeld wenn die Firma dicht macht oder ein längerer
    > > Krankheitsfall?
    >
    > ALG kommt glaube ich auf den Staat an. Bestimmt nicht so luxurioes wie in
    > DE, aber ich war weder in DE noch in den USA arbeitslos. FUer den Fall
    > laengerer Krankheit zahlt die Long Term Disability Versicherung 60% (hab
    > ich nicht ausprobiert wie das in der Praxis ist).
    >
    > >
    >
    > > Hauseigentum? Joa, zahl mal jedes Jahr brav die Steuern fürs Haus die je
    > > nach Bundesstaat ganz schön viel kosten...
    >
    > Stimmt, ca. 1% auf Haus&Grund. Das sind bei einem Haus wie meinem schon
    > $1000 im Monat. Faellt mir trotzdem (alles incl ca. $4000/Monat) leichter
    > als damals die 700EUR fuer mein Reihenhaus im Berliner Umland.
    >
    > > Ich glaube mit 75.000¤ brutto hier biste vermutlich in so mancher
    > hinsicht
    > > glücklicher als drüben mit 200.000 brutto.
    >
    > Man kann auch ganz ohne Geld gluecklich sein.
    >
    > Ausserdem sagte ich nie man solle mit 200k zufrieden sein, sondern das ich
    > keinen kenne der fuer weniger arbeiten wuerde. Die Bay Area waere (fuer
    > mich persoenlich) unter 400k fuer mich keinen Gedanken wert.


    Danke für diesen interessanten Einblick, einiges war mir schon bewusst, da ich mich schon seit einiger Zeit informiere.
    Klar wer in Deutschland bei einem IG-Metall Unternehmen arbeitet, wird wenig Ambitionen haben, aber für mich aus einem KMU mit "Vertrauensarbeitszeit" in der alle Überstunden und Bereitschaften abgegolten sind, klingt das eher nach Verbesserung.
    Für mich auch interessante, die Lage der Häuser und die Grundstücke dazu, sowas bekommt man in Deutschland rund um die Metropolen nicht mehr.
    Allerdings liegen die Gehälter für SW Entwickler in meiner bevorzugte Region wohl auch am oberen Ende bei 130.000$ und die Häuser kosten >700.000$.
    Und ohne GreenCard geht leider auch nichts mehr, meine Frau müsste ja auch sofort arbeiten.

  3. Re: Differenz

    Autor: amagol 13.02.19 - 18:46

    Bitfuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar wer in Deutschland bei einem IG-Metall Unternehmen arbeitet, wird
    > wenig Ambitionen haben, aber für mich aus einem KMU mit
    > "Vertrauensarbeitszeit" in der alle Überstunden und Bereitschaften
    > abgegolten sind, klingt das eher nach Verbesserung.

    Ich will das auch nicht schoen reden, ich erzaeh;le natuerlich aus meiner Perspektive. Ich bin mir sicher auch hier in den Staaten gibt es miese Tech-Jobs, aber das betrifft (sofern ich das mitbekomme) vor allem H1B-Lohnsklaven aus Billiglohnlaendern.

    > Für mich auch interessante, die Lage der Häuser und die Grundstücke dazu,
    > sowas bekommt man in Deutschland rund um die Metropolen nicht mehr.

    Mit einem gewissen Zeitaufwand fuers Pendeln muss man rechnen. Ich hab moregdn 20min hin und abends je nach Uhrzeit 20-40min zurueck. Hab aber mein 260qm Haus mit recht grossem Grundstueck in den Suburbs. Als Single oder ohne Kinder waere ich wahrscheinlich direkt in der Stadt (die ersten paar Monate wart ich allein rueber, kleines Appartment fuer $1100/Monat und 3 Minuten Fussweg zur Arbeit).

    > Allerdings liegen die Gehälter für SW Entwickler in meiner bevorzugte
    > Region wohl auch am oberen Ende bei 130.000$ und die Häuser kosten
    > >700.000$.

    Wo waere das? Hier in der Seattle Area ist ein Einstiegsgehalt (frisch von der Uni) von >100k (nur Basisgehalt, ohne Aktien/Bonus/etc) zu erwarten. Hauser siehst du auf redfin/zillow.

    > Und ohne GreenCard geht leider auch nichts mehr, meine Frau müsste ja auch
    > sofort arbeiten.

    Das ist ein Problem. Wenn du auf H-1B kommst (was der normalfall sein duerfte) muss deine Frau bis zum EAD warten (d.h. du brauchst ein genehmigtes I-140). Ich wuerde mit mindestens 2 Jahren rechnen. Oder sie bekommt selbst ein H-1B (oder L-irgendwas falls der jetzige AG eine US-Niederlassung hat).

  4. Re: Differenz

    Autor: Bitfuchs 13.02.19 - 19:45

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit einem gewissen Zeitaufwand fuers Pendeln muss man rechnen. Ich hab
    > moregdn 20min hin und abends je nach Uhrzeit 20-40min zurueck. Hab aber
    > mein 260qm Haus mit recht grossem Grundstueck in den Suburbs. Als Single
    > oder ohne Kinder waere ich wahrscheinlich direkt in der Stadt (die ersten
    > paar Monate wart ich allein rueber, kleines Appartment fuer $1100/Monat und
    > 3 Minuten Fussweg zur Arbeit).

    Ich wohne 50km vor Stuttgart und arbeite in Stuttgart, das sind morgens rund eine Stunde und
    Abends eine bis eineinhalb Stunden zu fahren. Bei meiner Frau dasselbe.
    Wenn ich morgens auf 6 Uhr anfange, geht es auch mal mit 40 Minuten, aber da ich deshalb
    nicht früher raus komme, sind das nur Fahrzeit gegen unbezahlte Überstunden getauscht.


    > > Allerdings liegen die Gehälter für SW Entwickler in meiner bevorzugte
    > > Region wohl auch am oberen Ende bei 130.000$ und die Häuser kosten
    > > >700.000$.
    >
    > Wo waere das? Hier in der Seattle Area ist ein Einstiegsgehalt (frisch von
    > der Uni) von >100k (nur Basisgehalt, ohne Aktien/Bonus/etc) zu erwarten.
    > Hauser siehst du auf redfin/zillow.
    Ja zillow ist meine Quelle für Häuser, klar geht das auch günstiger, aber das was mir so vorschwebt
    liegt in dem Bereich.
    Region ist Portland/Beaverton, hat es mir irgendwie angetan, reizt mich Landschaftlich am meisten.
    Was die Gehälter angeht, das sind die wenigen die ich auf linkedin oder indeed gefunden habe.
    Klingt auf jedenfalls besser als die max 70k ¤ die man hier so als Entwickler C# mit 15 Jahren Berufserfahrung
    in Stuttgart erreichen kann.

    > > Und ohne GreenCard geht leider auch nichts mehr, meine Frau müsste ja
    > auch
    > > sofort arbeiten.
    >
    > Das ist ein Problem. Wenn du auf H-1B kommst (was der normalfall sein
    > duerfte) muss deine Frau bis zum EAD warten (d.h. du brauchst ein
    > genehmigtes I-140). Ich wuerde mit mindestens 2 Jahren rechnen. Oder sie
    > bekommt selbst ein H-1B (oder L-irgendwas falls der jetzige AG eine
    > US-Niederlassung hat).

    Mal davon abgesehen, dass ich noch nicht ein einzigen H1B Job für meine Qualifikation gefunden habe,
    ist mir, neben dem Problem mit meiner Frau, auch einfach das Risiko zu hoch.
    Das nur H1B hat schon potenzial schief zu gehen, dafür gebe ich hier nicht alles auf, verkaufe das Haus usw.
    Noch dazu ist es aktuell eh fraglich wie das weiter läuft, die lassen sich ja Zeit mit den Anträgen.
    Für mich kommt nur die GC in Frage, wobei, wer weiß wie das noch weiter geht mit dem Arbeitsmarkt in D...

  5. Re: Differenz

    Autor: amagol 14.02.19 - 00:36

    Bitfuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Region ist Portland/Beaverton, hat es mir irgendwie angetan, reizt mich
    > Landschaftlich am meisten.

    Portland ist nett, aber andererseits nicht weit von Seattle (ja knapp 300km, aber wenn man hier lebt geht das noch als Tagesausflug durch ;))

    > Was die Gehälter angeht, das sind die wenigen die ich auf linkedin oder
    > indeed gefunden habe.
    > Klingt auf jedenfalls besser als die max 70k ¤ die man hier so als
    > Entwickler C# mit 15 Jahren Berufserfahrung
    > in Stuttgart erreichen kann.

    Bewirb dich einfach (auch weiter gestreut Amazon/Facebook/Google in Seattle, Microsoft in Redmond, T-Mobile in Factoria). Selbst wenn es erstmal nicht die Wunschfirma/-ort ist. H1B ist vergleichseise portabel. Verhandel bei einem Angebot keine Wartezeit bis zum GC Prozess - kostet den Recruiter nix und wenn das erstmal fest ist dann machst du einfach ;)

    > Mal davon abgesehen, dass ich noch nicht ein einzigen H1B Job für meine
    > Qualifikation gefunden habe,

    Das kann ich kaum glauben. Wenn es um formale Ausbildung geht - das kann mit Berufserfahrung ersetzt werden.

    > ist mir, neben dem Problem mit meiner Frau, auch einfach das Risiko zu
    > hoch.

    Das ist natuerlich eine persoenliche Enstcheridung.

    > Das nur H1B hat schon potenzial schief zu gehen, dafür gebe ich hier nicht
    > alles auf, verkaufe das Haus usw.

    Ich hab das auch erstmal ein halbes Jahr zur Probe gemacht und erst dann mein Haus in DE verkauft. Miete ist auch erstmal OK - grade wenn man noch nicht weiss was man kaufen will.

    > Noch dazu ist es aktuell eh fraglich wie das weiter läuft, die lassen sich
    > ja Zeit mit den Anträgen.
    > Für mich kommt nur die GC in Frage, wobei, wer weiß wie das noch weiter
    > geht mit dem Arbeitsmarkt in D...

    Die wenigsten AG werden dir eine GC geben ohne dass du fuer sie arbeitest. Da bleibt eigentlich nur ein L visum uebrig (Versetzung aus einer deutschen FIrma in die USA - da darf deine Frau auch gleich arbeiten - einige Firmen mit deutschen Niederlassungen haben L-Visa fuer interessante Kandidaten)

  6. Re: Differenz

    Autor: Bitfuchs 15.02.19 - 18:25

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitfuchs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Bewirb dich einfach (auch weiter gestreut Amazon/Facebook/Google in
    > Seattle, Microsoft in Redmond, T-Mobile in Factoria). Selbst wenn es
    > erstmal nicht die Wunschfirma/-ort ist. H1B ist vergleichseise portabel.
    > Verhandel bei einem Angebot keine Wartezeit bis zum GC Prozess - kostet den
    > Recruiter nix und wenn das erstmal fest ist dann machst du einfach ;)
    >
    > > Mal davon abgesehen, dass ich noch nicht ein einzigen H1B Job für meine
    > > Qualifikation gefunden habe,
    >
    > Das kann ich kaum glauben. Wenn es um formale Ausbildung geht - das kann
    > mit Berufserfahrung ersetzt werden.

    Geht nicht um die formale Ausbildung, ich bin Dipl Wi.Inf. und meine Frau hat zu dem
    Diplom noch einen Master in Software Engineering.
    Ich hab nur keine Stellen für C# Entwickler mit H1B gefunden, zumindest nicht
    auf Indeed oder Linkedin, war jetzt aber auch keine tagelange Suche, da H1B
    eher uninteressant ist.
    Die Gehaltsangaben im Internet liegen für C# Entwickler in Seattle aber auch nur bei
    90.000 bis 120.000$ für erfahrene Entwickler. Auch nicht soo viel...

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