Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › IMHO: Sechs Jahre, ein Smartphone

Psst nicht verraten, aber so funktioniert unser Kapitalismus

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Psst nicht verraten, aber so funktioniert unser Kapitalismus

    Autor: derdiedas 12.02.19 - 19:30

    und damit auch unsere Jobs und unser Wohlstand. Wie das funktionert zeigt Volker Pispers https://www.youtube.com/watch?v=g-pNlHa07P4.

    Wir geben Geld aus das wir nicht haben, oder bekommen Zinsen von anderen die Geld ausgeben das sie nicht haben. Damit sie aber was ausgeben können, muss es Produkte geben die sie kaufen wollen die sie eigentlich nicht brauchen.

    Das ist ein Schneeballsystem, und solange der Ball rollt funktioniert das. Wenn wir alle theoretisch dem Aufruf des IMHO folgen hält der Schneeball an und unser Wirtschaftssystem kollabiert einfach. Wie so ein Kollaps ausschaut kann man sich 1919–1923 anschauen, Verlierer sind die normalen Arbeitnehmer, und Gewinner sind die die Geld in Schachwerten sichern konnten. Und danach kommt eine Währungsreform und ein neuer Schneeball wird geformt.

    Wir kennen einfach kein demokratisches System das ohne freie Marktwirtschaft funktioniert. Und damit leider auch keines das immer weiter wachsen muss und am Ende Ressourcen verballert - und irgendwann kollabiert.

    Daher gibt es auch keinen Umweltschutz - egal wie man sich verhält. Denn die Firmen die auf den Ressourcen sitzen bauen immer mehr pro Jahr ab und finden auch immer mehr Menschen die diese Ressourcen kaufen. Denn jedes Jahr steigt die Weltpopulation um mehr als 80 Millionen Menschen.

    Ein Smartphone 6 Jahre zu verwenden ist also Fair, weil man anderen Menschen die Ressourcen überlässt. Der Umwelt aber nutzt das leider gar nichts, da immer 100% aller abgebauten Ressourcen (und es wird abgebaut was irgendwie geht) verbraucht werden. Sprich sparen wir Ressourcen überlassen sie wir halt anderen, was altruistisch und sehr nett ist. Aber der Umwelt nutzt das global gesehen gar nichts.

    Wir sind auch in Deutschland nicht umweltschonender geworden, wir haben nur alles was Dreck macht ausgelagert und kaufen jetzt die Klamotten, Lederwaren, Elektronik und Chemikalien aus Asien. Und nun ratet mal wie es dort ausschaut, weil wir ja Elektronik und Klamotten ja so günstig haben wollen.

    Gruß DDD

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, Stuttgart
  2. Vodafone GmbH, Region Rhein/Main
  3. Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Eschborn
  4. Techniker Krankenkasse, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 399,00€ (Bestpreis!)
  2. bis zu 11 PC-Spiele für 11,65€
  3. 499,00€ (zzgl. 8,99€ Versand)
  4. GRATIS


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


    Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
    Homeoffice
    Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

    Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
    Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

    1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
    2. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?
    3. Milla Bund sagt Pläne für KI-gesteuerte Weiterbildungsplattform ab

    Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
    Oneplus 7 Pro im Hands on
    Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

    Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski

    1. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
    2. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro
    3. Android 9 Oneplus startet Pie-Beta für Oneplus 3 und 3T

    1. Anonymisierungsdienst: Tor-Browser 8.5 bringt stabile Android Version
      Anonymisierungsdienst
      Tor-Browser 8.5 bringt stabile Android Version

      Die neue Version des Tor-Browsers bringt neben Design-Änderungen und einem aktualisierten Firefox auch eine offizielle Android-Variante. Diese bietet zwar noch nicht alle Funktionen der Desktop-Version, soll aber bereits ein ähnliches Schutzniveau erreichen.

    2. Astronomie: Forscher entdecken 18 erdgroße Exoplaneten
      Astronomie
      Forscher entdecken 18 erdgroße Exoplaneten

      Über 4.000 Planeten außerhalb unseres Sonnensystem sind inzwischen bekannt. Die meisten sind Gasriesen wie Jupiter oder Neptun. Mit einer verbesserten Suchmethode haben deutsche Forscher Daten des Weltraumteleskops Kepler erneut durchsucht und mehrere kleine Exoplaneten gefunden.

    3. 500.000 FTTH-Anschlüsse: Deutsche Glasfaser wurde früher für verrückt erklärt
      500.000 FTTH-Anschlüsse
      Deutsche Glasfaser wurde früher für verrückt erklärt

      Deutsche Glasfaser hat für seine 500.000 FTTH-Anschlüsse 300.000 zahlende Kunden. Damit ist das relativ kleine Unternehmen führend in Deutschland, vor der mächtigen Deutschen Telekom.


    1. 14:32

    2. 14:18

    3. 14:03

    4. 13:48

    5. 13:24

    6. 12:30

    7. 12:07

    8. 12:03