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Der E-Type im Original

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  1. Der E-Type im Original

    Autor: IchBIN 19.02.19 - 08:22

    Hatte einen 12-Zylinder-Reihenmotor, keinen 6-Zylinder.
    Nur deshalb ist da wohl auch genügend Platz für den Akku.

    Was das allerdings für die Gewichtsverteilung und damit einhergehend die Fahrdynamik bedeutet, wenn der Akku als schwerstes ganz vorne sitzt - noch vor dem Elektromotor, der ja an die Kardanwelle muss, und wahrscheinlich auch mit höherem Gewicht als der ursprüngliche Verbrenner - möchte ich mir gar nicht ausmalen...

    Und Fahrspaß beim Oldtimer ist halt auch oft mit Sound verbunden. Ich würde z.B. niemals einen alten amerikanischen V8 aus den 60ern gegen irgendwas ersetzen wollen, denn das Teil ist vom Klang her einfach unverbesserlich - das auszutauschen wäre, dem Auto seiner Seele zu berauben. Dann lieber den originalen Block auf Wasserstoffbetrieb umbauen und das Benzinsystem komplett durch ein modernes H2-System ersetzen (inkl. Drucktanks, Einspritzung usw.), und damit ebenfalls "in grün" fahren, aber wenigstens mit Stil. Den Wasserstoff kann man ja komplett per Elektrolyse aus erneuerbaren Energien gewinnen.

  2. Re: Der E-Type im Original

    Autor: David64Bit 19.02.19 - 08:57

    Hier kämpfen leider zwei Lager gegeneinander...die Elektrojünger, die am liebsten jeden Verbrenner sofort Verbannen würden und "wir"...ich würde mal sagen, die Romantiker. Das Brabbeln eines V8 oder das sonore röhren eines R6 ist Musik in unseren Ohren und veranstaltungen wie Goodwood sind echte Highlights und wir sind möglicherweise auch noch gegen diverse andere Verkehrstechnische Diskussionen die in letzter zeit wieder Hochkochen.

    Natürlich muss ich persönlich sagen, dass wir das "bessere" Lager sind: Wir wollen nicht loslassen an dem was wir "toll" finden, versuchen aber wenigstens mit Ideen das ganze Grün zu gestalten.
    Zu uns werden ja immer die ach so tollen Waffenlobbyvergleiche in Amerika gezogen, was ich persönlich als eine heftige Beleidigung ansehe, aber sei es drum. Der ganz eklatante Unterschied ist der, dass wir das, woran wir Spaß haben zumindest so gestalten können, dass wir die Allgemeinheit nicht übermäßig gefährden oder sogar Umweltverschmutzung vermeiden können. Wasserstoff, Algen, Sunfuel direkt aus CO2 Umwandlung...es gibt unzählige alternativen die für uns nicht ganz so kritisch sind, weil es ziemlich Egal ist, ob ich zwei mal im Jahr für 80 Euro oder 180 Euro voll tanke.

    Leider wollen oder können das die Elektrojehovas nicht verstehen. Wenn jemand seinen Zustand 4 oder schlechter Oldtimer so umbauen möchte - soll er das doch. Aber einem Zustand 2 oder 3 Oldtimer absichtlich kaputt zu machen...da fehlen mir persönlich einfach zivilisierte Worte für.

  3. Re: Der E-Type im Original

    Autor: IchBIN 19.02.19 - 09:45

    Auch wenn ich selbst leider nicht zu den Oldtimerbesitzern zähle, könnte ich Dir nicht mehr zustimmen. Und ja, wenn das Geld da ist, wäre auch ganz schnell der passende Oldtimer da. Und das ist auch nicht mal ein Widerspruch dagegen, als daily ein E-Auto zu fahren, im Gegensatz finde ich das eine tolle Kombination. Eins fürs Herz, das andere für den Verstand :-)

  4. Re: Der E-Type im Original

    Autor: h3nNi 19.02.19 - 10:51

    +1

  5. Re: Der E-Type im Original

    Autor: ConstantinPrime 20.02.19 - 07:11

    +1

  6. Re: Der E-Type im Original

    Autor: tinyalien 21.02.19 - 09:20

    Der E-Type bekam erst 1971 den 12-Zylinder (5,3 Liter). Davor gab es ihn 10 Jahre lang nur mit Reihensechszylinder (3,8 und 4,2 Liter).

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