1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › O2 Free Unlimited Flex: Tarif mit echter…

Das Kleingedruckte

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das Kleingedruckte

    Autor: Kondom 21.02.19 - 09:12

    > Der mobile Internetzugang kann/ darf nur mit Smartphones, Tablets oder sonstigen Geräten genutzt werden, die eine mobile Nutzung unabhängig von einem permanenten kabelgebundenen Stromanschluss ermöglichen (nicht z.B. in stationären LTE-Routern). Alle Einzelheiten des gewählten Tarifs sind der Leistungsbeschreibung und der Preisliste und den AGB für Mobilfunk zu entnehmen.

    (Quelle: O2 Unlimited, Tarifdetails, https://www.o2online.de/tarife/smartphone-tarife/)

    Man soll es also nur mobilen Geräten verwenden. Aber das Kleingedruckte ist meiner Meinung nach so formuliert, dass man ein Handy (oder mobilen Router wie R218h) als Accesspoint für den Laptop, Tablet usw durchaus stationär verwenden darf.

    Ob das bei dem Preis Sinn macht ist natürlich die andere Frage...

  2. Re: Das Kleingedruckte

    Autor: asdgeasfg 21.02.19 - 09:27

    Naja, somit kann ich ja auch ein LTE Stick an meinem Router anschließen oder? :-)

  3. Re: Das Kleingedruckte

    Autor: Pecker 21.02.19 - 09:56

    Kondom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Der mobile Internetzugang kann/ darf nur mit Smartphones, Tablets oder
    > sonstigen Geräten genutzt werden, die eine mobile Nutzung unabhängig von
    > einem permanenten kabelgebundenen Stromanschluss ermöglichen (nicht z.B. in
    > stationären LTE-Routern). Alle Einzelheiten des gewählten Tarifs sind der
    > Leistungsbeschreibung und der Preisliste und den AGB für Mobilfunk zu
    > entnehmen.
    Schreiben können die viel. kontrollieren wird schwierig. Zumal ein Smartphone, ein Tablet etc. auch ein Router ist ^^. Man kann ja einen Hotspot aufspannen.

    > Man soll es also nur mobilen Geräten verwenden. Aber das Kleingedruckte ist
    > meiner Meinung nach so formuliert, dass man ein Handy (oder mobilen Router
    > wie R218h) als Accesspoint für den Laptop, Tablet usw durchaus stationär
    > verwenden darf.
    Logisch, nicht dass man am Ende das Teil als DSL Ersatz nimmt, aber genau das wäre ja das spannende.
    > Ob das bei dem Preis Sinn macht ist natürlich die andere Frage...
    Wenn der DSL Ersatz funktioniert, dann ja. Ich habe schon mal ein paar Tage Netzausfall mit LTE von der Telekom überbrückt. Da habe ich überhaupt keinen Unterschied zum Festnetz gemerkt. Das geht also.

  4. Re: Das Kleingedruckte

    Autor: SmilingStar 21.02.19 - 10:15

    asdgeasfg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, somit kann ich ja auch ein LTE Stick an meinem Router anschließen
    > oder? :-)

    Nein, weil der LTE-Stick ja nicht unabhängig von der permanenten Stromversorgung, dem Router, verwendet werden kann. ;-)

  5. Re: Das Kleingedruckte

    Autor: Kondom 21.02.19 - 10:15

    Der Router ist aber in der Regel ein Gerät mit "permanenten kabelgebundenen Stromanschluss" und somit nach den Nutzungsbestimmungen ausgeschlossen.


    Kontrollieren kann's zwar eh keiner aber es ging bei meinem Kommentar auch eher nur um die Lücke in der gewählten Formulierung.

  6. Re: Das Kleingedruckte

    Autor: Spaghetticode 21.02.19 - 10:42

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schreiben können die viel. kontrollieren wird schwierig.

    Einen Router könnte man schon anhand der IMEI erkennen. Ob O₂ das macht, ist eine andere Frage. Schließlich sind solche „Stasi-Methoden“ nicht gerade förderlich für das Image von O₂ und eine Steilvorlage für Verbraucherschützer. Und der Free Unlimited dürfte eine gute Einnahmequelle für O₂ sein, mehr noch als das O₂-DSL.

    Beim Stick dürfte es dagegen schwer werden, herauszufinden, ob der am Router oder am dauerbetriebenen Laptop hängt.

  7. Re: Das Kleingedruckte

    Autor: forenuser 21.02.19 - 11:28

    Ich denke mir, dass man nachvollziehen und ggf. auch protokolieren kann, in welche Funkzelle sich die SIM einbucht. Da wäre es dann schon seltsam wenn es immer die selbe Zelle ist.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  8. Re: Das Kleingedruckte

    Autor: Spaghetticode 21.02.19 - 11:31

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke mir, dass man nachvollziehen und ggf. auch protokolieren kann, in
    > welche Funkzelle sich die SIM einbucht. Da wäre es dann schon seltsam wenn
    > es immer die selbe Zelle ist.

    Na ja, das kann auch das Smartphone oder das Laptop sein, welches ich nur zu Hause benutze.

  9. Re: Das Kleingedruckte

    Autor: Kondom 21.02.19 - 12:35

    Das können sie schon. Aber so wie es formuliert ist steht da nur, dass man es ausschließlich mit mobilen Geräten nutzen darf. Da steht nicht, dass man die Funkzelle wechseln muss.

  10. Re: Das Kleingedruckte

    Autor: crustenscharbap 21.02.19 - 16:08

    Ob das Sinn macht?

    Im Dortmunder Stadtzentrum definitiv Ja! Das Internet ist so öde lahm und instabil. Mobilfunk ist hier super.

    Auch für Leute mit 2 Wohnungen oder für Leute, die viel reisen. Tolle Sache.

  11. Re: Das Kleingedruckte

    Autor: Hugop 21.02.19 - 22:10

    Einfach das Handy als Hotspot benutzen. Geht ja sowohl über USB also auch als WiFi Hotspot.
    OK nvm, hab gerade deine Kommentar zu Ende gelesen :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.02.19 22:11 durch Hugop.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Stuttgart
  2. Porsche Deutschland GmbH, Bietigheim-Bissingen
  3. Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, Bad Mergentheim
  4. Deloitte, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

  1. Energiewende: Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
    Energiewende
    Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung

    Dänemark will seine klimaschädlichen Emissionen bis 2030 um 70 Prozent reduzieren. Eine Maßnahme ist der weitere Ausbau der Windenergie. Die Regierung plant einen riesigen Windpark mit angeschlossener Power-To-X-Anlage auf einer künstlichen Insel.

  2. 3D-Druck: Elektronik soll frei verwendbar und reparierbar werden
    3D-Druck
    Elektronik soll frei verwendbar und reparierbar werden

    Gegen die gewollte Obsoleszenz sollen Hersteller Bauanleitungen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Das fordern die Grünen im Bundestag. So sollten Nutzer Ersatzteile zum Beispiel mit dem 3D-Drucker selbst herstellen können. Auf Reparaturdienstleistungen soll der reduzierte Mehrwertsteuersatz erhoben werden.

  3. Security Essentials: MSE ist nicht Teil des erweiterten Windows-7-Supports
    Security Essentials
    MSE ist nicht Teil des erweiterten Windows-7-Supports

    Zum Ende des Windows-7-Supports wird auch das kostenlose Antivirenprogramm Microsoft Security Essentials eingestellt. Da hilft auch der erweiterte Support nicht weiter. Ein Umstieg auf andere Anbieter ist daher wohl unvermeidbar.


  1. 15:32

  2. 14:52

  3. 14:00

  4. 13:26

  5. 13:01

  6. 12:15

  7. 12:04

  8. 11:52