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washington post ist ja ekelhaft unseriös o.O

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  1. washington post ist ja ekelhaft unseriös o.O

    Autor: torrbox 09.03.19 - 16:51

    [www.washingtonpost.com]

    Man muss das Video ansehen, um rauszufinden, dass Chelsea keinesfalls länger als 18 Monate im Gefängnis sein wird, was doch eigentlich eine extrem wichtige Information ist.

    Dann kurz auf die Hauptseite gegangen und dort ist ein Artikel, in dessen Titel suggeriert wird, dass eine schwarze Frau, deren Vorfahren schon seit der Sklavenzeit in den USA waren, abgeschoben werden soll, weil Trump das will.

    Im Artikel steht dann, dass die Frau nicht in Amerika geboren wurde, sondern seit 1990 geduldet wird, und die Duldung automatisch ausläuft, und halt dauernd verlängert werden müsste. [www.washingtonpost.com]

    Das ist meiner Meinung nach schon richtig ekelhaft manipulativ. Man merkt ja auch, dass golem drauf reingefallen ist und die Information mit den 18 Monaten übersehen hat.

    Und ich dachte immer, die WP wäre seriös..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.19 16:52 durch torrbox.

  2. Re: washington post ist ja ekelhaft...

    Autor: deutscher_michel 09.03.19 - 17:20

    ... Ähh die 18 Monate machen das ganze nicht viel besser.. Oder ist das damit nur noch halb so wild..?

  3. Re: washington post ist ja ekelhaft...

    Autor: Sharra 09.03.19 - 18:07

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Ähh die 18 Monate machen das ganze nicht viel besser.. Oder ist das
    > damit nur noch halb so wild..?


    Da in den USA lebenslänglich wirklich lebenslänglich bedeutet, wäre das wohl deutlich schlimmer.
    Auch eine Inhaftierung, bist man umkippt, und die Infos rausrückt wäre im Endeffekt lebenslänglich. Da sind 18 Monate schon ein Limit.

  4. Es ist nicht Dein Leben

    Autor: dilaracem 10.03.19 - 10:48

    torrbox schrieb:

    > Im Artikel steht dann, dass die Frau nicht in Amerika geboren wurde,
    > sondern seit 1990 geduldet wird, und die Duldung automatisch ausläuft, und
    > halt dauernd verlängert werden müsste. www.washingtonpost.com

    Das ist natürlich auch voll super und ändert alles.

    Am liebsten sind mir immer die Menschen, die so etwas überhaupt nicht betrifft, in Ruhe und Freiheit leben, ihre Privilegien inklusive der hiesigen Geburt genießen und mit "Ist doch schon richtig so!"-Kommentaren das Leben anderer ruinieren wollen.

  5. Lol

    Autor: __destruct() 10.03.19 - 14:11

    Die Washington Post ist ziemlich genau so seriös wie die Daily Mail die Bild. ^^ Haben nur eine andere Agenda. Der Bullshit, den die WP verzapft, ist nur im Gegensatz zu dem was Daily Mail und Bild sich ausdenken, politisch korrekt. Faktisch korrekt ist bei allen dreien aber quasi gar nichts.

  6. Re: washington post ist ja ekelhaft...

    Autor: quineloe 10.03.19 - 15:22

    für über 90% der poster hier dürfte eine 18-monatige Haft das Leben auf Jahrzehnte ruinieren.

    Aber hey, nicht so schlimm. Gibt ja ne vernünftige Obergrenze.

  7. Re: washington post ist ja ekelhaft...

    Autor: Sharra 10.03.19 - 16:20

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > für über 90% der poster hier dürfte eine 18-monatige Haft das Leben auf
    > Jahrzehnte ruinieren.
    >
    > Aber hey, nicht so schlimm. Gibt ja ne vernünftige Obergrenze.

    Faktisch ist das Leben von Manning schon ruiniert. Auf dem normalen Arbeitsmarkt findet sie keinen Job mehr, weil bekannt wie ein bunter Hund, und als Hochverräterin verschrien.
    Da stellen nur Idealisten noch ein. (soweit ich weiss, hat sie einen Job bei einer Zeitung oder was ähnliches)
    Aber ja, für die allermeisten Leute wären 18 Monate der Ruin. Wohnung weg, weil nicht bezahlt, Familie weg, weil nicht da, und der Ruf ist im Eimer.

  8. Re: washington post ist ja ekelhaft...

    Autor: deutscher_michel 11.03.19 - 09:16

    Faktisch?
    Was für ein Quatsch - schon mal dran gedacht dass nicht alle Arbeitgeber republikanische Nationalisten sind?
    In Silicon Valley ticken viele Firmen eher links..

  9. Re: washington post ist ja ekelhaft...

    Autor: TrollNo1 11.03.19 - 09:31

    Du meinst, da wird sie dann als Maskottchen eingestellt. Werbewirksam oder so. Was sie tut ist dann egal?

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  10. Re: washington post ist ja ekelhaft...

    Autor: Sharra 11.03.19 - 15:40

    Eine verurteilte Landesverräterin einstellen kann manche Firma zwar durchaus nicht stören, für andere wäre es aber der GAU. Wenn so jemand dann dort auf der Lohnliste steht, arbeiten große Unternehmen nicht mehr mit dir zusammen, weil sie Angst haben, es könnte ja wieder was geleakt werden. Staatsaufträge wirst du auch keine bekommen. Rüstung sowieso nicht.

    Es ist zwar durchaus so, dass eine Person, welche die Strafe verbüßt hat, rehabilitiert ist, aber eben nur vor dem Gesetz, und nicht vor den Augen derer, die tagtäglich wirtschaftliche Entscheidungen treffen.
    Und mit der Einstellung einer verurteilten Person kannst du dir auch ganz schnell den eigenen Ruin einhandeln. Nicht, dass das in irgend einer Art und Weise gut so wäre, aber der Mensch ist eben in seiner Grundeinstellung ein Arschloch.

  11. Re: washington post ist ja ekelhaft...

    Autor: plutoniumsulfat 12.03.19 - 11:19

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine verurteilte Landesverräterin einstellen kann manche Firma zwar
    > durchaus nicht stören, für andere wäre es aber der GAU. Wenn so jemand dann
    > dort auf der Lohnliste steht, arbeiten große Unternehmen nicht mehr mit dir
    > zusammen, weil sie Angst haben, es könnte ja wieder was geleakt werden.
    > Staatsaufträge wirst du auch keine bekommen. Rüstung sowieso nicht.
    >
    > Es ist zwar durchaus so, dass eine Person, welche die Strafe verbüßt hat,
    > rehabilitiert ist, aber eben nur vor dem Gesetz, und nicht vor den Augen
    > derer, die tagtäglich wirtschaftliche Entscheidungen treffen.
    > Und mit der Einstellung einer verurteilten Person kannst du dir auch ganz
    > schnell den eigenen Ruin einhandeln. Nicht, dass das in irgend einer Art
    > und Weise gut so wäre, aber der Mensch ist eben in seiner Grundeinstellung
    > ein Arschloch.

    Nicht jeder AG macht was mit Rüstung oder dem Staat.

  12. Re: washington post ist ja ekelhaft...

    Autor: narfomat 14.06.19 - 16:30

    >Man muss das Video ansehen, um rauszufinden, dass Chelsea keinesfalls länger als 18 Monate im Gefängnis sein wird, was doch eigentlich eine extrem wichtige Information ist.


    NUR 18MONATE... na dann ist das natürlich was anders! vollkommen berechtigter knastaufenthalt, die will nicht reden! das geht nun wirklich nicht!!! da sind 1.5 jahre echt noch viel zu wenig... und diese manipulative linksversiffte washington post! wollten uns die info doch glatt vorenthalten das die nur so kurz einsitzen muss, ich hatte da an 3-5 jahren gedacht!!
    echt ne schande! grade dachte ich noch: land of the free and righteous justice, ich muss dort hin ziehen, ehrlich, jetzt überleg ichs mir noch mal ^^ ich glaub ich zieh lieber nach bayern... #polizeigesetz

    >Eine verurteilte Landesverräterin einstellen kann manche Firma zwar durchaus nicht stören
    insbesondere wenn die verurteilung wegen landesverrat ein äusserst diskutabler standpunkt ist... vielleicht stellen sie sie aber nicht ein weil sie wegen landesverrat verurteilt wurde, sondern wegen ihrer 3maligen nominierung für den friedensnobelpreis? gut, sie hat ihn nicht bekommen... aber die "gegner" waren auch hart, z.b. in 2012 hatte sie natürlich keine chance zu gewinnen, da hat die EU den friedensnobelpreis bekommen und das war natürlich auch richtig so, denn wie jeder weiß, stiften die länder der EU auf dem ganzen planeten nichts als frieden... z.b. in syrien. ^^



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.19 16:46 durch narfomat.

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