Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Linux bekommt wieder einen stabilen…

2.7

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 2.7

    Autor: birdy 07.08.06 - 10:04

    Und warum wird dafür nicht 2.6.17 hergenommen?
    Und warum wird 2.6.18 nicht in 2.7.0 umbenannt?

    Dann wäre man wieder dort wo man früher war. Eine stabile- und ein entwickler- Version wo jeder weiß welche stabil und welche experimentell ist.

  2. Re: 2.7

    Autor: Barbapapa 07.08.06 - 10:21

    birdy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und warum wird dafür nicht 2.6.17 hergenommen?
    > Und warum wird 2.6.18 nicht in 2.7.0 umbenannt?
    >
    > Dann wäre man wieder dort wo man früher war. Eine
    > stabile- und ein entwickler- Version wo jeder weiß
    > welche stabil und welche experimentell ist.


    Du setzt also eine logische und strukturierte Vorgehensweise voraus.
    Interessanter Ansatz. :)

  3. Re: 2.7

    Autor: ducky 07.08.06 - 10:32

    birdy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und warum wird dafür nicht 2.6.17 hergenommen?
    > Und warum wird 2.6.18 nicht in 2.7.0 umbenannt?

    Diese Frage wurde schon etwa 1000 Mal beantwortet


  4. Re: 2.7

    Autor: birdy 07.08.06 - 11:05

    ducky schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Diese Frage wurde schon etwa 1000 Mal beantwortet

    Aber mit der Einführung dieser neuen stabilen Serie gibt es doch nun wieder andere Argumente.
    ich meine wo ist der große Unterschied zwischen

    Stabil: 2.6.16 - Entwickler: 2.6.18
    und
    Stabil: 2.6.17 - Entwickler: 2.7.0

  5. Re: 2.7

    Autor: Ember 07.08.06 - 11:10

    Eigentlich nicht - offiziell ist weiter 2.6.17.7 der letzte stabile Kernel. Bei Erscheinen wird dies auf 2.6.18.1 zutreffen. Die Tatsache, dass jemand anders quasi einen Kernel-Fork macht und ihn stabilisieren will, ändert ja nichts an der offiziellen Versionierung.

  6. Re: 2.7

    Autor: schnipp 07.08.06 - 14:47

    Ember schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eigentlich nicht - offiziell ist weiter 2.6.17.7
    > der letzte stabile Kernel. Bei Erscheinen wird
    > dies auf 2.6.18.1 zutreffen. Die Tatsache, dass
    > jemand anders quasi einen Kernel-Fork macht und
    > ihn stabilisieren will, ändert ja nichts an der
    > offiziellen Versionierung.


    Wenn ihr wissen wollt, was stabil ist guckt doch ganz einfach auf die offizielle Seite!

    http://www.kernel.org/

    Seite heute: The latest stable version of the Linux kernel is: 2.6.17.8

    Du bist also nicht up to date ^^

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ERGO Group AG, Hamburg
  2. LexCom Informationssysteme GmbH, München
  3. Wilhelm Geiger GmbH & Co. KG, Oberstdorf, Herzmanns
  4. Stadt Soltau, Soltau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 245,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Watch Dogs Legion angespielt: Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee
Watch Dogs Legion angespielt
Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee

E3 2019 Elitesoldaten brauchen wir nicht - in Watch Dogs Legion hacken und schießen wir auch als Pensionistin für den Widerstand. Beim Anspielen haben wir sehr über die ebenso klapprige wie kampflustige Oma Gwendoline gelacht.


    Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
    Ada und Spark
    Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

    Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
    Von Johannes Kanig

    1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
    2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein
    3. Software-Entwickler Welche Programmiersprache soll ich lernen?

    5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
    5G-Auktion
    Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

    Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
    2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
    3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    1. Graue Flecken: Kabelnetzbetreiber fürchten Überbauen durch gefördertes Glas
      Graue Flecken
      Kabelnetzbetreiber fürchten Überbauen durch gefördertes Glas

      Die Förderung des Ausbaus in grauen Flecken, wo schon ein Netzbetreiber Anschlüsse mit mindestens 30 MBit/s anbietet, alarmiert die Kabelnetzbetreiber. Sie fürchten einen Überbau mit Glasfaser, obwohl Koaxialkabel Gigabitdatenraten liefern kann.

    2. Störung: Google Kalender weltweit ausgefallen
      Störung
      Google Kalender weltweit ausgefallen

      Google hat ein Problem mit seinem Kalender: Nutzer berichten, dass die Funktion weltweit ausgefallen ist. Bei uns funktioniert die Android-App bei einigen Kollegen, die Webseite zeigt nur einen 404-Fehler an - not found.

    3. Netzbau: United Internet vor finalen Gesprächen mit 5G-Ausrüstern
      Netzbau
      United Internet vor finalen Gesprächen mit 5G-Ausrüstern

      United Internet sucht sich gegenwärtig einen 5G-Netzausrüster, die finalen Gespräche haben noch nicht begonnen. Doch ab wann kann das neu versteigerte Spektrum eigentlich genutzt werden?


    1. 18:14

    2. 17:13

    3. 17:01

    4. 16:39

    5. 16:24

    6. 15:55

    7. 14:52

    8. 13:50