Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Lenovo bringt Thinkpads mit…

Linux = Unproduktiv

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Linux = Unproduktiv

    Autor: IT/Systemadministrator 07.08.06 - 10:30

    Die Mehrheit der Menschen benutzt Windows. Sofern Linux am Arbeitsplatz eingesetzt wird, müssen die Mitarbeiter mit einem System arbeiten, welches sie nicht richtig kennen und bedienen können. Somit ist eine langsamere Arbeitszeit vorprogrammiert und ein konstruktives Arbeiten dank mangelnder Erfahrung in den meisten Fällen nicht möglich. Durch die Unerfahrenheit der Angestellten sind Fehlkonfigurationen am System nicht auszuschließen, wodurch die Firmen einen höheren Kostenaufwand in die Wartung und Reparatur der IT-Systeme aufbringen müssen.

    Da Linux nur von einer Randgruppe benutzt wird, ist speziell für Linux ausgebildetes Fachpersonal notwendig, welche ein Linux-System warten und reparieren. Fachpersonal für Linux ist aber weniger verbreitet als für andere Betriebssysteme wie Windows, da sie dank der mangelnden Verbreitung von Linux so gut wie gar nicht benötigt werden. Dadurch fallen die Kosten für entsprechend ausgebildetes Fachpersonal für Linux sehr viel höher als für vergleichbares Windows-Fachpersonal aus.

    Durch die kleinere Hardware-Anforderung von Linux wird auf moderne IT-Systeme verzichtet und ältere Hardware oft weiter benutzt. Dadurch sind Firmen oft mit sehr langsamen PC-Systemen ausgestattet, welche eine schnelle Arbeit unmöglich mache, da auf veraltete Software zurückgegriffen werden muss und das Potenzial neuer Software nicht ausgenutzt werden kann.

    Damit ist eindeutig klargestellt, dass Linux am Arbeitsplatz die Firmen dauerhaft schädigt.

  2. Mr. Trollwiese == IT/Systemadministrator

    Autor: Larry 07.08.06 - 10:33

    Ich lese mir diesen traurigen Beitrag einfach gar nicht erst durch ... es steht ohnehin immer das selbe drin :(

  3. Amen!

    Autor: ubuntuist 07.08.06 - 10:33

    Ich glaube dir nicht, und nun?

  4. Re: Amen!

    Autor: Dezius 07.08.06 - 10:37

    ubuntuist schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich glaube dir nicht, und nun?

    Wieso ? in diesem Beitrag wird doch ausführlich erörtert warum das so ist! sogar mit begründungen!

  5. Re: Linux = Unproduktiv

    Autor: mbieren 07.08.06 - 10:37


    > Damit ist eindeutig klargestellt, dass Linux am
    > Arbeitsplatz die Firmen dauerhaft schädigt.

    :-) ja genau. Recht hast Du .. nieder mit der Unproduktivität. Jeder hat das Recht auf Solitaire und Minesweeper.

    Gottseidank laufen bei uns die produktiven Systeme alle auf M$-Basis




  6. Re: Amen!

    Autor: none 07.08.06 - 10:42

    Dezius schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ubuntuist schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich glaube dir nicht, und nun?
    >
    > Wieso ? in diesem Beitrag wird doch ausführlich
    > erörtert warum das so ist! sogar mit
    > begründungen!
    >
    >
    tja vergessen wird bei der argumentation nur, dass die meisten universitätsabgänger und auch vieler technischer hochschulen unix/linux kennen/beherrschen...

  7. Re: Linux = Unproduktiv

    Autor: kawazu 07.08.06 - 10:44

    IT/Systemadministrator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Mehrheit der Menschen benutzt Windows. Sofern
    > Linux am Arbeitsplatz eingesetzt wird, müssen die
    > Mitarbeiter mit einem System arbeiten, welches sie
    > nicht richtig kennen und bedienen können. Somit
    > ist eine langsamere Arbeitszeit vorprogrammiert
    > und ein konstruktives Arbeiten dank mangelnder
    > Erfahrung in den meisten Fällen nicht möglich.

    Die Einarbeitungs- oder Umgewöhnungszeit kommt so oder so - ob vom Wechsel von Windows XP Professional auf Windows Vista, von MS Office 2003 auf $NACHFOLGER oder von "Windows" auf "Linux". Bei Wechseln innerhalb der MS-Welt scheint dies aber offensichtlich kein wirkliches Problem zu sein, vor dessen Folgen (die sich durchaus auch in Zahlen fassen lassen) man lieber die Augen verschließt.


    > Durch die Unerfahrenheit der Angestellten sind
    > Fehlkonfigurationen am System nicht
    > auszuschließen, wodurch die Firmen einen höheren
    > Kostenaufwand in die Wartung und Reparatur der
    > IT-Systeme aufbringen müssen.

    Das ist Nonsens. Wenn Du Dich auf Deine IT-Struktur verlassen mußt, wird Wartung und Reparatur durch einen Dienstleister abgedeckt, wird dazu ein entsprechender Vertrag existieren. Welches Betriebssystem konkret zum Einsatz kommt, ist dort völlig irrelevant (außer daß es die Wahl des Dienstleisters beeinflußt). Der Angestellte hat in keinem Fall am System herumzukonfigurieren, und der Administrator muß stets wissen, was er tut. Das erforderte schon beim Wechsel von W2k auf WXP Lernen, und daran wird sich auch nichts ändern.


    [...]
    > Verbreitung von Linux so gut wie gar nicht
    > benötigt werden. Dadurch fallen die Kosten für
    > entsprechend ausgebildetes Fachpersonal für Linux
    > sehr viel höher als für vergleichbares
    > Windows-Fachpersonal aus.

    Darüber kann man streiten - mich würden konkrete Zahlen zur Untermauerung dieser Aussage interessieren.



    > Durch die kleinere Hardware-Anforderung von Linux
    > wird auf moderne IT-Systeme verzichtet und ältere
    > Hardware oft weiter benutzt. Dadurch sind Firmen
    > oft mit sehr langsamen PC-Systemen ausgestattet,
    > welche eine schnelle Arbeit unmöglich mache, da
    > auf veraltete Software zurückgegriffen werden muss
    > und das Potenzial neuer Software nicht ausgenutzt
    > werden kann.

    Im Laufe der letzten Generationen (WNT, W98, W2K, WXP) hat sich eigentlich hinreichend gezeigt, daß die Geschwindigkeit aktueller Software auf aktueller Hardware nicht nennenswert über der alter Software auf alter Hardware liegt (sofern man jeweils gleiche Generationen betrachtet). Insofern ist die Argumentation unsinnig. Daneben: Das Potential neuer Software als pauschale Größe ist uninteressant. Im Unternehmensumfeld existieren Aufgaben, und es wird Software benötigt, diese Aufgaben zu lösen. Wenn neue Aufgaben neue Software benötigen, dann muß darüber nachgedacht werden, was das Werkzeug der Wahl ist. Die Investition in unnötige Features ist wirtschaftlich unsinnig, und die "Modellierung" von Anforderungen anhand dessen, was die Software kann, zwar sicher im Sinne der Anbieter, aber ansonsten für ein Unternehmen ebenfalls Quatsch.



    > Damit ist eindeutig klargestellt, dass Linux am
    > Arbeitsplatz die Firmen dauerhaft schädigt.

    Mitnichten.


    --
    "Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre lang schlecht machen."
    (Tucholsky)

  8. OFF TOPIC

    Autor: Larry 07.08.06 - 10:50

    Dezius schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ubuntuist schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich glaube dir nicht, und nun?
    >
    > Wieso ? in diesem Beitrag wird doch ausführlich
    > erörtert warum das so ist! sogar mit
    > begründungen!

    Die sind aber aus der Luft gegriffen.
    Es muss ja nicht jeder ein Systemadmin sein um einen Rechner zu bedienen.
    Die Bildungselite der IT, die an den Unis herangezuechtet wird ist ueberigens die oben erwaehte Randgruppe, die Linux (oder auch BSD) primaer nutzt.
    Ein guter Admin reicht um ein System zu warten (falls es nicht zu gross und zu heterogen wird).

    Fuer den Benutzer, der nur sein Mailprogramm, seinen Browser und vielleicht noch einen Editor bzw. eine Tabellenkalkultion braucht machen Windows und Linux kaum einen Unterschied ...

    jetzt bin ich doch drauf eingegangen ...

    Naja ... am Topic kann man ja schon erkennen, dass ich diese Thema in Bezug auf Lenovo und vorinstalliertes Suse denkbar fehl amn Platz finde ...

  9. Re: Mr. Trollwiese == IT/Systemadministrator

    Autor: johnbecker 07.08.06 - 12:35

    Larry schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich lese mir diesen traurigen Beitrag einfach gar
    > nicht erst durch ... es steht ohnehin immer das
    > selbe drin :(

    hmm, spielverderber.. du könntest doch auch den text lesen und ihn mit einem genau so langem text gründlichst widerlegen, oder hast du etwa sonst was zu tun? ;-)

  10. Re: Linux = Unproduktiv

    Autor: ubuntu_user 07.08.06 - 13:09

    > Die Mehrheit der Menschen benutzt Windows.

    immerhin etwas wahres

    > Sofern
    > Linux am Arbeitsplatz eingesetzt wird, müssen die
    > Mitarbeiter mit einem System arbeiten, welches sie
    > nicht richtig kennen

    ?
    Aha du arbeitest also mit dem Betriebsystem?
    was machst du mit Windows?
    Ordner erstellen?
    Links erstellen?
    ich dachte man arbeitet mit Programmen (wie office,photoshop,etc..)


    > und bedienen können. Somit
    > ist eine langsamere Arbeitszeit vorprogrammiert

    du programmierst also Arbeitszeit?

    > und ein konstruktives Arbeiten dank mangelnder
    > Erfahrung in den meisten Fällen nicht möglich.

    naja zum Glück kommen alle Menschen mit einem fundierten Windowswissen zur welt
    und mit mangelnder Erfahrung kann man unter windows ja wunderbar arbeiten...

    > Durch die Unerfahrenheit der Angestellten sind
    > Fehlkonfigurationen am System nicht
    > auszuschließen,

    Wenn man dem Angestellten keine Root-Rechte gibt, möcht ich mal sehen wie der was konfigurieren will.
    Das erklär mir mal bitte.

    > wodurch die Firmen einen höheren
    > Kostenaufwand in die Wartung und Reparatur der
    > IT-Systeme aufbringen müssen.

    ...was es bei windows ja zum Glück kostenlos gibt, da es unter der GPL steht...

    > Da Linux nur von einer Randgruppe benutzt wird,

    japp. von Studenten, Playstation-spielern, informatikern, servern und supercomputern

    > ist speziell für Linux ausgebildetes Fachpersonal
    > notwendig, welche ein Linux-System warten und
    > reparieren. Fachpersonal für Linux ist aber
    > weniger verbreitet als für andere Betriebssysteme

    was du für windows ja nicht brauchst....

    > wie Windows, da sie dank der mangelnden
    > Verbreitung von Linux so gut wie gar nicht
    > benötigt werden. Dadurch fallen die Kosten für
    > entsprechend ausgebildetes Fachpersonal für Linux
    > sehr viel höher als für vergleichbares
    > Windows-Fachpersonal aus.

    also wenn die nicht benötigt werden, kosten die viel Geld?
    also wenn sich etwas nicht verkauft und viel vorhanden ist, wird es teurer?

    > Durch die kleinere Hardware-Anforderung von Linux
    > wird auf moderne IT-Systeme verzichtet und ältere
    > Hardware oft weiter benutzt. Dadurch sind Firmen
    > oft mit sehr langsamen PC-Systemen ausgestattet,
    > welche eine schnelle Arbeit unmöglich mache, da
    > auf veraltete Software zurückgegriffen werden muss
    > und das Potenzial neuer Software nicht ausgenutzt
    > werden kann.

    -> kleinere Hardware-Anforderung
    -> welche eine schnelle Arbeit unmöglich mache

    rofl...
    mom
    *wiederaufsteh*

    > Damit ist eindeutig klargestellt, dass Linux am
    > Arbeitsplatz die Firmen dauerhaft schädigt.

    genau!

  11. Re: Linux = Unproduktiv

    Autor: furn 07.08.06 - 13:35

    mbieren schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > Damit ist eindeutig klargestellt, dass
    > Linux am
    > Arbeitsplatz die Firmen dauerhaft
    > schädigt.
    >
    > :-) ja genau. Recht hast Du .. nieder mit der
    > Unproduktivität. Jeder hat das Recht auf Solitaire
    > und Minesweeper.
    >
    > Gottseidank laufen bei uns die produktiven Systeme
    > alle auf M$-Basis
    >
    > lol bei uns wird normalerweise gearbeitet und nicht gespielt... für das ist linux allemal gut genug
    >
    >


  12. Re: Linux = Unproduktiv

    Autor: r4nt4npl4n 07.08.06 - 14:01

    Hast dir da ja einiges an Arbeit gemacht, gut argumentiert und an sich auch vollkommen recht.

    ABER: Die Arbeit war für die Katz! Hier wird nicht diskutiert, hier wird _getrollt_.

    Schau dir die anderen Posts des TEs an, dann weisst du was ich meine...

  13. Re: Linux = Unproduktiv

    Autor: So am Rande 07.08.06 - 14:06

    Vollzeitidiot und möchtegern IT/Systemadministrator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Mehrheit der Menschen benutzt Windows.


    Somit sind Winzigweich-Mitarbeiter keine Menschen.
    Die arbeiten an Linux-Rechner um ihr WinDAUs programmieren zu können.

    >SofernLinux am Arbeitsplatz eingesetzt wird, müssen die
    > Mitarbeiter mit einem System arbeiten, welches sie
    > nicht richtig kennen und bedienen können.

    Klar, weil keine Menschen.

    Geh zurück zu Heise. Oder wurdest du endlich für immer gesperrt? Sehr gute Tat.
    Leider zu unseren Leidwesen.

  14. Re: Linux = Unproduktiv

    Autor: ubuntu_user 07.08.06 - 14:14

    r4nt4npl4n schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hast dir da ja einiges an Arbeit gemacht, gut
    > argumentiert und an sich auch vollkommen recht.
    >
    > ABER: Die Arbeit war für die Katz! Hier wird nicht
    > diskutiert, hier wird _getrollt_.
    >
    > Schau dir die anderen Posts des TEs an, dann
    > weisst du was ich meine...

    wenn in diesem forum niemand trollen würde gäbs (fast) keine diskusion mehr

Neues Thema Ansicht wechseln


Dieses Thema wurde geschlossen.

Stellenmarkt
  1. TUI AG, Hannover
  2. Hannover Rück SE, Hannover
  3. SYNLAB Holding Deutschland GmbH, Augsburg
  4. 1WorldSync GmbH, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Spider-Man 1-3 für 8,49€, X-Men 1-6 für 23,83€ und Batman 1-4 für 14,97€)
  2. 9,99€
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

Sony: Ein Kuss und viele Tode
Sony
Ein Kuss und viele Tode

E3 2018 Mit einem zärtlichen Moment in The Last of Us 2 hat Sony sein Media Briefing eröffnet - danach gab es teils blutrünstiges Gameplay plus Rätselraten um Death Stranding von Hideo Kojima.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Smach Z ausprobiert Neuer Blick auf das Handheld für PC-Spieler
  2. The Division 2 angespielt Action rund um Air Force One
  3. Ghost of Tsushima Dynamischer Match im offenen Japan

Anthem angespielt: Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall
Anthem angespielt
Action in fremder Welt und Abkühlung im Wasserfall

E3 2018 Eine interessante Welt, schicke Grafik und ein erstaunlich gutes Fluggefühl: Golem.de hat das Actionrollenspiel Anthem von Bioware ausprobiert.

  1. Dying Light 2 Stadtentwicklung mit Schwung
  2. E3 2018 Eindrücke, Analysen und Zuschauerfragen
  3. Control Remedy Entertainment mit übersinnlichen Räumen

  1. Porsche Design Mate RS im Test: Das P20 Pro in wahnwitzig teuer
    Porsche Design Mate RS im Test
    Das P20 Pro in wahnwitzig teuer

    In Deutschland kostet Huaweis Porsche Design Mate RS 1.550 Euro - dafür bekommen Käufer technisch ein P20 Pro, das ähnlich aussieht wie das Mate 10 Pro. Den Aufpreis von 800 Euro halten wir trotz neuer Technologien für aberwitzig, ein Luxus-Smartphone ist das Mate RS für uns nicht.

  2. Sabotagevorwurf: Tesla will Ex-Mitarbeiter vor Gericht bringen
    Sabotagevorwurf
    Tesla will Ex-Mitarbeiter vor Gericht bringen

    Der Elektroautohersteller Tesla hat einen ehemaligen Mitarbeiter verklagt, der das Unternehmen sabotiert und Geheimnisse verraten haben soll. Zudem soll er der Presse Falschnachrichten zugespielt haben, die dem Ansehen Teslas schaden könnten.

  3. Ingolstadt: Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden
    Ingolstadt
    Flugtaxis sollen in Deutschland erprobt werden

    Ingolstadt soll Zentrum für die Erprobung von Lufttaxis werden, die eine Kombination aus Helikopter und Flugzeug sein und Passagiere in Städten transportieren sollen.


  1. 08:47

  2. 08:00

  3. 07:19

  4. 18:16

  5. 17:59

  6. 17:35

  7. 17:16

  8. 16:43