Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Lenovo bringt Thinkpads mit…

Warum ausgerechnet SUSE?

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum ausgerechnet SUSE?

    Autor: lukullus 07.08.06 - 11:02

    Ein vorinstalliertes Gentoo wäre viel schöner, schlanker schneller, leichter zu warten und aktuell zu halten.

    Mit SUSE hat man ja wieder so einen fetten Kandidaten am Start, den Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben.

  2. Gentoo

    Autor: Larry 07.08.06 - 11:12

    lukullus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ein vorinstalliertes Gentoo wäre viel schöner,
    > schlanker schneller, leichter zu warten und
    > aktuell zu halten.
    >
    > Mit SUSE hat man ja wieder so einen fetten
    > Kandidaten am Start, den Teufel mit dem Belzebub
    > ausgetrieben.

    Da hast du in gewisser weise Recht, aber Gentoo installiert man sich noch ohnehin am besten selbst. Auf den meisten Lenovos sollte das kein Problem darstellen.

    Leider Gentoo kein Mainstream Produkt fuer DAU's. Das ist es aber wonach der "Markt" schreit.

  3. Re: Warum ausgerechnet SUSE?

    Autor: Ökonometrie ³ 07.08.06 - 11:18

    lukullus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ein vorinstalliertes Gentoo wäre viel schöner,
    > schlanker, schneller, leichter zu warten und
    > aktuell zu halten.

    Das gilt aber nicht für den typischen Geschäftsmann oder Heimnutzer. Diese Leute wollen eine "fette" Software, die möglichst viel kann, deshalb will MS ja auch immer mehr in Windows einbauen - die Technikexperten werden und können ohnehin ihr eigenes bevorzugtes Betriebssystem installieren. Es wäre also nicht sinnvoll mit dem vorinstallierten System auf die Gruppe der Technikexperten abzuzielen, da wäre dann ein Notebook ohne OS (zumindest aus Herstellersicht) sinnvoller.

  4. Re: Warum ausgerechnet SUSE?

    Autor: hHahha 07.08.06 - 11:21

    lukullus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ein vorinstalliertes Gentoo wäre viel schöner,
    > schlanker schneller, leichter zu warten und
    > aktuell zu halten.

    Nein ein vorinstalliertes Rocklinux wäre nice dann könnte man sich alle Pakete selber zusammen stellen und selber kompelieren wie man sie braucht!

  5. Re: Gentoo

    Autor: yosh 07.08.06 - 11:26

    Larry schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Leider Gentoo kein Mainstream Produkt fuer DAU's.
    > Das ist es aber wonach der "Markt" schreit.

    Da muss man nichtmal bis zum DAU gehen, auch der Durchschnittsbenutzer wird keine Lust haben sich in portage einzuarbeiten, geschweige denn seine Pakete extra kompilieren zu lassen.

    Am wichtigsten ist ein einfacher Einstieg/Umstieg von Windows und dafür wird SUSE wohl keine schlechte Wahl sein.

  6. Re: Warum ausgerechnet SUSE?

    Autor: Pickel 07.08.06 - 11:29

    hHahha schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Nein ein vorinstalliertes Rocklinux wäre nice dann
    > könnte man sich alle Pakete selber zusammen
    > stellen und selber kompelieren wie man sie
    > braucht!

    Ich glaube, die meisten Menschen wollen einfach mit ihren Notebooks arbeiten und nicht primär "seine Paktete selber kompilieren wie man sie braucht"!


  7. Re: Warum ausgerechnet SUSE?

    Autor: Larry 07.08.06 - 11:32

    Ökonometrie ³ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das gilt aber nicht für den typischen
    > Geschäftsmann oder Heimnutzer. Diese Leute wollen
    > eine "fette" Software, die möglichst viel kann,
    > deshalb will MS ja auch immer mehr in Windows
    > einbauen - die Technikexperten werden und können
    > ohnehin ihr eigenes bevorzugtes Betriebssystem
    > installieren. Es wäre also nicht sinnvoll mit dem
    > vorinstallierten System auf die Gruppe der
    > Technikexperten abzuzielen, da wäre dann ein
    > Notebook ohne OS (zumindest aus Herstellersicht)
    > sinnvoller.

    Man kann auch Gentoo aufblaehten bis es so langsam wie Windows wird (oder sogar noch langsamer) - dann hat man aber auch einen absoluten Overkill an Funktionen/Programmen.
    Der Durchschnittsnuzter weis aber leider nicht wie schoen - leicht und logisch Gentoo (meist) zu verwalten/aktualisieren ist.

  8. Re: Gentoo

    Autor: Larry 07.08.06 - 11:42

    yosh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da muss man nichtmal bis zum DAU gehen, auch der
    > Durchschnittsbenutzer wird keine Lust haben sich
    > in portage einzuarbeiten, geschweige denn seine
    > Pakete extra kompilieren zu lassen.
    >
    > Am wichtigsten ist ein einfacher Einstieg/Umstieg
    > von Windows und dafür wird SUSE wohl keine
    > schlechte Wahl sein.

    Der DAU war auch nur das Beispiel fuer den Privatnutzer, der von der Industrie angesprochen wird.

    Portage ist nicht wirklich kompliziert. Ich finde die minimale Einarbeitungszeit ist es wert und sie zahlt sich spaetestens beim updaten aus.

    Ein "eix-sync && emerge -Duv world" ist fuer den Nutzer SEHR viel weniger Arbeit, als erst auf die Internet-Seite der Hersteller aller Softwarepackete auf dem System zu schauen, ob eine neue Version vorhanden ist - diese bei bedarf runterzulanden - und schiesselich zu installieren (moegelicherweise mit einem "reboot des Systems"/Packet verbunden).

    Aber ja, ich gebe dir Recht ... die meisten Privatnutzer wollen einfach nur Nutzer sein und nicht auch noch Admin. Entsprechnd sieht auch das System aus, mit dem sie leben muessen.


  9. deswegen

    Autor: craesh 07.08.06 - 13:29

    lukullus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ein vorinstalliertes Gentoo wäre viel schöner,
    > schlanker schneller, leichter zu warten und
    > aktuell zu halten.
    >
    > Mit SUSE hat man ja wieder so einen fetten
    > Kandidaten am Start, den Teufel mit dem Belzebub
    > ausgetrieben.
    >


    Suse ist zertifiziert. Es /sollte/ also problemlos auf jedem zertifizierten Rechner laufen. Ich glaube nur deswegen wird es vorinstalliert - aber da frage ich mich, warum die nicht auch Redhat, Fedora oder Ubuntu anbieten... wenn schon, denn schon ;)


    ---

    "und ich finde, jeder verdient ein wenig belebende Konkurrenz."

    Steve Ballmer - https://www.golem.de/0604/44995.html


    "Microsoft warnt vor Google-Monopol" - https://www.golem.de/0704/51679.html

  10. Re: Gentoo

    Autor: lukullus 07.08.06 - 14:04

    yosh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Larry schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Leider Gentoo kein Mainstream Produkt fuer
    > DAU's.
    > Das ist es aber wonach der "Markt"
    > schreit.
    >
    > Da muss man nichtmal bis zum DAU gehen, auch der
    > Durchschnittsbenutzer wird keine Lust haben sich
    > in portage einzuarbeiten, geschweige denn seine
    > Pakete extra kompilieren zu lassen.

    was ist an
    emerge --sync (Paketdatenbank aktualisieren) und
    emerge <paketname> (Paket inkl. sämtlicher Abhängigkeiten installieren) komliziert? Wenn die Use-Flags vom Hersteller sinnvoll gewählt sind und die Hardware eingerichtet ist sehe ich keine Hürden.

    Das Kompilieren ist auf modernen Rechnern von einigen großen Paketen mal abgesehen (openOffice, KDE, Firefox usw.) die auch vorkompiliert zur Verfügung stehen kein besonders zeitraubendes Unterfangen.

  11. Re: Warum ausgerechnet SUSE?

    Autor: lukullus 07.08.06 - 14:08


    > Das gilt aber nicht für den typischen
    > Geschäftsmann oder Heimnutzer.

    der "typische" Geschäftsmann kauft sowieso keinen Linux-Laptop. Der Heimanwender nur um sich die Kosten für eine Windows-Lizenz zu sparen.
    Ich denke die Zielgruppe sind Software-Entwickler und Administratoren, die Windows höstens in VMWare brauchen, und für die ist Gentoo sicherlich ein effektiveres Werkzeug als SUSE.

  12. Re: Warum ausgerechnet SUSE?

    Autor: lukullus 07.08.06 - 14:10

    > > Ein vorinstalliertes Gentoo wäre viel
    > schöner,
    > schlanker schneller, leichter zu
    > warten und
    > aktuell zu halten.
    >
    > Nein ein vorinstalliertes Rocklinux wäre nice dann
    > könnte man sich alle Pakete selber zusammen
    > stellen und selber kompelieren wie man sie
    > braucht!

    Stimmt, das geht ja sonst bei keiner Distribution ;-)



  13. Re: Gentoo

    Autor: Larry 07.08.06 - 14:16

    lukullus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > was ist an
    > emerge --sync (Paketdatenbank aktualisieren) und
    > emerge <paketname> (Paket inkl. sämtlicher
    > Abhängigkeiten installieren) komliziert? Wenn die
    > Use-Flags vom Hersteller sinnvoll gewählt sind und
    > die Hardware eingerichtet ist sehe ich keine
    > Hürden.
    >
    > Das Kompilieren ist auf modernen Rechnern von
    > einigen großen Paketen mal abgesehen (openOffice,
    > KDE, Firefox usw.) die auch vorkompiliert zur
    > Verfügung stehen kein besonders zeitraubendes
    > Unterfangen.

    Erstmal muss ich dir Recht geben, allerdings wuerde ich jedem der mich fragt empfehlen zumindest KDE selbst zu kompilieren. Auf einem Laptop kommt das natuerlich nur in Frage, wenn man gerade nicht auf seinen Akku angewiesen ist.


  14. Re: Warum ausgerechnet SUSE?

    Autor: Larry 07.08.06 - 14:35

    lukullus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > Das gilt aber nicht für den typischen
    >
    > Geschäftsmann oder Heimnutzer.
    >
    > der "typische" Geschäftsmann kauft sowieso keinen
    > Linux-Laptop. Der Heimanwender nur um sich die
    > Kosten für eine Windows-Lizenz zu sparen.
    > Ich denke die Zielgruppe sind Software-Entwickler
    > und Administratoren, die Windows höstens in VMWare
    > brauchen, und für die ist Gentoo sicherlich ein
    > effektiveres Werkzeug als SUSE.

    Ich bezweifle zwar, dass man mit diesem Lenovo wirklich Kosten sparen kann, aber ansonsten gebe ich zum groessten Teil recht.
    Nur: Man kann auch mit Suse eMails lesen, Browsen, Dokumente schreiben, einen Apache aufsetzen ... usw. nur leider ist der Umgang mit MP3's und DVD's etwas komplizierter als bei Gentoo.
    Was ist sagen will ist Suse ist auch tauglich fuer Heimanwender!

    Bei Windows XP ist zumindest der Umgang mit DVD's auch ein kleiner Krampf, oder unnoetig teuer.


  15. Re: Gentoo

    Autor: yosh 07.08.06 - 15:33

    > was ist an
    > emerge --sync (Paketdatenbank aktualisieren) und
    > emerge <paketname> (Paket inkl. sämtlicher
    > Abhängigkeiten installieren) komliziert?

    Ich habe nicht gesagt, dass es kompliziert ist. Ich bin aber der Meinung, dass der Ottonormalnutzer ein intuitives Paketverwaltungssystem bevorzugt, in das man sich nicht erst einarbeiten muss (und ohne Manpage kommt man bei portage eben auf Anhieb nicht klar). Ich bin selbst Gentoo-Nutzer und komme mit portage sehr gut zurecht. Jemandem, der nicht so bewandert in Softwaresystemen und auch nicht viel Zeit/Lust hat sich ausgiebiger damit zu beschäftigen, würde ich es allerdings nicht weiterempfehlen.


    > Wenn die
    > Use-Flags vom Hersteller sinnvoll gewählt sind und
    > die Hardware eingerichtet ist sehe ich keine
    > Hürden.

    Soweit die Hardware gleich bleibt, ist das natürlich kein Problem. Aber lass den Benutzer ein USB-Gerät (z.B. ne externe Soundkarte) anstecken und erklär ihm dann behutsam, wie er das auf die Reihe kriegt. In der Hinsicht fährt man mit SUSE und yast eindeutig besser.

  16. Re: Warum ausgerechnet SUSE?

    Autor: Melanchtor 07.08.06 - 15:41

    lukullus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ein vorinstalliertes Gentoo wäre viel schöner,
    > schlanker schneller, leichter zu warten und
    > aktuell zu halten.
    >
    > Mit SUSE hat man ja wieder so einen fetten
    > Kandidaten am Start, den Teufel mit dem Belzebub
    > ausgetrieben.

    Schau' in den Bericht bei eweek, da steht SUSE Linux Enterprise Desktop 10. Schlicht und ergreifend: Für die Enterprise Versionen von RedHat und SuSE bekommst du vernünftige Supportzusagen und SLAs auf die du dich als Hersteller verlassen kannst.

    Für die Community-Edition oder ein Gentoo oder Debian eben nicht.

  17. DAU

    Autor: @ 07.08.06 - 16:02

    Nö. DAU ist Polemik (was Beleidigung beinhaltet) und steht für Dümmster Anzunehmender User.

    Denkst Du manchmal noch nach, bevor Du die Abkürzung verwendest?

    Was bringt überhaupt diese Polemik, wenn es doch - angeblich - darum gehen soll, Linux zum Siegeszug zu verhelfen?

    Wenn Linux nicht massentauglich ist, wird es Windows auch nicht verdrängen - es sei denn als Embedded System.

    Achja, und *gerade* bei Embedded Systems gilt, dass man als User nur "Nutzer" sein will - wer hat schon Lust, bei seinem Handy, Toaster, Mixer, ... (sorry, auch polemisch) noch eine Extra-Ausbildung zu machen.

    Wann kapieren auch die Freaks mal, dass die Mehrzahl der Leute - auch der fachlich ansonsten gut bewanderten PC-Anwender - einen PC primär als Werkzeug (Tool) ansehen?

    Larry schrieb:

    > Der DAU war auch nur das Beispiel fuer den
    > Privatnutzer, der von der Industrie angesprochen
    > wird.
    [...]
    > Aber ja, ich gebe dir Recht ... die meisten
    > Privatnutzer wollen einfach nur Nutzer sein und
    > nicht auch noch Admin. Entsprechnd sieht auch das
    > System aus, mit dem sie leben muessen.



  18. Re: DAU

    Autor: Larry 07.08.06 - 16:33

    @ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nö. DAU ist Polemik (was Beleidigung beinhaltet)
    > und steht für Dümmster Anzunehmender User.

    Ich weis was DAU bedeutet und es sollte auch durchaus kein Kompliment werden.

    > Denkst Du manchmal noch nach, bevor Du die
    > Abkürzung verwendest?

    Ja, nachmal denke ich auch nach ... ;)

    > Was bringt überhaupt diese Polemik, wenn es doch -
    > angeblich - darum gehen soll, Linux zum Siegeszug
    > zu verhelfen?

    Geht es um einen Siegeszug?
    Ich finde es nur etwas bloed, dass heutzutage fuer einen Computerhaendler das Wort Betriebssystem offenbar identisch mit dem Wort Windows ist und man z.B. kaum ein Laptop ohne Windows kaufen kann.
    Wie bereits angedeutet ich moechte mir mein System selbst Partitionieren/Einrichten usw. Aber das ist so offenbar nicht vorgesehen.

    > Wenn Linux nicht massentauglich ist, wird es
    > Windows auch nicht verdrängen - es sei denn als
    > Embedded System.

    Ich wuerde Linux schon laenger als massentauglich bezeichen, aber es scheint noch zu viele (auch falsche) Vorurteile zu geben um es nicht zu benutzen.
    Die meisten PC-Benutzer wissen wahrscheinlich noch nicht einmal was Linux ueberhaupt ist.

    > Achja, und *gerade* bei Embedded Systems gilt,
    > dass man als User nur "Nutzer" sein will - wer hat
    > schon Lust, bei seinem Handy, Toaster, Mixer, ...
    > (sorry, auch polemisch) noch eine Extra-Ausbildung
    > zu machen.

    Da gebe ich dir Recht ... auch wenn ich durchaus sehr gluecklich bin, dass ich soviel nuetzliche Zusatzsoftware fuer mein Mobiltelefon gefunden habe und keine Ahnung habe wozu ein Toaster/Mixer oder Aehnliches ein BS braucht.
    Das Problem ist (auch bei meinem Mobiltelefon) dass man mit so einem Minicomputer unheimlich viel machen kann, aber der Benutzer staendig vom BS abgehalten wird diese Moeglichkeiten auszuschoepfen. Das finde ich einfach schade.


    > Wann kapieren auch die Freaks mal, dass die
    > Mehrzahl der Leute - auch der fachlich ansonsten
    > gut bewanderten PC-Anwender - einen PC primär als
    > Werkzeug (Tool) ansehen?

    Ich habe auch noch ein Windows auf einer Partition zu schlummern und das benutze ich auch - allerdings nur zum Spielen und zum Filme zu schauen (leider geht kein OSS-Programm ueber meinen Zoomplayer). Wenn das System mal wieder unbrauchbar ist wird einfach alles formatiert und neu installiert.
    Ich bin der Meinung Windows mit allen Zusatztools, die man so benutzt zu installieren ist (fuer den Benutzer) mehr Arbeit und Zeitaufwand als eine vernuenftige Linux-Distribution.

    Ausserdem soll das System doch auch sicher und stabil sein und bleiben mit anderen Worten irgend jemand muss das System verwalten!
    Bei Privatbenutzern ist das nunmal meist der Besitzer selbst.

    Bei dem oben angesprochenen Mobiltelefon wird ja nie die Software aktualisiert, auch wenn es regelmaessig abstuerzt und Sicherheitslecks hat.
    Wenn man dann neue Funktionen will muss man sich halt ein neues Kaufen ...

  19. Re: Gentoo

    Autor: Flow 07.08.06 - 18:14

    Leichter aktuell zu halten?
    Ein emerge -u world dauert bei mir eine ganze Weile, da wären mir doch binaries eher recht, jedenfalls für meine Zwecke.

    Es geht auch glaube ich eher darum ein alternatives Betriebsystem neben Windows anzubieten.
    Bei den tausenden Distris würde ich als große Firma wie Lenovo auch eher auf ein bekanntes, professionell supportetes Produkt eher vertrauen schenken, als irgendwelche Geek Lösungen.
    Das soll in keinster Weise abwertend gegen Gentoo klingen, Gentto ist genial, aber eben keine Out of the Box Lösung.


    Larry schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > lukullus schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein vorinstalliertes Gentoo wäre viel
    > schöner,
    > schlanker schneller, leichter zu
    > warten und
    > aktuell zu halten.
    >
    > Mit
    > SUSE hat man ja wieder so einen fetten
    >
    > Kandidaten am Start, den Teufel mit dem
    > Belzebub
    > ausgetrieben.
    >
    > Da hast du in gewisser weise Recht, aber Gentoo
    > installiert man sich noch ohnehin am besten
    > selbst. Auf den meisten Lenovos sollte das kein
    > Problem darstellen.
    >
    > Leider Gentoo kein Mainstream Produkt fuer DAU's.
    > Das ist es aber wonach der "Markt" schreit.
    >
    >


  20. Re: Gentoo

    Autor: Larry 07.08.06 - 18:31

    Flow schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Leichter aktuell zu halten?
    > Ein emerge -u world dauert bei mir eine ganze
    > Weile, da wären mir doch binaries eher recht,
    > jedenfalls für meine Zwecke.
    >
    > Es geht auch glaube ich eher darum ein
    > alternatives Betriebsystem neben Windows
    > anzubieten.
    > Bei den tausenden Distris würde ich als große
    > Firma wie Lenovo auch eher auf ein bekanntes,
    > professionell supportetes Produkt eher vertrauen
    > schenken, als irgendwelche Geek Lösungen.
    > Das soll in keinster Weise abwertend gegen Gentoo
    > klingen, Gentto ist genial, aber eben keine Out of
    > the Box Lösung.

    Leichter ist es auf jeden Fall, denn ich tippe ja nur sehr wenige Befehle (oder nur einen) ein und warte bis alles fertig ist. Zugegeben bei einigen Paketen kann das etwas dauern, aber die sind dann auch auf meine Architektur optimiert.
    Wenn ich das nicht fuer noetig halte, aber trotzdem bei Gentoo bleiben will (es hat ja auch noch sehr viele andere Vorzuege) kann ich aber auch einen Binhost einrichten und mir primaer vorkompilierte Pakete ziehen.

    Aber es ist schon klar, dass Lenovo auf eine Business-Loesung mit Support setzt - ich haette das wahrscheinlich genauso gemacht.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Württembergische Lebensversicherung AG, Stuttgart
  2. über OPTARES GmbH & Co. KG, Großraum München
  3. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart
  4. Blickle Räder+Rollen GmbH u. Co. KG, Rosenfeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. 15% auf SSDs, Sony-TVs 15% günstiger, 20% auf Samsung-Monitore, Tablets und Smartphones...
  2. (u. a. Samsung 850 Pro 256 GB 109,90€, Core i7-7700K 299,00€, Ryzen 5 1600X 199,90€, Oculus...
  3. (u. a. Apple-Produkte günstiger, z. B. Apple Watch Series 3 ab 345,00€, iPhone 7 ab 559,00€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Montagewerk in Tilburg: Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
Montagewerk in Tilburg
Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
  1. Elektroauto Walmart will den Tesla-Truck
  2. Elektrosportwagen Tesla Roadster 2 beschleunigt in 2 Sekunden auf Tempo 100
  3. Elektromobilität Tesla Truck soll in 30 Minuten 630 km Reichweite laden

Fitbit Ionic im Test: Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
Fitbit Ionic im Test
Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
  1. Verbraucherschutz Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
  2. Wii Remote Nintendo muss 10 Millionen US-Dollar in Patentstreit zahlen
  3. Ionic Fitbit stellt Smartwatch mit Vier-Tage-Akku vor

E-Golf im Praxistest: Und lädt und lädt und lädt
E-Golf im Praxistest
Und lädt und lädt und lädt
  1. Garmin Vivoactive 3 im Test Bananaware fürs Handgelenk
  2. Microsoft Sonar überprüft kostenlos Webseiten auf Fehler
  3. Inspiron 5675 im Test Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020

  1. Bake in Space: Bloß keine Krümel auf der ISS
    Bake in Space
    Bloß keine Krümel auf der ISS

    Es klingt banal, ist aber eine "Pionierleistung": Das Bremer Unternehmen Bake in Space will den Astronauten auf der Raumstation ISS mit frischen Brötchen ein Gefühl von Heimat geben. Was auf der Erde alltäglich ist, stellt Raumfahrer vor Probleme.

  2. Sicherheitslücke: Fortinet vergisst, Admin-Passwort zu prüfen
    Sicherheitslücke
    Fortinet vergisst, Admin-Passwort zu prüfen

    Ein peinlicher Fehler bei einem Sicherheitsunternehmen: Fortinets Webmanager hat das Admin-Passwort nicht korrekt geprüft und lässt daher jeden Nutzer mit beliebiger Zeichenfolge in das System. Ein Patch steht bereit.

  3. Angry Birds: Rovio verbucht Quartalsverlust nach Börsenstart
    Angry Birds
    Rovio verbucht Quartalsverlust nach Börsenstart

    Nicht nur wütende Vögel, sondern auch wütende Aktionäre: Die ersten Geschäftszahlen nach dem Börsenstart des finnischen Entwicklerstudios Rovio haben für Ernüchterung gesorgt.


  1. 12:00

  2. 11:47

  3. 11:25

  4. 10:56

  5. 10:40

  6. 10:28

  7. 10:27

  8. 10:03