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Was ist mit den Kaufinformationen?

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  1. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: leucen 19.03.19 - 11:07

    Und woher weißt du, dass Apple so unglaublich sicher ist? Da hätte ich gerne mal ein unabhängiges Audit des Quelltextes. Dein Text klingt auch stark nach Fiktion und Schönreden. Außerdem: Samsung != Google. Google kann nichts dafür, dass Samsung eine schlechte Gesichtserkennung hat.

    Grolox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alles falsch .....Apple kennt nur die Summe des Kaufs und die Donglenummer.
    > Das verbindet
    > die Kreditkarte mit dem Kauf und dem Geschäft .
    > Im gegensatz zu GooglePay , die wissen außer deiner Konfektionsgröße und
    > eventuell das Geburtsdatum deiner Oma alles über den Kauf und schütten dies
    >
    > über ihre Werbekunden aus , natürlich für Kohle .
    > Dann kommen die Mails.
    > Dazu ist Android höchst gefährlich imPunkt Sicherheit. Gibt gerade einige
    > gute Infos dazu , die allerdings die ganze Wahrheit nicht wiedegeben.
    > Siehe Samsung S10+ wo die Gesichtserkennung mit einem schlichten
    > Handyfoto umgangen werden kann.
    > Willst du es wirklich sicher geht an Apple nix vorbei alles andere ist
    > reine
    > Fiktion und schönreden.

  2. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: Peter Brülls 19.03.19 - 11:24

    leucen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und woher weißt du, dass Apple so unglaublich sicher ist? Da hätte ich
    > gerne mal ein unabhängiges Audit des Quelltextes.

    Die Banken werden das schon begutachtet haben. Davon hängt nämlich ab, welche Konditionen sie einräumen.

    Was die AGB zur Nutzung angeht: Die sind bei beiden Online und es sind rechtsverbindliche Aussagen. Gerade in den USA, wo die Unternehmen den Aktionären direkt rechenschaftspflichtig sind, wenn ihnen Schmuh um die Ohren fliegt. Dann kommt nämlich auch die Börsenaufsicht ins Spiel, und die ist ein wenig bissiger als das deutsche Autoministerium.

    > Dein Text klingt auch
    > stark nach Fiktion und Schönreden. Außerdem: Samsung != Google. Google kann
    > nichts dafür, dass Samsung eine schlechte Gesichtserkennung hat.

    Ändert nichts daran, dass Google Pay da ein Problem hat. Sollte Google Pay keine Qualitätssicherung für biometrischen Zugang für Google Pay haben, dann ist ist das ein Google-Problem, das sie irgendwie klären müssen. Insbesondere da Samsung knapp die Hälfte des Android-Markts abdeckt.

  3. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: leucen 19.03.19 - 11:54

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Banken werden das schon begutachtet haben. Davon hängt nämlich ab,
    > welche Konditionen sie einräumen.

    Das ist jetzt aber weder ein Argument für Apple noch für Google. Die Banken werden sich wohl beide Systeme angeguckt haben.

  4. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: Grolox 19.03.19 - 12:00

    Fast alles richtig !
    Fakt ist das ApplePay , nicht GooglePay aus verschiedenen Gründen ,
    das zur Zeit mit abstand sicherste und auch anonymste Bezahlsystem
    auf der Welt ist . Sofern der Kunde ein iPhone 8 oder neuer benutzt.
    Seine Daten werden nicht für kommerzielle Zwecke , Werbung
    und oder ein Kundenprofil benutzt.

    Das Wichtigste ist hierbei und ganz weit vorn die Sicherheit.
    Bei EC-Karten werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 150000
    missbräuche festgestellt , Dunkelziffer ist deutlich höher.
    Bei Kreditkarten ist es noch schlimmer.
    Willst du das verhindern ....GooglePay ( mit neuem Handy und Software ,
    Pin und kein FaceId oder Fingersensor ist aber alles immer
    noch sicherer als Karten ) oder ApplePay .

    Die Sparkassen , Volks- und Raiffeisenbanken haben sich ja genau
    deshalb gegen ApplePay entschieden weil sie keinen Zugriff auf das
    Datenpaket der Kassensysteme bekommen haben.( Das bekommen sie
    bei GooglePay , weil Google ja selbst die Daten für Profile braucht)
    Mittlerweile ändert sich das weil der Kundenschwund doch größer wird
    als gedacht.
    Apple macht ja nur eins aus dir , für alle bist du erst mal
    -HeinzMusterman
    -Musterstr.1
    -12345 Musterhaus
    oder eine Dongelnummer

    In vielen Staaten sind aber Geschäfte und Konsumertempel videoüberwacht.
    Wenn du also zB. in England öfter an ein und der selben Kasse ( dein Lieblingsgeschäft)
    stehst , können so natürlich auch Käuferprofile erstellt werden.
    Keine bange das kommt auch in D.
    Finger weg von PayBack , damit gibst du automatisch deine gespeicherten Daten
    für ein Kundenprofil frei.

    Noch ein vorteil von Apple- und Googlepay ist die Absicherung deiner Käufe durch
    eine Warenversicherung. ( wichtig für Bestellungen im Ausland )



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.19 12:16 durch Grolox.

  5. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: JanZmus 19.03.19 - 12:11

    DASPRiD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Kassenterminal die wir hier haben, haben keine weiteren Informationen
    > außer dem Zahlungsbetrag. Bei integrierten Geräten mag das anders sein, wie
    > z. B. einem Getränkeautomaten.

    Warte ab, bis die neuen Terminals kommen!

  6. Unsinn

    Autor: JanZmus 19.03.19 - 12:16

    Grolox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fakt ist das ApplePay , nicht GooglePay aus verschiedenen Gründen ,
    > das zur Zeit mit abstand sicherste und auch anonymste Bezahlsystem
    > auf der Welt ist

    Unsinn, Bargeld ist anonymer, Bitcoin ist genau so sicher...

  7. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: JanZmus 19.03.19 - 12:19

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mehr als die Banken früher bei normaler Kartenzahlung wissen die auch
    > nicht, eher weniger.

    Der entscheidende Unterschied ist: Bei der Bank handelt es sich (wohl in den meisten Fällen) um ein deutsches Unternehmen, bei Apple und Google aber wirft man amerikanischen Unternehmen die Daten zum Fraß vor, die dem "patriot act" unterliegen.

  8. Re: Unsinn

    Autor: Grolox 19.03.19 - 12:21

    So meinst du ?
    na was soll man da noch sagen wenn jemand Bitcoin als Empfehlung angiebt.
    Bargeld ist schon toll , besonders über 10000¤ ....machst du selten , oder?
    und besonders sicher , weg ist wirklich weg. So sicher ist das nicht .



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.19 12:36 durch Grolox.

  9. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: Peter Brülls 19.03.19 - 13:12

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der entscheidende Unterschied ist: Bei der Bank handelt es sich (wohl in
    > den meisten Fällen) um ein deutsches Unternehmen, bei Apple und Google aber
    > wirft man amerikanischen Unternehmen die Daten zum Fraß vor, die dem
    > "patriot act" unterliegen.

    Der entscheidende Unterschied: Apple und Google können eh problemlos wissen wo Du bist, weil Smartphone.

    Das Terminal rückt nicht viele Daten raus.

    Ach ja, und die einzige Bank, die jemals von sich aus einem dritten einfach so erzählt hat, wie viel Geld auf dem Konto ist, war eine Sparkasse.

    Mal ganz abgesehen davon, dass auch die deutschen Banken zig Dinge von sich aus melden müssen, Stichwörter Scannern und das FA seit Jahren erleichterten Zugriff hat.

  10. Re: Unsinn

    Autor: JanZmus 19.03.19 - 13:13

    Grolox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > na was soll man da noch sagen wenn jemand Bitcoin als Empfehlung angiebt.
    > Bargeld ist schon toll , besonders über 10000¤ ....machst du selten ,
    > oder?

    Ja und? Was ist jetzt anonymer, Bargeld oder ApplePay?

    > und besonders sicher , weg ist wirklich weg. So sicher ist das nicht .

    Du redest wirr. Was willst du sagen?

  11. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: JanZmus 19.03.19 - 13:25

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der entscheidende Unterschied: Apple und Google können eh problemlos
    > wissen wo Du bist, weil Smartphone.
    >
    > Das Terminal rückt nicht viele Daten raus.

    Nichts für ungut aber das ist ein undurchdachtes Argument nach dem Motto: "Du hast mir eh schon 1000,-¤ geklaut, dann kannst du die 100,-¤ ruhig auch noch haben". Hat man sich erstmal daran gewöhnt, diese und jene Daten preiszugeben, dann ist der Sprung zu noch mehr Daten nur noch so klein, dass man das auch gerade noch so verschmerzen kann. Und so werden immer mehr Dinge gesammelt. Da müssten sich eigentlich alle gegen wehren und das nicht auch noch verharmlosen. Bezahlt mit Bargeld, wo auch immer es möglich ist. Also Lektüre empfehle ich "Bargeldverbot" von Ulrich Horstmann und Gerald Mann.

    > Ach ja, und die einzige Bank, die jemals von sich aus einem dritten einfach
    > so erzählt hat, wie viel Geld auf dem Konto ist, war eine Sparkasse.

    Siehst du? Bei Banken ist sowas ein Einzelfall, bei Apple und Google Programm. Dein Beitrag untermauert doch meinen.

    > Mal ganz abgesehen davon, dass auch die deutschen Banken zig Dinge von sich
    > aus melden müssen, Stichwörter Scannern und das FA seit Jahren
    > erleichterten Zugriff hat.

    Schlimm genug, aber findest du die Absichten von Apple, Google, NSA und co. wirklich weniger schlimm als die des deutschen Finanzamtes? Das würde mich sehr irritieren.

  12. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: Peter Brülls 19.03.19 - 13:49

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Peter Brülls schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der entscheidende Unterschied: Apple und Google können eh problemlos
    > > wissen wo Du bist, weil Smartphone.
    > >
    > > Das Terminal rückt nicht viele Daten raus.
    >
    > Nichts für ungut aber das ist ein undurchdachtes Argument nach dem Motto:
    > "Du hast mir eh schon 1000,-¤ geklaut, dann kannst du die 100,-¤ ruhig auch
    > noch haben".

    Nicht wirklich. Sie kriegen vom Terminal die Summe und das sonst ein Gerät kriegt. Laut Geschäftsbedingungen speichert sie Apple sie aber nicht. Also hat Apple nicht wirklich mehr Daten als vorher.



    > Siehst du? Bei Banken ist sowas ein Einzelfall, bei Apple und Google
    > Programm. Dein Beitrag untermauert doch meinen.

    Nein, nicht wirklich. Du stelltest die deutschen Banken alsvertrauenswürdiger da. Meine persönliche Erfahrung deckt das nicht.




    > Schlimm genug, aber findest du die Absichten von Apple, Google, NSA und co.
    > wirklich weniger schlimm als die des deutschen Finanzamtes? Das würde mich
    > sehr irritieren.

    Natürlich. Repressionen kommen immer aus dem eigenen Staat. Ein Dienstleister außerhalb des eigenen Staatsgebiets.

    Zur Erinnerung

    * Es ist nicht Google, die anlasslos Autobahnen überwachen. Da kann man das Tracking für Google Maps noch einfach ausschalten.

    * TouchID und FaceID im iPhone sind optional. Fingerabdrücke im Reisepass und demnächst Personalausweis nicht.

    * Stromzähler in Echtzeit, Uploadfilter, Speicherung von Online- und Telefonaktivitäten: Staatlich.

    * Finanzbeamte verschwinden in der Psychiatrie: Staatlich.

    * Kameras an jedem Platz: Staatlich.

  13. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: JanZmus 19.03.19 - 14:23

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut Geschäftsbedingungen speichert sie Apple sie aber nicht. Also
    > hat Apple nicht wirklich mehr Daten als vorher.

    Es reicht ja, dass Apple der NSA Vollzugriff geben muss, dann kann die NSA ja alles speichern und damit sind die Geschäftsbedingungen erfüllt.

    > > Siehst du? Bei Banken ist sowas ein Einzelfall, bei Apple und Google
    > > Programm. Dein Beitrag untermauert doch meinen.
    >
    > Nein, nicht wirklich. Du stelltest die deutschen Banken
    > alsvertrauenswürdiger da. Meine persönliche Erfahrung deckt das nicht.

    Wie ist denn deine persönliche Erfahrung mit der NSA oder mit der Vertrauenswürdigkeit gegenüber Google?

    > > Schlimm genug, aber findest du die Absichten von Apple, Google, NSA und
    > co.
    > > wirklich weniger schlimm als die des deutschen Finanzamtes?
    >
    > Natürlich. Repressionen kommen immer aus dem eigenen Staat. Ein
    > Dienstleister außerhalb des eigenen Staatsgebiets.

    Du findest also "Daten über dich sammeln" ehrenwerter als "Steuern eintreiben"?

    > * TouchID und FaceID im iPhone sind optional. Fingerabdrücke im Reisepass
    > und demnächst Personalausweis nicht.
    >
    > * Stromzähler in Echtzeit, Uploadfilter, Speicherung von Online- und
    > Telefonaktivitäten: Staatlich.
    >
    > * Finanzbeamte verschwinden in der Psychiatrie: Staatlich.
    >
    > * Kameras an jedem Platz: Staatlich.

    NSA: Staatlich

  14. Re: Unsinn

    Autor: DASPRiD 19.03.19 - 14:31

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grolox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Fakt ist das ApplePay , nicht GooglePay aus verschiedenen Gründen ,
    > > das zur Zeit mit abstand sicherste und auch anonymste Bezahlsystem
    > > auf der Welt ist
    >
    > Unsinn, Bargeld ist anonymer, Bitcoin ist genau so sicher...

    Ähm, jeder Geldschein hat eine Seriennummer, das lässt sich wunderbar verfolgen wenn man möchte.

  15. Re: Unsinn

    Autor: JanZmus 19.03.19 - 14:38

    DASPRiD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Unsinn, Bargeld ist anonymer, Bitcoin ist genau so sicher...
    >
    > Ähm, jeder Geldschein hat eine Seriennummer, das lässt sich wunderbar
    > verfolgen wenn man möchte.

    Willst du sagen, wenn ich Scheine vom Geldautomaten abhebe, dann weiß die Bank, welche Seriennummern das waren? Und selbst wenn, wenn dieser Geldschein irgendwann, irgendwo auftaucht... wie will man den Weg des Geldes bis dahin rekonstruieren?

  16. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: Trollversteher 20.03.19 - 09:39

    Mal abgesehen davon, dass Apple aus dem Geschäft mit personalisierter Werbung schon lange ausgestiegen ist...

    >4,99¤ kostet der billigste vodka ... die summe ist ggf. schon eine information.

    >damit blendest du ihm ne besondere pulle für 9,88¤ ein und wenn diese summe öfter umgesetzt wird, dann wird die vermutung unterstrichen.

    Unsinn, die Summe alleine sagt gar nichts aus. Wenn ich ein Waschmittel oder ein Pfund Kaffee für 4,99¤ gekauft habe, werde ich mit Vodka Werbung nichts anfangen können...

  17. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: Trollversteher 20.03.19 - 09:43

    >Der entscheidende Unterschied ist: Bei der Bank handelt es sich (wohl in den meisten Fällen) um ein deutsches Unternehmen, bei Apple und Google aber wirft man amerikanischen Unternehmen die Daten zum Fraß vor, die dem "patriot act" unterliegen.

    Welche Daten? Die sind ja nicht personalisiert, und obendrein verschlüsselt (bei Apple sogar mit einem Schlüssel, auf den Apple selbst keinen Zugriff hat). Und selbst der "Patriot Act" kann einem Unternehmen nicht vorschreiben, Daten zur Verfügung zu stellen, auf die das Unternehmen selbst keinen Zugriff hat.

  18. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: Trollversteher 20.03.19 - 09:48

    >Es reicht ja, dass Apple der NSA Vollzugriff geben muss, dann kann die NSA ja alles speichern und damit sind die Geschäftsbedingungen erfüllt.

    Muss Apple nicht. Selbst der berüchtigte "NSL" (National Security Letter) berechtigt die US Dienste nicht dazu, Unternehmen zur zusätzlichen Datensammelei zu verpflichten als es der jeweilige Dienst ohnehin vorsieht. Die müssen also nur Zugriff auf exakt das gewähren, was sie ohnehin im Rahmen der Dienstleistung sammeln, nicht mehr und nicht weniger.

    >Wie ist denn deine persönliche Erfahrung mit der NSA oder mit der Vertrauenswürdigkeit gegenüber Google?

    Und Deine?

  19. Re: Was ist mit den Kaufinformationen?

    Autor: Peter Brülls 20.03.19 - 14:01

    leucen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Peter Brülls schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Banken werden das schon begutachtet haben. Davon hängt nämlich ab,
    > > welche Konditionen sie einräumen.
    >
    > Das ist jetzt aber weder ein Argument für Apple noch für Google. Die Banken
    > werden sich wohl beide Systeme angeguckt haben.

    Und Google hat andere Konditionen. Nämlich keinen Anteil vom Interchange fee, also ein ganz andere Kalkulation.

  20. Re: Unsinn

    Autor: hifimacianer 20.03.19 - 14:54

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja und? Was ist jetzt anonymer, Bargeld oder ApplePay?

    Ach bitte, das ist doch absurde Haarspalterei!
    Ja, Bargeld ist anonymer.

    Aber im Grunde ist ApplePay/Google Pay nichts anderes als Kartenzahlung in Bequem.
    Wenn du also schon den Rundumschlag machst, und nur Bargeld für dich akzeptierst, dann müsstest du auch einen Feldzug gegen jede Kartenzahlung machen.

    Und das ist schon reichlich absurd. Kartenzahlung ist ein weltweit etabliertes Zahlungsmittel, seit Jahrzehnten. Kaum einer zahlt doch heute noch teurere Dinge in Bar. Selbst für den kleinen Einkauf im Supermarkt wird meist die Karte gezückt.

    Finde dich damit ab.

    Und wie gesagt, Apple Pay und co sind vom Prinzip nichts anderes, nur dass die Karte auf dem Smartphone simuliert wird.

    Und wenn man es mit Kartenzahlung vergleicht, ist es sicherer, und mindestens genau so anonym. Und gegenüber Bargeld ist es ebenfalls sicherer, dem wirst du wohl zustimmen!?
    >
    > > und besonders sicher , weg ist wirklich weg. So sicher ist das nicht .
    >
    > Du redest wirr. Was willst du sagen?
    Na wenn du Bargeld verlierst, oder es dir geklaut wird, ist es unwiederbringlich weg - DAS will er sagen.

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