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  1. naiv...

    Autor: 3dgamer 26.03.19 - 13:44

    Erinnert sich noch jemand an youtube ohne google? Werbung olé. Stream Gaming ist doch PERFEKT dafür. Es kommt 100% Werbung. Nicht jetzt, nicht in 1 Jahr, aber es kommt.
    Und wisst ihr was? Ihr könnt dann nichts mehr dagegen tun, totaler Kontrollverlust. Google interessiert sich einen Scheiß für Gamer. Es geht nur um das Wichtigste, eure Kohle. Abhängigkeit pur.

  2. Re: naiv...

    Autor: Antelatis 26.03.19 - 14:38

    Klar, es geht ums Geld. Aber wenn ich dafür soviel Bequemlichkeit bekommt und mich in Zukunft nicht mehr mit Hardware und Software (insbesondere Windows) rumärgern muss, ist es mir das wert. Es wird genau so laufen, bei den den Film-Streaming Diensten, und die sind ja auch ziemlich beliebt, nützlich, innovativ und sorgen sogar dafür, dass Filme und Serien entstehen, die vorher kaum denkbar waren.

  3. Re: naiv...

    Autor: Trollversteher 26.03.19 - 14:52

    >Klar, es geht ums Geld. Aber wenn ich dafür soviel Bequemlichkeit bekommt und mich in Zukunft nicht mehr mit Hardware und Software (insbesondere Windows) rumärgern muss, ist es mir das wert. Es wird genau so laufen, bei den den Film-Streaming Diensten, und die sind ja auch ziemlich beliebt, nützlich, innovativ und sorgen sogar dafür, dass Filme und Serien entstehen, die vorher kaum denkbar waren.

    Ich befürchte, es kommt eher wie beim Thema P2W und F2P Modelle - obwohl alle "Hardcoregamer" und traditionelle Zocker es hassen wie die Pest, werden die Kids drauf anspringen und ihr ganzes Taschengeld hinein versenken, Irgendwann kennen sie es gar nicht mehr anders und das neue Modell verdrängt das traditionelle irgendwann komplett (oder weitestgehend) aus dem Markt.

  4. Re: naiv...

    Autor: KillerKowalski 26.03.19 - 14:59

    Dafür haben die Hardcoregamer Steam dankend angenommen.
    Ach, was interessiert es dass die Spiele an ein Konto gebunden werden, es ist schließlich so einfach und diese nicen Summersales!
    Dabei ist Steam nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zu Games as a Service.

    "Die Gamer" sind selbst schuld, weil sie es mit sich machen lassen.
    Bedenken wegen Kontrolle und Datenschutz werden stets weggeweht von niedrigen Preisen und Komfort.

  5. Re: naiv...

    Autor: Eheran 26.03.19 - 15:23

    >Ach, was interessiert es dass die Spiele an ein Konto gebunden werden
    Der damit verbundene (also wirkich nur mit der Verbindung) Service wiegt das schon 10x auf. Ich muss mir nicht von 20 verschiedenen Seiten, die es in 5 Jahren vielleicht auch gar nicht mehr gibt, die Spiele runterladen und für Updates sorgen.
    Der "Installer" ist einheitlich und funktioniert schlicht und einfach. Nicht 10 unterschiedliche mit 3 Extraproblemen.
    Spielstand, Steuerung, Einstellungen, ... sind alle automatisch gespeichert, auch wenn ich das Spiel lösche und neu installiere ist alles wie vorher.
    ...

  6. Re: naiv...

    Autor: McWiesel 26.03.19 - 15:29

    KillerKowalski schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür haben die Hardcoregamer Steam dankend angenommen.
    > Ach, was interessiert es dass die Spiele an ein Konto gebunden werden, es
    > ist schließlich so einfach und diese nicen Summersales!
    > Dabei ist Steam nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zu Games as a Service.
    >
    > "Die Gamer" sind selbst schuld, weil sie es mit sich machen lassen.
    > Bedenken wegen Kontrolle und Datenschutz werden stets weggeweht von
    > niedrigen Preisen und Komfort.

    Sorry aber Steam bietet für minimale Nachteile etliche Vorteile und Komfort. Ich kenn noch die Zeit von kaputten Original-Datenträger mit Kopierschutz, Patches nur auf CDs einer Zeitschrift, jedesmal sind beim Windows neu installieren irgendwelche Savegames verloren gegangen, Spiel im Laden vergriffen und wochenlang nicht mehr lieferbar, andauernd CD wechseln weil vollkommen grundlos beim zocken die Original-CD im Laufwerk liegen musste, usw. Das haette am Ende das PC Gaming schlichtweg gekillt, weil sowas schon in den 2000ern nicht mehr zeitgemäß war, sondern tatsächlich ein gewisser Game Service nötig wurde.

    15 Jahre alte Steam Games kann ich locker spielen. Spiele, die ich noch in ner Box gekauft hab, meist aus irgendeinem Grund nicht mehr.

  7. Re: naiv...

    Autor: KillerKowalski 26.03.19 - 16:27

    Diese Argumente werden auch die Games-as-a-Service-Anbieter bringen, zusätzlich mit dem Vorteil sofort spielen zu können und keinen dicken Rechner mehr benötigen zu müssen.
    Also noch ein Stück mehr Kontrolle aufgeben, für mehr Komfort.

  8. Re: naiv...

    Autor: Eheran 26.03.19 - 17:19

    >zusätzlich mit dem Vorteil sofort spielen zu können und keinen dicken Rechner mehr benötigen zu müssen.
    Updates müssten auch für die "Streamserver" verteilt werden. Solange Steam läuft und die Internetanbindung nicht scheiße ist (das Streamen würde dann auch nicht gehen), sind die Spiele immer aktuell.
    Den Rechner bzw. die Rechenleistung brauche ich sowieso für viele Anwendungen, wäre zumindest für mich keinerlei Vorteil.

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