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Was für eine Erfolgsstory ...

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  1. Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: Faksimile 27.03.19 - 18:49

    k.w.T

  2. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: solary 27.03.19 - 19:55

    So schlecht ist die Telekom auch nicht, S-Vectoring wurde und wird noch in windeseile ausgerollt, damit man die Nachfrage nach Glasfaser klein hält.

    Warum soll jemand Glasfaser-250 buchen mit neue Leitung + Provider wechseln wenn 250 auch über Kupfer geht?
    Für Glasfaser braucht man die aktive Mithilfe vom Kunden.

    Erst in 5-8 Jahren wird nach 500 mbit oder mehr verlangt, wahrscheinlich tüftel die Telekom jetzt schon an 5G to Home 1GB per Funkt

    Aber auch die Kabelanbieter mit 1GB dämmen Glasfaser ein.

  3. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: supachris 27.03.19 - 19:59

    Kein Wunder, bei dem Durcheinander des Staatskonzerns dort.
    Die sehen durch ihren eigenen Kram nicht durch.
    Bei uns hat FTTH trotz Neubau Gebiet und schon verlegten Speed Pipes knapp 1 Jahr gedauert von Antrag bis Schaltung des Tarifes. Ist ja ein ständiger K(r)ampf zwischen Telekom, Telekom Glasfaser GmbH, Subunternehmer für Fasern, T-Online, Subunternehmer für Anschluss schalten, Bauherren Betreuung und dann noch der Bauherr als kompletter Störfaktor. Keiner hatte Zugriff auf die Systeme des anderen und die Kommunikation lief offenbar über Brieftauben. Verrückt, aber zum Glück hatte ich gleich nach Erhalt der Hausnummer beantragt, somit wurde der Anschluss am Umzugstag geschaltet. Und das ganze ohne Umzug. War vorher nicht bei der Telekom. Das braucht man nur einmal im Leben.

  4. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: sysworker 27.03.19 - 20:13

    solary schrieb:
    > Erst in 5-8 Jahren wird nach 500 mbit oder mehr verlangt, wahrscheinlich
    > tüftel die Telekom jetzt schon an 5G to Home 1GB per Funkt

    Sicher doch :-) nennt sich WTTH und wird an jede Laterne geschraubt
    https://technikjournal.de/2018/06/12/so-koennte-gigabit-internet-aussehen/

  5. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: solary 27.03.19 - 20:36

    sysworker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > solary schrieb:
    > > Erst in 5-8 Jahren wird nach 500 mbit oder mehr verlangt,
    > wahrscheinlich
    > > tüftel die Telekom jetzt schon an 5G to Home 1GB per Funkt
    >
    > Sicher doch :-) nennt sich WTTH und wird an jede Laterne geschraubt
    > technikjournal.de

    Das Grauen kenne ich auch schon, wenn ich dann lese:
    "Ein Glasfaserkabel unter dem Bürgersteig wird in jede Laterne einer Straße verlegt"


    Wenn schon Bürgersteig aufreißen würde ich als Unternehmen gleich die Faser in den Häuser ziehen,
    falls jemand will.

    Dann müssen die Laternen 24h mit Strom versorgt werden und über eine Steuereinheit geschaltet werden, dann will die Elektronik für WTTH ja auch 24h noch Strom haben.

  6. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: LinuxMcBook 27.03.19 - 20:40

    solary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So schlecht ist die Telekom auch nicht, S-Vectoring wurde und wird noch in
    > windeseile ausgerollt, damit man die Nachfrage nach Glasfaser klein hält.
    Bei dir hört sich das so negativ an!? Dabei ist (S)VVDSL doch erstmal eine sehr gute Sache.
    Wir sind uns alle einig, dass sich FTTH wegen der begrenzten Tiefbaukapazitäten länger hinziehen wird (oder hingezogen hätte), als es FTTC getan hat.

    So bekommen die Leute aber "in windeseile" immerhin 250 MBit, welches nach deiner Aussage ja soweit reicht, sodass keine große Nachfrage nach Glasfaser besteht (die ja ohnehin nicht rechtzeitig befriedigt werden könnte!).

    > Warum soll jemand Glasfaser-250 buchen mit neue Leitung + Provider
    > wechseln wenn 250 auch über Kupfer geht?
    > Für Glasfaser braucht man die aktive Mithilfe vom Kunden.
    Warum sollte man dann für mehrere 100 Mrd. Euro, womöglich noch mit Steuergeldern FTTH verbuddeln, wenn es auch SVVDSL tut? Das wäre doch wirtschaftlicher Wahnsinn.

    Ein viel größere Problem ist aber wirklich, dass die Zustimmung des Kunden bzw. Vermieters erforderlich ist. Und das wird ohne gesetzlichen Zwang auch auf Zukunft einen erheblichen Teil der Menschen von FTTH abschneiden.

  7. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: solary 27.03.19 - 21:59

    >Warum sollte man dann für mehrere 100 Mrd. Euro, womöglich noch mit Steuergeldern FTTH >verbuddeln, wenn es auch SVVDSL tut? Das wäre doch wirtschaftlicher Wahnsinn.

    Was schreit die Politik dann immer Glasfaser oder Kuper? ich höre jedenfalls immer Glasfaser.
    Die Telekom ging vor 3-4 Jahren von 80 Mrd. aus, nun haben aber viele schön Glasfaser durch andere Anbieter, rechnen man nun die Verweigerer auch noch raus kommt man auf 40 Mrd.
    Jedes Jahr 8 Mrd. und wir sind schnell durch damit.
    Damit würde man den Standort Deutschland einen großen Schub gehen.


    Weiß du wie hoch der Wehr Etat im Jahr ist? ca. 50 Mrd.!!, und das nicht nur einmal, sondern jedes Jahr, Glasfaser ist nur alle 70 Jahre mal fällig.


    Weiß du wie hoch der Wehr Etat im Jahr ist? ca. 50 Mrd!!, und das nicht nur einmal, sondern jedes Jahr, Glasfaser ist alle 70% mal fällig.

  8. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: Mimimimimi 27.03.19 - 22:12

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte man dann für mehrere 100 Mrd. Euro, womöglich noch mit
    > Steuergeldern FTTH verbuddeln, wenn es auch SVVDSL tut? Das wäre doch
    > wirtschaftlicher Wahnsinn.
    SVVDSL schafft also auch Datenraten im Gigabit Bereich?

    Oder wie willst du auch 2050 noch zeitgemäße Datenraten liefern?

  9. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: LinuxMcBook 27.03.19 - 22:17

    Mimimimimi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LinuxMcBook schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum sollte man dann für mehrere 100 Mrd. Euro, womöglich noch mit
    > > Steuergeldern FTTH verbuddeln, wenn es auch SVVDSL tut? Das wäre doch
    > > wirtschaftlicher Wahnsinn.
    > SVVDSL schafft also auch Datenraten im Gigabit Bereich?
    >
    > Oder wie willst du auch 2050 noch zeitgemäße Datenraten liefern?

    Reicht es nicht erst einmal, dass Super Vectoring jetzt und in naher Zukunft zeitgemäße Datenraten liefert? Niemand weiß, was wir 2050 brauchen und ob Glasfaser dann immer noch relevant ist.

  10. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: Mimimimimi 27.03.19 - 22:34

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Reicht es nicht erst einmal, dass Super Vectoring jetzt und in naher
    > Zukunft zeitgemäße Datenraten liefert? Niemand weiß, was wir 2050 brauchen
    > und ob Glasfaser dann immer noch relevant ist.
    Beantworte doch lieber meine Frage.

    Du hast behauptet, es wäre wirtschaftlicher Unsinn, FTTH zu legen. Daher würde ich gerne wissen, wie lange das von dir präferierte SVVDSL noch zeitgemäße Bandbreiten liefert.

    Wenn 2025 sowieso FTTH für "mehrere 100 Mrd. Euro" notwendig ist, wo ist dann der Vorteil von SVVDSL und wo ist der wirtschaftliche Wahnsinn, einfach heute schon anzufangen oder schon angefangen zu haben?

  11. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: LinuxMcBook 27.03.19 - 22:45

    Mimimimimi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast behauptet, es wäre wirtschaftlicher Unsinn, FTTH zu legen. Daher
    > würde ich gerne wissen, wie lange das von dir präferierte SVVDSL noch
    > zeitgemäße Bandbreiten liefert.
    >
    > Wenn 2025 sowieso FTTH für "mehrere 100 Mrd. Euro" notwendig ist, wo ist
    > dann der Vorteil von SVVDSL und wo ist der wirtschaftliche Wahnsinn,
    > einfach heute schon anzufangen oder schon angefangen zu haben?

    Der Vorteil von Super Vectoring ist erst einmal, dass man in ohnehin vorhandene Schaltschränke einfach nur eine neue Linecard einstecken muss oder gar nur eine Firmware aktualisieren muss.
    Man muss also eher den Sinn von FTTC oder VVDSL diskutieren.

    Der Sinn von FTTC war, dass man damit günstiger und vor allem schneller einen bestehenden! Bedarf nach mehr Bandbreite erfüllen konnte. Klar hätte man schon 2010 mit FTTH statt mit FTTC starten können, aber dann hätten derzeit noch viel mehr Leute einen ungenügend langsamen Anschluss.

    Wirtschaftlicher Wahnsinn ist es um jeden Preis FTTH nur der Technik wegen und nicht aufgrund eines derzeitigen Bedarfs auszubauen. Die Preise für den Tiefbau sind doch in den letzten Jahren schon um das dreifache gestiegen, einfach weil schon sehr viel ausgebaut wird.

  12. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: Mimimimimi 27.03.19 - 22:55

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Sinn von FTTC war, dass man damit günstiger und vor allem schneller
    > einen bestehenden! Bedarf nach mehr Bandbreite erfüllen konnte. Klar hätte
    > man schon 2010 mit FTTH statt mit FTTC starten können, aber dann hätten
    > derzeit noch viel mehr Leute einen ungenügend langsamen Anschluss.
    Ich fasse mal kurz zusammen: Du gibst zu, dass SVVDSL keine langfristige Alternative ist, d.h. auch sehr bald am Ende seiner Leistungsfähigkeit sein wird. Somit ist der von dir als "wirtschaftlicher Wahnsinn" bezeichnet FTTH-Ausbau kein Wahnsinn, sondern eine technologische Notwendigkeit.

    > Wirtschaftlicher Wahnsinn ist es um jeden Preis FTTH nur der Technik wegen
    > und nicht aufgrund eines derzeitigen Bedarfs auszubauen. Die Preise für den
    > Tiefbau sind doch in den letzten Jahren schon um das dreifache gestiegen,
    > einfach weil schon sehr viel ausgebaut wird.
    Also du behauptest als nächstes, dass viel Ausbau teuer ist. Somit heißt das, dass das Optimum wäre, den Ausbau einzuschränken und nur wenig auszubauen -> Die Gesamtausbaudauer länger.

    Somit - unterm Strich - wäre es mitnichte "Wirtschaftlicher Wahnsinn" gewesen, hätte man schon vor 10 oder sogar noch früher mit dem FTTH-Ausbau angefangen, nein, es wäre sogar wirtschaftliche *Notwendigkeit* gewesen, das zu tun. Es wäre sogar *günstiger* gewesen, schon seit 10 Jahren oder gar mehr den Ausbau voran zu treiben.

    Man hätte sogar schon - durch die Nachfrage in Sachen Tiefbau - den Ausbau der Kapazitäten gefördert und somit die Preise senken können. Diese Chance wurde vertan.

    Tatsächlich "Wirtschaftlicher Wahnsinn" war somit das viel zu lange aufschieben des FTTH-Ausbaus, statt direkt einen gezielten, langfristigen und unterm Strich günstigeren Ausbau voran zu treiben.

    Kurz: Die Vorhersage der Kritiker ist komplett eingetreten. Man hat die Kupferader immer weiter aufgebohrt, den wirklich nachhaltigen Ausbau der Infrastruktur aufgeschoben und hat nun den Salat, dass man sehr schnell Glasfaser benötigt, aber hat die Strukturen im Bereich Tiefbau dafür zerstört durch Nicht-Nachfrage.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.03.19 22:57 durch Mimimimimi.

  13. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: LinuxMcBook 27.03.19 - 23:12

    Mimimimimi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich fasse mal kurz zusammen: Du gibst zu, dass SVVDSL keine langfristige
    > Alternative ist, d.h. auch sehr bald am Ende seiner Leistungsfähigkeit sein
    > wird. Somit ist der von dir als "wirtschaftlicher Wahnsinn" bezeichnet
    > FTTH-Ausbau kein Wahnsinn, sondern eine technologische Notwendigkeit.
    Kurzfristig aber schon, und Mittelfristig auch. Jedenfalls fehlt mir die Vorstellungskraft, was es z.B: 2025 für Anwendungen geben sollte, die mehr als 250 MBit brauchen ;)

    Mehr Ausbau wird immer eine technologische Notwendigkeit sein. Die Glasfaser-Leitungen werden nicht ewig halten, auch wird die Kapazität z.B. bei der Deutschen Glasfaser irgendwann erschöpft sein, weil es derzeit als Shared Medium gebaut wird. Dann sind wieder Investitionen nötig.

    > Somit - unterm Strich - wäre es mitnichte "Wirtschaftlicher Wahnsinn"
    > gewesen, hätte man schon vor 10 oder sogar noch früher mit dem FTTH-Ausbau
    > angefangen, nein, es wäre sogar wirtschaftliche *Notwendigkeit* gewesen,
    > das zu tun. Es wäre sogar *günstiger* gewesen, schon seit 10 Jahren oder
    > gar mehr den Ausbau voran zu treiben.
    Klar, man hätte auch vor 10 Jahren schon schon FTTH bauen können, in einem gemächlichen Tempo, damit die Tiefbaupreise nicht rasant steigen.
    Dann wäre die Konsequenz aber gewesen, dass die letzten Haushalte, die dann 2025 oder so FTTH bekommen hätten, solange nur 12 MBit nutzen könnten. Und das wären mehr als 10% gewesen, die es derzeit sind.
    Wäre das eine bessere Alternative gewesen, auch wenn sie günstiger wäre?

    > Tatsächlich "Wirtschaftlicher Wahnsinn" war somit das viel zu lange
    > aufschieben des FTTH-Ausbaus, statt direkt einen gezielten, langfristigen
    > und unterm Strich günstigeren Ausbau voran zu treiben.
    Für die Firmen rechnet sich doch die Variante mit dem DSL-Ausbau viel mehr. Meinst du nicht, dass DSL sich im großen und ganzen refinanziert hat? Wirtschaftlicher Wahnsinn wäre es also gewesen FTTH zu bauen, bevor tatsächlicher Bedarf da war. Und als Bonus gibt es jetzt sogar Steuergelder in Form von Förderungen oben drauf ;)

    Außerdem hätten die DSL-Anbieter in der Zwischenzeit alle Kunden an die Kabelanbieter verloren und gar kein Geld verdient.

    > Kurz: Die Vorhersage der Kritiker ist komplett eingetreten. Man hat die
    > Kupferader immer weiter aufgebohrt, den wirklich nachhaltigen Ausbau der
    > Infrastruktur aufgeschoben und hat nun den Salat, dass man sehr schnell
    > Glasfaser benötigt, aber hat die Strukturen im Bereich Tiefbau dafür
    > zerstört durch Nicht-Nachfrage.
    Nochmal: Brauchen wir denn sehr schnell Glasfaser? Eben wegen SVVDSL haben wir doch wieder locker 5 Jahre gewonnen. Außerdem gehört auch DOCSIS kritisiert, damit werden sogar jetzt schon 1Gb/s erreicht, damit ist FTTH auch noch in 10 Jahren überflüssig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.03.19 23:13 durch LinuxMcBook.

  14. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: Mimimimimi 27.03.19 - 23:30

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kurzfristig aber schon, und Mittelfristig auch. Jedenfalls fehlt mir die
    > Vorstellungskraft, was es z.B: 2025 für Anwendungen geben sollte, die mehr
    > als 250 MBit brauchen ;)
    Für deine mangelnde Vorstellungskraft kann niemand etwas.

    > Mehr Ausbau wird immer eine technologische Notwendigkeit sein.
    Na siehst du. Also wurde durch den bisher nicht getätigten Ausbau weder ein Euro gespart, noch wäre es "Wahnsinn" gewesen, ihn schon begonnen zu haben.

    > Die Glasfaser-Leitungen werden nicht ewig halten, auch wird die Kapazität z.B.
    > bei der Deutschen Glasfaser irgendwann erschöpft sein, weil es derzeit als
    > Shared Medium gebaut wird. Dann sind wieder Investitionen nötig.
    Die Deutsche Glasfaser baut überhaupt kein Shared Medium, da musst du bei den Billigerheimern bei der Telekom mit ihrem GPON nachfragen ;-)

    Deutsche Glasfaser baut ihr FTTH Netz in PtP Technologie aus.

    > Klar, man hätte auch vor 10 Jahren schon schon FTTH bauen können, in einem
    > gemächlichen Tempo, damit die Tiefbaupreise nicht rasant steigen.
    Eben. Wäre deutlich günstiger gewesen.

    > Dann wäre die Konsequenz aber gewesen, dass die letzten Haushalte, die dann
    > 2025 oder so FTTH bekommen hätten, solange nur 12 MBit nutzen könnten. Und
    > das wären mehr als 10% gewesen, die es derzeit sind.
    > Wäre das eine bessere Alternative gewesen, auch wenn sie günstiger wäre?
    Du behauptest das Problem sei der Tiefbau. Warum sollte ein günstiger Ausbau von FTTH den Ausbau von FTTC blockieren? Man hätte es parallel voran treiben können.

    Ihr versteht eben nicht, dass niemand etwas gegen FTTC-Ausbau hat. Man kritisiert, dass FTTC *statt* FTTH ausgebaut wird.

    > Für die Firmen rechnet sich doch die Variante mit dem DSL-Ausbau viel mehr.
    Also es rechnet sich für die Firmen mehr, wenn sie mehr Geld für den FTTH-Ausbau bezahlen? Das solltest du mal erläutern. Angeblich kostet er ja schon mehrere hundert Milliarden Euro und sie "Wirtschaftlicher Wahnsinn" und nun soll es besser sein, wenn er - wie du ja selbst sagst - noch teurer wird?

    > Meinst du nicht, dass DSL sich im großen und ganzen refinanziert hat?
    Wenn du das denkst, dann belege das doch mal mit konkreten Zahlen :-)

    > Wirtschaftlicher Wahnsinn wäre es also gewesen FTTH zu bauen, bevor
    > tatsächlicher Bedarf da war. Und als Bonus gibt es jetzt sogar Steuergelder
    > in Form von Förderungen oben drauf ;)
    Komisch, im letzten Posting schriebst du noch das Gegenteil:

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wirtschaftlicher Wahnsinn ist es um jeden Preis FTTH nur der Technik wegen
    > und nicht aufgrund eines derzeitigen Bedarfs auszubauen. Die Preise für den
    > Tiefbau sind doch in den letzten Jahren schon um das dreifache gestiegen,
    > einfach weil schon sehr viel ausgebaut wird.

    Was ist denn nun der Wirtschaftliche Wahnsinn? Das Vorgehen der Telekom, das ganze solange auszusitzen, bis es keine Alternative mehr gibt und den laut dir krass erhöhten Mehrpreis für Tiefbau zu bezahlen oder langfristiger und unterm Strich günstiger auszubauen?

    Du solltest dich schon mal entscheiden und auch eine in sich logische Argumentation haben. So widersprichst du dir nur in zwei Absätzen selbst :-P

    > Außerdem hätten die DSL-Anbieter in der Zwischenzeit alle Kunden an die
    > Kabelanbieter verloren und gar kein Geld verdient.
    Ach so. Selbst da, wo es keinen Kabelanschluss gibt? Spannende These :-D

    btw: Wenn man die ganzen Kunden verloren hätte, hätte man dann nicht einfach schon früher cleverer ausbauen müssen?

    > Nochmal: Brauchen wir denn sehr schnell Glasfaser? Eben wegen SVVDSL haben
    > wir doch wieder locker 5 Jahre gewonnen. Außerdem gehört auch DOCSIS
    > kritisiert, damit werden sogar jetzt schon 1Gb/s erreicht, damit ist FTTH
    > auch noch in 10 Jahren überflüssig.
    Ja, wir brauchen leider schnell Glasfaser, weil wir es verpennt haben und nun dreifache Tiefbaupreise bezahlen müssen, um in 5 Jahren das veraltete SVVDSL ablösen zu können.

    Daher ergibt deine Argumentation ja gar keinen Sinn. Etwas, dass sowieso technologisch notwendig ist, ist kein "Wirtschaftlicher Wahnsinn" sondern Notwendigkeit. Und wenn - wie du behauptest - durch einen zu schnellen Ausbau die Tiefbaupreise steigen, dann hätte man viel früher anfangen müssen.

    Kurz: Du bist absoluter Kritiker des Vorgehen der Telekom.

  15. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: spezi 27.03.19 - 23:55

    Mimimimimi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was ist denn nun der Wirtschaftliche Wahnsinn? Das Vorgehen der Telekom,
    > das ganze solange auszusitzen, bis es keine Alternative mehr gibt und den
    > laut dir krass erhöhten Mehrpreis für Tiefbau zu bezahlen oder
    > langfristiger und unterm Strich günstiger auszubauen?

    Würde die Telekom "aussitzen", dann wären die Preissteigerungen längst nicht so hoch. Denn die Telekom hat einen signifikanten Anteil daran, dass die Tiefbauunternehmen seit Jahren ausgelastet sind, und deswegen auch die Preise steigen.

    https://www.golem.de/news/netzausbau-telekom-belegt-groessten-teil-des-deutschen-tiefbaus-1710-130584.html

    >
    > Du solltest dich schon mal entscheiden und auch eine in sich logische
    > Argumentation haben. So widersprichst du dir nur in zwei Absätzen selbst
    > :-P
    >
    > > Außerdem hätten die DSL-Anbieter in der Zwischenzeit alle Kunden an die
    > > Kabelanbieter verloren und gar kein Geld verdient.
    > Ach so. Selbst da, wo es keinen Kabelanschluss gibt? Spannende These :-D
    >
    > btw: Wenn man die ganzen Kunden verloren hätte, hätte man dann nicht
    > einfach schon früher cleverer ausbauen müssen?
    >
    > > Nochmal: Brauchen wir denn sehr schnell Glasfaser? Eben wegen SVVDSL
    > haben
    > > wir doch wieder locker 5 Jahre gewonnen. Außerdem gehört auch DOCSIS
    > > kritisiert, damit werden sogar jetzt schon 1Gb/s erreicht, damit ist
    > FTTH
    > > auch noch in 10 Jahren überflüssig.
    > Ja, wir brauchen leider schnell Glasfaser, weil wir es verpennt haben und
    > nun dreifache Tiefbaupreise bezahlen müssen, um in 5 Jahren das veraltete
    > SVVDSL ablösen zu können.
    >
    > Daher ergibt deine Argumentation ja gar keinen Sinn. Etwas, dass sowieso
    > technologisch notwendig ist, ist kein "Wirtschaftlicher Wahnsinn" sondern
    > Notwendigkeit. Und wenn - wie du behauptest - durch einen zu schnellen
    > Ausbau die Tiefbaupreise steigen, dann hätte man viel früher anfangen
    > müssen.
    >
    > Kurz: Du bist absoluter Kritiker des Vorgehen der Telekom.

  16. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: LinuxMcBook 28.03.19 - 00:01

    Mimimimimi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LinuxMcBook schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kurzfristig aber schon, und Mittelfristig auch. Jedenfalls fehlt mir die
    > > Vorstellungskraft, was es z.B: 2025 für Anwendungen geben sollte, die
    > mehr
    > > als 250 MBit brauchen ;)
    > Für deine mangelnde Vorstellungskraft kann niemand etwas.
    Dann hau doch mal etwas raus. 8K Streaming? Vergessen, dass es immer effizientere Codecs gibt?
    Ansonsten wird in 6 Jahren nun auch nichts bahnbrechendes passieren.
    Denk daran, die iPads sehen heute noch genau so aus wie vor 6 Jahren und ein Handyakku hält auch immer noch maximal 2 Tage durch, tägliches Laden ist immer noch die Regel.

    > Die Deutsche Glasfaser baut überhaupt kein Shared Medium, da musst du bei
    > den Billigerheimern bei der Telekom mit ihrem GPON nachfragen ;-)
    >
    > Deutsche Glasfaser baut ihr FTTH Netz in PtP Technologie aus.
    Leider mittlerweile falsch:
    https://forum.golem.de/read.php?118332,5109132,5109325#msg-5109334

    > Du behauptest das Problem sei der Tiefbau. Warum sollte ein günstiger
    > Ausbau von FTTH den Ausbau von FTTC blockieren? Man hätte es parallel voran
    > treiben können.
    >
    > Ihr versteht eben nicht, dass niemand etwas gegen FTTC-Ausbau hat. Man
    > kritisiert, dass FTTC *statt* FTTH ausgebaut wird.
    Weil der FTTC Ausbau, der ja nötig ist um schnell brauchbare Bandbreite unters Volk zu bringen und die paar 10.000 neuen Glasfaseranschlüsse pro Jahr SCHON JETZT die Tiefbaukapazitäten seit Jahren auslastet und die Preise steigen lässt. FTTC und FTTH parallel wäre gar nicht möglich und damit auch deine jetzt folgenden Punkte invalide!

  17. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: Paule 28.03.19 - 00:45

    Mimimimimi schrieb:
    ------------------------------------------------------------
    > LinuxMcBook schrieb:
    > -------------------------------------------
    > > Kurzfristig aber schon, und Mittelfristig auch. Jedenfalls
    > > fehlt mir die Vorstellungskraft, was es z.B: 2025 für
    > > Anwendungen geben sollte, die mehr als 250 MBit
    > > brauchen ;)
    >
    > Für deine mangelnde Vorstellungskraft kann niemand
    > etwas.

    Naja, auch die FTTH Vorzeigenationen wie zB Südkorea haben in >10 Jahren anscheinend nix entwickelt wofür man zwingend Gigabit (bzw. mehr als 100-200 MBit/s) benötigen würde.

    Das einzige was sich am Horizont zumindest etwas ankündigt ist TV Streaming in 8k, das wohl ca. 100 MBit/s pro Stream benötigen wird. Aber mit 250 Mbit/s würde man auch damit zwei gleichzeitige Streams schaffen. Und ob sich 8k überhaupt wesentlich durchsetzen wird ist derzeit offen. Die Vorteile gegenüber 4k sind eigentlich zu gering, weil riesige TV Geräte, bei denen das Sinn macht, nicht in jede Stube passen.

    Interessanter wird für viele eher ein höherer Upstream sein, weil immer mehr Content über soziale Netze geteilt wird. Da ist Vectoring gegenüber den Kabelnetzen schon im Vorteil.

    > > Klar, man hätte auch vor 10 Jahren schon schon FTTH
    > > bauen können, in einem gemächlichen Tempo, damit
    > > die Tiefbaupreise nicht rasant steigen.
    >
    > Eben. Wäre deutlich günstiger gewesen.

    Vor ca, 10 Jahren hatte die Telekom in Piltoprojekten die Vermarktung von FTTH ausprobiert, aber es hatten zu wenige Haushalte ein Interesse daran.

    Naja, Netflix usw. gibt es in Europa auch noch keine 10 Jahre und 4K Streaming mit ~25 MBit/s pro Stream war auch noch in weiter Ferne.

    Wo sollte also vor 10 Jahren der Bedarf beim Normalverbraucher herkommen?

    Und Geld verbuddeln, das dann ca. 6-8 Jahre lang nicht mal die Zinsen einbringt, wollte keiner.

    > Du behauptest das Problem sei der Tiefbau. Warum
    > sollte ein günstiger Ausbau von FTTH den Ausbau von
    > FTTC blockieren? Man hätte es parallel voran treiben können.

    Macht man im Prinzip ja.

    In den meisten Gebieten möglichst schnell Vectoring ausbauen und dort wo es Fördermittel für FTTH gibt wird halt auch das schon ausgebaut.

    Wenn man sich nur auf FTTH konzentrieren würde, dann müssten halt >50% der Haushalte noch Jahre auf einen Ausbau >50 MBit/s warten.

    >
    > Ihr versteht eben nicht, dass niemand etwas gegen FTTC-Ausbau hat. Man
    > kritisiert, dass FTTC *statt* FTTH ausgebaut wird.

    Mit den gleichen Tiefbauressourcen kann man halt ca. 10x so viele Haushalte mit FTTC statt mit FTTH versorgen.


    >
    > > Für die Firmen rechnet sich doch die Variante
    > > mit dem DSL-Ausbau viel mehr.
    >
    > Also es rechnet sich für die Firmen mehr, wenn
    > sie mehr Geld für den FTTH-Ausbau bezahlen?

    Es rechnet sich halt erst weniger Geld auszugeben und in kurzer Zeit sehr viele FTTC Anschlüsse zu vermarkten und dann später, wenn der Bedarf weiter steigt noch mal einen großen Batzen Geld auszugeben, um Stück für Stück FTTH auszubauen.

    Alternativ würde man fürs gleiche Geld nur deutlich weniger FTTH Anschlüsse im gleichen Zeitraum bauen können, bei denen die Kunden dann aber eher nur die günstigsten Tarife wählen würden.

    Unterm Strich lohnt sich FTTC schon durch die viel höhere Anschlusszahl viel besser.

    > > Nochmal: Brauchen wir denn sehr schnell Glasfaser?
    > > Eben wegen SVVDSL haben wir doch wieder locker
    > > 5 Jahre gewonnen. Außerdem gehört auch DOCSIS
    > > kritisiert, damit werden sogar jetzt schon 1Gb/s
    > > erreicht, damit ist FTTH auch noch in 10 Jahren
    > > überflüssig.
    >
    > Ja, wir brauchen leider schnell Glasfaser, weil wir es
    > verpennt haben und nun dreifache Tiefbaupreise
    > bezahlen müssen, um in 5 Jahren das veraltete
    > SVVDSL ablösen zu können.

    Wozu schon in 5 Jahren SWDSL ablösen?
    Da könnte man sich auch locker 10-15 Jahre mit Zeit lassen und nur normale Tiefbaupreise bezahlen.

    Wie oben schon geschrieben gibt es bisher nirgendwo Nutzungsmöglichkeiten für den Normalverbraucher, die zwingend mehr als die 250 MBit/s benötigen würden.

    Die Prognosen von BREKO usw, nach denen jeder in 5-10 Jahren im "Durchschnitt" 600 MBit/s benötigt (oder so ähnlich) beruhen auf der Annahme, dass der Bedarf linear weiter ansteigt wie in den letzten Jahren.

    Das ist aber völliger Quatsch, denn der Sprunghafte Anstieg in den letzten Jahren lag vor allem an der starken Verbreitung von Videostreaming. Dort ist aber zum einen von den Kundenzahlen schon eine Sättigung abzusehen und vor allem der Bandbreitenbedarf eines einzelnen Anschlusses steigt nicht linear an, sondern je nach im Haushalt vorhandener Technologie SD, HD, 4k, 8k in Sprüngen. Ein Durchschnittshaushalt mit ~3 Personen braucht maximal 3 Streams, also je nach Technologie 6, 12, 75, 300 MBit/s. Wobei 8k mit den 300 MBit/s wohl noch mindestens 10 Jahre nicht benötigt werden (noch keine Geräte/Streams, später erst mal nur 1 riesiges 8k Gerät pro Haushalt).

  18. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: serra.avatar 28.03.19 - 06:13

    Tja hier wurde in Folge von VDSL FTTC ausgebaut und jedem Eigenheimbesitzer FTTH angeboten (und das echt zu nem Spottpreis) ... Ende vom Lied nichtmal 5% haben sich dafür entschieden!

    FTTH hat nämlich das dumme Problem ... der MOB schreit danach ist aber nicht bereit dafür zu zahlen!

    FTTC ist auch Glasfaserausbau, wenn FTTC überall in den Straßen liegt, ist es ne Kleinigkeit das auf FTTH umzustellen. Kapieren nur die wenigsten.

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.03.19 06:17 durch serra.avatar.

  19. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: Knarz 28.03.19 - 07:31

    Und wenn es stürmt oder jemand die Laterne umfährt, weil er nicht richtig rangieren kann, ist das Internet der Straße gleich mit weg. Richtig geile Idee.

  20. Re: Was für eine Erfolgsstory ...

    Autor: EDIZ 28.03.19 - 10:00

    > >
    > > Deutsche Glasfaser baut ihr FTTH Netz in PtP Technologie aus.
    > Leider mittlerweile falsch:
    > forum.golem.de#msg-5109334
    >

    Die DG baut immernoch PtP Netze, es werden nur nicht mehr dedizierte Port Switche verwendet.

    Es wird jetzt im PoP selbst aggregiert. D. h. das man mit einem switch der Hardware, ohne Probleme auf aktive Technik wechseln kann.

    Bei der Telekom geht das nicht. :)

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