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Alles zu kompliziert

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  1. Alles zu kompliziert

    Autor: Heldbock 29.03.19 - 09:53

    Für den normalen Verbraucher ist das Thema E-Mobilität doch viel zu kompliziert. Mit einem Verbrenner weiß man: Ich brauche Diesel oder Super. Gibt es an jeder Tankstelle. Immer.

    Mit einem Elektroauto weiß man vielleicht auch noch, was für einen Anschluss man braucht. Und dann fährt man eine Säule an, und es stehen nur andere Anschlüsse zur Verfügung. Oder woher weiß man, ob eine Säule mit Wechselstrom oder Gleichstrom lädt? Oder mit welcher Leistung etc.? Mir fällt es ziemlich schwer, da durchzublicken. Bei der einen Säule dauert das Laden 4 Stunden, bei einer anderen 1 Stunde. Da blickt doch keiner durch!

  2. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: franzropen 29.03.19 - 09:58

    E10? E5? V-Power?

  3. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: Its_Me 29.03.19 - 10:04

    Viel schlimmer! Man kann auch noch mit verschiedenen Geldscheinen bezahlen. Ich bin im immer am verzweifeln, ob ich jetzt 2 Zwanziger und einen Zehner oder doch eher einen Fünfziger nehmen soll. Ja Tanken ist schon echt schwierig!
    Das mit dem Bargeld entfällt ja zum Glück beim Strom, was die Sache ja viel einfacher macht.
    ;-)

  4. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: FrankM 29.03.19 - 10:06

    Jede Tankstelle hat E5, E10, Super und Diesel. Alles andere sind Eigenmarken, an die man glauben kann.

    Das Auto ist voll, ich kann parken wo ich will, ich kann planen wann ich wieder tanken muss.

    Wie man hier in Berlin sieht, funktioniert das mit einem E-Auto eben alles nicht. (sofern man keine eigene Ladestation zu Hause hat, was in einer Stadt wie Berlin bei 99% nicht der Fall sein wird.)

  5. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: thinksimple 29.03.19 - 10:06

    Und dann noch vorwärts oder Rückwärts einparken. Oder vielleicht dich seitwärts?

    Mit Vision only hört man ja nix mehr....

  6. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: DeathMD 29.03.19 - 10:22

    Ich verzweifle schon immer bei diesen dämlichen Smartphones! Nie hat man eine Steckdose in der Nähe, wenn man eine braucht, dann noch die vielen unterschiedlichen Stecker. Lightning, Micro USB, USB-C dann noch Schnellladenetzteile und normale. Ich blick da einfach nicht mehr durch. Das Leben wird einfach viel zu kompliziert für den 0815 Hirnschoner.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  7. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: DeathMD 29.03.19 - 10:28

    Ja ist echt kacke, Akkus sind einfach von einer Sekunde auf die andere leer. Da gibts keine Anzeige, einfach nichts, womit man ungefähr einschätzen könnte wie weit man noch kommt.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  8. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: marcometer 29.03.19 - 10:56

    Heldbock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für den normalen Verbraucher ist das Thema E-Mobilität doch viel zu
    > kompliziert. Mit einem Verbrenner weiß man: Ich brauche Diesel oder Super.
    > Gibt es an jeder Tankstelle. Immer.
    >
    > Mit einem Elektroauto weiß man vielleicht auch noch, was für einen
    > Anschluss man braucht. Und dann fährt man eine Säule an, und es stehen nur
    > andere Anschlüsse zur Verfügung. Oder woher weiß man, ob eine Säule mit
    > Wechselstrom oder Gleichstrom lädt? Oder mit welcher Leistung etc.? Mir
    > fällt es ziemlich schwer, da durchzublicken. Bei der einen Säule dauert das
    > Laden 4 Stunden, bei einer anderen 1 Stunde. Da blickt doch keiner durch!
    Ob das vielleicht daran liegt, dass du dich noch nicht länger als 5 Minuten mit dem Thema beschäftigt hast?
    Beim Benziner meiner Freundin passt auch der Dieselzapfhahn nicht rein.
    Und dann gibt's auch noch CNG, LPG und komisches Ad-Blue.
    Viel zu kompliziert, da blickt doch keiner mehr durch.

    Für die Zusammenfassung überspringe den kommenden Textblock.

    In Deutschland (und dem Rest von Europa) gibt es eigentlich genau 2 Ladestecker.
    Einen für Wechselstrom (Typ 2) und einen für Gleichstrom (CCS).
    Wechselstrom nimmt man für langsames Laden zuhause/bei der Arbeit oder sonst wo, wo das Fahrzeug eh etliche Stunden steht, und Gleichstrom für sehr schnelles Laden, zum Beispiel an Autobahnraststätten.
    Alle modernen Fahrzeuge unterstützen genau diese beiden Systeme, die übrigens aufeinander aufbauen.
    CCS ist vom Stecker/Anschluss am Auto nur ein Typ 2 mit unten noch 2 extra Polen für den Gleichstrom.
    Alles andere sind auslaufende Anschlüsse (Chademo aus Asien) oder dümmliche Insellösungen (Tesla), die nach und nach am verschwinden sind.
    Auch Tesla liefert das Model 3 ja mit CCS statt ihrem Käse aus und rüstet ihre Supercharger um auf CCS.

    Zusammenfassung:
    Es ist sehr einfach:
    Jedes Fahrzeug wird die beiden europäischen Standards (Typ 2 und CCS) haben, die es eben auch braucht, und sonst nix.
    Nicht komplizierter als Diesel oder Benzin.

    Hier mal als Bild, damit es direkt einleuchtet:
    https://image.prntscr.com/image/G6xpn7ATThiVtr3EgbiyxQ.png

  9. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: mercalli12 29.03.19 - 11:09

    Kennst du den e-go Life? Da hat sich das Startup gedacht, dass 3,7kW max. Ladeleistung total ausreichen über CCS. Im Ernst? Das ist quasi Schuko-Niveau. Da lädt man mit viel Glück ganze 24km in einer Stunde. *kopfschüttel*
    https://de.wikipedia.org/wiki/E.GO_Life#Ladefähigkeit

  10. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: itsab 29.03.19 - 11:14

    @marcometer: Der erste, der es schafft, auf den OP ohne übertriebene Polemik zu reagieren. Von mir ein großes Lob an dich.

    @alle anderen davor: Schämt euch. Das ist keine Debattenkultur. Schlimmer sind nur noch Nazivergleiche, die ja auch dafür da sind, jegliche Diskussion entweder bereits im Keim zu ersticken oder als Totschlagargument sofort beenden sollen. So etwas braucht niemand.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.19 11:15 durch itsab.

  11. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: norinofu 29.03.19 - 11:26

    An das Stecker und Ladegeschwindigkeiten Wirrwar gewöhnt man sich wohl mit der Zeit.
    Auch bei verbrennern ist nicht immer allses so einfach. da gibt es auch tankstellen, die an einzelnen Zapfsäulen auch nur ihre "Premium" Kraftstoffe anbieten und an anderen eben nicht. dann gibt es noch Zapsäulen die für LKWs sind. AbBlude kann man sich dann nochmal an einer anderen Säule oder im Kanister kaufen.
    Irgendwann kennt man seine Stammtankstelle oder -ladestation und dann iest es egal ob man nun Kraftstoff oder Strom in die karre pumpt.

    Viel schlimmer finde ich das Zahlungswirrwar bei Strom. Zig Kundenkarten oder Apps, weil jeder Anbieter sein eigenes Süppchen kocht. An der klassischen Tankstelle krieg ich mit einer Girocard immer Sprit.

  12. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: itsab 29.03.19 - 11:42

    norinofu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viel schlimmer finde ich das Zahlungswirrwar bei Strom. Zig Kundenkarten
    > oder Apps, weil jeder Anbieter sein eigenes Süppchen kocht. An der
    > klassischen Tankstelle krieg ich mit einer Girocard immer Sprit.

    Das verstehe ich auch nicht. Wieso kann ich nicht einfach sofort zahlen? Ich will kein Aufladeabo von Jamba! oder sonst jemanden. Wenn ich aufladen muss, will ich aufladen und sofort mit Geld bezahlen. Und das an den Ladesäulen aller Anbieter. Also quasi wie bei über 90% Tankstellen möglich. Da brauche ich auch kein Tankabo von Shell, Aral und Esso. Mein Geld reicht und ich bekomme Benzin. Ich will auch nicht, dass jeder aufgeblasene Hipster Fatzke mit seinem Ladesäulen-Startup gleich alle möglichen Daten von mir plus Einzugsermächtigung von meinem Konto hat. Und ich will auch nicht, wenn ich mal irgendwo hin fahre, mir die lokalen Startups raus suchen müssen, um mit denen einen Vertrag abzuschließen. Diese Situation in einfach untragbar und würde sich in Luft auflösen, wenn man einfach Bar (wie am Kaffeeautomaten oder den tollen Selbstbedienerkassen in der Kaufhalle) oder mit EC-Karte bezahlen könnte.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.19 11:46 durch itsab.

  13. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: marcometer 29.03.19 - 11:45

    norinofu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viel schlimmer finde ich das Zahlungswirrwar bei Strom. Zig Kundenkarten
    > oder Apps, weil jeder Anbieter sein eigenes Süppchen kocht. An der
    > klassischen Tankstelle krieg ich mit einer Girocard immer Sprit.
    Auf den Part möchte ich nochmal eingehen.
    Sicher ist es richtig, dass es an jeder Säule auch die Möglichkeit des Spontanladens mit Kredit/Debitcard geben sollte, aber:
    Die "Zig Kundenkarten oder Apps" sind ein Segen.
    Entgegen dem landläufigen Verständnis dafür man bräuchte für jeden Betreiber eine eigene Karte ist es so, dass an den allermeisten Säulen unzählige Karten und Apps von aller Herren Anbieter funktionieren.
    Das nennt man Roaming und ist einfach nur wunderbar.

    Du kannst dir somit an jeder Säule aussuchen nach welchem Preismodell du zahlen möchtest.
    Typisches Beispiel: EnBW Triple-Schnelllader an einer Autobahn
    Kostet eigentlich 39 Cent/kWh für EnBW Stammkunden.
    Mir ist das viel zu teuer, deshalb nehme ich da meine Maingau (25 Cent/kWh) oder sogar Stadtwerke Konstanz (Flatrate) Karten und lade nach dem von mir gewählten Preis und Preismodell, denn die funktionieren auch da. So wie unzählige weitere.

    Bisher an der Tanke musst du immer genau das zahlen, was dort angepinselt an Preis steht.
    Mit diesem System bringst du dein eigenes Preismodell in Form einer Karte oder App mit.
    Man wäre es schön ich könnte an der Shell Tanke hier vor Ort mit einer Flatratekarte der Nonametankkette aus Niederbayern oder sonst wo voll machen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.19 11:48 durch marcometer.

  14. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: FrankM 29.03.19 - 11:57

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja ist echt kacke, Akkus sind einfach von einer Sekunde auf die andere
    > leer. Da gibts keine Anzeige, einfach nichts, womit man ungefähr
    > einschätzen könnte wie weit man noch kommt.

    Du solltest auch meinen ganzen Beitrag lesen. Es ist ziemlich kacke, wenn erst die fünfte Ladesäule frei ist, ich dort aber nicht mehr hinkomme, da ich davon ausging, an der ersten laden zu können. Wenn ich nun auch noch 20km Restreichweite zum Suchen einer freien Ladesäule aufbringen muss, dann ist die eh schon eingeschränkte Reichweite von E-Autos noch Signifikanter. Ebenso bringt es mir nichts, wenn ich bei Standort A sein will, bei B aber wegen dem Laden sein muss.

    Und wie schon gesagt, nur dann ein Problem, wenn ich zu Hause nicht laden kann. In einer großstadt kann man für gewöhnlich zu Hause nicht laden und wird es in fünft Jahre oder so immer noch nicht können.

  15. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: itsab 29.03.19 - 12:04

    marcometer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > norinofu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > Auf den Part möchte ich nochmal eingehen.
    > Sicher ist es richtig, dass es an jeder Säule auch die Möglichkeit des
    > Spontanladens mit Kredit/Debitcard geben sollte, aber:
    > Die "Zig Kundenkarten oder Apps" sind ein Segen.
    > Entgegen dem landläufigen Verständnis dafür man bräuchte für jeden
    > Betreiber eine eigene Karte ist es so, dass an den allermeisten Säulen
    > unzählige Karten und Apps von aller Herren Anbieter funktionieren.
    > Das nennt man Roaming und ist einfach nur wunderbar.

    Wenn dem tatsächlich so ist, ist das schonmal nicht verkehrt. Funktioniert das auch überregional bzw. sogar International? Bzw.: Was mache ich, wenn ich mit meiner schicken Strommöhre in Polen an einer Ladesäule stehe? Die Möglichkeit, einen Passanten zu fragen, ob dieser mir seine Aufladekarte für 50¤ zur Verfügung stellt, gibt es immer, ist aber vielleicht etwas peinlich.

    > Du kannst dir somit an jeder Säule aussuchen nach welchem Preismodell du
    > zahlen möchtest.
    > Typisches Beispiel: EnBW Triple-Schnelllader an einer Autobahn
    > Kostet eigentlich 39 Cent/kWh für EnBW Stammkunden.
    > Mir ist das viel zu teuer, deshalb nehme ich da meine Maingau (25 Cent/kWh)
    > oder sogar Stadtwerke Konstanz (Flatrate) Karten und lade nach dem von mir
    > gewählten Preis und Preismodell, denn die funktionieren auch da. So wie
    > unzählige weitere.

    Bleibt das Problem, dass ich meine Daten ziemlich streuen muss. Da wäre mir das Festpreismodell wie an der Tanke lieber. Einerseits ist der Preis so transparent und man kann dann andererseits Ladesäulen in der Innenstadt teurer machen als am Stadtrand.

    > Bisher an der Tanke musst du immer genau das zahlen, was dort angepinselt
    > an Preis steht.
    > Mit diesem System bringst du dein eigenes Preismodell in Form einer Karte
    > oder App mit.
    > Man wäre es schön ich könnte an der Shell Tanke hier vor Ort mit einer
    > Flatratekarte der Nonametankkette aus Niederbayern oder sonst wo voll
    > machen.

    Fände ich auch klasse :-). Obwohl die Preise, zumindest bei mir in der Gegend, maximal um 2-3 cent differieren.

  16. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: itsab 29.03.19 - 12:13

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeathMD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Du solltest auch meinen ganzen Beitrag lesen. Es ist ziemlich kacke, wenn
    > erst die fünfte Ladesäule frei ist, ich dort aber nicht mehr hinkomme, da
    > ich davon ausging, an der ersten laden zu können. Wenn ich nun auch noch
    > 20km Restreichweite zum Suchen einer freien Ladesäule aufbringen muss, dann
    > ist die eh schon eingeschränkte Reichweite von E-Autos noch Signifikanter.
    > Ebenso bringt es mir nichts, wenn ich bei Standort A sein will, bei B aber
    > wegen dem Laden sein muss.
    >
    > Und wie schon gesagt, nur dann ein Problem, wenn ich zu Hause nicht laden
    > kann. In einer großstadt kann man für gewöhnlich zu Hause nicht laden und
    > wird es in fünft Jahre oder so immer noch nicht können.

    Das ist tatsächlich ein Problem, wo ich mich auch schon immer gefragt habe, was ich dann machen soll. Was ist, wenn mir während der Fahrt der Saft ausgeht? Mit nem Benziner kann ich noch schnell an den Straßenrand fahren und dann zur nächsten Tanke laufen und 5l in nem Kanister kaufen. Kann zwar sein, dass ich dann 20km laufen muss. Aber immerhin ist das problemlos und ohne großen Kostenaufwand möglich. Ich weiß, sowas passiert selten, mir erst ein mal. Aber die Panik wenn es passiert, ist bei nem Stromer sicherlich größer als bei nem Benziner, wo wenigstens jeder sofort weiß, was er tun kann. Beim Stromer sieht das wohl anders aus.

  17. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: DeathMD 29.03.19 - 12:14

    Weshalb man im Navi bspw. einfach eine Übersicht mit allen Ladern einbauen kann, welche auch über die Funktionstüchtigkeit und Belegung informiert.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  18. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: marcometer 29.03.19 - 12:23

    Ja das funktioniert überregional und teilweise auch international.
    Wie gesagt bin ich auch dafür, dass jede Säule auch das Spontanladen anbieten sollte.
    Das tun auch immer mehr und ist ja auch völlig in Ordnung.
    Mein hiesiger Stadtwerke-Grundversorgung nimmt zum Beispiel 8¤ Pauschale für jeden Ladevorgang, wenn man ohne alles an die Säule kommt.

    Sollte sich jemand näher mit dem Thema beschäftigen wollen empfehle ich die beste deutsche Seite und Community dahinter:
    https://www.goingelectric.de/stromtankstellen/

    Einfach weil gerade Frequenzauktion mit 1&1 aus Montabaur ist nehmen wir da mal eine ganz typische Autobahnraststätten Säule:
    https://www.goingelectric.de/stromtankstellen/Deutschland/Heiligenroth/Montabaur-Ost-A3/22092/
    Unter Freischaltung/Bezahlung steht da dann zum Beispiel:
    "Spontanladen (adhoc) ohne vorherige Registrierung ist hier möglich"
    Keine Ahnung wie das an denen jetzt geregelt ist, aber sieht ja sogar so aus als gäbe es einen Schlitz für Kredit-/Debit-Karten.
    Im Weiteren dann eine kurze Auflistung der beliebtesten Ladekarten, die dort funktionieren, und per Button "Alle passenden Angebote" dann alle gelisteten, die dort gehen sollten.
    Da findet man dann eine illustre Truppe an Karten von bundesweiten und regionalen Playern.
    Also von Telekom Ladestrom (bald genannt get-charge) über Nissan Charge Card bis SW Suhl-Zella-Mehlis Ladekarte.
    Also mehr als genug Auswahl.
    Ich finde das, zusätzlich zum Ad-hoc (Spontan)-Laden, einfach nur klasse.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.19 12:32 durch marcometer.

  19. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: LH 29.03.19 - 12:40

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich nun auch noch
    > 20km Restreichweite zum Suchen einer freien Ladesäule aufbringen muss, dann
    > ist die eh schon eingeschränkte Reichweite von E-Autos noch Signifikanter.

    Nichts für ungut, aber wie will jemand mit der Suche nach einer Ladesäule 20km in einer Großstadt verbrauchen?
    In meiner Umgebung (westen von Berlin) gibt es 4 Ladestationen am Straßenrand mit je 2 Plätzen im Umkreis von 300 Metern von meiner Wohnung.
    Diese anzufahren erfordert schon einmal keine 20 km ;) Natürlich können auch die alle voll sein, aber dann sind die nächsten noch immer recht nahe.

    Zudem ist dies halt die aktuelle Situation, das bleibt (vermutlich...) nicht immer so.

  20. Re: Alles zu kompliziert

    Autor: LH 29.03.19 - 12:43

    mercalli12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kennst du den e-go Life? Da hat sich das Startup gedacht, dass 3,7kW max.
    > Ladeleistung total ausreichen über CCS. Im Ernst? Das ist quasi
    > Schuko-Niveau. Da lädt man mit viel Glück ganze 24km in einer Stunde.
    > *kopfschüttel*
    > de.wikipedia.org#Ladefähigkeit

    Das ist aber auch ein City-Flitzer, der ist mit 24km doch sehr gut bedient. Natürlich ist das ein niedriger Wert, aber auch so lädt der Wagen in 7 Stunden voll. Solch ein Fahrzeug ist sicherlich eher für den Einsatz an einer Wallbox oder einer Ladestation auf dem Firmenparkplatz gedacht. Da ist das kein Problem.

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