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Sorry, aber gegen WinXP...

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  1. Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: oTToK 08.08.06 - 11:36

    ... ist und bleibt Linux immernoch ein Freaksystem!!

    - es fehlen einfach professionelle Programme
    - Hardware-Unterstützung ist mies (ich habe einen neuen Canon-Drucker und eine ATI-Karte - wer sich auskennt, weiß, was für eine Tortur das ist...)
    - auf meinem Laptop sind die Stromsparmechanismen unter aller Kanone!

    Ich bleibe bei WinXP!

  2. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: düse 08.08.06 - 11:58


    > - auf meinem Laptop sind die Stromsparmechanismen
    > unter aller Kanone!

    Tja auf meinem Rechner funktioniert das Supsend-To-Ram bei WindowsXP gar nicht und bei Linux nur in einigen Kernelversionen und ohne NVIDIA-Treiber....

    Ich bin mir ja sicher mit Vista wird alles besser, dann wird MS die meisten PRofite damit machen Treibersignaturen an HW-Hersteller zu verkaufen....

  3. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: u-tux 08.08.06 - 12:15

    oTToK schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ... ist und bleibt Linux immernoch ein
    > Freaksystem!!
    >
    > - es fehlen einfach professionelle Programme
    so what? was meinst du bitte mit "professionelle programme"???
    > - Hardware-Unterstützung ist mies (ich habe einen
    > neuen Canon-Drucker und eine ATI-Karte - wer sich
    > auskennt, weiß, was für eine Tortur das ist...)
    also ich habe auch einen canon-drucker; ip3000 um genau zu sein.
    turboprint-trieber installiert, testeite --> alles bubba!
    und in meinem notebook is auch ne ati drin ... geht alles wunderbar.
    sogar der 3d-desktop von suse flitzt wie schmitzs katze.
    > - auf meinem Laptop sind die Stromsparmechanismen
    > unter aller Kanone!
    aha ... dann würde ich mich mal auf die suche nach nem treiber
    machen ... funzt bei mir auch wunderbar!
    >
    > Ich bleibe bei WinXP!
    ich nicht ;)


  4. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: Nörgler 08.08.06 - 13:45

    oTToK schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bleibe bei WinXP!

    Das sei Dir ungenommen. Es gibt aber Benutzer, die andere Schwerpunkte legen als Du und für die GNU/Linux weitaus mehr ist als eine gute Alternative zu WinXP.

  5. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: dfjjrdjdrj 08.08.06 - 13:46

    oTToK schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ... ist und bleibt Linux immernoch ein
    > Freaksystem!!


    Find ich gar nicht. Für die grundlegenden Dinge nehmen sich Windows und Linux nicht viel an Benutzerfreundlichkeit.
    Bei fortgeschritteneren Konfigurationswünschen hat man bei Linux jedoch den Vorteil, dass es klar strukturiert ist. Man muss nicht in der Registry wühlen.


    > - es fehlen einfach professionelle Programme


    Also mir fehlt so manches professionelles Programm unter Windows.
    Was Du meinst, sind komerzielle Programme. Klar, da fehlen welche. Der Home-User benötigt diese aber häufig gar nicht.


    > - Hardware-Unterstützung ist mies (ich habe einen
    > neuen Canon-Drucker und eine ATI-Karte - wer sich
    > auskennt, weiß, was für eine Tortur das ist...)
    > - auf meinem Laptop sind die Stromsparmechanismen
    > unter aller Kanone!


    Falscher Ansatz. Man erkundigt sich vor dem Kauf von Hardware, ob diese unter Linux läuft. Wenn nicht, kauft man ein Konkurrenzprodukt. Das animiert die Hardwarehersteller auch dazu, Linux-Treiber anzubieten bzw. Spezifikationen freizugeben.

  6. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: linux-testen-lohnt-sich 08.08.06 - 14:13

    Es ist übrigens ein sehr häufiger Irrtum, dass linux hardware schlechter erkennt als windows. Windows XP erkennt von natur aus erstmal garnichts. Welch ein Glück, das die hardwarehersteller ihre treiber speziell für windows programmieren, da können die windows user mit der tollen Hardwareunterstützung von XP angeben.
    Also merke: Nicht das betriebssystem unterstützt hardware, sondern hardware unterstützt das betriebssystem.

  7. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: oTToK 08.08.06 - 14:29

    > - es fehlen einfach
    > professionelle Programme
    > so what? was meinst du bitte mit "professionelle
    > programme"???

    Geschäftlich:
    - Photoshop? Gimp ist da keine Alternative!
    - professionelle DTP-Tools

    Privat:
    - Software zum vernünftigen Abgleich mit dem PocketPC

    Ich kann mit Linux viel, aber nicht genug! Linux ist vielleicht etwas für professionelle Programmierer oder Netzwerker, aber andere Professionelle stehen schnell auf dem Schlauch!

    > > - Hardware-Unterstützung ist mies (ich habe
    > einen
    > neuen Canon-Drucker und eine ATI-Karte
    > - wer sich
    > auskennt, weiß, was für eine
    > Tortur das ist...)
    > also ich habe auch einen canon-drucker; ip3000 um
    > genau zu sein.
    > turboprint-trieber installiert, testeite -->
    > alles bubba!

    Ne, alles bla blubb!! TurboPrint kostet 80€! Dafür bekomme ich nen Windows und die Druckertreiber GRATIS!

    > und in meinem notebook is auch ne ati drin ...
    > geht alles wunderbar.
    > sogar der 3d-desktop von suse flitzt wie schmitzs
    > katze.

    Ne, is klar! Schon mal aufwendigere OpenGL-Klamotten versucht? Da wird's schnell ganz eng!

    > > - auf meinem Laptop sind die
    > Stromsparmechanismen
    > unter aller Kanone!
    > aha ... dann würde ich mich mal auf die suche nach
    > nem treiber
    > machen ... funzt bei mir auch wunderbar!

    Bei Dir geht alles wunderbar! Nur hält der Akku trotzdem 1h weniger!

    > > Ich bleibe bei WinXP!
    > ich nicht ;)

    Ja, und das ist gut so!

  8. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: oTToK 08.08.06 - 14:35

    dfjjrdjdrj schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > oTToK schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ... ist und bleibt Linux immernoch ein
    >
    > Freaksystem!!
    >
    > Find ich gar nicht. Für die grundlegenden Dinge
    > nehmen sich Windows und Linux nicht viel an
    > Benutzerfreundlichkeit.
    > Bei fortgeschritteneren Konfigurationswünschen hat
    > man bei Linux jedoch den Vorteil, dass es klar
    > strukturiert ist. Man muss nicht in der Registry
    > wühlen.
    >
    >

    Wenn es ans Systemkonfigurieren geht schon! Wenn man sich ein bißchen in Windows auskennt, ist vieles fein. Man kann installieren, rumspielen und wenn man ganz viel Pech hat, zerschießt man das System. Das ist überall so, aber bei WinXP schon viel weniger als bei Win98. Bei Linux drückt man einmal im falschen Moment den Netzschalter und alles ist hin.

    Und installieren: Hallo? Diese ganzen Packetgeschichten sind ein Graus!!! Dann muß man noch in einem Forum suchen, wie man sich am besten durch die Konsole hackt! HALLO, FREAK? Ich will die CD rein tun und die setup.exe starten und der Rest geht von alleine!

    > > - es fehlen einfach professionelle Programme
    >
    > Also mir fehlt so manches professionelles Programm
    > unter Windows.
    > Was Du meinst, sind komerzielle Programme. Klar,
    > da fehlen welche. Der Home-User benötigt diese
    > aber häufig gar nicht.
    >

    Nein, wenn, dann meine ich 'kommerzielle'. Das Ding ist nur: Viele professionelle Programme sind eben kommerziell! Und schon haben wir die Probleme.

    Zum bißchen rumhampeln ist Linux gut für Leute, die sich auskennen, aber

    professionell? Nur als Programmierer oder Netzwerker!

    privat? Nur als Freak, der keine Angst vor der Konsole hat und auch beim Installieren viel Zeit mitbringt! Ohne professionellen 'Bekannten' ist bei Linux ganz schnell Sense!

    > > - Hardware-Unterstützung ist mies (ich habe
    > einen
    > neuen Canon-Drucker und eine ATI-Karte
    > - wer sich
    > auskennt, weiß, was für eine
    > Tortur das ist...)
    > - auf meinem Laptop sind
    > die Stromsparmechanismen
    > unter aller Kanone!
    >
    > Falscher Ansatz. Man erkundigt sich vor dem Kauf
    > von Hardware, ob diese unter Linux läuft. Wenn
    > nicht, kauft man ein Konkurrenzprodukt. Das
    > animiert die Hardwarehersteller auch dazu,
    > Linux-Treiber anzubieten bzw. Spezifikationen
    > freizugeben.
    >

    Ne, richtiger Ansatz! Ich kaufe doch keine minderwertige Hardware, nur weil das System es nicht unterstützt. Ich brauche die Hardware, also muß der vernünftige System her.

  9. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: oTToK 08.08.06 - 14:37

    linux-testen-lohnt-sich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es ist übrigens ein sehr häufiger Irrtum, dass
    > linux hardware schlechter erkennt als windows.
    > Windows XP erkennt von natur aus erstmal
    > garnichts. Welch ein Glück, das die
    > hardwarehersteller ihre treiber speziell für
    > windows programmieren, da können die windows user
    > mit der tollen Hardwareunterstützung von XP
    > angeben.
    > Also merke: Nicht das betriebssystem unterstützt
    > hardware, sondern hardware unterstützt das
    > betriebssystem.

    Nö! Na klar erkennt ein Kano- oder Knoppix vieles super! Aber einiges erkennt es eben GAR NICHT! Da kann ich auch Kernel kompilieren, bis ich schwarz bin. Windows ist da vielleicht etwas umständlicher, aber er LÄUFT so ziemlich alles!

  10. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: craesh 08.08.06 - 14:48

    oTToK schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > linux-testen-lohnt-sich schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist übrigens ein sehr häufiger Irrtum,
    > dass
    > linux hardware schlechter erkennt als
    > windows.
    > Windows XP erkennt von natur aus
    > erstmal
    > garnichts. Welch ein Glück, das
    > die
    > hardwarehersteller ihre treiber speziell
    > für
    > windows programmieren, da können die
    > windows user
    > mit der tollen
    > Hardwareunterstützung von XP
    > angeben.
    >
    > Also merke: Nicht das betriebssystem
    > unterstützt
    > hardware, sondern hardware
    > unterstützt das
    > betriebssystem.
    >
    > Nö! Na klar erkennt ein Kano- oder Knoppix vieles
    > super! Aber einiges erkennt es eben GAR NICHT! Da
    > kann ich auch Kernel kompilieren, bis ich schwarz
    > bin. Windows ist da vielleicht etwas
    > umständlicher, aber er LÄUFT so ziemlich alles!
    >


    Unter windows kannst du schon mal mit elterer HW sehr schnell Probleme kriegen. Dann gibts dafuer nur Win98 Treiber, und der Hersteller will dir lieber ne neuere Version der HW verkaufen als dir den Treiber fuer XP zu schreiben. Ich wuerde also mit deiner letzten Aussage sehr vorsichtig sein!

    ---

    "und ich finde, jeder verdient ein wenig belebende Konkurrenz."

    Steve Ballmer - https://www.golem.de/0604/44995.html


    "Microsoft warnt vor Google-Monopol" - https://www.golem.de/0704/51679.html

  11. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: NTLoader 08.08.06 - 14:49

    oTToK schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > ... ist und bleibt Linux immernoch ein Freaksystem!!
    So ist es. Und wird es auch immer bleiben. Für den professionellen Einsatz ist Opensource nicht geeignet.

    > Ich bleibe bei WinXP!
    Ich auch.

    Bewertung für diesen Beitrag: ++

  12. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: craesh 08.08.06 - 14:56

    oTToK schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn es ans Systemkonfigurieren geht schon! Wenn
    > man sich ein bißchen in Windows auskennt, ist
    > vieles fein. Man kann installieren, rumspielen und
    > wenn man ganz viel Pech hat, zerschießt man das
    > System. Das ist überall so, aber bei WinXP schon
    > viel weniger als bei Win98. Bei Linux drückt man
    > einmal im falschen Moment den Netzschalter und
    > alles ist hin.

    Ist mir selber bisher (ich verwende Linux seit 5 Jahre - durchgehend, auf dem Desktop, Laptop und im Buero) nur ein einziges mal passiert. Da habe ich schon viel schlimmeres von Windows erlebt.



    > Und installieren: Hallo? Diese ganzen
    > Packetgeschichten sind ein Graus!!! Dann muß man
    > noch in einem Forum suchen, wie man sich am besten
    > durch die Konsole hackt! HALLO, FREAK? Ich will
    > die CD rein tun und die setup.exe starten und der
    > Rest geht von alleine!

    Ich installiere den groessten Teil meiner Software binnen Sekunden. Updates gehen genau so schnell - und ich kann das sogar automatisieren. Kannst du da mithalten? ;)



    > Zum bißchen rumhampeln ist Linux gut für Leute,
    > die sich auskennen, aber professionell? Nur als
    > Programmierer oder Netzwerker!

    Sicherlich nicht fuer Trolle :)



    > privat? Nur als Freak, der keine Angst vor der
    > Konsole hat und auch beim Installieren viel Zeit
    > mitbringt! Ohne professionellen 'Bekannten' ist
    > bei Linux ganz schnell Sense!

    Soll ih dir sagen, warum ich Linux verwende? Weil ich weiss, dass ich nicht eines tages den Rechner einschalte, und ploetzlich irgendwas nicht mehr funktioniert und ich stundenlang alles neu installieren muss.



    > > Falscher Ansatz. Man erkundigt sich vor dem Kauf
    > > von Hardware, ob diese unter Linux läuft. Wenn
    > > nicht, kauft man ein Konkurrenzprodukt. Das
    > > animiert die Hardwarehersteller auch dazu,
    > > Linux-Treiber anzubieten bzw. Spezifikationen
    > > freizugeben.
    >
    > Ne, richtiger Ansatz! Ich kaufe doch keine
    > minderwertige Hardware, nur weil das System es
    > nicht unterstützt. Ich brauche die Hardware, also
    > muß der vernünftige System her.

    Im Gegenteil, meistens sind es die Hersteller von hochwertiger HW fuer die es ne sehr gute Linux-Unterstuetzung gibt. Der Ramsch aus dem Supermarkt laeuft meistens nur unter Windows, und selbst da nur ein paar Monate lang :P

    ---

    "und ich finde, jeder verdient ein wenig belebende Konkurrenz."

    Steve Ballmer - https://www.golem.de/0604/44995.html


    "Microsoft warnt vor Google-Monopol" - https://www.golem.de/0704/51679.html

  13. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: craesh 08.08.06 - 14:57

    NTLoader schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > oTToK schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > ... ist und bleibt Linux immernoch ein
    > Freaksystem!!
    > So ist es. Und wird es auch immer bleiben. Für den
    > professionellen Einsatz ist Opensource nicht
    > geeignet.
    >
    > > Ich bleibe bei WinXP!
    > Ich auch.
    >
    > Bewertung für diesen Beitrag: ++

    Huch, sind wir hier bei Heise?



    ---

    "und ich finde, jeder verdient ein wenig belebende Konkurrenz."

    Steve Ballmer - https://www.golem.de/0604/44995.html


    "Microsoft warnt vor Google-Monopol" - https://www.golem.de/0704/51679.html

  14. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: oTToK 08.08.06 - 15:06

    >
    > Ich installiere den groessten Teil meiner Software
    > binnen Sekunden. Updates gehen genau so schnell -
    > und ich kann das sogar automatisieren. Kannst du
    > da mithalten? ;)
    >

    Ja, kann ich! Hast Du schon mal ein Distributsionupdate gemacht? Ätsch! Meist geht es nämlich gar nicht! Und wie oft braucht man das, wenn man neue Hardware unterstützt haben möchte? Min. einmal im Jahr!!

    Wenn Du das alles so kannst, bist Du eben ein Freak, was ja nicht negativ sein muß. Aber die meinsten Leute haben keine Zeit sich dem System so zu widmen wie Du. Und dann bleibt ihnen nur Windows, weil Linux hier noch einen weiten Weg vor sich hat, des es, laut der Meinung von einigen Linuxentwicklern, auch gar nicht gehen soll. Es ist also gewollt, ein Freaksystem zu bleiben!


    >
    >
    > > Zum bißchen rumhampeln ist Linux gut für
    > Leute,
    > die sich auskennen, aber
    > professionell? Nur als
    > Programmierer oder
    > Netzwerker!
    >
    > Sicherlich nicht fuer Trolle :)

    Ok, DAS ist das Totschlagargument!

    > Soll ih dir sagen, warum ich Linux verwende? Weil
    > ich weiss, dass ich nicht eines tages den Rechner
    > einschalte, und ploetzlich irgendwas nicht mehr
    > funktioniert und ich stundenlang alles neu
    > installieren muss.
    >

    DAS IST DAS ARGUMENT? Das ist jawohl ein Scherz, oder? Das kann Dir bei Linux genauso wie bei Windows passieren! Ich habe es bei WinXP erst 2x in 4 Jahren geschafft es völlig zu zerschießen. 1x hab ich eine sehr hardwarenahe Anwendung deinstalliert und das zweite Mal war es ein Bootpartitionswechsel, den ich nicht angemeldet habe. Sonst NICHT! Bei Linux ist mir das beim allgemeinen rumspielen schon öfter passiert!

    > Im Gegenteil, meistens sind es die Hersteller von
    > hochwertiger HW fuer die es ne sehr gute
    > Linux-Unterstuetzung gibt. Der Ramsch aus dem
    > Supermarkt laeuft meistens nur unter Windows, und
    > selbst da nur ein paar Monate lang :P

    Ok, Canon und ATI bauen nur Mist, ist klar! Deine Argumente werden von Posting zu Posting immer flacher...

  15. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: immerundimmerwieder 08.08.06 - 15:07

    linux-testen-lohnt-sich schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es ist übrigens ein sehr häufiger Irrtum, dass
    > linux hardware schlechter erkennt als windows.
    > Windows XP erkennt von natur aus erstmal
    > garnichts. Welch ein Glück, das die
    > hardwarehersteller ihre treiber speziell für
    > windows programmieren, da können die windows user
    > mit der tollen Hardwareunterstützung von XP
    > angeben.
    > Also merke: Nicht das betriebssystem unterstützt
    > hardware, sondern hardware unterstützt das
    > betriebssystem.


    Das es euch nicht zu blöd ist - immer und immer und immmmmmmmmmer
    darüber zu diskutieren was besser ist: Windows oder Linux ....echt unglaublich ...

  16. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: craesh 08.08.06 - 15:24

    oTToK schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ja, kann ich! Hast Du schon mal ein
    > Distributsionupdate gemacht? Ätsch! Meist geht es
    > nämlich gar nicht! Und wie oft braucht man das,
    > wenn man neue Hardware unterstützt haben möchte?
    > Min. einmal im Jahr!!

    Ja, habe ich schon oft genug gemacht.

    vi /etc/apt/sources.list <- neue Quellen eintragen
    apt-get update
    apt-get distupgrade

    Per GUI geht das auch. Bisher hatte ich noch nie Probleme mit Upgrades.



    > Wenn Du das alles so kannst, bist Du eben ein
    > Freak, was ja nicht negativ sein muß. Aber die
    > meinsten Leute haben keine Zeit sich dem System so
    > zu widmen wie Du. Und dann bleibt ihnen nur
    > Windows, weil Linux hier noch einen weiten Weg vor
    > sich hat, des es, laut der Meinung von einigen
    > Linuxentwicklern, auch gar nicht gehen soll. Es
    > ist also gewollt, ein Freaksystem zu bleiben!

    Ich kenne das Argument. Und vor ein paar Jahren haettest du damit noch recht gehabt. Inzwischen hat sich die Situation aber stark gebessert, und man muss bei den meisten Distros nur noch in Ausnahmesituationen ne Konsole oeffnen. Schau dir bitte mal ne aktuelle Distro an bevor du so was schreibst.



    > > > Zum bißchen rumhampeln ist
    > > > Linux gut für Leute,
    > > > die sich auskennen, aber
    > > > professionell? Nur als
    > > > Programmierer oder Netzwerker!
    > >
    > > Sicherlich nicht fuer Trolle :)
    >
    > Ok, DAS ist das Totschlagargument!

    Hey, hab ich damit Recht oder nicht? Ich habe jedenfalls noch nie nen tippenden Troll gesehen. Du etwa?



    > > Soll ih dir sagen, warum ich Linux verwende?
    > > Weil ich weiss, dass ich nicht eines tages
    > > den Rechner einschalte, und ploetzlich
    > > irgendwas nicht mehr funktioniert und ich
    > stundenlang alles neu installieren muss.
    >
    > DAS IST DAS ARGUMENT? Das ist jawohl ein Scherz,
    > oder?

    Es gibt natuerlich auch noch ein paar Argumente mehr :) Einerseits habe ich hier die SW die ich will und brauche, die das kann was ich will ohne mit den Bildschirm mit Werbung oder sonstigem Zeugs zuzumuellen. Ausserdem koennte ich sie zur Not an meine Beduerfnisse anpassen. Dazu kommt noch die grosse Auswahl an Alternativen. Ich hab noch ein paar Gruende mehr, aber darum gehts hier ja nicht ;)


    > Das kann Dir bei Linux genauso wie bei
    > Windows passieren! Ich habe es bei WinXP erst 2x
    > in 4 Jahren geschafft es völlig zu zerschießen.

    Ich hab in meinem ersten Jahr Windows 95 irgendwann aufgehoert zu zaehlen. Mein W2k stand auch schonmal an der Klippe, weil ich mal den falschen Service ausgeschaltet habe. Nach 2 Stunden arbeit ging er wieder :) Linux ist da schon deutlich robuster... meiner Erfahrung nach.



    > Bei Linux ist mir das beim
    > allgemeinen rumspielen schon öfter passiert!

    Hey, wenn ich spielen will tue ich das auch auf nem separaten System :) So sahen meine Anfaenge aus. Man sollte natuerlich nie mit dem Feuer spielen, wenn man was brennbares in der Naehe hat aber nicht weiss, wie man das schuetzt ;) Also nimm dir bitte die Zeit, dein System naeher kennen zu lernen, oder lass es und bleib bei den GUIs.



    > Ok, Canon und ATI bauen nur Mist, ist klar! Deine
    > Argumente werden von Posting zu Posting immer
    > flacher...

    Canon meldet sich doch als USB-Massenspeicher an, oder? Und die Graka-Treiber von ATI sollen (angeblich) inzwischen auch stabil sein und sich halbwegs einfach installieren lassen.


    ---

    "und ich finde, jeder verdient ein wenig belebende Konkurrenz."

    Steve Ballmer - https://www.golem.de/0604/44995.html


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  17. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: craesh 08.08.06 - 15:26

    immerundimmerwieder schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das es euch nicht zu blöd ist - immer und immer
    > und immmmmmmmmmer
    > darüber zu diskutieren was besser ist: Windows
    > oder Linux ....echt unglaublich ...

    Hey, der kalte Krieg ist vorbei, also muss ein neuer Feind her :P Der Mensch ist nunmal ein Krieger der etwas bekaempfen muss... auch wenn er nur ne Tastatur anstatt ein Schwert in der Hand haellt.



    ---

    "und ich finde, jeder verdient ein wenig belebende Konkurrenz."

    Steve Ballmer - https://www.golem.de/0604/44995.html


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  18. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: Yoshi 08.08.06 - 16:26

    oTToK schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > > Soll ih dir sagen, warum ich Linux verwende?
    > Weil
    > ich weiss, dass ich nicht eines tages
    > den Rechner
    > einschalte, und ploetzlich
    > irgendwas nicht mehr
    > funktioniert und ich
    > stundenlang alles neu
    > installieren muss.
    >
    > DAS IST DAS ARGUMENT? Das ist jawohl ein Scherz,
    > oder? Das kann Dir bei Linux genauso wie bei
    > Windows passieren! Ich habe es bei WinXP erst 2x
    > in 4 Jahren geschafft es völlig zu zerschießen. 1x
    > hab ich eine sehr hardwarenahe Anwendung
    > deinstalliert und das zweite Mal war es ein
    > Bootpartitionswechsel, den ich nicht angemeldet
    > habe. Sonst NICHT! Bei Linux ist mir das beim
    > allgemeinen rumspielen schon öfter passiert!
    >


    Das ist in der Tat ein Argument, jedoch ist dies mir schon bei beiden Systemen passiert.
    Ich benutze beide Systeme, weil beide gewisse Vor- und Nachteile beherbergen.
    Das lustige, was ich an meinem WinXp bemerke, ist, dass es die Mode hat sich so jedes halbe Jahr selbst zu zerstören. Das fängt so schleichend mit ein paar Macken an und endet irgendwann in Dauer-bluescreens oder ähnlichen Dingen. Muss wohl aber eher mit meiner Arbeitsweise zusammenhängen, ich strapaziere meine Systeme ziemlich.
    Linux ist mir bis jetzt nur einmal kaputtgegangen und selbst das war eigentlich nich nicht ganz kaputt. Das war, als es noch ein ziemliches Abenteuer war mit nVidias Linux Treibern die Hardwarebeschleunigung zu aktivieren, da hab ich mir den X-Server zerschossen und hatte nur noch Konsole.

    Dennoch hat es keinen Sinn sich über Widows und Linux zu streiten, jedenfalls nicht zu diesem Zeitpunkt.
    Beide Systeme sind gut, Linux halt mehr im professionellen Bereich, Windows mehr im Home-Bereich, obwohl sich da bei Linux viel getan hat.
    Wenn man aktuelle Linux-Distris, wie SuSe sieht, mit denen auch Normalsterbliche gut zurechtkommen können, sieht man eigentlich kaum Unterschiede zu Windows.
    Die Zeiten, in denen Linux ein "Konsolenfrickler"-System war, sind vorbei.
    Das einzigste Manko ist die fehlende Unterstützung seitens der Hardwareentwickler, doch liegt dies nicht an Linux selbst.
    Wenn das mal irgendwann gelöst ist, hat Linux auf jedenfall das potenzial das bessere OS zu sein.

  19. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: Peter_241 08.08.06 - 16:37

    oTToK schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Geschäftlich:
    > - Photoshop?
    Für den Mittelstand ganz ok ...

  20. Re: Sorry, aber gegen WinXP...

    Autor: dfjjrdjdrj 08.08.06 - 16:38

    oTToK schrieb:

    > dfjjrdjdrj schrieb:
    >
    > Find ich gar nicht. Für die grundlegenden
    > Dinge nehmen sich Windows und Linux nicht
    > viel an Benutzerfreundlichkeit.
    > Bei fortgeschritteneren Konfigurationswünschen
    > hat man bei Linux jedoch den Vorteil, dass es
    > klar strukturiert ist. Man muss nicht in der
    > Registry wühlen.
    >
    > Wenn es ans Systemkonfigurieren geht schon! Wenn
    > man sich ein bißchen in Windows auskennt, ist
    > vieles fein.


    Aha, "wenn man sich in Windows auskennt". So idiotensicher ist Windows wohl doch nicht, gell?


    > Man kann installieren, rumspielen und
    > wenn man ganz viel Pech hat, zerschießt man das
    > System. Das ist überall so, aber bei WinXP schon
    > viel weniger als bei Win98.


    Nur dass es bei Linux eine strikte Trennung gibt. Bevor man sich sein System zerschießen kann, muss man das Administrator-Kennwort eingeben. Wenn man das tut, sollte man schon nachdenken.


    > Bei Linux drückt man
    > einmal im falschen Moment den Netzschalter und
    > alles ist hin.


    Unsinn, nur die Daten, die noch nicht auf Platte geschrieben wurden, sind weg. Das ist bei Windows auch so.


    > Und installieren: Hallo? Diese ganzen
    > Packetgeschichten sind ein Graus!!! Dann muß man
    > noch in einem Forum suchen, wie man sich am besten
    > durch die Konsole hackt! HALLO, FREAK? Ich will
    > die CD rein tun und die setup.exe starten und der
    > Rest geht von alleine!


    Das ist heutzutage so. Wenn Du Dir z.B. (K)Ubuntu installierst, hast Du bei der Installation nicht mal die Möglichkeit, Pakete zu wählen. Ich denke bei anderen Distibutionen ist das meistens ähnlich, oder aber sie unterteilen in ganz grobe Klassen, die man wählen kann, wie in etwa "Server", "Spiele", "Entwicklung".

    Zu Deiner Aussage, dass ein "Distributions-Update" nicht reibungsfrei läuft.
    Es stimmt, dass das bei einigen Linux-Distibutionen zumindest früher so war, z.B. bei SuSE. (Ob die das Problem mittlerweile in den Griff bekommen haben, weiß ich nicht.)
    Aber zumindest bei allen auf Debian basierenden Distributionen, wie z.B. (K)Ubuntu kann man sich sicher sein, dass ein Distributions-Update ohne Probleme funktioniert.
    Ansonsten kann man natürlich immer seine Systempartiotion neu aufsetzen und die Daten auf der home-Partition unberührt lassen.
    Aber mich wundert, dass Du darauf so viel wert legst, wo so ein Versions-Update doch gerade bei Windows sehr problematisch ist.


    > Also mir fehlt so
    > manches professionelles Programm
    > unter
    > Windows.
    > Was Du meinst, sind komerzielle
    > Programme. Klar,
    > da fehlen welche. Der
    > Home-User benötigt diese
    > aber häufig gar
    > nicht.
    >
    > Nein, wenn, dann meine ich 'kommerzielle'. Das
    > Ding ist nur: Viele professionelle Programme sind
    > eben kommerziell! Und schon haben wir die
    > Probleme.


    Anscheinend sind die Programme so professionell, dass es sie nur für Windows gibt. Das finde ich komisch.
    Aber wie gesagt, natürlich gibt es komerzielle Software, die nur unter Windows läuft. Die meisten Privatanwender trauern aber meist nur den ganzen komerziellen Spielen hinterher.
    Ich kenne kaum jemand der privat Photoshop nutzen würde, geschweige denn dafür soviel Geld ausgeben würde.


    > privat? Nur als Freak, der keine Angst vor der
    > Konsole hat und auch beim Installieren viel Zeit
    > mitbringt! Ohne professionellen 'Bekannten' ist
    > bei Linux ganz schnell Sense!


    Bei Windows auch. Ich werde oft genug von Bekannten genervt, die ein Problem mit ihrem Computer (mit Windows) haben.
    Linux hat da z.B. zur Zeit den Vorteil, dass es dafür keine Viren gibt. (Aber das ändert sich bald vielleicht auch.)


    > Falscher Ansatz. Man erkundigt sich vor dem Kauf
    > von Hardware, ob diese unter Linux läuft. Wenn
    > nicht, kauft man ein Konkurrenzprodukt. Das
    >
    > animiert die Hardwarehersteller auch dazu,
    >
    > Linux-Treiber anzubieten bzw. Spezifikationen
    >
    > freizugeben.
    >
    > Ne, richtiger Ansatz! Ich kaufe doch keine
    > minderwertige Hardware, nur weil das System es
    > nicht unterstützt. Ich brauche die Hardware, also
    > muß der vernünftige System her.


    Wie 'craesh' schon schrieb, gerade minderwertige Hardware zeichnet sich durch eine schlechte Treiberunterstützung aus.

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