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Aber die 100%-Abhängigkeit, die wir im IT Bereich erreicht haben, die stört keinen?

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  1. Re: Aber die 100%-Abhängigkeit, die wir im IT Bereich erreicht haben, die stört keinen?

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 05.04.19 - 08:40

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau das sehen viele halt anders. Ich verstehe nicht, warum ich nicht
    > einfach den Akku des Toyota zusätzlich an der Steckdose laden kann? Denn
    > das ist doch der große Vorteil, was ich von einem Hybriden möchte. Ich will
    > meine tägliche Pendelstrecke komplett elektrisch fahren. Nur für größere
    > Strecken, soll dann der Verbrenner anspringen.
    > Weil so reduziere ich den Spritverbrauch nicht um sagen wir mal 30 bis 50
    > Prozent, sondern um 80 bis 90 Prozent.

    Das trifft halt nur auf die Leute zu welche zuhause laden können. Da macht ein Plugin sinn.

    Ich bin Laternenparker und habe diese Möglichkeit nicht.

    Zudem habe ich keine Lust mich darum zu kümmern mir eine Ladesäule zu suchen UND dann auch noch tanken zu gehen. Entweder oder aber nicht beides.

    Bei den Toyota Hybriden besteht das Problem nicht, man tankt einfach und man spart trotzdem viel Geld.

    Bei einem reinen BEV ist das Problem nicht so groß, da die elektrische Reichweite deutlich höher ist. Da würde ich ein mal im Monat zu einer Ladesäule fahren und gut ist.

  2. Re: Aber die 100%-Abhängigkeit, die wir im IT Bereich erreicht haben, die stört keinen?

    Autor: SanderK 05.04.19 - 08:58

    Katharina Kalasch Petrovka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Glaub ich Dir, also ich zweifel es nicht an!
    > > Nur ist der Markt nicht signifikant Relevant oder wie viele Plug-IN
    > Hybride
    > > gibt es, abseits der ich fahre 30 elektrisch und ab 50 normal Benzin.
    > > Den I8 mag ich :) er ist konsequent ^^
    >
    > Es geht nicht um Plugins denn das ist der falsche Weg.
    > Die Toyota HSD Hybride * sind alle - mit einer ausnahme dem Prius Plug in -
    > Vollhybride. Der Strom wird also rein vom Verbrenner und von der
    > Rekuperation erzeugt.
    >
    > Der große Vorteil an dem System ist, dass der Benziner IMMER im optimalen
    > Lastbereich läuft. Gegenüber einen herkömmlichen Benziner mit
    > vergleichbarer Leistung spart man ca. 50 bis 60% Kraftstoff wenn das
    > Fahrprofil passt. Von den Kraftstoffkosten her fährt so ein Fahrzeug
    > günstiger als jeder Diesel - und das mit absoluter Kurzstreckentauglichkeit
    > im Gegensatz zu den Dieseln.
    >
    > Solange ein BEV noch keine Option ist, ist ein Toyota HSD Auto die beste
    > Wahl.
    >
    > * zB Prius, Yaris HSD, Auris HSD, Corolla HSD, RAV4 HSD, CHR HSD, div.
    > Lexus Modelle
    Aber es wird schon der Verbrenner bewegt für die normale Bewegung jenseits der 50 oder?
    Also nicht quasi der Generator der immer im ideal Drehzahlbereich ist und stetig Strom erzeugt, gut, hätte auch Stromgenerator schreiben können ;-)
    Das wäre dann wieder eine andere Geschichte.

  3. Re: Aber die 100%-Abhängigkeit, die wir im IT Bereich erreicht haben, die stört keinen?

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 05.04.19 - 09:07

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber es wird schon der Verbrenner bewegt für die normale Bewegung jenseits
    > der 50 oder?

    Sowohl als auch, die HSD Hybride haben verschiedene Fahrmodi welche kombiniert werden können. Das Umschalten geht übrigens bis ca 80 km/h wenn die Rahmenbedingungen passe .

    https://www.priuswiki.de/index.php?title=PSD

    Wirkungsweise
    Hier möchte ich die Zusammenhänge im weiteren Verlauf verbal darstellen. Die elektronische Steuerung des Ganzen nennen wir hier kurz der Computer. Wir fangen einfach an und steigern uns dann.
    [Bearbeiten] (1) Wagen setzt sich elektrisch in Bewegung.
    MG2 ist mit dem Hohlrad verbunden und auch mit den Rädern. Deshalb reicht es, wenn der Computer dem MG2 Strom zuführt (MG2 als Motor). Hohlrad und damit der Wagen setzen sich in Bewegung. Da der ICE stillsteht, steht der Planetenträger still, die Planeten selbst aber werden vom Hohlrad ins Rotieren gebracht und treiben das Sonnenrad samt MG1 an, und zwar rückwärts. MG1 läuft frei mit.
    [Bearbeiten] (2) Wagen steht. Der ICE soll gestartet werden.
    Da der Wagen steht, bewegen sich Hohlrad und MG2 nicht. Der Computer führt MG1 Strom zu, damit das Sonnenrad sich vorwärts dreht (MG1 als Motor). Zwischen stehendem Hohlrad und bewegendem Sonnenrad werden die Planeten samt ICE vorwärts bewegt und bei ausreichender Drehzahl kann der ICE starten.
    [Bearbeiten] (3) Wagen steht. ICE läuft.
    Da der Wagen steht, bewegen sich Hohlrad und MG2 nicht. ICE läuft (grundsätzlich vorwärts), die Planeten, außen im stehenden Hohlrad eingreifend, treiben das Sonnenrad samt MG1 vorwärts an. MG1 lässt sich so als Generator verwenden, z.B. um die Fahrbatterie zu laden.
    [Bearbeiten] (4a) Wagen fährt elektrisch (vorwärts), ICE wird gestartet.
    Da der Wagen (mit MG2 als Motor) fährt, bewegt sich das Hohlrad mit entsprechender Geschwindigkeit und da der ICE steht, also der Planetenträger stillsteht, bewegen die rotierenden Planeten das Sonnenrad samt MG1 rückwärts. (Dieser Zustand entspricht der im Nomographen eingezeichnete Beispiel-Linie.) Damit der ICE gestartet wird, führt der Computer dem MG1 Strom zu, damit er sich um soviel weniger rückwärts bewegt wie unter Punkt 2 vorwärts. Das heißt: bei langsamer Fahrt kehrt sich die Drehrichtung von MG1 hierbei auch um von rückwärts nach vorwärts, bei schnellerer Fahrt dreht sich MG1 lediglich weniger schnell rückwärts. Es kommt nicht auf die absolute Drehrichtung an, sondern auf die Relation zur Bewegung des Hohlrades. Diese Differenz ist es, die den Planetenträger in Bewegung setzt. Der ICE wird so in Bewegung gesetzt und kann starten. Hier funktionieren also beide MGs als Motor, beide mit einem vorwärts gerichteten Drehmoment.
    [Bearbeiten] (4b) Wagen fährt elektrisch rückwärts, ICE wird gestartet.
    In Prinzip passiert genau dasselbe wie unter Punkt 4a, nur dass MG1 während der elektrischen Rückwärtsfahrt lose vorwärts dreht. Der Computer veranlasst also nicht, dass MG1 weniger rückwärts, sondern dass er schneller vorwärts dreht. Der Effekt auf den Planetenträger ist identisch: er setzt sich vorwärts in Bewegung. Wie unter Punkt 4a erklärt, kommt es nicht auf die absolute Drehrichtung an, sondern auf die Relation zur Bewegung des Hohlrades.
    [Bearbeiten] (5.1) Fahren mit ICE. Der naheliegende Zustand.
    Wir stellen uns vor: Wir fahren, der ICE läuft. Jetzt soll der Benzinmotor den Wagen antreiben. Der Computer gibt Gas, der ICE erhöht seine Drehzahl. Aber der MG1 dreht lose mit und wir stellen bedauernd fest, dass die Anstrengungen des ICE nichts bringen: sie führen nur dazu, dass MG1 sich immer schneller dreht, aber am Hohlrad kommt von den Pferdestärken des ICE nichts an. Es ist so wie wenn man versucht, auf perfektem Glatteis vom Fleck zu kommen. Wir brauchen eine Gegenkraft. Die Planeten müssen am Sonnenrad einen Widerstand erfahren, proportional zur Kraft, die auf das Hohlrad übertragen werden soll. Fazit: Der Computer muss MG1 dazu veranlassen, sich gegen Rotation zu sträuben. Dann können die Planeten eine Kraft auf das Hohlrad übertragen. Wie bringt man einen elektrischen Motor-Generator dazu, sich gegen Rotation zu sträuben? Zum Beispiel, indem man ihn als Generator schaltet. Und so entsteht tatsächlich der Power Split: damit der ICE überhaupt seine PS loswerden kann, generiert MG1 notgedrungen Strom. Dieser Strom lässt sich aber glücklicherweise nutzbringend anwenden: um MG2 zu speisen und/oder um die Fahrbatterie zu laden. Kurz: MG1 ist Generator, MG2 kann gleichzeitig Motor sein. Es wird deutlich, dass der Prius durchaus nur elektrisch fahren kann, aber grundsätzlich nie ausschließlich mit dem Benzinmotor. Ohne Beteiligung der MGs kann der ICE nichts ausrichten.
    [Bearbeiten] (5.2) Fahren mit ICE. Ein zweiter Zustand.
    Beim Fahren mit ICE gibt es aber auch einen anderen Zustand, der selten beschrieben wird, weil er etwas schwerer zu verstehen ist (Graham Davies: Heretical Mode). Falls während der Fahrt der Bedarf an Leistung des ICE sehr gering ist, so bestimmt der Computer, dass der ICE mit nur geringer Drehzahl laufen soll. Das lässt sich dann aber oft nur dadurch realisieren, dass man MG1 rückwärts laufen lässt. Aber da die Antriebskraft des ICE die Planeten vorwärts treibt und somit auch auf MG1 eine vorwärts gerichtete Kraft ausübt, bekommen wir den MG1 nur in einer Rückwärtsbewegung, indem wir ihn als Motor mit rückwärts gerichtetem Drehmoment einsetzen. Aber wenn MG1 als Motor funktionieren soll, woher dazu den Strom nehmen? Dies ist eine von den Situationen, wo der Prius den MG2 als Generator wirken lässt, damit man mit dem so gewonnenen Strom den MG1 speisen kann. Es wird sozusagen am Hohlrad etwas Energie angezapft um sie anderswo einzusetzen. Also: genau umgekehrt als bei Punkt 5.1: MG1 ist hier Motor, MG2 ist Generator. (Soviel zu den Standardbezeichnungen von MG1 als Generator und MG2 als Motor. Das stimmt offenbar nicht nur beim Starten und beim Bremsen nicht.) Das Bäumche-wechsle-dich-Spiel zwischen MG1 und MG2 wird vom Computer jedes Mal veranstaltet, wenn Grund besteht, bei aktivem ICE die Drehrichtung von MG1 zu verändern.
    [Bearbeiten] (6) Schnell fahren ohne ICE.
    Wird bei Fahrgeschwindigkeiten über ca. 80 km/h der ICE nicht benötigt, so darf er bei hohen Fahrgeschwindigkeiten trotzdem nicht ganz stehen bleiben. Stünde der Planetenträger bei hoher Drehzahl des Hohlrades still, so würde das Sonnenrad - das viel weniger Zähne als das Hohlrad hat - zu sehr hohen (rückwärtsläufigen) Drehzahlen gezwungen, höher als MG1 verkraften kann. Um diesen hohen Drehzahlen entgegenzuwirken, muss MG1 gebremst werden (arbeitet also generatorisch). Das bewirkt ein Mitschleppen des ausgeschalteten ICE.
    Weiterführende Betrachtung: Der Energieverlust beim Mitschleppen des ICE hält sich in Grenzen, weil seine Drehzahl auch bei hohen Geschwindigkeiten vergleichsweise sehr niedrig gehalten werden kann. Wünscht der Fahrer jedoch keine Verzögerung, so muss MG2 motorisch neben der Fahrwiderstandsleistung sowohl die Schleppleistung des ICE als auch die Generatorleistung von MG1 erbringen. Letzterer Leistungsanteil kann zwar aus der Generatorleistung von MG1 selbst bezogen werden, jedoch aufgrund der Energiewandlungsverluste der beiden E-Maschinen und der Invertereinheit nicht vollständig.
    [Bearbeiten] (7.1) Bremsen.
    Dieses Thema ist im Vergleich zum Vorherigen recht harmlos und überdies fast allen bekannt: Wenn wir mit dem Bremspedal einen Antrag auf Verzögerung an den Computer stellen, bemüht er sich, möglichst viel Bremswirkung dadurch zu erzielen, dass MG2 als Generator geschaltet wird. Der Zustand des ICE und die daraus resultierende Situation des MG1 spielt dabei keine Rolle, solange man in D bleibt und nicht nach B schaltet. Ist die Batterie voll, läuft allerdings der ICE mit und erzeugt eine zusätzliche Bremswirkung. Diese ist aber schwächer als wenn man in "B" geht.
    [Bearbeiten] (7.2) Bremsen mit Motorbremse.
    Die Motorbremse wird aktiviert, wenn man den B-Modus einschaltet. Es passiert das gleiche wie beim normalen Bremsen, jedoch wird zusätzlich MG1 als Generator geschaltet. Der ICE läuft (im Gegensatz zu Punkt 6) mit hoher Kompression mit und erzeugt so eine zusätzliche Bremswirkung. Das macht jedoch nur Sinn, wenn die Hybrid-Batterie bereits voll ist oder die entsprechende Leistung nicht aufnehmen kann. Sonst sollte man nie auf B schalten. Bei langen Bergabstrecken sowie bei tiefen Temperaturen ist es allerdings ratsam gleich in den "B" Modus zu gehen, da unter Umständen sonst die mechanischen Bremsen zu stark beansprucht werden. (Bei tiefen Temperaturen wird der mögliche Rekuperationsstrom limitiert und wenn die Batterie voll ist geht alles was nicht im ICE absorbiert wird direkt auf die mechanischen Bremsen)
    [Bearbeiten] (8) Neutralstellung.
    Das ist eigentlich ganz einfach, der Computer tut nichts. MG1 und MG2 laufen leer mit, der ICE behält den Zustand bei, den er hatte, bevor auf N geschaltet wurde d. h. entweder er steht oder läuft mit Leerlaufdrehzahl. Bei Fahrgeschwindigkeiten über ca. 80 km/h muss MG1 den ICE mitschleppen (siehe Punkt 6). Bedeutet praktisch: Man fährt über 80 km/h, ICE läuft zwangsweise mit und man wählt die Neutralstellung: Der ICE wird weiter laufen. Wichtig: Dieser Zustand wird beibehalten, auch wenn man beispielsweise ganz angehalten hat (wenn man also aus 90 km/h bis zum Stillstand bremst) - in Neutralstellung wird der Zustand beim Einlegen der Neutralstellung einfach beibehalten.

  4. Re: Aber die 100%-Abhängigkeit, die wir im IT Bereich erreicht haben, die stört keinen?

    Autor: SanderK 05.04.19 - 09:17

    Sehr schön, Geschrieben? Oder war das Kopiert?
    Ich hatte Echt mühe, da wirklich noch mit zu kommen. Beschreibt aber den Ansatz den ich schon eine Weile im Kopf hatte ;-) (Von Durchgeknallt mal Abgesehen ^^).

  5. Re: Aber die 100%-Abhängigkeit, die wir im IT Bereich erreicht haben, die stört keinen?

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 05.04.19 - 09:23

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sehr schön, Geschrieben? Oder war das Kopiert?
    > Ich hatte Echt mühe, da wirklich noch mit zu kommen. Beschreibt aber den
    > Ansatz den ich schon eine Weile im Kopf hatte ;-) (Von Durchgeknallt mal
    > Abgesehen ^^).

    Falls du mich meinst - auf dem Smartphone gibts keine Baumstruktur in der Mobilansicht - nein kopiert aus dem Link den ich mit reingeschrieben habe. Da sind auch noch ein paar nette Grafiken dabei.

  6. Re: Aber die 100%-Abhängigkeit, die wir im IT Bereich erreicht haben, die stört keinen?

    Autor: SanderK 05.04.19 - 09:29

    Katharina Kalasch Petrovka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sehr schön, Geschrieben? Oder war das Kopiert?
    > > Ich hatte Echt mühe, da wirklich noch mit zu kommen. Beschreibt aber den
    > > Ansatz den ich schon eine Weile im Kopf hatte ;-) (Von Durchgeknallt mal
    > > Abgesehen ^^).
    >
    > Falls du mich meinst - auf dem Smartphone gibts keine Baumstruktur in der
    > Mobilansicht - nein kopiert aus dem Link den ich mit reingeschrieben habe.
    > Da sind auch noch ein paar nette Grafiken dabei.
    Jup, meinte Dich und Jup, kenne das Problem am Mobilen :(

  7. Re: Aber die 100%-Abhängigkeit, die wir im IT Bereich erreicht haben, die stört keinen?

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 05.04.19 - 09:32

    Ja man kann sich die Ansicht zwar auf die Desktop Version umstellen, dann hat man auch alle Funktionen von Golem, aber die Bedienung....

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