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Immerhin kein Terror-Shooter

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  1. Immerhin kein Terror-Shooter

    Autor: Lebenszeitvermeider 10.04.19 - 11:46

    Die Politik war schon ziemlich verzweifelt, dass immer wieder Kritik laut wurde. Mal wurde gekungelt, dann war die Volksgesundheit in Gefahr. Der Computerspielepreis wurde nicht nur einmal zum Politikum, sodass selbst der politische Sondermüll, der jetzt so tut als wäre er Heimat- und Innenminister rummeckern musste.

    Das ist jetzt das Ergebnis: Ja nicht anecken!

    Und auf zwei Sachen kann sich der Deutsche generell doch gut einlassen: Aufbauspiele und Adventures. Die Qualität ist diesmal letztrangig.

  2. Re: Immerhin kein Terror-Shooter

    Autor: Umaru 10.04.19 - 12:05

    Da wäre eh nichts gekommen außer Battle Royal mit Lootboxen. Oder irgendein kritischer Shooter, wo ich den Terroristen erstmal Asyl gebe.
    Oder irgendwas mit Open World (und Lootboxen).
    Machen wir uns nichts vor, Shooter sind tot.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.19 12:06 durch Umaru.

  3. Re: Immerhin kein Terror-Shooter

    Autor: Sybok 10.04.19 - 12:08

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wäre eh nichts gekommen außer Battle Royal mit Lootboxen. Oder irgendein
    > kritischer Shooter, wo ich den Terroristen erstmal Asyl gebe.
    > Oder irgendwas mit Open World (und Lootboxen).
    > Machen wir uns nichts vor, Shooter sind tot.

    *LOL* In der deutschen Politik vielleicht! :-D Die Wolfenstein-Spiele waren zuletzt sehr erfolgreich, und Doom ebenso (um nur mal zwei Beispiele zu nennen).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.04.19 12:11 durch Sybok.

  4. Re: Immerhin kein Terror-Shooter

    Autor: Umaru 10.04.19 - 12:14

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > *LOL* In der deutschen Politik vielleicht! :-D Die Wolfenstein-Spiele waren
    > zuletzt sehr erfolgreich, und Doom ebenso (um nur mal zwei Beispiele zu
    > nennen).

    Wenn man Doom auf einer SSD installiert hat, waren die üblen Ladezeiten sogar fast auf zwei Minute zu drücken! Von Wolfenstein mag ich nur RTCW, beim neuen ist mir zuviel Geschichte. Vielleicht habe ich einfach einen Geschmack von vorgestern.

  5. Re: Immerhin kein Terror-Shooter

    Autor: DeathMD 10.04.19 - 12:16

    Bei den neuen Wolfenstein ist es dir schon zu viel Geschichte?... :D Was spielst du sonst so? Pacman? Tetris? Pong?

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  6. Re: Immerhin kein Terror-Shooter

    Autor: MrAnderson 10.04.19 - 12:32

    lol ... Assassins Creed spielt er wohl sicher nicht xD

  7. Re: Immerhin kein Terror-Shooter

    Autor: Umaru 10.04.19 - 13:27

    Shock Troopers und Metal Slug ^_^

  8. Re: Immerhin kein Terror-Shooter

    Autor: Shoopi 10.04.19 - 13:34

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei den neuen Wolfenstein ist es dir schon zu viel Geschichte?... :D Was
    > spielst du sonst so? Pacman? Tetris? Pong?


    Er hat nicht unrecht.
    Der erste Reboot von MachineGames war auch noch in Ordnung, da Stand Gameplay und freies Ballern im Vordergrund - wie es bei einem Wolfenstein auch sein sollte.
    Der Nachfolger dagegen war Mist. Es gab Zeiten da hatte Metal Gear Solid 2 weniger Cutscenes und mehr Spiel, das passt da so gar nicht. Story in Videospielen ist schön und gut, ich erinnere aber gerne an Johns Quote: "Story in a game is like story in a porn-movie...". Keiner sagt das Spiele wie RPGs nicht gerne einen großen Fokus auf Story legen dürfen oder Adventure-Games nicht ausnahmslos davon leben können. Aber das Zitat behält Wahrheit: Selbst in einem RPG sollte zu allererst ein interessantes Spiel geschaffen werden, danach kann man eine Story erzählen. Wolfenstein 2 machte das genau anders herum, daher kann man ihn verstehen.

  9. Re: Immerhin kein Terror-Shooter

    Autor: Shoopi 10.04.19 - 13:35

    MrAnderson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lol ... Assassins Creed spielt er wohl sicher nicht xD


    Das Spiel spielt man ohnehin nicht, da man es Blind spielen könnte.
    Wenn das geht würde ich nie behaupten etwas zu "spielen", das schaut man halt eher mit nem Stück Plastik in der Hand.

  10. Re: Immerhin kein Terror-Shooter

    Autor: DeathMD 10.04.19 - 13:51

    Wolfenstein 2 war im Grunde 1 zu 1 wie der erste Teil des Reboots. Zu Anfang eines Levels gibts eine Cutscene und vl. zum Ende, war aber wie gesagt bei Teil 1 auch nicht wirklich anders, dazwischen kannst du dämlich draufbratzen so viel du magst. Call of Duty habe ich so in Erinnerung, dass man von einer Cutscene zur nächsten rennt und dazwischen vl. 2 Minuten Spiel vergehen, bei Wolfenstein wär mir das nicht negativ aufgefallen.

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  11. Re: Immerhin kein Terror-Shooter

    Autor: Shoopi 10.04.19 - 15:12

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wolfenstein 2 war im Grunde 1 zu 1 wie der erste Teil des Reboots. Zu
    > Anfang eines Levels gibts eine Cutscene und vl. zum Ende, war aber wie
    > gesagt bei Teil 1 auch nicht wirklich anders, dazwischen kannst du dämlich
    > draufbratzen so viel du magst. Call of Duty habe ich so in Erinnerung, dass
    > man von einer Cutscene zur nächsten rennt und dazwischen vl. 2 Minuten
    > Spiel vergehen, bei Wolfenstein wär mir das nicht negativ aufgefallen.

    Falsch. Rein Cutscenes beim The New Order: Knapp 1:40H.
    The New Colossus: 3:40H.
    Das ist eine Steigerung von 2 Glatten Stunden, was bei einer unveränderten Spieldauer von 7 bis 10 Stunden eine krasse Steigerung ist. Dazu kommen viele Missionen die Schleichen verlangen oder dich mit Spiel-Mechaniken hindern schlicht wie Wild rumzuknödeln wie im 1. Teil.

  12. Re: Immerhin kein Terror-Shooter

    Autor: DeathMD 10.04.19 - 15:43

    Das mit den Zwischensequenzen ist mir wirklich nicht so aufgefallen, ist aber auch schon ein wenig her, dass ich es gespielt habe. Mein Spielstil war sowieso immer eher auf lautlos ausgelegt, bin eher der Stealthtyp, deshalb ist mir das mit den Missionen wo man schleichen muss, auch nicht aufgefallen.

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  13. Gerade wegen der Story

    Autor: SirFartALot 10.04.19 - 16:06

    fand ich Wolfenstein klasse. Endlich mal nicht nur stumpfes rumballern, sondern auch ein Versuch, das ganz in ne Story zu verpacken, die auch noch gut genug rueber kam. *thumbs up*

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  14. Re: Gerade wegen der Story

    Autor: DeathMD 10.04.19 - 17:51

    Ich fand sie auch gut, eben auch wegen der Story und dem Setting. Ich kann mit den stumpfen Shootern auch eher wenig anfangen, die machen für mich nur im Koop mit ein paar Freunden und Bier Spaß. Jetzt hab ich irgendwie Lust auf Serious Sam... AAAAAAHAAHAHAHAAHAHAHAHAH xD

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  15. Re: Gerade wegen der Story

    Autor: SirFartALot 10.04.19 - 20:33

    jaja SS :) "hey mom, I'm a lumberjack!" (und fasst ne Motorsaege aus)

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  16. Re: Immerhin kein Terror-Shooter

    Autor: Sybok 10.04.19 - 22:27

    Shoopi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er hat nicht unrecht.
    > Der erste Reboot von MachineGames war auch noch in Ordnung, da Stand
    > Gameplay und freies Ballern im Vordergrund - wie es bei einem Wolfenstein
    > auch sein sollte.
    > Der Nachfolger dagegen war Mist. Es gab Zeiten da hatte Metal Gear Solid 2
    > weniger Cutscenes und mehr Spiel, das passt da so gar nicht. Story in
    > Videospielen ist schön und gut, ich erinnere aber gerne an Johns Quote:
    > "Story in a game is like story in a porn-movie...".

    Na, na - Story in Shootern ist schon toll und kann auch gut funktionieren. Mit gefiel Teil 2 der neuen Wolfenstein-Reihe auch nicht ganz so gut wie Teil 1, aber daran ist eher die Umsetzung der Story und die Atmosphäre schuld (die im Vergleich zu Teil 1 etwas gelitten hat) und weniger die paar Cutscenes (so viele ware das nun auch wieder nicht). Es gab eigentlich nur zwei längere Cutscenes, an die ich mich spontan erinnere: Das war einmal der Prozess mit der Hinrichtung und dann das "Casting" für den Film. Beide wurden aber durch interaktive Elemente aufgelockert, im Gericht wurde sogar ordentlich geballert (wenn auch irgendwie dann wieder nicht wirklich).

    > Keiner sagt das Spiele
    > wie RPGs nicht gerne einen großen Fokus auf Story legen dürfen oder
    > Adventure-Games nicht ausnahmslos davon leben können. Aber das Zitat behält
    > Wahrheit: Selbst in einem RPG sollte zu allererst ein interessantes Spiel
    > geschaffen werden, danach kann man eine Story erzählen. Wolfenstein 2
    > machte das genau anders herum, daher kann man ihn verstehen.

    Ich bin wie gesagt auch nicht restlos begeistert gewesen von Wolfenstein: The New Colossus, aber dass es zu storylastig gewesen sei höre ich zum ersten Mal. Da waren gefühlt nicht mehr Cutscenes drin als in einem durchschnittlichen Call of Duty (aber da beziehe ich mich nicht auf die Black-Ops-Teile, die da teilweise schon sehr schlimm gewesen sein sollen - habe ich aber nie gespielt). Ruhige Passagen, wo man nur mitlaufen und der Handlung folgen konnte hatten großartige Shooter aber auch früher schon (z.B. Half-Life).

    Bei dem, was Machine Games bisher mit The New Order, The Old Blood und auch The New Colossus abgeliefert hat, bin ich sehr zuversichtlich, dass sie die Reihe zu einem gebührenden Abschluss führen können, wenn sie sich jetzt noch mal richtig ins Zeug legen. Etwas größere Leve mit ein wenig mehr Handlungsfreiheit würden in Teil 3 nicht schaden, und im Gegensatz zum hier gesagten hier und da sogar lieber eine (kurze) Zwischensequenz (vorzugsweise spielbar) mehr. Ich hatte nämlich gerade bei Teil 2 teilweise das Gefühl, dass man ohne wirkliche Überleitung von einer Mission zur nächsten geworfen wird. Aber das gab es auch bei Teil 1 mitunter, in dem Punkt können die Leute bei Machine Games meiner Meinung nach durchaus noch was lernen. Bei Half-Life hatte man so ein Gefühl z.B. niemals.

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