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  5. › Klimawandel: Amazon soll aufhören…

Kollektive Verblödung

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  1. Kollektive Verblödung

    Autor: mvg 12.04.19 - 13:06

    Wer wirklich glaubt, dass die CO2 Apokalypse wissenschaftlicher Konsens ist, dem empfehle ich mal das "97% der Klimawissenschaftler sind sich einig" Paper, auf das sich die meisten Medien immer beziehen, zu lesen. Die ersten 2 Sätze des abstracts reichen eigentlich schon.

    https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/8/2/024024

    Hier auch die Zahlen für die 7 Kategorien die im Datenanhang verteckt sind:
    (Starker einfluss) 64 922 2910 7970 54 15 9 (Kein Einfluss)
    Und die Rechnung bei der 10934 von 11944 Papern einfach mal weggelassen wurden:
    1/(64+922+15+9)*(64+922)=97.62%

    Und in 50 Jahren haben die Leute diesen Unsinn dann wieder vergessen und die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben. Einfach nur traurig!

    Hoffentlich ignoriert Jeff Bezos den Brief und/oder entlässt die 5200 Mitarbeiter.

  2. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: DebugErr 12.04.19 - 13:14

    Genau! Nachhaltig sein braucht einen Grund, warum sollte man das einfach so sein? Und wenn einer geliefert wird, dann ignorieren wir den!

  3. Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: sttn 12.04.19 - 13:14

    das mitdackeln mit dem was die Mainstream-Medien als Meinung kundtun.

    Die Zwischenstufen werden nicht beachtet und man merkt das schon an der dümmlichen Verwendung von Begriffen. "Klimawandel aufhalten"? Wie soll das gehen? Klimawandel kann man nicht aufhalten, wes gibt ihn seit 4,6 Milliarden Jahren.
    Etc...

    Oder der Satz "Bisher habe Amazon noch keinen unternehmensumspannenden Plan, um das von Wissenschaftlern gesetzte Zeitlimit zu erreichen.". All Amazon-Mitarbeiter können für die nächsten 10 Jahre die Luft anhalten und komplett alles einstellen was sie tun und es hat keinen Einfluß auf das Klima - selbst dann nicht wenn man die Werte für die schlimmsten Vorhersagen zugrunde legt.

    Sie soll das gehen? Laut dem Satz soll Amazon einen Plan haben um das erwähnte Zeitlimit zu erreichen?

    Es ist halt Einheitsmeinung gefragt und ja kein kritisches Hinterfragen!

  4. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: Ganta 12.04.19 - 13:18

    Ich bezweifel, das Amazon überhaupt komplett auf Nachhaltig umstellen könnte. Zumal das ja nun auch nicht die beste Art ist um umweltschonend zu agieren. Sollten sie umstellen, gehts vermutlich bissl Berg ab und sie müssen in ein paar Jahren 5k ausstellen. Würde ich vermutlich gleich zur Bedingung machen 🤣. "Ihr wollte Nachhaltigkeit? Ok. Können wir machen. Müsst ihr aber eure Jobs kündigen." 😂

  5. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: Brainfreeze 12.04.19 - 13:18

    mvg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer wirklich glaubt, dass die CO2 Apokalypse wissenschaftlicher Konsens
    > ist, dem empfehle ich mal das "97% der Klimawissenschaftler sind sich
    > einig" Paper, auf das sich die meisten Medien immer beziehen, zu lesen. Die
    > ersten 2 Sätze des abstracts reichen eigentlich schon.
    >
    > iopscience.iop.org
    >
    > Hier auch die Zahlen für die 7 Kategorien die im Datenanhang verteckt
    > sind:
    > (Starker einfluss) 64 922 2910 7970 54 15 9 (Kein Einfluss)
    > Und die Rechnung bei der 10934 von 11944 Papern einfach mal weggelassen
    > wurden:
    > 1/(64+922+15+9)*(64+922)=97.62%
    >
    > Und in 50 Jahren haben die Leute diesen Unsinn dann wieder vergessen und
    > die nächste Sau wird durchs Dorf getrieben. Einfach nur traurig!
    >
    > Hoffentlich ignoriert Jeff Bezos den Brief und/oder entlässt die 5200
    > Mitarbeiter.
    Ach, Du meinst die Studie, die zwar zu dem Schluss kommt, dass die 97% nicht stimmen, aber die im Prinzip folgendes bestätigt:
    "Die Studie belegt also lediglich eine Banalität: Wissenschaftler sind sich weitgehend einig, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt. Selbst hartgesottene Kritiker der Klimaforschung zweifeln nicht an dem physikalischen Grundsatz, dass Treibhausgase aus Autos, Fabriken und Kraftwerken die Luft wärmen."
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html

  6. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: Snorr 12.04.19 - 13:19

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist halt Einheitsmeinung gefragt und ja kein kritisches Hinterfragen!

    Die Einheitsmeinung scheint wohl jene zu sein, dass der Beitrag jedes Einzelnen (zu) klein ist und deshalb Niemand etwas ändern braucht?
    Ja - diese Einstellung sollte dringend hinterfragt werden!

  7. So ist es, aber überall steht das 97 % der Wissenschaftler

    Autor: sttn 12.04.19 - 13:23

    die gleiche Klimapanik schieben wie die heilige Greta. Ist aber so nicht der Fall.

    Zu selten wird es richtig dargestellt und fast nie in der Presse.

  8. Re: So ist es, aber überall steht das 97 % der Wissenschaftler

    Autor: Brainfreeze 12.04.19 - 13:31

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die gleiche Klimapanik schieben wie die heilige Greta. Ist aber so nicht
    > der Fall.
    >
    > Zu selten wird es richtig dargestellt und fast nie in der Presse.

    Ist es nicht egal, aus wieviel Prozent die weitgehende Einigkeit unter den Wissenschaftler besteht, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt? Oder ist schon diese fragwürdige Darstellung eines Prozentwertes der Grund, gleich alles dazu in Frage zu stellen?

  9. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: sttn 12.04.19 - 13:33

    > -----
    > > Es ist halt Einheitsmeinung gefragt und ja kein kritisches Hinterfragen!
    >
    > Die Einheitsmeinung scheint wohl jene zu sein, dass der Beitrag jedes
    > Einzelnen (zu) klein ist und deshalb Niemand etwas ändern braucht?
    > Ja - diese Einstellung sollte dringend hinterfragt werden!
    Echt? Warum?

    Ich habe vorher einen Bericht aus dem Sudan gesehen und dabei ist mir bewusst geworden wie unsinnig es ist was wir hier veranstalten.
    Es wird eine Wahnsinns Panik geschürt, obwohl man weiß das ein paar Grad mehr kein Problem sind, die Erde hatte schon viel wärmere Phasen.
    Aber es erzieht die Menschen hier zu mehr Bescheidenheit und plötzlich tanzen alle nach der Pfeife einiger weniger Klimapropheten. Was bringt es? Nichts, weil alle Effekte die wir hier vielleicht erzielen könnten, entweder wo anders verpuffen oder sogar genau das Gegenteil bewirken. Z.B. Smartphoneproduktion. Da wird eine Menge Energie verbraten und Bodenschätze umweltfeindlich gefördert, aber nicht in Europa, sondern in Asien. Wir kaufen das Zeug und freuen uns das der Dreck und das Elend wo anders anfällt.
    Aber bei uns passen wir besonders auf, als gäbe es zwei Welten. Und die ach so klugen Politiker, Journalisten und Klimapaniker merken das nicht.

    Nur gut das ich als einer die Folgen vom Club of Rome und des Waldsterbens überlebt hat weiß ich das jede Zeit ihre Panik-Propheten hat und das die Prophezeihungen alle nicht eintreten. Den Wald gibt es immer noch und das interessante dabei ist, das durch den Zuwachs von CO² der Wald besser wächst als früher.

    Wird die Erde unter gehen? Ja, in etwa 500 Millionen Jahren wenn die Sonne sich verändert. Vorher nicht und vorher sollten wir uns auch nicht ins Hemd machen.

    Wichtiger wäre es sich Gedanken zu machen was wirklich geschieht und sich gegebenenfalls darauf einstellen. Ein paar Grad mehr ist kein Problem, die Pflanzen freuen sich und die Wärmephasen der Erde waren immer auch die Phasen bei denen es den Tieren und Pflanzen besonders gut gegangen ist.

  10. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: mvg 12.04.19 - 13:37

    Brainfreeze schrieb:

    > Ach, Du meinst die Studie, die zwar zu dem Schluss kommt, dass die 97%
    > nicht stimmen, aber die im Prinzip folgendes bestätigt:
    > "Die Studie belegt also lediglich eine Banalität: Wissenschaftler sind sich
    > weitgehend einig, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt. Selbst
    > hartgesottene Kritiker der Klimaforschung zweifeln nicht an dem
    > physikalischen Grundsatz, dass Treibhausgase aus Autos, Fabriken und
    > Kraftwerken die Luft wärmen."
    > www.spiegel.de

    Ich zweifel nicht an, dass CO2 Licht absorbiert und in Wärmestrahlung umwandelt. Es geht darum wie stark der Effekt ist. Und CO2 ist ein vergleichsweise schwaches Treibhausgas mit einer winzigen Konzentration in der Atmosphäre. Wenn "die Wissenschaft" ein 2 Grad Zeil "ausgerechnet" hat oder sich 97% "einig" sind dass wir sofort was tun müssen und das mit so einem Paper "bewiesen" wird, sollte man vielleicht mal anfangen selber nachzudenken. Wie man dieses Paper lesen kann ohne Kopfschmerzen zu bekommen ist mir persönlich ein Rätsel...

  11. Re: So ist es, aber überall steht das 97 % der Wissenschaftler

    Autor: sttn 12.04.19 - 13:39

    > Ist es nicht egal, aus wieviel Prozent die weitgehende Einigkeit unter den
    > Wissenschaftler besteht, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt?
    > Oder
    > ist schon diese fragwürdige Darstellung eines Prozentwertes der Grund,
    > gleich alles dazu in Frage zu stellen?
    Der Prozentwert ist ein heiliges Gral der Klimapaniker, das verwendet wird um so zu tun als wären sich alle Wissenschaftler einig.

    Und der Prozentwert macht deutlich wie falsch hier argumentiert wird. Es geht nicht um Tatsachen, sondern um Panikmache und ja, ich finde es sehr wichtig zu wissen welche verschiedenen Meinungen vorhanden sind und was sie aussagen. Nur dann kann man sie nicht mehr als Totschlagargument verwenden.

    Dabei wäre es schon wichtig zu wissen welche Faktoren es gibt und welche Meinungen dazu da sind und wie sie begründet werden. Genau diese Diskussion wird mit den 97 % unterbunden.

  12. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: mvg 12.04.19 - 13:43

    DebugErr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau! Nachhaltig sein braucht einen Grund, warum sollte man das einfach so
    > sein? Und wenn einer geliefert wird, dann ignorieren wir den!

    Genau. Wen interessieren schon mathematische Kleinigkeiten oder Kollateralschäden. Nachhaltig sein ist ja schließlich immer gut und ich will ja gut sein weil sich das gut anfühlt!

    Warum sollten wir Nachhaltig sein? Es sind mehr als genug Ressourcen für alle da. Im Hinblick auf Space Mining und immer bessere Technik sind unsere verfügbaren Ressourcen nahezu unendlich. "Nachhaltigkeit" kostet uns unseren Lebensstandart und Ärmere kommen unter die Räder.
    "Der Weg in die Hölle ist mit guten Motiven gepflastert"

  13. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: Ganta 12.04.19 - 13:48

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > -----
    > > > Es ist halt Einheitsmeinung gefragt und ja kein kritisches
    > Hinterfragen!
    > >
    > > Die Einheitsmeinung scheint wohl jene zu sein, dass der Beitrag jedes
    > > Einzelnen (zu) klein ist und deshalb Niemand etwas ändern braucht?
    > > Ja - diese Einstellung sollte dringend hinterfragt werden!
    > Echt? Warum?
    >
    > Ich habe vorher einen Bericht aus dem Sudan gesehen und dabei ist mir
    > bewusst geworden wie unsinnig es ist was wir hier veranstalten.
    > Es wird eine Wahnsinns Panik geschürt, obwohl man weiß das ein paar Grad
    > mehr kein Problem sind, die Erde hatte schon viel wärmere Phasen.
    > Aber es erzieht die Menschen hier zu mehr Bescheidenheit und plötzlich
    > tanzen alle nach der Pfeife einiger weniger Klimapropheten. Was bringt es?
    > Nichts, weil alle Effekte die wir hier vielleicht erzielen könnten,
    > entweder wo anders verpuffen oder sogar genau das Gegenteil bewirken. Z.B.
    > Smartphoneproduktion. Da wird eine Menge Energie verbraten und Bodenschätze
    > umweltfeindlich gefördert, aber nicht in Europa, sondern in Asien. Wir
    > kaufen das Zeug und freuen uns das der Dreck und das Elend wo anders
    > anfällt.
    > Aber bei uns passen wir besonders auf, als gäbe es zwei Welten. Und die ach
    > so klugen Politiker, Journalisten und Klimapaniker merken das nicht.
    >
    > Nur gut das ich als einer die Folgen vom Club of Rome und des Waldsterbens
    > überlebt hat weiß ich das jede Zeit ihre Panik-Propheten hat und das die
    > Prophezeihungen alle nicht eintreten. Den Wald gibt es immer noch und das
    > interessante dabei ist, das durch den Zuwachs von CO² der Wald besser
    > wächst als früher.
    >
    > Wird die Erde unter gehen? Ja, in etwa 500 Millionen Jahren wenn die Sonne
    > sich verändert. Vorher nicht und vorher sollten wir uns auch nicht ins Hemd
    > machen.
    >
    > Wichtiger wäre es sich Gedanken zu machen was wirklich geschieht und sich
    > gegebenenfalls darauf einstellen. Ein paar Grad mehr ist kein Problem, die
    > Pflanzen freuen sich und die Wärmephasen der Erde waren immer auch die
    > Phasen bei denen es den Tieren und Pflanzen besonders gut gegangen ist.

    Dem schließe ich mich an. Die Panikmacherei geht einem aber trotzdem tierisch aufn Sack 🤣

    Ich für meinen Teil, halte das Klima aktuell nicht für vorhersehbar. Ob das überhaupt jemals bei einem chaotischen-System möglich ist, sei mal dahingestellt, im Moment kann man sichs eigentlich schenken, irgendwelche Prognosen für die nä. Jahrzehnte abzugeben, da es so viele Faktoren gibt, die da zu beachten sind, das wir das aktuell sowieso nicht gebacken bekommen.

    Allerdings halte ich neue Wege, was alternative Energien angeht für sinnvoll. Und da bin ich der Meinung sollten wir das Geld auch reinstecken. Und nicht in Windräder, Solarpanels, die auch nicht unbedingt umweltfreundlicher sind und am Ende auch genug Schaden anrichten.
    Und Panik / Untergangshysterie hilft da nicht wirklich bei. Hier wird dann nur versucht, schnell, schnell zu machen und das geht meistens schief. Auch wenn ich Atomkraft kritisch sehe, wurde hier auch im Panikmodus schnell der Ausstieg beschlossen. Was passierte? Co² ist durch die Decke gegangen (was ja nach den Panikmachern ganz pöse ist) und die Energiekosten sind auch noch gestiegen. Hätte man gleich gesagt, "ok wir müssen weg von den Atomkraftwerken, da evltl durch äußere Einflüsse zu gefährlich und wir wissen nicht wohin mit dem Müll, müssen wir die nä Jahre mal Geld in die Forschung stecken um Alternativen zu finden. Sei es, sie sicherer zu machen und eine Lösung für den Müll zu finden oder eine gleichwertige Energieerzeugung zu finden" Aber nee...lieber aussteigen und das Land mit Windrädern zupflastern. Das wird nicht gut gehen. Aber was solls, die Leute werden es durchziehen und am Ende steht man dann vor nem großen Haufen an Sch. und weiß nicht was man machen soll. Nächster Panikmodus wird aktiviert.

  14. Re: So ist es, aber überall steht das 97 % der Wissenschaftler

    Autor: Brainfreeze 12.04.19 - 13:49

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ist es nicht egal, aus wieviel Prozent die weitgehende Einigkeit unter
    > den
    > > Wissenschaftler besteht, dass der Mensch zur Klimaerwärmung beiträgt?
    > > Oder
    > > ist schon diese fragwürdige Darstellung eines Prozentwertes der Grund,
    > > gleich alles dazu in Frage zu stellen?
    > Der Prozentwert ist ein heiliges Gral der Klimapaniker, das verwendet wird
    > um so zu tun als wären sich alle Wissenschaftler einig.
    >
    > Und der Prozentwert macht deutlich wie falsch hier argumentiert wird. Es
    > geht nicht um Tatsachen, sondern um Panikmache und ja, ich finde es sehr
    > wichtig zu wissen welche verschiedenen Meinungen vorhanden sind und was sie
    > aussagen. Nur dann kann man sie nicht mehr als Totschlagargument
    > verwenden.
    >
    > Dabei wäre es schon wichtig zu wissen welche Faktoren es gibt und welche
    > Meinungen dazu da sind und wie sie begründet werden. Genau diese Diskussion
    > wird mit den 97 % unterbunden.
    Das es eine unterbundene Diskussion gebe, kann ich nicht nachvollziehen. In jeder Klimadiskussion gibt es die Seite, die die Mehrheit unter den Wissenschaftler anzweifeln und ihre weiteren Argumente vorbringen kann. So wie auch hier gerade im Forum. Da wird niemandem der Mund verbunden (sicher gibt es auf beiden Seiten wieder welche, die den Gegner nur niedermachen bzw. anderweitig ignorieren). Aber im grossen und ganzen findet die Diskussion statt.

    Eine gute Zusammenfassung von Anworten auf die häufigsten Argmunte der Gegner des Klimawandels ist übrigens folgende Seite:
    https://www.nzz.ch/wissenschaft/klimawandel-forscher-antworten-auf-die-argumente-von-skeptikern-ld.1468011

    Da sind auch einige Punkte enthalten, die in hier auch bereits in dem Thread aufgebracht wurden.

  15. Mutige Aussage

    Autor: sttn 12.04.19 - 13:50

    ... und es freut mich das es auch andere gibt die das ähnlich sehen.

    Interessant dazu: Es gibt weltweit nu in den Ländern Umweltschutzmaßnahmen wo es Wohlstand und wirtschaftlichen Fortschritt gibt. Wir bereisen die ganze Welt und viele von uns kennen Asien, Südamerika und Afrika und kennen auch die Verhältnisse dort und können genau das bestätigen.

  16. Zustimmung!

    Autor: sttn 12.04.19 - 13:51

    o.T.

  17. Re: Kollektive Verblödung

    Autor: schap23 12.04.19 - 13:53

    Das schlimme ist, wenn eine an sich richtige Sache mit falschen Argumenten betrieben wird. Dann ist es nämlich um so leichter, sie abzulehnen.

    Neulich habe ich einen Bericht über die "Flat-Earther" gehört. Die Argumentation dieser Leute erinnerte erschreckend an die Äußerungen von sogenannten Klimaforschern. Es wäre ehrlicher, wenn diese Leute endlich zugeben würden, daß sie nicht wissenschaftlich sondern politisch argumentieren.

    Wissenschaftlich ist noch nicht einmal klar definiert, was das Wort "Klima" überhaupt bedeutet. Konkrete Zahlen werden immer nur dem Klimawandel zugerechnet, wenn es paßt. Wenn nicht, ist es halt ein zufälliges Wetterphänomen. Aussagen über die Einmaligkeit der jetzigen Situation basieren meist auf Falschdarstellung der Kenntnisse über die Vergangenheit. Weltweite Meßwerte gibt es erst seit wenigen Jahren, alles davor beruht auf der Interpretation von Eisbohrkernen oder Baumringen. Die Klimamodelle sind wertlos, da sie solange angepaßt werden, bis das erwünschte Ergebnis rauskommt.

    Nicht das ich den Klimawandel abstreiten würde und schon garnicht, daß ich nicht die Hinterfragung des Wachstums unterstützen würde. Aber:
    - Klimawandel ist real, hat es schon immer gegeben und die zukünftige Entwicklung kennt niemand. Klimapolitik kann nur nach dem Motto: "better safe than sorry" funktionieren. Wer mit religiösem Eifer behauptet, die Wahrheit zu besitzen, der lügt.
    - Klimawandel wird durch Menschen mit beeinflußt. Daneben gibt es aber auch Faktoren, die schon zu vormenschlicher Zeit Klimawandel bewirkten. Den jeweiligen Anteil kennen wir nicht.
    - Die Erwärmung der letzten Jahrzehnte geht parallel zu der explosionsartigen Entwicklung der Bevölkerung. Können wir wirklich den Menschen auf dieser Erde eine Lebensgrundlage bieten und gleichzeitig den Einfluß der Menschen auf den Planeten verringern?
    - Sollten wir nicht besser uns darum bemühen, mit den Folgen des Klimawandels umzugehen, anstatt uns auf einen Stopp des Klimawandels zu konzentrieren, für dessen Erfolg rein gar nichts spricht?

  18. Dort wird auch auf die 97 % hingewiesen und der Unsinn wiederholt

    Autor: sttn 12.04.19 - 13:55

    und sogar mit dem Weltklimarat, der zum großen Teil NICHT aus Klimaforschern besteht.

    NZZ ist in der Regel erheblich besser als BRD-Medien, deshalb habe ich das Interview auch vor einiger Zeit gelesen, um dann aber enttäuscht zu sein, das es ähnlich oberflächlich ist wie man es von den BRD-Medien kennt.

  19. Zustimmung!

    Autor: sttn 12.04.19 - 13:57

    ... nicht in allen Punkten zu 100 %, aber in der Sache und gerade beim letzten Satz!

  20. Re: Es gibt halt das allgemein so geliebte Schwarz/Weißdenken und

    Autor: nixidee 12.04.19 - 13:59

    sttn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das mitdackeln mit dem was die Mainstream-Medien als Meinung kundtun.
    >
    > Die Zwischenstufen werden nicht beachtet und man merkt das schon an der
    > dümmlichen Verwendung von Begriffen. "Klimawandel aufhalten"? Wie soll das
    > gehen? Klimawandel kann man nicht aufhalten, wes gibt ihn seit 4,6
    > Milliarden Jahren.
    > Etc...
    Du hast nicht ganz unrecht. Der Punkt an dem man hier aber nicht ganz zu unrecht ansetzt ist aber ein anderer. Der Lebenszyklus schreitet vor ran, egal was du machst. Du kannst jetzt jeden Tag 3 Liter Wodka trinken und es wird den Lebenszyklus vermutlich stark beschleunigen. Du kannst jetzt auch noch mit russisch Roulette anfangen, dass steigert die Chancen ungemein, diesen Zyklus zu beschleunigen. Du kannst natürlich auch Gesund leben und beim Brötchen holen vom LKW überfahren werden.

    Was du aus der Information der Wissenschaftlicher ziehen solltest ist folgendes:
    Nach bestem und aktuellstem Wissen, beschleunigen wir den Klimawandel in einer Form, dass wir als Menschen viel früher mit dem entsprechendem Klimawandel zu Kämpfen haben. Natürlich wird die Erde an sich weiter existieren, die hat schon viele Lebensformen kommen und gehen sehen. Vielleicht sind wir auch Anpassungsfähig genug um zu überleben, es wird aber dennoch in wenigen Generationen sehr ungemütlich, wenn es so weiter geht wie bisher, dann wirst du es vielleicht sogar noch selbst Hautnah erleben. Und damit ist nicht gemeint, dass du an der Kasse stehst und dich fragst, ob die Kartoffeln nicht schon mal günstiger waren.

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