1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Vom Messenger zur Plattform: Wie…

Halb so wild in China

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Halb so wild in China

    Autor: JensBröcher 16.04.19 - 12:51

    WhatsApp, Facebook und co lässt sich freischalten wenn man sagt warum man es braucht. Habe ich so gemacht. Oder VPN, nutzen auch viele Chinesen. Sehr unüberwindbar ist die great Firewall nicht. Ist der Regierung auch glaube ich nicht so wichtig so lange die Masse nicht beeinflusst wird.

  2. Re: Halb so wild in China

    Autor: Pecker 16.04.19 - 12:55

    JensBröcher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WhatsApp, Facebook und co lässt sich freischalten wenn man sagt warum man
    > es braucht. Habe ich so gemacht. Oder VPN, nutzen auch viele Chinesen. Sehr
    > unüberwindbar ist die great Firewall nicht. Ist der Regierung auch glaube
    > ich nicht so wichtig so lange die Masse nicht beeinflusst wird.

    Das geht, wenn du Ausländer bist und erst recht, wenn dudort geschäftlich unterwegs bist. Man will ja nach außen eben genau das erreichen, was du erzählst. Alles nicht so schlimm scheinbar. Trotzdem wird das alles überwacht und mitgeschnitten.

  3. Re: Halb so wild in China

    Autor: heikom36 16.04.19 - 13:14

    Als Ausländer hat man es einfacher. China will ja den Markt beherrschen und würde sich keinen Gefallen damit zu tun die Einheimischen dem Fremden gleich zu stellen.
    Als einheimischer wird man kaum eine Möglichkeit bekommen. Da muss man schon Einfluss haben. Für den normalen Bürger kann die Anfrage alleine schon zum Problem werden.

  4. Re: Halb so wild in China

    Autor: Flyns 16.04.19 - 13:57

    JensBröcher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WhatsApp, Facebook und co lässt sich freischalten wenn man sagt warum man
    > es braucht. Habe ich so gemacht. Oder VPN, nutzen auch viele Chinesen. Sehr
    > unüberwindbar ist die great Firewall nicht. Ist der Regierung auch glaube
    > ich nicht so wichtig so lange die Masse nicht beeinflusst wird.

    Oder einfach die deutsche SIM-Karte im Handy lassen und das Roaming nutzen - da ist auch alles uneingeschränkt.

  5. Re: Halb so wild in China

    Autor: JensBröcher 16.04.19 - 14:23

    heikom36 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als Ausländer hat man es einfacher. China will ja den Markt beherrschen und
    > würde sich keinen Gefallen damit zu tun die Einheimischen dem Fremden
    > gleich zu stellen.
    > Als einheimischer wird man kaum eine Möglichkeit bekommen. Da muss man
    > schon Einfluss haben. Für den normalen Bürger kann die Anfrage alleine
    > schon zum Problem werden.

    Wenn man begründet wofür man es braucht geht es, z.b. das man Freunde/Familie/Geschäftspartner im Ausland hat. Aber dann sollte man natürlich bei der Regierung nicht auffällig geworden sein.

  6. Re: Halb so wild in China

    Autor: Peter Brülls 25.04.19 - 13:30

    JensBröcher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn man begründet wofür man es braucht geht es, z.b. das man
    > Freunde/Familie/Geschäftspartner im Ausland hat. Aber dann sollte man
    > natürlich bei der Regierung nicht auffällig geworden sein.

    Also ungefähr so wie damals in der DDR.

  7. Re: Halb so wild in China

    Autor: Urbautz 26.04.19 - 14:24

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also ungefähr so wie damals in der DDR.

    Die haben doch damals schon von heutigen möglichkeiten geträumt. Der E-Blockwart.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fachhochschule Südwestfalen, Soest
  2. Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW, Leipzig
  3. Hornbach-Baumarkt-AG, Neustadt an der Weinstraße
  4. Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH, Passau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. LightStrip Plus Set 3m 49,99€, White und Color Ambiance E27 LED Lampe Starter Set 69,70€)
  2. 14,97€
  3. (u. a. Ambilight 50PUS7304/12 Fernseher 50 Zoll 539,99€)
  4. (u. a. Neato D750 479,99€, iRobot Roomba i7+ 799€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Top-Level-Domains: Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?
Top-Level-Domains
Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?

Südamerikanische Regierungen streiten sich seit Jahren mit Amazon um die Top-Level-Domain .amazon. Bislang stehen die Regierungen als Verlierer da. Ein anderer Verlierer ist jedoch die Icann, die es nicht schafft, das öffentliche Interesse an solch einer Domain ausreichend zu berücksichtigen.
Von Katrin Ohlmer

  1. Icann Namecheap startet Beschwerde wegen .org-Preisen
  2. Domain-Registrierung Icann drückt .org-Vertrag ohne Preisschranken durch
  3. Domain-Registrierung Mehrheit widerspricht Icann-Plan zur .org-Preiserhöhung

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

  1. Waage: Amazons Dash-Regal bestellt automatisch Artikel nach
    Waage
    Amazons Dash-Regal bestellt automatisch Artikel nach

    Amazon hat in den USA mit dem Dash Smart Shelf eine Waage vorgestellt, die als Regaleinsatz verwendet wird. Auf dem Smart Shelf werden Produkte platziert, die automatisch nachbestellt werden, wenn eine bestimmte Menge unterschritten wird.

  2. Pickup: Tesla stellt kantigen Cybertruck für 39.900 US-Dollar vor
    Pickup
    Tesla stellt kantigen Cybertruck für 39.900 US-Dollar vor

    Tesla hat seinen elektrischen Pickup mit einer Reichweite von bis zu 800 km vorgestellt. Der Startpreis für die Konfiguration mit dem kleinsten Akku liegt bei 39.900 US-Dollar.

  3. Bluetooth-Hörstöpsel: Microsoft verschiebt Markteinführung der Surface Earbuds
    Bluetooth-Hörstöpsel
    Microsoft verschiebt Markteinführung der Surface Earbuds

    Microsoft will die Surface Earbuds erst im Frühjahr 2020 auf den Markt bringen. Die noch für dieses Jahr geplante Markteinführung der Bluetooth-Hörstöpsel wurde abgesagt. Begründet wurde das damit, dass der Hersteller eine möglichst gute Qualität der True Wireless In-Ears erzielen wolle.


  1. 09:01

  2. 08:38

  3. 08:15

  4. 20:02

  5. 18:40

  6. 18:04

  7. 17:07

  8. 16:47