Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Epic Games: Erfolg von Fortnite…

Logik?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Logik?

    Autor: captain_spaulding 24.04.19 - 11:45

    Wieso sollte der Arbeitsaufwand für Entwickler von der Spielerzahl abhängen?
    Und dann auch noch zunehmen mit der Spielerzahl?
    Eigentlich müsste man mehr arbeiten wenn es zu wenige Spieler gibt damit das Spiel besser wird...

  2. Re: Logik?

    Autor: mnementh 24.04.19 - 11:51

    captain_spaulding schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sollte der Arbeitsaufwand für Entwickler von der Spielerzahl
    > abhängen?
    > Und dann auch noch zunehmen mit der Spielerzahl?
    > Eigentlich müsste man mehr arbeiten wenn es zu wenige Spieler gibt damit
    > das Spiel besser wird...

    Ja, theoretisch hat die Spielerzahl wenig zu tun mit dem Arbeitsaufwand, da alle das gleiche Spiel bekommen. Aber Epic möchte den Erfolg festhalten so lange es geht. Sie sind sich bewusst, dass es Konkurrenz nicht zu knapp gibt. Um die Spieler zu halten gibt es regelmäßige Updates, welche neue Inhalte, Modi, Umformungen der Spielinsel, neue nutzbare Items usw. umfassen. Dazu kommen Events für die ebenfalls Dinge erstellt werden müssen. Und schließlich um Geld zu verdienen gibt es regelmäßig neue kaufbare Inhalte wie Skins, Bilder, Musik, Emotes usw. All diese Inhalte müssen erstellt werden und Bugs behoben werden.

  3. Re: Logik?

    Autor: Hotohori 24.04.19 - 15:24

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > captain_spaulding schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wieso sollte der Arbeitsaufwand für Entwickler von der Spielerzahl
    > > abhängen?
    > > Und dann auch noch zunehmen mit der Spielerzahl?
    > > Eigentlich müsste man mehr arbeiten wenn es zu wenige Spieler gibt damit
    > > das Spiel besser wird...
    >
    > Ja, theoretisch hat die Spielerzahl wenig zu tun mit dem Arbeitsaufwand, da
    > alle das gleiche Spiel bekommen. Aber Epic möchte den Erfolg festhalten so
    > lange es geht. Sie sind sich bewusst, dass es Konkurrenz nicht zu knapp
    > gibt. Um die Spieler zu halten gibt es regelmäßige Updates, welche neue
    > Inhalte, Modi, Umformungen der Spielinsel, neue nutzbare Items usw.
    > umfassen. Dazu kommen Events für die ebenfalls Dinge erstellt werden
    > müssen. Und schließlich um Geld zu verdienen gibt es regelmäßig neue
    > kaufbare Inhalte wie Skins, Bilder, Musik, Emotes usw. All diese Inhalte
    > müssen erstellt werden und Bugs behoben werden.

    Eben, um so eine große Menge halten zu können muss man sie regelmäßig neu bespaßen. Ansonsten rennt der Großteil zur Konkurrenz und man kann nur einen harten Kern fest halten, der aber natürlich deutlich kleiner sein wird.

    Die Motivation das Spiel so lange wie möglich so erfolgreich zu halten kann man natürlich schon kritisch sehen, wenn das im Umkehrschluss bedeutet, dass die Mitarbeiter zu viele Überstunden schieben müssen.

    Man könnte auch weniger Updates raus bringen, dann zwar ein paar Spieler verlieren, aber sehr viele immer noch halten können. Nur haben solchen Entwickler halt immer die begründete Angst vor dem nächsten Hype Titel, der dann massiv alle Spieler vom eigenen Spiel wegzieht.

    Epic ist halt kein so kleines Unternehmen mehr. Ein kleiner Entwickler würde sicherlich bei so einem Erfolg auch erst mal gucken so viel Geld wie möglich einzunehmen, aber dem liegt dann doch eventuell mehr an dem Spiel selbst und nicht bloß am Geld (wobei man das inzwischen auch nicht mehr so allgemein sagen kann, gibt auch viele kleine geldgierige). Epic gehört da schon wieder zu den Entwicklern, bei denen Geld eine größere Rolle spielt als das Produkt selbst.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. NP Neumann & Partners GmbH, Ruhrgebiet
  3. LEW Service & Consulting GmbH, Augsburg
  4. Haufe Group, Freiburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 74,90€ (zzgl. Versand)
  2. 124,90€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Elektrotacker für 67,99€, Akku Stichsäge für 95,99€, Akku Schlagbohrschrauber für...
  4. (Gutscheincode MSPC50) Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  2. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  3. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Indiegames-Rundschau: Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten
Indiegames-Rundschau
Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

In Stone Story RPG erwacht ASCII-Art zum Leben, die Astronauten in Oxygen Not Included erleben tragikomische Slapstick-Abenteuer, dazu kommen Aufbaustrategie plus Action und Sammelkartenspiele: Golem.de stellt neue Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Von Bananen und Astronauten
  2. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  3. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter

  1. Routerfreiheit: Vodafone will noch keine eigenen Glasfasermodems zulassen
    Routerfreiheit
    Vodafone will noch keine eigenen Glasfasermodems zulassen

    Vodafone streitet sich mit der Bundesnetzagentur, ob die Routerfreiheit in Glasfasernetzen auch für das Glasfasermodem (ONT) gilt. Ein Nutzer argumentiert dagegen, das öffentliche Glasfasernetz ende an der Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose, wo man als Endkunde sein ONT verbinden kann.

  2. Mercedes EQV: Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine
    Mercedes EQV
    Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine

    Stilvoll elektrisch shuttlen: Daimler hat für die IAA die serienreife Version des Mercedes EQC angekündigt. In dem Elektro-Van haben sechs bis acht Insassen Platz.

  3. Fogcam: Älteste bestehende Webcam wird nach 25 Jahren abgeschaltet
    Fogcam
    Älteste bestehende Webcam wird nach 25 Jahren abgeschaltet

    Die Webcam Fogcam nimmt seit 1994 Bilder vom Gelände der San Francisco State University aus auf. Nach 25 Jahren wird die Kamera nun abgeschaltet, laut den Machern unter anderem wegen fehlender guter Aussicht.


  1. 18:01

  2. 17:40

  3. 17:03

  4. 16:41

  5. 16:04

  6. 15:01

  7. 15:00

  8. 14:42