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die schwere des problems wird nicht verstanden

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  1. die schwere des problems wird nicht verstanden

    Autor: quasides 26.04.19 - 10:26

    wenn man sich so andere beiträge, zb des google "verstehers" so ansieht versteht man das eigentlich problem nicht.

    das ist nur eine weitere form des altbekannten google maps identitätdiebstahls.
    und der hat bereits gefährliceh ausmaße erreicht. besonders in den USA ist das nun ein echtes problem.

    neben tausenden scammern die bekannte unternehmenadressen stehlen um so an kundschaft zu kommen, konkurrenten die andere dicht machen indem man deren einträge übernimmt und deren öffnungszeiten verändert bis hin zu echten sicherheitsproblemen

    so hat ein hacker schon vor einigen jahren schlichtweg die adresse von homeland security übernommen und seine telefonnummer eingetragen.
    anschließen brav alle telefonate weitergeleitet - an die richtige nummer.
    freilich lief dazwischen der mitschnitt

    damit ist er nun - äußerst mutig - direkt selbst in die homeland security zentrale spaziert und hat den agent erklärt er könne die gespräceh hier mithören.
    wärend man ihn anfangs belächelte wandelte sich die stimmung schnell - es war klar das man hier handeln muss.

    also orderte die DHS google dieses problem zu behebn bzw die einfahce übernahme abzuschalten. google reagierte und deaktivierte die funktion

    allerdings nur für kurze zeit. nun ist sie wieder unverändert aktiviert.
    das dies nun auch reservebuttons betrifft ist nicht verwunderlich doch nur das systmpom des eigentlichen problems mit google.

  2. Re: die schwere des problems wird nicht verstanden

    Autor: FomerMay 26.04.19 - 10:42

    quasides schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > allerdings nur für kurze zeit. nun ist sie wieder unverändert aktiviert.
    > das dies nun auch reservebuttons betrifft ist nicht verwunderlich doch nur
    > das systmpom des eigentlichen problems mit google.

    Im Artikel steht das man für das eintragen von Informationen über eine Firma einen "Google-My-Business-Account" braucht. Also haben sie wohl doch was am Prozess verändert, btw. würde ich gerne einen Link zu dem homeland security Fall haben, danke.

  3. Re: die schwere des problems wird nicht verstanden

    Autor: Raenef 26.04.19 - 18:03

    Wir hatten es auch schon mal (schon etwas her) das die Telefon Nummer in Google geändert wurde von der Hotline zu einer direkten persönlichen Rufnummer einer Mitarbeiterin...

    Abgesehen von der zu klärenden Verantwortung für eine Korrektur auf Google (eigentlich non it) brauchte man ein Google Konto (ka ob es noch so ist) aber welche Firma hat Google Konten und wenn ja wer weiß wer Zugriff hat?

    Und mit Pech steht die Rufnummer ewig unbekannt dort bzw bis und ob Google eine Korrektur akzeptiert.

  4. Re: die schwere des problems wird nicht verstanden

    Autor: Pixxel 27.04.19 - 08:32

    FomerMay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quasides schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > allerdings nur für kurze zeit. nun ist sie wieder unverändert aktiviert.
    > > das dies nun auch reservebuttons betrifft ist nicht verwunderlich doch
    > nur
    > > das systmpom des eigentlichen problems mit google.
    >
    > Im Artikel steht das man für das eintragen von Informationen über eine
    > Firma einen "Google-My-Business-Account" braucht. Also haben sie wohl doch
    > was am Prozess verändert, btw. würde ich gerne einen Link zu dem homeland
    > security Fall haben, danke.

    Ich weiß nicht ob er das meine, aber gab ne tedx Präsentation darüber: https://youtu.be/5c6AADI7Pb4

  5. Re: die schwere des problems wird nicht verstanden

    Autor: User_x 27.04.19 - 16:03

    Die Schwere des Problems wird wie immer der Identitätsdiebstahl sein und die Dummheit der User, die über einen fremden dritten Dienst kommunizieren.

    Ich würde sogar glauben, wenn ich eine Seite selbst aufsetze und mich dann als Firma X ausgebe - mit den passenden Schlüsselwörtern in google gefunden zu werden, genügend "Kunden" finden würde um diese zu Phishen. Maps kann man zudem auch gut in jede andere Seite einbinden, auch da gibt es dann schon Missbrauchspotenzial.

    Oder auch das Problem der Fake-Shops. Nachgemacht, mit sogar gleicher Domain mit -online.de ergänzt oder so.

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