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  5. › 3,6 GHz: Ein Block in der 5G…

Wer das wohl am Ende bezahlt?

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  1. Wer das wohl am Ende bezahlt?

    Autor: hyperlord 29.04.19 - 18:27

    Ich habe da eine Idee, wer das am Ende gegenfinanzieren darf. Vermutlich werden wir dann Weltmarktführer für Netzwerkangebote, die nur minimale Bandbreite benötigen.

  2. Re: Wer das wohl am Ende bezahlt?

    Autor: notuf 29.04.19 - 19:12

    Am Ende zahlt immer alles der Endverbraucher. Daher ist es egal. Er ist der einzige, der seine Preise nicht einfach erhöhen kann, wenn seine Kosten steigen.

  3. Re: Wer das wohl am Ende bezahlt?

    Autor: HeroFeat 29.04.19 - 19:33

    Na klar wird hier "unser" Geld ausgegeben. Aber solange die Erlöse sinnvoll ausgegeben würde wäre es ja okay. Aber vermutlich wird dann damit der Netzausbau gefördert oder dergleichen. Das Geld fließt dann also über Umwege wieder zurück an die Netzbetreiber. Wir hätten dann also erhöhte Mobilfunkkosten mit der Begründung Frequenzgebühren. Doch da es leider keine sehr strengen Ausbauverpflichtungen gibt haben "wir" Endkunden nicht wirklich was davon sondern die Managergehälter steigen.

    Meine Gedanken sind gerade etwas wirr. Ich hoffe man kann irgendwie verstehen was ich meine.

  4. Re: Wer das wohl am Ende bezahlt?

    Autor: randya99 29.04.19 - 20:31

    Da nur ein Anbieter die 3+Mrd zahlen muss, und die anderen vielleicht 600mio. jeweils, wird das preislich schon in Ordnung gehen. O2 und/oder Drillisch bleiben billig.

  5. Re: Wer das wohl am Ende bezahlt?

    Autor: BiGfReAk 29.04.19 - 21:06

    Wieso? Kann es nicht auch sein, dass der 3,6Ghz Block aufgeteilt wird?
    Wieso geht man davon aus, dass nur ein Provider alle Blöcke erhält?
    Und wieso kann es nicht sein, dass stattdessen nur einer alle 2Ghz Blöcke erhält?
    Ich verstehe nicht wo du und der Autor das herleiten

  6. Re: Wer das wohl am Ende bezahlt?

    Autor: dyshoff 30.04.19 - 06:47

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Am Ende zahlt immer alles der Endverbraucher. Daher ist es egal. Er ist der
    > einzige, der seine Preise nicht einfach erhöhen kann, wenn seine Kosten
    > steigen.
    Klar kann er das, nennt sich Gehaltsverhandlung.

  7. Re: Wer das wohl am Ende bezahlt?

    Autor: Sharra 30.04.19 - 06:54

    Es gibt 2 Varianten, und bei beiden ist das Ergebnis eine sauteure Flat.
    1. der Staat kassiert.
    2. der Aktionär kassiert.
    Oder glaubst du wirklich, es würde sich auch nur ein Cent am Endkundenpreis ändern, wenn die Frequenzen verschenkt würden?

    Der Preis hierzulande ist definitiv nicht mit den Kosten begründet, sondern einzig und allein mit der Kaufkraft. Gleiche Technik, vom gleichen Hersteller, in anderen Ländern verbaut, resultiert in anderen Preisen. Warum? Weil dort die Leute entweder nicht so viel Geld haben, oder einfach nicht bereit sind, für den Kram so viel zu bezahlen.
    Solange der Deutsche bereit ist, für 60¤ im Monat eine verkrüppelte Flat zu nehmen, wird sich daran auch niemals etwas ändern.
    Die Provider freut es.

  8. Re: Wer das wohl am Ende bezahlt?

    Autor: der-don 30.04.19 - 10:04

    dyshoff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Am Ende zahlt immer alles der Endverbraucher. Daher ist es egal. Er ist
    > der
    > > einzige, der seine Preise nicht einfach erhöhen kann, wenn seine Kosten
    > > steigen.
    > Klar kann er das, nennt sich Gehaltsverhandlung.

    Und wer zahlt das? Natürlich auch der Verbraucher, weil Personalkosten auch auf den Preis umgelegt werden.

  9. Re: Wer das wohl am Ende bezahlt?

    Autor: RaZZE 30.04.19 - 11:22

    hyperlord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe da eine Idee, wer das am Ende gegenfinanzieren darf. Vermutlich
    > werden wir dann Weltmarktführer für Netzwerkangebote, die nur minimale
    > Bandbreite benötigen.

    Es ist ganz einfach. Einfach diese überteuerte scheiße nicht konsumieren.

  10. Re: Wer das wohl am Ende bezahlt?

    Autor: randya99 01.05.19 - 23:47

    BiGfReAk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso? Kann es nicht auch sein, dass der 3,6Ghz Block aufgeteilt wird?
    > Wieso geht man davon aus, dass nur ein Provider alle Blöcke erhält?
    > Und wieso kann es nicht sein, dass stattdessen nur einer alle 2Ghz Blöcke
    > erhält?
    > Ich verstehe nicht wo du und der Autor das herleiten


    Was? Es geht um EINEN BLOCK, der nicht aufgeteilt wird. Es bezahlen schon alle, aber die große Rechnung für den einen Block zahlt nur einer.

  11. Re: Wer das wohl am Ende bezahlt?

    Autor: 3247 02.05.19 - 01:30

    randya99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was? Es geht um EINEN BLOCK, der nicht aufgeteilt wird. Es bezahlen schon
    > alle, aber die große Rechnung für den einen Block zahlt nur einer.

    Falsch. Es geht darum, dass es einen Block weniger gibt als alle Betreiber gerne hätten. Deswegen treiben sie die Preise für alle Blöcke hoch.
    Der Preis pro abstraktem Block liegt im Moment (nach Runde 270) zwischen EUR 109.448.000 und EUR 127.421.000.

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