1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Customer First: Kundenzufriedenheit…

SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: ttloop 07.05.19 - 16:29

    Viel zu generisch, viel zu schematisch, viel zu überfrachtet mit Dingen die keiner braucht.
    Von intuitiver Benutzbarkeit kann gar keine Rede sein. Einfach nur grausam.

  2. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: Lemo 07.05.19 - 16:39

    Joa das mag ja sein aber finde erst mal ne Software, die dir so umfassend betriebliche Prozesse abbildet und gleichzeitig mit vielen Schnittstellen arbeiten kann.
    SAP ist bei einer gewissen Firmengröße einfach fast schon unabdingbar, auch weil die Experten sich damit auskennen und du die Experten einfach brauchst.

  3. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: Gunslinger Gary 07.05.19 - 16:50

    Ich finde eher die Geschwindigkeit des Programms ein Graus.

    Verifizierter Top 500 Poster!

    Signatur von quineloe geklaut!

  4. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: leucen 07.05.19 - 17:05

    Gunslinger Gary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde eher die Geschwindigkeit des Programms ein Graus.

    SAP - Suchen Anklicken Pause

  5. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: Qbit42 07.05.19 - 17:09

    SAP - Sanduhr Anzeige Programm :P

  6. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: Astorek 07.05.19 - 17:17

    Und wenn es schnell gehen muss, hat der Experte... Genau: Schrecken, Angst und Panik...

  7. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: Lemo 07.05.19 - 17:13

    Gunslinger Gary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde eher die Geschwindigkeit des Programms ein Graus.

    Die Aussage ist ja fast noch besser... welche Datenbank? Welche Anwendung? Selbst entwickelt oder Standard? Denn die SAP GUI selbst ist sicherlich nicht langsam und effiziente Anwendungen auch nicht.

  8. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: flyhigh79 07.05.19 - 17:18

    Aber warum sieht man sowas so selten im Einsatz da draußen? Und im Gegenzug so oft völlig vermurkste Systeme, die weder schnell noch gut bedienbar sind?
    Die Mehrheit der SAP-Consultants unfähig?

  9. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: Gunslinger Gary 07.05.19 - 17:24

    Alles Standard. Eigenentwicklungen setzen wir nicht ein. Zuviel Angst, dass es noch langsamer wird.

    Microsoft SQL Server für die Datenbank. Die GUI ist "nur" manchmal langsam. Jeder Buchungslauf dauert gefühlt ewig. Ich bin es von Dynamics anders gewohnt.

    Verifizierter Top 500 Poster!

    Signatur von quineloe geklaut!

  10. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: ralf.wenzel 07.05.19 - 17:29

    ttloop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viel zu generisch, viel zu schematisch, viel zu überfrachtet mit Dingen die
    > keiner braucht.

    Wenn du das nur aus deiner Sicht betrachtest, mag das so stimmen. Aber wenn man überlegt, in wieviel unterschiedlichen Unternehmensarten diese Software betrieben wird (öffentlicher Dienst, Bundeswehr, Maschinen- und Anlagenbau, Blutspendedienste, und und und), sollte schnell klar werden, dass es Anwendungsfälle gibt, an die du nicht denkst, die SAP aber denken muss.


    Ralf

  11. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: FreiGeistler 08.05.19 - 13:59

    ralf.wenzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ttloop schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Viel zu generisch, viel zu schematisch, viel zu überfrachtet mit Dingen
    > die
    > > keiner braucht.
    >
    > Wenn du das nur aus deiner Sicht betrachtest, mag das so stimmen. Aber wenn
    > man überlegt, in wieviel unterschiedlichen Unternehmensarten diese Software
    > betrieben wird (öffentlicher Dienst, Bundeswehr, Maschinen- und Anlagenbau,
    > Blutspendedienste, und und und), sollte schnell klar werden, dass es
    > Anwendungsfälle gibt, an die du nicht denkst, die SAP aber denken muss.
    >
    > Ralf

    Statt dem teuren Experten um das teure Produkt mit teuren Modulen in Monaten einzurichten, wäre ein externer Entwickler mit SQL eventuell günstiger? Effizienter in jedem Fall.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.19 14:05 durch FreiGeistler.

  12. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: hG0815 08.05.19 - 14:15

    So ist es.

    Es gibt einfach grundlegende Probleme mit SAP, die Leute nicht einsehen wollen, die
    a) viel Geld für SAP + seine Jünger (diese überbezahlten "Experten") hingelegt haben
    b) damit arbeiten müssen und es nicht ändern können, weil sie eben nur ein Zahnrad sind

    Die Probleme mit SAP:
    - die GUI ist sowas von schlecht, dass alleine die Bedienung so viel Arbeitszeit verbrennt, dass dadurch ein realer volkswirtschaftlicher Schaden entsteht
    - SAP zwingt einem einen bestimmten Weg auf, Dinge zu lösen (klar, muss vielleicht jedes System ab einem best. Punkt), damit sind Firmen schon richtig übel auf die Bretter gefallen, sie hätten eben lieber Tools verwendet/gebaut, die auf ihre Prozesse zugeschnitten gewesen wären (die etabliert waren und funktionierten)

    Natürlich gibt es viele schlechte Consultants, man verdient ja auch sehr viel Geld damit :-D

    Viel zukunftsträchtiger wäre ein modulares Ökosystem verschiedener Services, die zusammen arbeiten können und eine intuitiv zu bedienende GUI haben. Dazu leichte Erweiterbarkeit, ein Open Source Core (sowas wie GitLab CE oder Jetbrains IDEs zB), das wäre mal was.

    Ansonsten finde ich die SAP Dokumentation grottig und die Verwendung der Begriffe ist schlicht irreführend und falsch (z.B. "Client" und "Server" - jeder weiß eigentlich was damit gemeint ist, bis SAP kommt und diese Termini nach schlecht-dünken neu belegt).

    Die haben ihre Krallen einfach in vielen Firmen drin, die da nicht mehr so schnell wegkommen (wie Heroin-Abhängige), d.h. SAP wird erstmal zum Übel aller die es benutzen müssen bleiben.

  13. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: Anonymer Nutzer 07.05.19 - 17:42

    ttloop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viel zu generisch, viel zu schematisch, viel zu überfrachtet mit Dingen die
    > keiner braucht.
    > Von intuitiver Benutzbarkeit kann gar keine Rede sein. Einfach nur grausam.

    Genau das höre und lese ich ständig von Leuten, die mit SAP umgehen müssen.
    Von daher kommt mir die Überschrift des Artikels schon lächerlich vor.

    Die sollten einfach mal auf die Benutzer hören. Dann würden die auch anders denken. ;-)

  14. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: Lemo 07.05.19 - 18:54

    Auf User sollte man prinzipiell erst mal gar nicht hören wenn es um ERP-Software oder Begleitprodukte geht, die User haben von den Prozessen im gesamten Unternehmen überhaupt keine Ahnung.

  15. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: ralf.wenzel 07.05.19 - 19:04

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf User sollte man prinzipiell erst mal gar nicht hören wenn es um
    > ERP-Software oder Begleitprodukte geht, die User haben von den Prozessen im
    > gesamten Unternehmen überhaupt keine Ahnung.

    Klingt arrogant, ist aber auffallend richtig.

    Ralf

  16. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: Lemo 07.05.19 - 21:39

    ralf.wenzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lemo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auf User sollte man prinzipiell erst mal gar nicht hören wenn es um
    > > ERP-Software oder Begleitprodukte geht, die User haben von den Prozessen
    > im
    > > gesamten Unternehmen überhaupt keine Ahnung.
    >
    > Klingt arrogant, ist aber auffallend richtig.
    >
    > Ralf

    User können andere Dinge, sie können wertvollen Input liefern um Prozesse zu optimieren oder bei der Änderung von bestehenden Prozessen unterstützen.
    Aber es gibt nicht ohne Grund Spezialisten für ERP Software (zB die SAP), Spezialisten, die Prozesse im Unternehmen festlegen und eben User, die für das Doing im besten Fall Spezialisten sind.

  17. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: AllDayPiano 07.05.19 - 22:20

    Was interessieren User die Strukturen? Die SAP Gui ist einfach absolut scheiße! Und das regt Nutzer auf.

    Die SAP GUI ist gefühlt ein MS Dos Programm mit Mausbedienung, 2005 bei der Entwicklung von Bedienkonzepten stehen geblieben, hirnlos limitiert auf 20 Zeichen, Elend langsam bei der Abfrage über mehrere Tabellen, mal F3, mal F8, mal will es enter. Copy & Paste geht so gut wie gar nicht - dafür muss man erst mit Strg+Y selektieren, aber nicht überall gleich (mal wählt man einzelne Zeichen, mal das ganze Feld), Daten mal kurz in Excel kopieren ist eine Mutprobe, und noch viel viel mehr. Schonmal mit SAP eine BANF erzeugt? Zum kotzen. Ständig springt die selektierte Zeile, die man übel umständlich über die Positionsnummer auswählen muss, obwohl es eine Liste gibt..... Und so weiter und so fort.

    Ganz ehrlich - ich find's zum kotzen!

  18. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: ralf.wenzel 07.05.19 - 23:15

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was interessieren User die Strukturen? Die SAP Gui ist einfach absolut
    > scheiße! Und das regt Nutzer auf.
    >
    > Die SAP GUI ist gefühlt ein MS Dos Programm mit Mausbedienung, 2005 bei der
    > Entwicklung von Bedienkonzepten stehen geblieben, hirnlos limitiert auf 20
    > Zeichen, Elend langsam bei der Abfrage über mehrere Tabellen, mal F3, mal
    > F8, mal will es enter. Copy & Paste geht so gut wie gar nicht - dafür muss
    > man erst mit Strg+Y selektieren, aber nicht überall gleich (mal wählt man
    > einzelne Zeichen, mal das ganze Feld), Daten mal kurz in Excel kopieren ist
    > eine Mutprobe, und noch viel viel mehr. Schonmal mit SAP eine BANF erzeugt?
    > Zum kotzen. Ständig springt die selektierte Zeile, die man übel umständlich
    > über die Positionsnummer auswählen muss, obwohl es eine Liste gibt..... Und
    > so weiter und so fort.
    >
    > Ganz ehrlich - ich find's zum kotzen!

    Also, F3 navigiert immer zurück. F8 startet in der Regel das Programm, wenn es anders ist, dann ist das meist kundeneigene Programmierung (auf die hat die SAP keinen Einfluss). Was genau ist auf 20 Zeichen limitiert? Copy & Paste nutze ich ständig bei der Arbeit - ohne nennenswerte Probleme. StrgY dient in Listen dazu, eine Markierung zu setzen, die man dann kopieren kann. Das ist sowas wie ein Doppelklick auf ein Wort, um es zu markieren. So schwierig ist das also gar nicht.

    Meine Anwender arbeiten ständig in Excel mit SAP-Daten, kann also auch nicht so schwierig sein. Übrigens ist die SAPGUI gar nicht langsam bei der Selektion - weil die SAPGUI gar nicht selektiert. Langsame Selektionen lassen sich zumeist auf schlechte Programmierung in Kundenprogrammen zurückführen.

    Das Problem der SAP ist ein anderes: Sobald sie an der SAPGUI viel ändern will, springen die Kunden ihnen mit dem nackten Hintern ins Gesicht wegen der Schulungsaufwände. Ja, die SAPGUI war mal modern und ist es heute in vielen Bereichen nicht mehr. Aber so einen Koloss ändert man nicht so einfach. WebDynpro wollte ja auch keiner und ob Fiori sich durchsetzt, muss man erstmal abwarten. Es ist ja nicht so, als gäbe es keine Alternativen. Aber die werden vom Kunden eben nicht angenommen. Darum gibt es die SAPGUI jetzt schon für S/4HANA, weil die Kunden davon nicht weg wollen.


    Ralf



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.05.19 23:21 durch ralf.wenzel.

  19. Re: SAP im betrieblichen Einsatz ein Graus

    Autor: Lemo 08.05.19 - 07:35

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was interessieren User die Strukturen? Die SAP Gui ist einfach absolut
    > scheiße! Und das regt Nutzer auf.
    >
    > Die SAP GUI ist gefühlt ein MS Dos Programm mit Mausbedienung, 2005 bei der
    > Entwicklung von Bedienkonzepten stehen geblieben, hirnlos limitiert auf 20
    > Zeichen, Elend langsam bei der Abfrage über mehrere Tabellen, mal F3, mal
    > F8, mal will es enter. Copy & Paste geht so gut wie gar nicht - dafür muss
    > man erst mit Strg+Y selektieren, aber nicht überall gleich (mal wählt man
    > einzelne Zeichen, mal das ganze Feld), Daten mal kurz in Excel kopieren ist
    > eine Mutprobe, und noch viel viel mehr. Schonmal mit SAP eine BANF erzeugt?
    > Zum kotzen. Ständig springt die selektierte Zeile, die man übel umständlich
    > über die Positionsnummer auswählen muss, obwohl es eine Liste gibt..... Und
    > so weiter und so fort.
    >
    > Ganz ehrlich - ich find's zum kotzen!

    Genau deshalb gibts doch mittlerweile ne große FIORI Anwendungsdatenbank, das muss man dann im Unternehmen halt auch einführen. Das Problem ist doch nicht das Produkt sondern die mangelnde Bereitschaft der Kunden die neuen Angebote auch einzusetzen weil sie kein Geld für derartige Modernisierungsprojekte ausgeben wollen. Aber da sind sie doch selbst Schuld?

    Stichwort Buttons, wie der Vorposter richtig sagt sind das meist Eigenentwicklungen bzw Entwicklungen von externen Entwicklern, denen keine klaren Vorgaben gemacht wurden. Hab’s selbst erlebt, in nem Programm zum Etikettendruck in der Lagerverwaltung gibt es ca. 10 Selektionsfelder und danach soll ein Druck angestoßen werden. Aber was macht der externe Entwickler? Hat lediglich den Button „Bestätigen“ in die Navileiste reinentwickelt, der grüne Haken. Kein „Ausführen“, kein „Drucken“, nix. Man betätigt da also nen Button, der ne völlig andere Funktion im Standard hat um einen Druck anzustoßen und der Spool wird sogar automatisch danach gelöscht.
    Der externe Entwickler hat also 1. mit dem Standard gebrochen und 2. Support fast unmöglich gemacht weil die Spools fehlen.
    Noch schlimmer ist aber, dass man das als Firma so hingenommen hat. Und das hat so viele Anwendungen betroffen, das passiert eben ohne klare Vorgaben weil die Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Bis Entwicklungsrichtlinien ausführlich erstellt werden ist meist schon eine beachtliche Menge an Fremdentwicklungen im System. Ist im FIORI-Bereich übrigens auch so, da entwickelt man eben fleißig in der WebIDE und bastelt sich das so zusammen wie man es braucht.

    Und dann kommen User an, die sich über das Chaos in der GUI beschweren.
    Stichwort BANF, die Anwendung gibts doch schon lange im Web und ich seh da eigentlich keine Schwierigkeit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.19 07:38 durch Lemo.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  2. Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Frankfurt am Main
  3. BruderhausDiakonie Stiftung Gustav Werner und Haus am Berg, Reutlingen
  4. Polizeipräsidium Ludwigsburg, Böblingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. für PC, PS4/PS5, Xbox und Switch
  2. Gratis
  3. (u. a. Elite Dangerous für 5,99€, Planet Zoo für 19,99€, Struggling für 5,99€, LostWinds...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme