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Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

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  1. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: sav 13.05.19 - 16:40

    "Warum passieren heute so wenig Unfälle mit Autonomen Autos? Gibt halt nicht so viele. "
    Nein, weil diese bereits heute vorsichtiger/aufmerksamer Fahren als die meisten Menschen. Das autonome Auto fährt nur, wenn alle Sensoren grünes Licht geben. Der Mensch tickt meistens auch so, wenn aber grad WhatsApp wichtiger ist als der Straßenverkehr, dann reicht auch manchmal das grüne Licht von ein paar Sensoren um zu sagen: okay, kommt schon nichts, Attacke. Manchmal ist das nicht ausreichend.^^
    So kommt es, das autonome Auto je Anzahl gefahrene KM deutlich weniger Unfälle haben als der durchschnitt der Menschen.

    Dazu überschätzt sich der Mensch auch mal gerne. Starker Nebel, starker Regen oder sonst was? Egal, ging die letzten 100 Mal auch gut und Attacke mit normaler Geschwindigkeit. Bis dann plötzlich doch ein Auto / Baum auf der Fahrbahn steht/liegt. Das Autonome Auto würde an der Stelle wohl - je nach Programmierung - rechts ran fahren und abwarten, im Schneckentempo weiter fahren oder die Kontrolle an den Menschen abgeben und Ihn entscheiden lassen wie er gerne verfahren würde.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.05.19 16:56 durch sav.

  2. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Argh 13.05.19 - 16:41

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Argh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > SanderK schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wenn der Vordermann mit 130 Fährt und Du mit 200.... eher Du ;-)
    > >
    > > Wie kommst Du darauf, dass ich 200 fahre? Da steht nichts von. Und
    > trotzdem
    > > wenn ich beweisen kann, dass er mir den Abstand kaputt gemacht hat, weil
    > er
    > > ein Vollpfosten ist, ist es seine Schuld.
    > Das war Fiktiv, wobei Du da ja Fiktiv über 130 gefahren bist, sollte Dir
    > doch eine Teilschuld zukommen oder nicht?
    > Gibt wenig was ich so Hasse wie Verkehrsrecht ^^

    Das sehe ich persönlich differenziert, wenn der andere gefühlt zwei Meter vor mir rauszieht, da sollte es egal sein, wie schnell ich war, dann ist es seine Schuld immer. Selbst mit 50 km/h habe ich da keine Chance mehr. Aber ja Verkehrsrecht ist mega häßlich...

  3. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Eheran 13.05.19 - 16:42

    >Schön wärs. Wenn ich jemandem hinten drauf knalle, ist dieser dann automatisch mit schuld?
    Oft ist es so, ja, aber natürlich nicht automatisch. Generell hast du dafür zu sorgen, dass du dem anderen nicht reinfährst, selbst wenn dieser eine Vollbremsung macht - für dich ist ja nicht ersichtlich, was vor dem Auto passiert. Vielleicht rennt ein Kind auf die Straße? Herzinfarkt? Völlig egal.

    Ansonsten hast du offensichtlich zu wenig Sicherheitsabstand gehalten. Etwas, das man leider ständig beobachten kann, auch bei >150km/h, wo es ganz schnell tödlich endet.

  4. und das wichtigste..

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 13.05.19 - 16:49

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grob geschätzt fahren vielleicht 50% der Menschen halbwegs ordentlich, und
    > mindestens 10% extrem schlecht.

    ... das wichtigste ist natürlich, dass immer die anderen schlecht fahren ;-).
    Es wäre schon sehr viel geholfen, wenn jeder mal etwas reflektieren würde und regelmäßig ein Fahrsicherheitstraining besuchen würde.

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

    "Der Tod durch Feuer ist der reinste Tod."
    — Melisandre

  5. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: der_wahre_hannes 13.05.19 - 16:52

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansonsten hast du offensichtlich zu wenig Sicherheitsabstand gehalten.
    > Etwas, das man leider ständig beobachten kann, auch bei >150km/h, wo es
    > ganz schnell tödlich endet.

    Am liebsten sind mir ja die Drängler, die ganz genau sehen, dass ich nicht schneller kann, weil vor mir ein langsameres Fahrzeug ist. Und trotzdem fahren die dicht auf und fuchteln wild mit den Händen rum. Soll ich mich etwa in Luft auflösen?

  6. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: nolonar 13.05.19 - 17:45

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil für einen Unfall meist 2 gleichzeitig Fehler* machen müssen.

    Gerade deswegen ist es so blöd, wenn man an einer roten Ampel von hinten angerast wird...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.05.19 17:49 durch nolonar.

  7. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: SanderK 13.05.19 - 18:53

    Hatte in der Tat was vergleichbares mit einen LKW. War Arsch knapp. LKW 80-90, ich so ca 140 , linke Spur voll, rechte Spur nur der Fleck wo der LKW raus gezogen hatte. Damals noch Auto ohne ABS. Viel quietschen und knapp nen Meter hinter den anderen LKW langsam genug geworden.
    Ist aber seit gut 20 Jahren nicht mehr passiert ;-)
    Seitdem fahr ich meist schneller und links.

  8. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: sg-1 13.05.19 - 20:53

    Meine Beispiele:

    -ein steiler Anstieg ist schon lange sichtbar, dieLeute dösen aber mit 80 da hin, nur um am Berg zu merken, scheiße, ich muss mal gas geben.

    -man fährt selbst 110 und überholt nen lkw, hinter einem schon ein bmw am heck klebend, der noch unbedingt beide überholen will, um erster zu sein.

    - straße biegt ab zur autobahnauffahrt. diese ist gut abschüssig, was bekanntlich beschleunigen begünstigt. Nein, es wird erst beschleunigt, als man schon auf dem auffahrstreifen ist, der dann diesen vorteil nicht mehr hat.

    Meine Meinung: viele leute sind zu dumm zum auto fahren

  9. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 13.05.19 - 22:52

    sg-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > -ein steiler Anstieg ist schon lange sichtbar, dieLeute dösen aber mit 80
    > da hin, nur um am Berg zu merken, scheiße, ich muss mal gas geben.

    Hybrid ftw. Der zieht dank Elektromotoren auch am Berg hoch ohne Anstrengung ;-).

    > -man fährt selbst 110 und überholt nen lkw, hinter einem schon ein bmw am
    > heck klebend, der noch unbedingt beide überholen will, um erster zu sein.

    Gut da kann man einfach warten bis der BMW durch ist und dann den LKW überholen. Brems ich halt mal runter, ich hab ja Zeit.
    Rücksicht ist ja keine Einbahnstraße.

    > - straße biegt ab zur autobahnauffahrt. diese ist gut abschüssig, was
    > bekanntlich beschleunigen begünstigt. Nein, es wird erst beschleunigt, als
    > man schon auf dem auffahrstreifen ist, der dann diesen vorteil nicht mehr
    > hat.

    Nun der "Auffahrtstreiffen" heißt nicht um sonst "Beschleunigungsstreifen". Von daher ist das schon richtig so. Die Kamikaze-Piloten die in der Kurve (oder am besten kurz vorher) Beschleunigen sind auch die Kandidaten welche öfters mal in den Bäumen landen.

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

    "Der Tod durch Feuer ist der reinste Tod."
    — Melisandre

  10. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: quineloe 14.05.19 - 07:51

    Katharina Kalasch Petrovka schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------->
    > Gut da kann man einfach warten bis der BMW durch ist und dann den LKW
    > überholen. Brems ich halt mal runter, ich hab ja Zeit.
    > Rücksicht ist ja keine Einbahnstraße.
    Was ein Nonsens. Wenn der BMW schnell genug ist, siehst du ihn bei Einleitung des Überholens nicht mal. Hindert ihn natürlich nicht daran, auf BMW-Sicherheitsabstand abzubremsen und zu drängeln.

    BMW Sicherheitsabstand = Halber Tacho. Tacho hat einen Durchmesser von 20cm, 10cm also.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  11. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: SanderK 14.05.19 - 07:53

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Katharina Kalasch Petrovka schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----->
    > > Gut da kann man einfach warten bis der BMW durch ist und dann den LKW
    > > überholen. Brems ich halt mal runter, ich hab ja Zeit.
    > > Rücksicht ist ja keine Einbahnstraße.
    > Was ein Nonsens. Wenn der BMW schnell genug ist, siehst du ihn bei
    > Einleitung des Überholens nicht mal. Hindert ihn natürlich nicht daran,
    > auf BMW-Sicherheitsabstand abzubremsen und zu drängeln.
    >
    > BMW Sicherheitsabstand = Halber Tacho. Tacho hat einen Durchmesser von
    > 20cm, 10cm also.
    Der war gut, wobei ich eine Ausnahme auch erlebt habe.
    I8 blieb gut auf Abstand bei tempo 200, dann kam eine Lücke, ich bin kurz Rüber, er vorbei ;-)

  12. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: SanderK 14.05.19 - 08:59

    sav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Warum passieren heute so wenig Unfälle mit Autonomen Autos? Gibt halt
    > nicht so viele. "
    > Nein, weil diese bereits heute vorsichtiger/aufmerksamer Fahren als die
    > meisten Menschen. Das autonome Auto fährt nur, wenn alle Sensoren grünes
    > Licht geben. Der Mensch tickt meistens auch so, wenn aber grad WhatsApp
    > wichtiger ist als der Straßenverkehr, dann reicht auch manchmal das grüne
    > Licht von ein paar Sensoren um zu sagen: okay, kommt schon nichts, Attacke.
    > Manchmal ist das nicht ausreichend.^^
    > So kommt es, das autonome Auto je Anzahl gefahrene KM deutlich weniger
    > Unfälle haben als der durchschnitt der Menschen.
    >
    > Dazu überschätzt sich der Mensch auch mal gerne. Starker Nebel, starker
    > Regen oder sonst was? Egal, ging die letzten 100 Mal auch gut und Attacke
    > mit normaler Geschwindigkeit. Bis dann plötzlich doch ein Auto / Baum auf
    > der Fahrbahn steht/liegt. Das Autonome Auto würde an der Stelle wohl - je
    > nach Programmierung - rechts ran fahren und abwarten, im Schneckentempo
    > weiter fahren oder die Kontrolle an den Menschen abgeben und Ihn
    > entscheiden lassen wie er gerne verfahren würde.
    Stimmt schon, wobei das nicht die Stärke vom autonomen System heute ist. So fahren könnten heute auch Menschen. Grad eben auf den Weg zur Arbeit erlebt. In der Stadt, Straße frei und Tempo 40. Auf der Autobahn, so frei war sie nicht, aber bei weiten nicht dicht Gedrängt, 100 Mittelstreifen, wenn gleich Rechts durchaus Platz war.
    Nur weil man langsamer Fährt, heißt es ja nicht gleich, das weniger Passiert. Ich zweifel an, dass heute nach den Einstellungen, ein autonomes Auto auf eine Hauptstraße kommt.
    Es ist ja grad das Risiko Management, was den Autos also den Autonomen wie mit Menschen gefahrenen Autos zu schaffen macht.
    Man kann vieles auf 100% Sicherheit abschätzen, wobei 100% Utopisch ist, aber halt nicht alles und da spricht der menschliche Fahrer von Erfahrung. Klappt es immer, nein :)
    Fahr ich Mittlerweile schon 22 Jahre, mit 2 Unfällen wo ich je Teilschuld bekommen habe, ja ^^.
    KM.... schwer zu Sagen, viel Fahr ich an sich nicht. Knappe 500.000 km sind es aber Sicher.
    Wenn ich ein Auto mit Schrittgeschwindigkeit bewege, wie es ja auch fast vom Gesetzgeber gefordert, dann kann ich auch laufen :-) ((Was ich auch öfter mal mache ^^)).

  13. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 14.05.19 - 09:08

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Katharina Kalasch Petrovka schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----->
    > > Gut da kann man einfach warten bis der BMW durch ist und dann den LKW
    > > überholen. Brems ich halt mal runter, ich hab ja Zeit.
    > > Rücksicht ist ja keine Einbahnstraße.
    > Was ein Nonsens. Wenn der BMW schnell genug ist, siehst du ihn bei
    > Einleitung des Überholens nicht mal. Hindert ihn natürlich nicht daran,
    > auf BMW-Sicherheitsabstand abzubremsen und zu drängeln.
    >
    > BMW Sicherheitsabstand = Halber Tacho. Tacho hat einen Durchmesser von
    > 20cm, 10cm also.

    Was redest du für einen schmarrn?
    Natürlich sieht man wenn von hinten links einer angekachelt kommt und überholen will...

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

    "Der Tod durch Feuer ist der reinste Tod."
    — Melisandre

  14. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: der_wahre_hannes 14.05.19 - 09:54

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf der Autobahn, so frei war sie nicht, aber bei weiten nicht dicht Gedrängt, 100 Mittelstreifen,
    > wenn gleich Rechts durchaus Platz war.

    RECHTE SPUR IST LAVA!
    Der hatte halt keine lavafesten Reifen. ;)

  15. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: SanderK 14.05.19 - 10:26

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auf der Autobahn, so frei war sie nicht, aber bei weiten nicht dicht
    > Gedrängt, 100 Mittelstreifen,
    > > wenn gleich Rechts durchaus Platz war.
    >
    > RECHTE SPUR IST LAVA!
    > Der hatte halt keine lavafesten Reifen. ;)
    Kommt einen Manchmal so vor ^^.
    Wobei ich schon bei einem Mitgefahren bin, der es auf die Spitze getrieben hat. Da waren zwischen den LKWs immer wieder Platz für 1-2 Autos maximal. Er ist immer nach Rechts gefahren, für 1-2 Sekunden dann wieder Mitte. Zum Schluss wurd mir Schlecht von dem Hin und Her ^^

  16. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: quineloe 14.05.19 - 10:53

    Katharina Kalasch Petrovka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quineloe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Katharina Kalasch Petrovka schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > ----->
    > > > Gut da kann man einfach warten bis der BMW durch ist und dann den LKW
    > > > überholen. Brems ich halt mal runter, ich hab ja Zeit.
    > > > Rücksicht ist ja keine Einbahnstraße.
    > > Was ein Nonsens. Wenn der BMW schnell genug ist, siehst du ihn bei
    > > Einleitung des Überholens nicht mal. Hindert ihn natürlich nicht
    > daran,
    > > auf BMW-Sicherheitsabstand abzubremsen und zu drängeln.
    > >
    > > BMW Sicherheitsabstand = Halber Tacho. Tacho hat einen Durchmesser von
    > > 20cm, 10cm also.
    >
    > Was redest du für einen schmarrn?
    > Natürlich sieht man wenn von hinten links einer angekachelt kommt und
    > überholen will...

    BMW Fahrer der meint niemand dürfte je die linke Spur nutzen, egal wie weit weg?

    Verifizierter Top 500 Poster!

  17. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 14.05.19 - 11:50

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BMW Fahrer der meint niemand dürfte je die linke Spur nutzen, egal wie weit
    > weg?


    Ich ? Wie kommst du denn jetzt darauf ?
    Ich habe doch ganz klar geschrieben, dass ich vor dem Überholen warte bis alle mit dem Überholen durch sind und mich nicht wie manch anderer dazwischen drängel.

    Aber ich scheine auch eine der wenigsten zu sein die sich am Rechtsfahrgebot auf dreispurigen Autobahnen halten...

    “Was tot ist, kann niemals sterben.”
    — Eisenmänner

    "Der Tod durch Feuer ist der reinste Tod."
    — Melisandre

  18. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: SanderK 14.05.19 - 11:53

    Schlimmer find ich eigentlich, wenn man Links fährt, ein LKW einen anderen Überholt. Man gebührenden Abstand zum Vordermann hält und die Leute direkt hinterm LKW sich Reindrücken.

  19. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: Katharina Kalasch Petrovka 14.05.19 - 11:57

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schlimmer find ich eigentlich, wenn man Links fährt, ein LKW einen anderen
    > Überholt. Man gebührenden Abstand zum Vordermann hält und die Leute direkt
    > hinterm LKW sich Reindrücken.


    Ja das ist auch nicht schön. Allgemein wird zu wenig Rücksicht auf LKWs genommen.

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  20. Re: Die tägliche Praxis beweist das Gegenteil.

    Autor: quineloe 14.05.19 - 18:01

    Natürlich du. Wenn man mit 200+ angeschossen kommt, dann legt man in der Zeit, in der jemand einen 90 km/h fahrenden LKW mit 110 km/h überholt (also 55m Sicherheitsabstand vor Überholen, 45m nach Überholen und nochmal 20m für das Gespann selber = 120m die man mit 20 km/h differenz fahren muss) eben sehr viel Strecke zurück. Teilweise weiter, als man sehen kann.

    Das dauert 21 Sekunden. In diesen 21 Sekunden schließt du um 550 Meter auf. Niemand muss beim Einleiten eines Überholvorgangs Fahrzeuge berücksichtigen, die einen halben Kilometer hinter einem sind.

    Auch Leute die keine 200 fahren dürfen die linke Spur benutzen, und du hast keinen Anspruch darauf deine 200 zu halten. Wenn sein Spurenwechsel dich nicht zu einer Gefahrenbremsung nötigt, ist es kein Fehlverhalten. Aber ihm dann im Kofferraum zu hängen, bis er wieder nach rechts einschert ist es.

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