1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Handelskrieg: Proteste nach…

"... und in den USA neu einstellen"

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "... und in den USA neu einstellen"

    Autor: Tremolino 13.05.19 - 16:26

    Und das wo einem doch die Demokraten erzählen, dass das gar nicht möglich weil, weil die Arbeitsplätze seit Jahrzehnten nur eine Richtung kennen?!

  2. Re: "... und in den USA neu einstellen"

    Autor: berritorre 13.05.19 - 17:29

    Du hast den Teil ausgelassen, wo auch Indien erwähnt wird...

    Ich gehe davon aus, dass die Chinesen zum Grossteil durch Inder ersetzt werden. Kann mir nicht vorstellen, dass Oracle so schnell amerikanische Löhne bezahlen kann, für etwas für das vorher chinesische Löhne gezahlt wurden.

    Zumal ja in den USA angeblich Vollbeschäftigung herrscht (Arbeitslosenquote unter 5% - https://www.finanzen.net/konjunktur/us-arbeitsmarktdaten).

    Wo sollen denn da bitte die Entwickler herkommen? Kann mir nicht vorstellen, dass sich unter den aktuellen Arbeitslosen viele fähige Entwickler finden werden. Dann wird woanders abgeworben. Entweder waren die vorherigen Arbeitgeber dieser Entwickler dann bei der Wohlfahrt und hatten zuviele Mitarbeiter, oder sie müssen eben wieder neue Mitarbeiter suchen. Das kann kurzfristig durchaus einen positiven Effekt auf die Löhne haben, die dadurch steigen werden. Frage ist halt, wie nachhaltig das ist.

    Am Ende wird es wohl darauf raus laufen, dass andere eben nach China oder Indien auslagern.

  3. Re: "... und in den USA neu einstellen"

    Autor: Trockenobst 13.05.19 - 17:50

    Tremolino schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das wo einem doch die Demokraten erzählen, dass das gar nicht möglich
    > weil, weil die Arbeitsplätze seit Jahrzehnten nur eine Richtung kennen?!

    Das ist eine direkte Lüge und die Amis wissen das auch. Die wenigen guten Leute die noch ohne Job sind wollen keinen. Der Markt für IT ist in den USA leergefegt, speziell in den Hotspots.

    Bestimmte Themen kann man nicht "lernen". Das kannst du oder du kannst es nicht, die 20% Talent entscheiden zwischen Google/Apple Qualität und der kleine Krauter der nur Mittelmaß kann.

    Für Mittelmaß kann man inzwischen durch neue Arbeitszentren in weniger gefragten Lagen die Löhne auch in den USA kräftig drücken. Apple macht das z.B. mit Entwicklern in Alaska oder Mississippi.

    Das ist ein politischer Stunt. Die Beauftragen eine Mittelsfirma in Indien, die die besten Leute wieder einstellt.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. GNS Gesellschaft für numerische Simulation mbH, Braunschweig
  2. Fachhochschule Südwestfalen, Soest
  3. Arburg GmbH & Co. KG, Loßburg
  4. dmTech GmbH, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-63%) 11,00€
  2. (-58%) 24,99€
  3. 29,99€
  4. (-78%) 7,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Mi Note 10 im Hands on Fünf Kameras, die sich lohnen
  2. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  3. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro

  1. Subventionen: Elektroauto e.GO wird wegen Umweltprämie teurer
    Subventionen
    Elektroauto e.GO wird wegen Umweltprämie teurer

    Der Elektrokleinwagen e.Go wird deutlich teurer, weil die Umweltprämie erhöht wird. Die Kaufprämie soll von 4.000 auf 6.000 Euro steigen, der Hersteller trägt davon die Hälfte. Ohne Preiserhöhung würde das Auto unrentabel.

  2. Waage: Amazons Dash-Regal bestellt automatisch Artikel nach
    Waage
    Amazons Dash-Regal bestellt automatisch Artikel nach

    Amazon hat in den USA mit dem Dash Smart Shelf eine Waage vorgestellt, die als Regaleinsatz verwendet wird. Auf dem Smart Shelf werden Produkte platziert, die automatisch nachbestellt werden, wenn eine bestimmte Menge unterschritten wird.

  3. Pickup: Tesla stellt kantigen Cybertruck für 39.900 US-Dollar vor
    Pickup
    Tesla stellt kantigen Cybertruck für 39.900 US-Dollar vor

    Tesla hat seinen elektrischen Pickup mit einer Reichweite von bis zu 800 km vorgestellt. Der Startpreis für die Konfiguration mit dem kleinsten Akku liegt bei 39.900 US-Dollar.


  1. 09:30

  2. 09:01

  3. 08:38

  4. 08:15

  5. 20:02

  6. 18:40

  7. 18:04

  8. 17:07