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  5. › EuGH-Urteil: IT-Wirtschaft kritisiert…
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Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

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  1. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: kellemann 14.05.19 - 14:40

    Ich würde nie mehr ohne Stempel Uhr arbeiten, das hat nichts mit Flexibilität oder ähnlichen zu tun, sondern schlicht damit, dass man als Arbeitnehmer immer verliert.

    Ich rede hier von normalen Büro Jobs, morgens kommen, mal früher gehen, inkl Pause und so weiter. Wir können zwischen 6-19 Uhr kommen und gehen wie wir wollen, flexibler gehts meiner Meinung nach nicht.
    Bei Tagen außerhalb des Büros und HomeOffice wird im Plan einfach die Abwesenheit eingetragen und für solche Tage der normale Tageswert eingetragen, sodass dieser bei 0 Stunden landet.

    Gerade bei der IT, wo auch mal um 15 Minuten vor Feierabend was ausfallen kann, verstehe ich nicht wir manche ohne Stempel Uhr arbeiten können. Und hier steht auch niemand und wartet 2 Stunden bis die Zeit rum ist, wenn man tatsächlich mal nichts zu tun hat, ja dann geht man halt um 13 Uhr und macht Feierabend.
    Am Ende ist das Konto eh immer im Plus ;)

  2. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Mithrandir 14.05.19 - 14:40

    anonym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist, dass eine andere Person nicht das Hintergrundwissen zu
    > diesem Material hat. Kommt nun was komisches aus dem Spektrometer oder es
    > passierst sonst irgendwas (und das tut es in der Grundlagenforschung oft)
    > muss halt schnell entschieden werden, was das ist, warum es so ist, wie man
    > es anders machen kann usw.
    >
    > Es ist jetzt nicht so, dass ich 12h vorm Rechner sitze und messe, aber ich
    > hab eben auch nicht frei.

    Das ist aber eine andere Baustelle - wenn du morgen gegen den Baum fährst, macht das Unternehmen dann dicht?
    Kopfwissen ist für Arbeitgeber sehr gefährlich - klar, ist es einfacher, weil man sich die Kosten für einen 2. MA spart, aber am Ende zahlt man drauf.

  3. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: hevilp 14.05.19 - 14:41

    Wie heißt die App?

  4. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: ibsi 14.05.19 - 14:43

    FomerMay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ohja, Vertrauensarbeitszeit, es gibt Ausnahmen, aber in der Regel legt der
    > Arbeitnehmer drauf.....
    Ich kann nur für mich und eine Hand voll Kollegen sprechen, aber ich leg da nichts drauf, denn alles was + ist geht als Überstunden in den nächsten Monat und wird dann - üblicherweise - abgebummelt.
    Wobei ich auch bei Flexibler Zeit immer selbst einen Timer hab laufen lassen um zu sehen ob ich Überstunden mache. Nur ist das halt nichts offizielles von der Firma gewesen.

    >
    > Ich verstehe das Problem nicht, macht seine Arbeitszeit gegenüber dem
    > Arbeitgeber transparent
    Will mein Arbeitgeber gar nicht. Deshalb ja VERTRAUEN.

    > und arbeitet genau für das für was man bezahlt
    > wird.
    Mach ich schon, keine Sorge :D

  5. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Mithrandir 14.05.19 - 14:45

    ernstl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pseunodym schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weiterhin kann man flexibel arbeiten - es muss nur erfasst werden.
    > >
    > > Was den Arbeitgebern nicht schmeckt ist, dass man seine Angestellten
    > nicht
    > > mehr unendlich schuften lassen kann.
    >
    > Sehr gut pauschalisiert!
    >
    > Ich als Arbeitgeber lasse bisher auch keine Zeiten erfassen. Ich sage allen
    > Mitarbeitern deutlich, dass "Überstunden" weder gefordert noch gewünscht
    > sind. In unserem Tätigkeitsfeld kann man das auch wirklich problemlos
    > vermeiden.
    > Wer nichts zu tun hat, geht. Wer mal einen Termin hat, geht. Wer Pause
    > machen möchte, macht Pause. Homeoffice? Kein Problem.
    >
    > Ich kann leicht auf Zeiterfassung umstellen. Dann gammeln die Kollegen halt
    > zwei Stunden vor Ort rum, anstatt nach Hause zu gehen. Pausen werden in den
    > vorgeschriebenen Abständen und automatisch gebucht. Passt nicht in die
    > Tagsplanung des Kollegen? Egal. Ist Vorschrift. Homeoffice-Zeiten, Reisen
    > oder Kundenbesuche werden schön per Hand nachgepflegt.
    >
    > Mir ist es egal - ob es die Angestellten sonderlich genießen werden, ist
    > fraglich.

    Es gibt Tools, mit den man recht einfach und recht schnell Arbeitszeit erfassen kann - ob rechtssicher, ist die zweite Frage.
    Aber wenn dich das eh nicht interessiert, was deine Mitarbeiter da eintragen, dann kann dir das auch wurscht sein, ob da jetzt 38 oder 42 Stunden in der einen, und 42 und 38 Stunden in der anderen Woche stehen, oder? An den Fakten ändert sich ja nichts, nur weil man sie schwarz auf weiß hat.

  6. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Palerider 14.05.19 - 14:46

    Muss bei uns Zauberei sein, dass all diese Flexibilität auch mit Zeiterfassung möglich ist - und das auch noch im öffentlichen Dienst!! Kommen... gehen... wenige Klicks oder und wenn man es mal vergisst oder das Arbeitszeitportal mal nicht zur Verfügung steht (Weiterbildung etc...), bucht man es halt nach - das dauert eher Sekunden als Minuten.
    Wenn das ein Unternehmen in der IT-Branche nicht schafft, ist das wirklich ein mittleres Armutszeugnis.

  7. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: lucem 14.05.19 - 14:46

    anonym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Ich bekomme 12h/Tag, z.b. 7-19h von Montag 19:00 bis Sonntag 7:00 z.b. am
    > BESSY II.
    > ...
    > Trotzdem ist das mit der aktuell starren einteilung von 8h/Tag, max
    > 10h/Tag, 11h Pause dazwischen einfach nicht machbar.
    > ...
    Das Arbeitszeitgesetz sieht Ausnahmen bei außergewöhnlichen Umständen vor, was hier ganz klar gegeben sein sollte. Daraus dreht niemand jemandem einen Strick. Diese Arbeitszeitüberschreitungen aufgrund außergewöhnlicher Umstände sind allerdings sobald möglich auszugleichen (d.h. innerhalb von 24 Wochen, so dass in diesem Zeitraum weniger als 48h/Woche im Durchschnitt gearbeitet wird).

    Im übrigen sind die 11h keine "Pause", sondern vorgeschriebene Ruhezeit:
    In Ausnahmefällen kann diese Ruhezeit begrenzt auf 9h reduziert werden. das wird unter anderem relevant, wenn ein Arbeitnehmer diese nicht eingehalten hat und einen Wegeunfall auf dem Weg zur Arbeit oder einen Arbeitsunfall hat. Die BG ist dann fein raus und zahlt nicht.
    Im Gegensatz zu AG und AN hält die BG sich strikt an die Bestimmungen, was insbesondere für den AN sehr unangenehme Folgen haben kann.

  8. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: anonym 14.05.19 - 14:46

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist aber eine andere Baustelle - wenn du morgen gegen den Baum fährst,
    > macht das Unternehmen dann dicht?
    > Kopfwissen ist für Arbeitgeber sehr gefährlich - klar, ist es einfacher,
    > weil man sich die Kosten für einen 2. MA spart, aber am Ende zahlt man
    > drauf.

    Nö, da ich als vorbildlicher Angesteller ja Protokolle führe. Jedoch würde keiner meiner Kollegen es sich zutrauen, aus dem Stand meine Arbeit zu übernehmen und direkt fortsetzen zu können. Da würden dann sicherlich erstmal 1-2 Wochen Recherche und Meetings mit den Beteiligten Parteien anstehen.

  9. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: twothe 14.05.19 - 14:46

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Will mein Arbeitgeber gar nicht. Deshalb ja VERTRAUEN.

    Ich glaube das Problem ist das viele hier noch nie in einer wirklichen Vertrauens-Arbeitszeit gearbeitet haben und deswegen die Vorteile nicht kennen. Wie ich schon wo anders geschrieben habe: Ich hab noch nie erlebt das irgendwer der in dem Model arbeitet jemals verlangt hat die Zeiten zu erfassen, denn es hat nur Vorteile für den Arbeitnehmer.

  10. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Peter Brülls 14.05.19 - 14:49

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was hier für absurde Sachen als "Gegenargument" genannt werden. Huiuiui,
    > da
    > > muss man schon echt kreativ sein, um auf sowas zu kommen.

    > Es gibt halt 2 Welten: die einen die um 9 Uhr kommen und um Punkt 17:30 den
    > Stift fallen lassen. Die freuen sich natürlich über eine Minutengenaue
    > Erfassung. Dann sind da noch die Kreativen und Springer, die von Kunden
    > angerufen werden, die abends nach dem Film noch ne spontane Idee haben,

    Das hat nichts mit der Kreativität zu tun, genauso wenig wie sauberer Schreibtisch/chaotischer Schreibtisch wirklich eine Aussagekraft hat.

  11. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Avarion 14.05.19 - 14:50

    Es ist ja auch nicht nur die Erfassung sondern das was dahinter steht.

    Eine Überwachung der geltenden Gesetze die es vorher nicht gab. Auch wenn ich als Arbeitnehmer dankbar für die Arbeitszeit- und Pausen-Gesetze bin so ignoriere ich sie immer mal wieder weil sie mir im Weg sind. Sei es, dass ich keine Pause machen möchte weil ich lieber die halbe Stunde eher gehen will oder weil mir gerade was wichtiges auf dem Tisch liegt was ich nicht in den 10 Stunden erledigt bekommen habe.

    Bei meinem Arbeitgeber wird sowas zwar nicht gerne gesehen wenn es auffällt aber im Normalfall ignoriert sofern man nicht übertreibt. Mit einer Zeiterfassung kann er es nicht mehr ignorieren und ich verliere einen Teil der Flexibilität die mir an dem Job so gefällt.

  12. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: ibsi 14.05.19 - 14:55

    Ich hab sowohl das eine gemacht (Vertrauensarbeit) als auch - aktuell halt für einen Kunden - Vollzeiterfassung.
    Da ich auch bei Vertrauensarbeit für mich selbst tracke wie viel ich gearbeitet habe, war es für mich im Grunde kein Unterschied.
    Aber ich kann das schon verstehen bei anderen.
    - Zu Hause arbeiten geht hier für den Kunden nicht, aber dort kann ich mir das schon gut vorstellen das es mehr Fragen gibt (also Thema Homeoffice).
    - Genauso bei Personen die öfter mit Kunden telefonieren obwohl sie schon FA gemacht haben.

    Nur um jetzt zwei Beispiele zu nennen die mir so spontan einfallen.

  13. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Peter Brülls 14.05.19 - 15:02

    hevilp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie heißt die App?

    Ich habe ganz gerne OfficeTime benutzt.

    Aber ist ja nun wirklich kein Aufwand, sich sowas eben zu schreiben.

    iOS, kurzbefehle, Einstempeln, Ausstempeln, jeweils ihr URL aufrufen lassen, Export schreiben. Sollte eine Sache von einer Stunde sein.

    Aber sowas wäre in der Tat eh Aufgabe des Arbeitgebers. Und die, die von Vertrauen und Flexibilität reden, werden sowas doch möglichst reibungsfrei auf die Reihe kriegen.

  14. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: ibsi 14.05.19 - 15:03

    Ich hab da früher mal https://www.toggl.com/ benutzt.

  15. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: derdiedas 14.05.19 - 15:04

    Und wie erfasse ich das?

    Ich gehe auch Mittags mal mit meinen Kindern essen, dafür aber beantworte ich auch eine Mail mal abends um 22:00Uhr. Soll ich jetzt vor dem Schreiben des Einzeilers erst an einem Tool anmelden, die Mail verfassen und senden und dann wieder abmelden?

    Und im Homeoffice - wann bin ich am Arbeitsplatz und wann nicht. Ist der Gang zur Toilette oder in die Küche nun privat oder nicht?

    Die sollen Arbeitszeiterfassung von mir aus fordern - für Gehälter bis 80.000 Euro. Darüber hinaus soll der Gesetzgeber aber sich einfach mal zurücknehmen und nicht immer gleich durchdrehen. Denn für alle die Gehälter haben die Richtung 100k und darüber hinausgehen, bekommen die Mitarbeiter das schon selbst gut genug hin Ihre Interessen durchzusetzen (sonst hätten sie nicht solch einen Job mit dem Gehalt).

    Ich verstehe das man mit der Regelung Arbeitnehmer schützen möchte deren Zwangslage gnadenlos ausgenutzt wird. Aber der Anteil dieser ohne Frage schüt­zens­werten Menschen nimmt proportional zum Gehalt ab. Ab 100k findet sich niemand mehr der noch in irgendeiner Weise vor seinem Arbeitgeber geschützt werden müsste.

    Zudem zahlen Firmen ab diesem Gehalt nicht mehr die Stunden sondern die Erfahrung eine Mitarbeiters.

    Gruß H.

  16. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Peter Brülls 14.05.19 - 15:04

    Avarion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Bei meinem Arbeitgeber wird sowas zwar nicht gerne gesehen wenn es auffällt
    > aber im Normalfall ignoriert sofern man nicht übertreibt. Mit einer
    > Zeiterfassung kann er es nicht mehr ignorieren und ich verliere einen Teil
    > der Flexibilität die mir an dem Job so gefällt.

    Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Und kein Gedanke an die Leute, die bei Arbeitgebern arbeiten, die voll darauf setzen, dass Mehrarbeit nicht erfasst wird. Hätten ja was anständiges lernen können.

  17. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Wechselgänger 14.05.19 - 15:06

    hevilp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie heißt die App?

    Ich nutze die Android-App Zeiterfassung Pro: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.dynamicg.timerecording.pro

    Es gibt da aber eine große Auswahl, so daß jeder sich da etwas passendes suchen kann.

  18. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: ibsi 14.05.19 - 15:07

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Und kein Gedanke an die
    > Leute, die bei Arbeitgebern arbeiten, die voll darauf setzen, dass
    > Mehrarbeit nicht erfasst wird. Hätten ja was anständiges lernen können.

    Korrigiere:
    > Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Und kein Gedanke an die
    > Leute, die bei Arbeitgebern arbeiten, die zu doof sind ihre Mehrarbeit zu erfassen.
    > Hätten ja nachdenken können.

    Als würde ich jemandem meine Zeit schenken :D

  19. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Mel 14.05.19 - 15:10

    supergurki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > twothe schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Na dann viel Spaß das abzurechnen. Da kann ich dann jeden Tag schon
    > mal
    > > 20
    > > > Minuten einplanen für die Zeiterfassung. Da hab ich Stress und die
    > Firme
    > > > auch nichts von. Loose-Loose.
    > >
    > > Handy raus, einstempeln, fertig. Eine Zeiterfassungs App ist nun
    > wirklich
    > > keine Science Fiction....
    >
    > Die will dann aber sicher noch Zugriff auf deine KOntakte, GPS-Daten, macht
    > dich erreichbar...... (Theoretisch)

    Nein, will sie nicht. Da bist du dann plötzlich MITTEN in der DSGVO. Die ist zwar normalerweise App-Entwicklern relativ egal, aber hier steht plötzlich der Arbeitgeber als Auftraggeber da. Persönliche Daten von Mitarbeitern die nicht nötig sind will man nicht haben. Die sind Gift!

  20. Re: Flexibilitaet wird doch nicht eingeschraenkt!

    Autor: Avarion 14.05.19 - 15:12

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Peter Brülls schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Und kein Gedanke an die
    > > Leute, die bei Arbeitgebern arbeiten, die voll darauf setzen, dass
    > > Mehrarbeit nicht erfasst wird. Hätten ja was anständiges lernen können.
    >
    > Korrigiere:
    > > Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Und kein Gedanke an die
    > > Leute, die bei Arbeitgebern arbeiten, die zu doof sind ihre Mehrarbeit zu
    > erfassen.
    > > Hätten ja nachdenken können.
    >
    > Als würde ich jemandem meine Zeit schenken :D

    Hier hat niemand was zu verschenken. Auch ich nicht. Ich hole mir meine Zeit anschliessend wieder. Nur komme ich im Zuge dessen eben häufiger über die erlaubten Grenzwerte.

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