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  5. › EuGH-Urteil: IT-Wirtschaft kritisiert…

Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

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  1. Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: Fotobar 14.05.19 - 16:13

    Ich bin Art Director in einer Agentur und ihr glaubt gar nicht, was alles mit dem Gehalt abgegolten ist. Ich mache trotz zügiger Arbeit täglich knapp 1-2 Überstunden - und wenn ich das beim Chef anspreche, dass wir noch jemanden zur Hilfe benötigen, solle ich halt schneller arbeiten.

    Meine Überstunden sind laut Vertrag abgegolten.
    Diese Klausel ist natürlich rechtlich unwirksam - Aber ich müsste schriftlich belegen können, dass ich diese Überstunden machen MUSS und sie nicht freiwillig mache. Genau da liegt das Problem, weshalb ich diese Überstunden nicht geltend machen kann. Der Arbeitgeber könnte es im Falle eines Streites so auslegen, dass er die Überstunden nicht angeordnet habe und ich sie freiwillig mache.

  2. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: MrAnderson 14.05.19 - 16:29

    Hatte auch mal so einen Vertrag. Frage mich heute noch, warum man das mit den Pflicht-Überstunden eigentlich überhaupt unterschreibt. Denn die sind ja dann sehr schnell keine Überstunden mehr, sondern Regel. Der Grund der Formulierung liegt natürlich am Überstunden-Zuschlag, den es früher mal gab, klar. (... ist keine Kritik an dir und die Antwort ist mir eigentlich auch klar.)

    Irgendwie bin ich manchmal froh, dass ich langsam ein Alter Sack werd und den Nerv nicht mehr so mitmachen muss. Zu meiner Zeit als Fester Freier Producer in einer großen Werbeagentur, hatte ich den Schlüssel, da ich oft Nachts gearbeitet hab. Arbeitszeiterfassung per Kugelschreiber auf einem Papierformular. Hat keiner je einmal nachgefragt oder genörgelt.

    Wozu ich aber auch keinerlei Lust hätte, wären die Systeme, die es heute gibt, wo man sich in den Job einloggt und dann exakt erfasst wird, wie lange man in Indesign oder Photoshop verbracht hat. Und wehe man ist mal mehr als 15 Minuten in keinen Job eingecheckt. Hmm?

  3. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: ibsi 15.05.19 - 09:38

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin Art Director in einer Agentur und ihr glaubt gar nicht, was alles
    > mit dem Gehalt abgegolten ist. Ich mache trotz zügiger Arbeit täglich knapp
    > 1-2 Überstunden
    So weit erst einmal selber Schuld.

    > - und wenn ich das beim Chef anspreche, dass wir noch
    > jemanden zur Hilfe benötigen, solle ich halt schneller arbeiten.
    >
    > Meine Überstunden sind laut Vertrag abgegolten.
    > Diese Klausel ist natürlich rechtlich unwirksam -
    Gut, dann hör doch auf Überstunden für Lau zu machen.

    > Aber ich müsste
    > schriftlich belegen können, dass ich diese Überstunden machen MUSS und sie
    > nicht freiwillig mache.
    Dann lass Deinen Chef das unterschreiben? Wenn er sich weigert, sind sie wohl nicht nötig und dann kannst Du nach Hause gehen.

    > Genau da liegt das Problem, weshalb ich diese
    > Überstunden nicht geltend machen kann. Der Arbeitgeber könnte es im Falle
    > eines Streites so auslegen, dass er die Überstunden nicht angeordnet habe
    > und ich sie freiwillig mache.

    Lass Dir einen Wisch unterschreiben!

  4. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: digestif 15.05.19 - 10:01

    >Diese Klausel ist natürlich rechtlich unwirksam - Aber ich müsste schriftlich belegen können, dass ich diese Überstunden machen MUSS und sie nicht freiwillig mache.


    Hier kommt aber noch etwas anderes ins Spiel, das du vielleicht nicht bedacht hast.
    Du darfst die Wochenarbeitszeit von 40h rechtlich gesehen nur überschreiten, wenn du durchschnittlich in einem Zeitraum von 6 Monaten die Wochenarbeitszeit von 40h nicht überschreitest. Da ist es scheißegal, was in deinem Vertrag steht.
    Sicher darfst du mal 'ne Woche auch 48 Stunden arbeiten. Aber die 8 Überstunden musst du dann innerhalb von 6 Monaten wieder abbummeln. Da ist es auch völlig egal ob "freiwillig" oder nicht.

  5. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: theonlyone 15.05.19 - 10:02

    Wer einmal die flexibilität eines Arbeitsplatz erleben durfte an dem man praktisch gehen und kommen kann wann man will, der will das nicht mehr anders haben.

    Mit dem Freiraum arbeitet es sich entspannter, Kleinigkeiten kann man immer mal erledigen und sich dann auf die Arbeit konzentrieren.

    Sobald es nach Stechuhr geht wird die Zeit abgesessen und viel weniger tatsächlich gearbeitet, das ist zumindest die Mentalität die ich kennengelernt habe.

    Der Freiraum der Flexibilität kann beidseitig ausgenutzt werden und ausbeuten kann sich auch jeder und jeder ausbeuten lassen.

    Aber wer keine Stechuhr will und das Stress erzeugt, dem ist der ZWANG seine Zeiten so zu protokollieren einfach ein Gräuel das die Produktivität doch stark nach unten zieht.

  6. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: User_x 15.05.19 - 10:05

    Es wird aber nichts daran ändern. Dann machst du keine Überstunden und die Arbeit bleibt liegen und du wirst gefragt, warum du dich nicht organisieren kannst? Andere schaffen das doch auch! Ob du dann überhaupt der richtige für den Job bist? (Aufgrund der DSGVO darf man dann natürlich keine Namen oder Vergleiche nennen)

    Also wirst du letztlich nicht einstechen und musst noch versteckt arbeiten, um nicht erwischt zu werden, damit du dich nicht erklären musst da du ja pünktlich liefern willst.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.19 10:09 durch User_x.

  7. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: pizuzz 15.05.19 - 10:10

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer einmal die flexibilität eines Arbeitsplatz erleben durfte an dem man
    > praktisch gehen und kommen kann wann man will, der will das nicht mehr
    > anders haben.

    Da ist deine Firma offensichtlich eine große Ausnahme. Die meisten Erfahrungsberichte gehen da eher in die Gegenrichtung, nämlich dass bei solchen Modellen der soziale Druck innerhalb der Teams irgendwann so groß wird, dass die Leute am Ende länger arbeiten und weniger Urlaub machen, weil „das Projekt ja fertig werden“ müsse und niemand derjenige sein will, der durch Abwesenheit den Schnitt seines Teams runterzieht.

  8. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: ibsi 15.05.19 - 10:48

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird aber nichts daran ändern. Dann machst du keine Überstunden und die
    > Arbeit bleibt liegen und du wirst gefragt, warum du dich nicht organisieren
    > kannst?
    Antwort: Kann ich, ist aber zu viel. Wurde nicht ordentlich geplant etc.

    > Andere schaffen das doch auch!
    Dann soll das doch jemand anderes in der Zeit machen

    > Ob du dann überhaupt der richtige
    > für den Job bist? (Aufgrund der DSGVO darf man dann natürlich keine Namen
    > oder Vergleiche nennen)
    >
    > Also wirst du letztlich nicht einstechen und musst noch versteckt arbeiten,
    > um nicht erwischt zu werden, damit du dich nicht erklären musst da du ja
    > pünktlich liefern willst.
    Ne, denn ein Kündigungsgrund ist es nicht, wenn man jemandem zu viel Arbeit gibt und er es nicht schafft (und man rechtzeitig bescheid gegeben hat).

  9. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: a user 15.05.19 - 12:48

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer einmal die flexibilität eines Arbeitsplatz erleben durfte an dem man
    > praktisch gehen und kommen kann wann man will, der will das nicht mehr
    > anders haben.
    Ja ist ne feine Sache. Genieße das auch täglich. Zusammen mit unserer Stechuhr ist das mein Traumjob.

    Nein, das ist nicht ironisch gemeint.

  10. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: oSu. 15.05.19 - 14:07

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer einmal die flexibilität eines Arbeitsplatz erleben durfte an dem man
    > praktisch gehen und kommen kann wann man will, der will das nicht mehr
    > anders haben.
    >
    > Mit dem Freiraum arbeitet es sich entspannter, Kleinigkeiten kann man immer
    > mal erledigen und sich dann auf die Arbeit konzentrieren.
    >
    > Sobald es nach Stechuhr geht wird die Zeit abgesessen und viel weniger
    > tatsächlich gearbeitet, das ist zumindest die Mentalität die ich
    > kennengelernt habe.

    Genau so handhabe ich es auch, und zwar mit Stechuhr.
    Wenn wenig zu tun ist gehe ich nach 6 h nach Hause und spare mir dadurch die 30 Minuten Zwangspause und wenn viel zu tun ist, bleibe ich die vollen 10:45 h.

  11. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: ralf.wenzel 15.05.19 - 20:39

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer einmal die flexibilität eines Arbeitsplatz erleben durfte an dem man
    > praktisch gehen und kommen kann wann man will, der will das nicht mehr
    > anders haben.
    >
    > Mit dem Freiraum arbeitet es sich entspannter, Kleinigkeiten kann man immer
    > mal erledigen und sich dann auf die Arbeit konzentrieren.

    Endlich sagt es mal einer! Das ist der Hauptgrund warum ich freiberuflich arbeite: Ich bin hochflexibel. Ich kann HO machen wann ich will (bei einer Erkältung wäre es mir zu doof mich kzH schreiben zu lassen, aber im Büro alle anstecken ist auch blöde), kann im Grunde arbeiten wann ich will (Mittwoch kein Bock? Mach ich So., da kommen eh die Schwiegereltern, danke für die Ausrede).

    Regeln sind was für Kinder oder Leute, die sich nicht wehren können.


    Ralf


    Ralf

  12. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: Ph4te 15.05.19 - 23:48

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > theonlyone schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer einmal die flexibilität eines Arbeitsplatz erleben durfte an dem man
    > > praktisch gehen und kommen kann wann man will, der will das nicht mehr
    > > anders haben.
    > Ja ist ne feine Sache. Genieße das auch täglich. Zusammen mit unserer
    > Stechuhr ist das mein Traumjob.
    >
    > Nein, das ist nicht ironisch gemeint.

    Dito. Ich komme zwischen 7 und 12 Uhr auf Arbeit, arbeite dann zwischen 4 und 9 Stunden (wie es mir halt passt) und sollte man man kurzfristig den nächsten Tag frei nehmen wollen, ist das bisher nie ein Problem gewesen. Bin in einer 3-Mann Abteilung (alles Admins für die interne IT).

    Firma hat Zeiterfassung, mit Chip beim ankommen einloggen und beim gehen ausloggen reicht prinzipiell aus. Man kann für das genauere logging aber auch start und Ende der Pause loggen. Macht man das nicht, wird am Ende des Tages automatisch die gesetzliche Pause abgezogen. Was die Leute zwingt, abzuschalten, finde ich persönlich gut. Überstunden werden nicht ausbezahlt, man kann sie aber beliebig abfeiern.

    Nur mal zum Vergleich, wie das ablaufen kann. Bei meiner ersten Stelle habe ich negative Erfahrungen mit Zeiterfassung gemacht, weil Zeiten aktiv kontrolliert und angezweifelt wurden, man konnte sich nur am eigenen Rechner einloggen usw, daher war ich skeptisch. Möchte es aber mittlerweile nicht mehr missen.

  13. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: sodom1234 16.05.19 - 10:15

    btw... diese Klausel ist nicht "per se" rechtsunwirksam ! Immerhin hast Du die zur Kenntnis genommen und unterschrieben.

    Das ist von Deinem Gehalt und Deiner Position abhängig. Ich kann Dir die Grenze nicht sagen aber ab einer bestimmten Höhe sagt Dir der Richter .. bei dem Gehalt und der Position ist das zu vertreten und außerdem haben sie das ja gegengezeichnet.

  14. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: User_x 16.05.19 - 10:26

    Und wenn du dich abends wieder einstichst, müssen eigentlich 11 Stunden dazwischen Ruhepause sein. Hast du einen Termin am Folgetag, wirst du den um 2 Uhr nachts noch verschieben?

    Denn hast du nachweislich keine 11 Stunden Ruhezeit dazwischen, kann dein AG belangt werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.19 10:26 durch User_x.

  15. Re: Ich wünsche mir die Zeiterfassung, sie ist ein Segen für den Arbeitnehmer!

    Autor: eleaiactaest 16.05.19 - 10:33

    digestif schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier kommt aber noch etwas anderes ins Spiel, das du vielleicht nicht
    > bedacht hast.
    > Du darfst die Wochenarbeitszeit von 40h rechtlich gesehen nur
    > überschreiten, wenn du durchschnittlich in einem Zeitraum von 6 Monaten die
    > Wochenarbeitszeit von 40h nicht überschreitest. Da ist es scheißegal, was
    > in deinem Vertrag steht.
    > Sicher darfst du mal 'ne Woche auch 48 Stunden arbeiten. Aber die 8
    > Überstunden musst du dann innerhalb von 6 Monaten wieder abbummeln. Da ist
    > es auch völlig egal ob "freiwillig" oder nicht.
    Die maximale Arbeitszeit ist aber nicht durchschnittlich 40h pro Woche, sondern durchschnittlich 8h pro Werktag. Samstag ist ein Werktag. Bei einem 40h Vetrag sind also 48h problemlos "möglich"

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