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Telekom ist komplett unfähig

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  1. Telekom ist komplett unfähig

    Autor: Kayne 15.05.19 - 20:34

    Als leidender LTE Nutzer auf den Dorf bekommt die Telekom es nicht mal gebacken einen veralteten Tarif mit 30GB Traffic auf 60GB umzustellen... Da reden wir noch nicht davon das die Verbindung sehr oft getrennt wird und das trotz voller Signalstärke. Der Speed schwankt stark zwischen 3Mbit bis 50Mbit. Schlimmer ist es wenn man bei einen 360P Video auf YouTube nach 2Minuten getrennt wird und nein ich bin kein Einzelfall und Vodafone ist leider genau so schlecht.

  2. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: randya99 15.05.19 - 20:50

    Speedschwankungen und Abbrüche sind normal, wenn ein ganzes Dorf sich an einem Masten bedient. Dass es bei Vodafone genauso ist, untermauert das nur.

    Tarifumstellung klappt schon, wenn man genug nervt.

  3. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: S-i.m.o-n 15.05.19 - 21:01

    Kenne dein leiden nur zu gut.
    Congstar bietet relativ günstig 100GB im Telekom Netz an.
    Habe diesen zusammen mit dem besagten 30GB Tarif von Telekom am laufen, zu Stoßzeiten ist der Congstar Tarif benachteiligt, Messe regelmäßig niedrigere Datenraten.
    Schade das das Geld in Auktionen statt Ausbau geht.

  4. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: gast22 15.05.19 - 22:20

    Die TELEKOM ist nicht unfähig. Die sind clever. Im gesamten Artikel fehlt ein ganz wichtiges Wort. Es heißt "bis".

    Wir liegen laut Tarif "bis zu 16 MBit". Das lässt sich die TELEKOM mit 40 Euro im Monat bezahlen (inklusive Telefon, OK).

    Im realen Leben heißt das: Jemand der 15,5 MBit bekommt bezahlt genau dasselbe wie ich, der höchstens 2 MBit bekommt. Der selbe Preis, aber 75 % weniger Leistung.

    Glaubt jetzt jemand, dass da die Politik oder die Verbraucherverbände irgend etwas unternehmen? Es ist glatter Betrug, auch wenn ich den Vertrag mit "bis zu" unterschrieben habe.

    KEIN WUNDER, dass die Verhältnisse zuungunsten der TELEKOM in Hamburg ausgefallen sind. Die Hanseaten sind nicht blöd. Vorteil eines kleinen Bundeslandes.

    Die, die jetzt hier im Artikel so halsschreierisch (wie so oft in den Medien - ich kann's bald schon nicht mehr schlucken, wie toll sich die TELEKOM engagiert) durch eben dieses Unternehmen "mehr als 100 MBit" bekommen sollen (ich ergänze: "bis") werden sich freuen, endlich das kriechende Internet gegenwärtig los zu werden. Zukunftssicher ist es aber nie im Leben, da das Wort "Glasfaser bis ins Haus" im gesamten Artikel nicht vorkommt.

    Naja, der Steuerzahler wird dann in 5 oder 10 oder 15 Jahren noch einmal Fördergelder rüberschicken, damit es dem Konzern (der ja keine eigenen Mittel hat) wieder ein Stückchen noch besser geht - die Aktionäre werden sich freuen. Umverteilung vergesellschafteter Finanzmittel auf private Unternehmen.

    Na, da mach ich doch mit. Bin total froh dadrüber. Hoffentlich wird die Schere des "Wohlstandes" schnell noch größer. Vielleicht wachen die Leute ja dann mal auf.

  5. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: LinuxMcBook 15.05.19 - 22:27

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir liegen laut Tarif "bis zu 16 MBit". Das lässt sich die TELEKOM mit 40
    > Euro im Monat bezahlen (inklusive Telefon, OK).
    >
    > Im realen Leben heißt das: Jemand der 15,5 MBit bekommt bezahlt genau
    > dasselbe wie ich, der höchstens 2 MBit bekommt. Der selbe Preis, aber 75 %
    > weniger Leistung.

    Laut Leistungsbeschreibung (https://www.telekom.de/dlp/agb/pdf/45604.pdf) deines Vertrags musst du mindestens 6304 Kbit/s bekommen, sonst schaltet dir die Telekom den Vertrag gar nicht erst. Wenn die Leitung physikalisch nicht mehr hergibt, dann musst du noch einmal extra in einem zweiten Schritt zustimmen, dass du auch mit 2 MBit einverstanden bist. Dann wiederum ergibt dein Beitrag keinen Sinn...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.19 22:31 durch sfe (Golem.de).

  6. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: gast22 15.05.19 - 22:43

    Es war ganz einfach:

    Ich hatte vor der Telefonumstellung auf Internet bis zu 1 MBit. Dann sollte ich der Umstellung auf Internettelefonie zustimmen. Dafür bekomme ich dann bis zu 2 MBit. Natürlich habe ich dem zugestimmt, denn die doppelte Geschwindigkeit erlaubt in dieser Höhe wenigstens, dass ich mir von ein paar wenigen Sendern auch mal übers Internet einen Film ansehen kann. Aber nur ich, meine Frau zeitgleich kann dann gar nichts machen. Nicht mal ein eMail mit Anhang versenden.

    Auch auf mehrfache Nachfrage (was ich mindestens alle 2 Jahre gemacht habe, ebenso der Versuch auf einen anderen Konzern umzustellen): Schneller geht es bei Ihnen nicht und es ist auch nichts vorgesehen (bei der TELEKOM, denn die hatte bisher ja die Leitungen etc.).

    Maximal 2 MBit, oft auch gerne weniger, weil andere Abnehmer (also nicht meine Frau) ja auch noch mit dran hängen. Ich bekomme nicht mehr, bezahle aber für 1/8 Leistung den vollen Betrag. Ob zugestimmt oder nicht.

    Früher gab es Verträge "bis zu 6 MBit". Das "Angebot" gibt es bei der TELEKOM aber nicht mehr. WARUM?? Das wäre wenigstens etwas gerechter! Sie wissen doch genau, dass ich kein Einzelfall bin.

    Es ist und bleibt eine ...........

  7. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: Bonarewitz 15.05.19 - 22:56

    Aufgrund des allgemeinen Geschwindigkeitszuwachses ist der 16er nun der kleinste Tarif - inkl. seiner Rückfalloptionen.
    Da ist es nun egal, was ankommt. Wenn die physikalisch mögliche Geschwindigkeit unterhalb der des kleinsten Tarifs liegt, ist da nichts zu machen.
    Die Diskussionen gab's aber auch schon, als die 386er DSL 1000 buchen mussten.

  8. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: LinuxMcBook 15.05.19 - 23:02

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aufgrund des allgemeinen Geschwindigkeitszuwachses ist der 16er nun der
    > kleinste Tarif - inkl. seiner Rückfalloptionen.

    Es ergibt auch nicht wirklich Sinn dutzende verschiedene Tarife für alle möglichen Geschwindigkeiten anzubieten, die sich dann nur um je ca. 1¤ im Preis unterschieden.
    Das erhöht nur einfach den Verwaltungsaufwand, der sich dann wieder in höheren Preisen niederschlägt. Außerdem darf man nicht vergessen, je geringer der Bandbreitenkorridor, desto konservativer wird der Anbieter die Leitung schalten, einfach damit man immer den Vertrag erfüllen wird.

    Und die Geschwindigkeit ist ohnehin nicht der Kostenfaktor für den Anbieter. Das sind Leitung, Support (also je langsamer desto teurer!?) und die Hardware auf Telekomseite.

  9. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: neocron 15.05.19 - 23:24

    und nichts von dem, was du beschreibst deutet auf Unfaehigkeit hin … kann genau so gut auch schlicht Gleichgueltigkeit sein ...

  10. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: gast22 15.05.19 - 23:45

    Bonarewitz schrieb: "Es ergibt auch nicht wirklich Sinn dutzende verschiedene Tarife für alle möglichen Geschwindigkeiten anzubieten, die sich dann nur um je ca. 1¤ im Preis unterschieden.
    Das erhöht nur einfach den Verwaltungsaufwand, ....."

    Und warum kann dann Vodafone oder O2 das gleiche Leistungsangebot für den halben monatlichen Preis anbieten?

    Weil sie eventuell das Gefühl entwickelt haben, nicht so unfair sein zu wollen? Weil sie Konkurrenten sind? Aber Geld verdienen sie doch auch mit ihren Angeboten.

    Mir muss niemand mit Verwaltung-, oder Wartungsaufwand oder was auch immer kommen. Der ist in jedem Fall bei jedem Konzern ähnlich. Zumal ich persönlich nur einmal jemanden von der Telekom bei mir im Haus hatte: Bei der Freischaltung.

    ... und ob der "Preis" - oder "Aufwand" zwischen 6 MBit oder 16 MBit nur ein Euro beträgt - ist nur Vermutung. Für mich steht ganz einfach fest: Ich bekomme 1/8 und ein anderer 1/1 und wir bezahlen den selben Preis. Wäre ebenso wie 125 Gramm Zucker oder 1.000 Gramm Zucker für den selben Preis. Mir ist dabei der Aufwandunterschied, um die Menge herzustellen schon klar. Aber ich bin derjenige, der den Preis bezahlen muss - und mit 2 MBit oder mit 16 MBit zufrieden sein muss.

    Fair wäre, wenn der 16 MBit-Versorgte mehr bezahlt und ich eben weniger. Egal, ob es Sinn macht oder nicht. Der Benachteiligte bin ich - und das täglich.

    Und alle, die da jetzt noch anders diskutieren haben eben kein Verständnis für Fairness. Auch die, die sagen, ich habe dem ja zugestimmt. Für mich gab es nur "kein Internet" oder "bis zu 2 MBit". Wie hättet ihr euch denn entschieden? Unabhängig davon, dass man es beruflich braucht.

    P.S.: Mir muss jetzt auch niemand sagen, dann wechsle doch. Glasfaser ins Haus liegt schon an. Freischaltung durch die TELEKOM zu einem anderen Anbieter - ich bin gespannt wie lange sie das hinauszögern.

    Aber es geht hier nicht um mich. Es geht vielen Menschen so, die nicht in der Groß-Stadt wohnen. Es wurde und wird seit vielen Jahren einfach nur geduldet.

  11. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: LinuxMcBook 15.05.19 - 23:56

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fair wäre, wenn der 16 MBit-Versorgte mehr bezahlt und ich eben weniger.
    > Egal, ob es Sinn macht oder nicht. Der Benachteiligte bin ich - und das
    > täglich.

    Es wäre aber auch unfair, wenn ich für mein Internet deutlich mehr zahlen sollte, als du. Denn auch wenn es viel schneller ist als deines, sind die Kosten dafür für dein Anbieter höher. Also würde ich dann mit meiner monatlichen Gebühr deinen Anschluss quer finanzieren oder zumindest die Gewinnspanne des Anbieters.

  12. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: Bonarewitz 16.05.19 - 00:59

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bonarewitz schrieb: "Es ergibt auch nicht wirklich Sinn dutzende
    > verschiedene Tarife für alle möglichen Geschwindigkeiten anzubieten, die
    > sich dann nur um je ca. 1¤ im Preis unterschieden.
    > Das erhöht nur einfach den Verwaltungsaufwand, ....."
    Schrieb ich nicht.
    Das war jemand anderes!
    Bitte korrekt zitieren...

    > Und warum kann dann Vodafone oder O2 das gleiche Leistungsangebot für den
    > halben monatlichen Preis anbieten?
    > Weil sie eventuell das Gefühl entwickelt haben, nicht so unfair sein zu
    > wollen? Weil sie Konkurrenten sind? Aber Geld verdienen sie doch auch mit
    > ihren Angeboten.
    Oder einfach, weil die Telekom zu regulieren Preisen den anderen Anbietern eine TAL (für ~10¤) zur Verfügung stellen muss.

    > Mir muss niemand mit Verwaltung-, oder Wartungsaufwand oder was auch immer
    > kommen. Der ist in jedem Fall bei jedem Konzern ähnlich.
    Der Verwaltungsaufwand ist in erster Linie IV-System- und Prozessabhangig.
    Es ist aber auch so, dass immer ein Tarifdschungel kritisiert wird. Die Aktuelle S/M/L-Logik ist da ein großer Schritt nach vorne. Irgendwo muss da ein sinnvoller Cut sein. Es wird aber immer jemanden geben, der unter dem kleinsten Tarif liegt.
    In diesem Fall bist du leider dieser Jemand.

    Bei den Wartungskosten wirst du dich wundern.
    Zum einen hat die nicht jeder gleich, sondern nur der, dem das, Kabel gehört (ob die durchschnittlichen Kosten durch die regulierte TAL-Miete abgedeckt sind, weiß ich nicht).
    Jetzt wird es aber spannend:
    Von der aktiven Technik her tut sich erstmal nicht viel. Ob die Karte nun eine ADSL2+ oder VDSL oder VVDSL oder SVVDSL ist, ist erstmal egal.
    Bei einem Defekt wird getauscht. Je Nach Verfügbarkeit und Standort vielleicht sogar direkt mit Upgrade.
    Bei der Leitung sieht es anders aus.
    Wo ist die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls wohl höher?
    Glas bis ins Haus? (FTTH)
    150m Kupfer? (SVVDSL)
    500m Kupfer? (VDSL)
    2000m Kupfer (ADSL2+ und Resterampe)
    (Leitungslänge willkürlich, muss jetzt nicht stimmen).

    Es kann sein, dass die Wartungskosten bei deinem Anschluss höher sind, als bei den teureren Tarifen...

    Zumal ich
    > persönlich nur einmal jemanden von der Telekom bei mir im Haus hatte: Bei
    > der Freischaltung.
    Glückwunsch, dass es bei dir bislang zu keinem Ausfall gekommen ist.
    Tarife sind aber immer Mischkalkulationen auf den durchschnittlichen Ausfall je Anschluss.
    Daher sind Störungsbearbeitungen mit kalkuliert.

    > ... und ob der "Preis" - oder "Aufwand" zwischen 6 MBit oder 16 MBit nur
    > ein Euro beträgt - ist nur Vermutung. Für mich steht ganz einfach fest: Ich
    > bekomme 1/8 und ein anderer 1/1 und wir bezahlen den selben Preis. Wäre
    > ebenso wie 125 Gramm Zucker oder 1.000 Gramm Zucker für den selben Preis.

    Wärst Du denn mit dem halben Preis zufrieden?
    Weil in dem Falle könntest Du ja argumentieren, dass Du zwar die Hälfte zahlst, aber nur 1/8 bekommst (Habe ich hier im Forum schon so gelesen als Argument).
    Wirklich Fair ist nach dieser Logik somit nur 1/8 Geschwindigkeit = 1/8 Preis.
    Dann argumentiere doch direkt mit dem 1GBit-Anschluss.
    Danach kostet dein 2000er nur noch 24ct/Monat.

    Ich weiß, das war jetzt überspitzt.
    So sieht deine Argumentation aber zu Ende gedacht aus.

    > Fair wäre, wenn der 16 MBit-Versorgte mehr bezahlt und ich eben weniger.
    Wie sähe deiner Meinung nach denn ein faires Preiskonstrukt aus.
    Bitte bedenke dabei die Tarife für.
    386/768/1000/1500/2000/2000RAM/3000/3000RAM/6000/6000RAM/16000/25000/50000/100000/175000/200000/250000/500000/1000000

    Und bitte gestalte keinen unüberschaubaren Tarifdschungel.
    Und bei den RAM-Profilen bitte Fair bleiben. Die sind dynamisch.
    Erkennst du das Problem?
    Die Telekom hat es gelöst. Auch wenn dir die Lösung nicht gefällt.


    > Egal, ob es Sinn macht oder nicht. Der Benachteiligte bin ich - und das
    > täglich.
    Etwas fordern, unabhängig von der Sinnhaftigkeit, halte ich für den komplett falschen Ansatz.

    > Und alle, die da jetzt noch anders diskutieren haben eben kein Verständnis
    > für Fairness.
    Drehen wir deine Argumentation doch mal um:
    Alle Privatkunden haben eine Entstörfrist von 24 Std.
    Wenn dein Tarif nur noch 1/8 kostet, müsstest du ja auch eine Entstörfrist von 8 Werktagen bekommen.
    Wäre ja sonst nicht fair, für die gleiche Leistung mehr zu zahlen.
    Oder die Hotline muss bei kleinen Tarifen teurer sein (ist bei einer Kostenlosen Hotline mit der Umrechnung schwierig) und die Wartezeit länger.
    Dann gehen auch Flatrates nicht mehr. Gleiche Leistung zu unterschiedlichen Preisen geht ja auch nicht.

    Natürlich halte ich die Forderungen für Blödsinn.
    Ich denke, es ist aber klar, was ich sagen will.
    Ein Tarif besteht aus vielen Bestandteilen.
    Nur einen Rauspicken und "Unfair" schreien bringt da nur nichts.

    Auch die, die sagen, ich habe dem ja zugestimmt. Für mich gab
    > es nur "kein Internet" oder "bis zu 2 MBit". Wie hättet ihr euch denn
    > entschieden? Unabhängig davon, dass man es beruflich braucht.
    Natürlich genauso. Keine Frage.
    Und ich verstehe deinen Frust.
    Aber wenn man unterhalb des kleinsten Tarifs liegt, nimmt man den halt oder lässt es.

    > P.S.: Mir muss jetzt auch niemand sagen, dann wechsle doch. Glasfaser ins
    > Haus liegt schon an.
    Damit erübrigt sich mein Satz, dir einen baldigen Ausbau zu Wünschen. =)

    > Freischaltung durch die TELEKOM zu einem anderen
    > Anbieter - ich bin gespannt wie lange sie das hinauszögern.
    Ohne Rufnummernübernahme: Geht nicht, da Technikwrchsel.
    Mit Rufnummernübernahme: Gar nicht, wenn der neue Anbieter korrekt beauftragt. Hier ist die MVLZ ausschlaggebend.

    > Aber es geht hier nicht um mich.
    Irgendwie denke ich: Doch. Du schreibst ja selber, dass DU der leidtragende seist.

    Es geht vielen Menschen so, die nicht in
    > der Groß-Stadt wohnen. Es wurde und wird seit vielen Jahren einfach nur
    > geduldet.
    Es werden zum Glück immer weniger. Der Ausbau schreitet ordentlich voran.
    Den dürfen ja zum Glück auch alle betreiben.

  13. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: randya99 16.05.19 - 01:07

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bonarewitz schrieb: "Es ergibt auch nicht wirklich Sinn dutzende
    > verschiedene Tarife für alle möglichen Geschwindigkeiten anzubieten, die
    > sich dann nur um je ca. 1¤ im Preis unterschieden.
    > Das erhöht nur einfach den Verwaltungsaufwand, ....."
    >
    > Und warum kann dann Vodafone oder O2 das gleiche Leistungsangebot für den
    > halben monatlichen Preis anbieten?
    >
    > Weil sie eventuell das Gefühl entwickelt haben, nicht so unfair sein zu
    > wollen? Weil sie Konkurrenten sind? Aber Geld verdienen sie doch auch mit
    > ihren Angeboten.
    >
    > Mir muss niemand mit Verwaltung-, oder Wartungsaufwand oder was auch immer
    > kommen. Der ist in jedem Fall bei jedem Konzern ähnlich. Zumal ich
    > persönlich nur einmal jemanden von der Telekom bei mir im Haus hatte: Bei
    > der Freischaltung.
    >
    > ... und ob der "Preis" - oder "Aufwand" zwischen 6 MBit oder 16 MBit nur
    > ein Euro beträgt - ist nur Vermutung. Für mich steht ganz einfach fest: Ich
    > bekomme 1/8 und ein anderer 1/1 und wir bezahlen den selben Preis. Wäre
    > ebenso wie 125 Gramm Zucker oder 1.000 Gramm Zucker für den selben Preis.
    > Mir ist dabei der Aufwandunterschied, um die Menge herzustellen schon klar.
    > Aber ich bin derjenige, der den Preis bezahlen muss - und mit 2 MBit oder
    > mit 16 MBit zufrieden sein muss.
    >
    > Fair wäre, wenn der 16 MBit-Versorgte mehr bezahlt und ich eben weniger.
    > Egal, ob es Sinn macht oder nicht. Der Benachteiligte bin ich - und das
    > täglich.
    >
    > Und alle, die da jetzt noch anders diskutieren haben eben kein Verständnis
    > für Fairness. Auch die, die sagen, ich habe dem ja zugestimmt. Für mich gab
    > es nur "kein Internet" oder "bis zu 2 MBit". Wie hättet ihr euch denn
    > entschieden? Unabhängig davon, dass man es beruflich braucht.
    >
    > P.S.: Mir muss jetzt auch niemand sagen, dann wechsle doch. Glasfaser ins
    > Haus liegt schon an. Freischaltung durch die TELEKOM zu einem anderen
    > Anbieter - ich bin gespannt wie lange sie das hinauszögern.
    >
    > Aber es geht hier nicht um mich. Es geht vielen Menschen so, die nicht in
    > der Groß-Stadt wohnen. Es wurde und wird seit vielen Jahren einfach nur
    > geduldet.

    Alter jetzt halt doch mal die Luft an und kapier, dass der Aufwand für deinen Anschuss gleich, oder gar höher ist, also zahlst du auch gleich viel. Deine Leitung ist halt zu lang, Pech gehabt!

    Bei mir wird alles ohne Förderung ausgebaut, aber das kostet halt auch kaum was pro Haushalt. Wenn du schnelles Internet am adw willst, musst du eben zahlen. Ich zahle dafür hohe Miete. So ist das leben.

  14. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: RipClaw 16.05.19 - 08:35

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Von der aktiven Technik her tut sich erstmal nicht viel. Ob die Karte nun
    > eine ADSL2+ oder VDSL oder VVDSL oder SVVDSL ist, ist erstmal egal.
    > Bei einem Defekt wird getauscht. Je Nach Verfügbarkeit und Standort
    > vielleicht sogar direkt mit Upgrade.
    > Bei der Leitung sieht es anders aus.
    > Wo ist die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls wohl höher?
    > Glas bis ins Haus? (FTTH)
    > 150m Kupfer? (SVVDSL)
    > 500m Kupfer? (VDSL)
    > 2000m Kupfer (ADSL2+ und Resterampe)
    > (Leitungslänge willkürlich, muss jetzt nicht stimmen).
    >
    > Es kann sein, dass die Wartungskosten bei deinem Anschluss höher sind, als
    > bei den teureren Tarifen...

    Glasfaser kann man bis zu 20 Kilometer passiv betreiben. Wenn man also an einer 20 Kilometer langen Glasfaserleitung hängt müsste man nach deiner Argumentation das höchste Ausfallrisiko haben.

    Zudem sind die MFGs für VDSL mit einer Glasfaserleitung angebunden die zur Vermittlungsstelle führt. Wenn da ein Bagger reinbeißt dann hat das den gleichen Effekt wie wenn der Bagger das Kupferkabel durchbeisst das eine ADSL2+ Leitung speist. Und die Reparatur ist bei Glasfaser übrigens aufwendiger als das bei Kupfer der Fall ist.

    Und es ist auch nicht so dass hier gleich das ganze Kabel ausgetauscht wird sondern nur der beschädigte Teil. Man muss auch nicht lange suchen um eine Störung zu finden. Als bei uns mal ein Bagger die Kupferleitung durchgebissen hat konnte mir die Störungsstelle direkt sagen was los ist und wo ungefähr die Störung liegt. Wenn also bei VDSL/SVVDSL ein Bagger das Kupferkabel durchtrennt ist die Reparatur genau so aufwendig wie wenn er bei einer ADSL2+ Leitung das Kupferkabel an der gleichen Stelle durchtrennt. Da macht das keinen Unterschied.

    Sich also hinzustellen und zu sagen das die Wartungskosten bei ADSL2+ Leitungen höher sind als bei VDSL/FTTH Leitungen ist eine reine Schutzbehauptung um einer Diskussion aus dem Weg zu gehen warum man für weniger Leistung das gleiche Zahlen muss.

  15. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: Bonarewitz 16.05.19 - 09:21

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bonarewitz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Von der aktiven Technik her tut sich erstmal nicht viel. Ob die Karte
    > nun
    > > eine ADSL2+ oder VDSL oder VVDSL oder SVVDSL ist, ist erstmal egal.
    > > Bei einem Defekt wird getauscht. Je Nach Verfügbarkeit und Standort
    > > vielleicht sogar direkt mit Upgrade.
    > > Bei der Leitung sieht es anders aus.
    > > Wo ist die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls wohl höher?
    > > Glas bis ins Haus? (FTTH)
    > > 150m Kupfer? (SVVDSL)
    > > 500m Kupfer? (VDSL)
    > > 2000m Kupfer (ADSL2+ und Resterampe)
    > > (Leitungslänge willkürlich, muss jetzt nicht stimmen).
    > >
    > > Es kann sein, dass die Wartungskosten bei deinem Anschluss höher sind,
    > als
    > > bei den teureren Tarifen...
    >
    > Glasfaser kann man bis zu 20 Kilometer passiv betreiben. Wenn man also an
    > einer 20 Kilometer langen Glasfaserleitung hängt müsste man nach deiner
    > Argumentation das höchste Ausfallrisiko haben.
    >
    > Zudem sind die MFGs für VDSL mit einer Glasfaserleitung angebunden die zur
    > Vermittlungsstelle führt. Wenn da ein Bagger reinbeißt dann hat das den
    > gleichen Effekt wie wenn der Bagger das Kupferkabel durchbeisst das eine
    > ADSL2+ Leitung speist. Und die Reparatur ist bei Glasfaser übrigens
    > aufwendiger als das bei Kupfer der Fall ist.
    >
    > Und es ist auch nicht so dass hier gleich das ganze Kabel ausgetauscht wird
    > sondern nur der beschädigte Teil. Man muss auch nicht lange suchen um eine
    > Störung zu finden. Als bei uns mal ein Bagger die Kupferleitung
    > durchgebissen hat konnte mir die Störungsstelle direkt sagen was los ist
    > und wo ungefähr die Störung liegt. Wenn also bei VDSL/SVVDSL ein Bagger das
    > Kupferkabel durchtrennt ist die Reparatur genau so aufwendig wie wenn er
    > bei einer ADSL2+ Leitung das Kupferkabel an der gleichen Stelle
    > durchtrennt. Da macht das keinen Unterschied.
    >
    > Sich also hinzustellen und zu sagen das die Wartungskosten bei ADSL2+
    > Leitungen höher sind als bei VDSL/FTTH Leitungen ist eine reine
    > Schutzbehauptung um einer Diskussion aus dem Weg zu gehen warum man für
    > weniger Leistung das gleiche Zahlen muss.

    Was den Bagger angeht, hast du Recht.
    Da ist es vollkommen egal, was für ein Kabel angeknabbert wird.
    Das Spleißen der Glasfaser ist aufwendiger, das Kupferkabel dafür günstiger. Der Tiefbau ist identisch.

    Aber es gibt noch weitere Ausfallgründe:
    So kann dir bei Kupferkabeln durch Blitzschlag das halbe Kabel wegschmoren. Das sieht bei Glas etwas anders aus.
    Und Storungsgrund Nummer 1 (vor allem im Frühjahr) interessiert Glasfaser auch nicht:
    Wassereinbruch im Kabel.
    Die Wahrscheinlichkeit dafür steigt mit jeder Muffe, welche es mit steigender Kabellänge häufiger gibt.
    Frag mal in Hochwassergebieten, wie lange die ohne Telefon dastehen, wenn das Wasser schon weg ist.
    Bei Glas stellt sich nur die Frage, ob die Outdoortechnik mit abgesoffen ist, oder nicht.

    In beiden Fällen werden nicht nur 10m getauscht.
    Und DAS wird dann richtig aufwendig und teuer.

  16. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: SmilingStar 16.05.19 - 09:30

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum kann dann Vodafone oder O2 das gleiche Leistungsangebot für den
    > halben monatlichen Preis anbieten?

    Warum wechselst du dann nicht zu Vodafone, wenn sie das können?

    > [...Schnipp..]
    > ... und ob der "Preis" - oder "Aufwand" zwischen 6 MBit oder 16 MBit nur
    > ein Euro beträgt - ist nur Vermutung. Für mich steht ganz einfach fest: Ich
    > bekomme 1/8 und ein anderer 1/1 und wir bezahlen den selben Preis. Wäre
    > ebenso wie 125 Gramm Zucker oder 1.000 Gramm Zucker für den selben Preis.
    > Mir ist dabei der Aufwandunterschied, um die Menge herzustellen schon klar.
    > Aber ich bin derjenige, der den Preis bezahlen muss - und mit 2 MBit oder
    > mit 16 MBit zufrieden sein muss.
    >
    > Fair wäre, wenn der 16 MBit-Versorgte mehr bezahlt und ich eben weniger.
    > Egal, ob es Sinn macht oder nicht. Der Benachteiligte bin ich - und das
    > täglich.

    Dein subjektives Empfinden was fair ist, ist nur leider irrelevant. Du bekommst das, was in deinem von dir abgeschlossenen Vertrag steht. Dich hat dazu niemand gezwungen und vermutlich steht darin nichts von bis zu 16 MBit/s sondern eher DSL 6.000 RAM, oder wie sie das nun nennen, mit entsprechend geringeren Raten.
    Du hast dir dein Feindbild ja offenkundig längst gebildet aber spätestens als man dir gesagt hat, du sollst auf einen IP-Tarif mit noch immer nur 2 MBit/s umstellen, hättest du auch nein sagen und kündigen können.

    Nach deiner Logik könnte ich auch den ganzen Tag darüber zetern, dass Porsche keinen Rabatt auf ihre Sportwagen einräumt, weil ich doch an einer Straße mit Kopfsteinpflaster wohne und dort gar nicht so schnell fahren kann.

  17. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: Michael H. 16.05.19 - 09:34

    gast22 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und warum kann dann Vodafone oder O2 das gleiche Leistungsangebot für den
    > halben monatlichen Preis anbieten?

    Kann es das? Oder dumpen diese die Preise indem sie einfach doppelt so viele Kunden auf die selbe Hardware legen wie im Schnitt bei der Telekom?

    > Weil sie eventuell das Gefühl entwickelt haben, nicht so unfair sein zu
    > wollen? Weil sie Konkurrenten sind? Aber Geld verdienen sie doch auch mit
    > ihren Angeboten.

    Jedoch nicht viel. Da tut jeder cent weh.

    > Mir muss niemand mit Verwaltung-, oder Wartungsaufwand oder was auch immer
    > kommen. Der ist in jedem Fall bei jedem Konzern ähnlich. Zumal ich
    > persönlich nur einmal jemanden von der Telekom bei mir im Haus hatte: Bei
    > der Freischaltung.

    Die meiste Wartung findet nur nicht durch den Telekomikerazubi im 2ten Lehrjahr statt der bei dir an der Haustür klingelt und stumpf genau zwei sachen machen darf... nämlich einmal Signalstärke prüfen ob die Leitung überhaupt im Haus ankommt und dann ob ne Sync mit der Vermittlungsstelle möglich ist. Der Rest ist dann egal.

    Die Hauptsächliche Wartung der Leitungen und der Aufwand kommt dann in den Kästen auf der Straße, den DSLAM´s etc... wo dann normalerweise auch nicht die 0815 Hugendubeltelekomiker randürfen.

    Mal von abgesehen dass die Telekom die Endkundenbetreuung technischerseits eh auf externe Firmen ausgelagert hat und die meisten nicht mal mehr bei der Telekom direkt arbeiten.

    Dein Problem ist folgendes. So ist es zumindest bei mir mit der Telekom... mein Haus ist 2,5-3km vom nächsten DSLAM weg. Lange Kupferleitung, mehr Kupferleitung als andere, mehr Widerstand, weniger Signal. Ende der Geschichte.
    Die Nachbarn die Straße runter sind noch einen Telekomikerschaltkasten näher dran, die kriegen 16MBit, ich krieg maximal 8Mbit... mehr ist nicht.

    Früher konnteste noch 3000, 6000, 16000 Buchen... heute ist 16000 das kleinste Paket, da es vom technischen Aufwand im Endeffekt dasselbe ist, die Kosten die selben sind für die Telekom und alles nur Leitungslängen entscheidend ist. Deswegen wird das als bis zu 16Mbit zusammengefasst, da die 30, 50, 100, 200Mbit Pakete ebenfalls verfügbar sind und die Hardwarekosten für alles bis zu 16Mbit exakt die gleichen sind.

    > ... und ob der "Preis" - oder "Aufwand" zwischen 6 MBit oder 16 MBit nur
    > ein Euro beträgt - ist nur Vermutung. Für mich steht ganz einfach fest: Ich
    > bekomme 1/8 und ein anderer 1/1 und wir bezahlen den selben Preis. Wäre
    > ebenso wie 125 Gramm Zucker oder 1.000 Gramm Zucker für den selben Preis.
    > Mir ist dabei der Aufwandunterschied, um die Menge herzustellen schon klar.
    > Aber ich bin derjenige, der den Preis bezahlen muss - und mit 2 MBit oder
    > mit 16 MBit zufrieden sein muss.

    Wenn wir auf deine Lebensmittel zurückgehen...
    Ob der Lieferdienst dir nen Kilo Zucker liefert oder nur 125g, ist kostentechnisch für den Lieferdienst total egal.
    Das bis zu dir zu liefern kostet den Lieferdienst in beiden Fällen gleich viel.
    Nur das in deinen Briefkasten eben nur 125g passen weil technisch nicht mehr möglich ist und in den vom Nachbarn 1kg weil der eben einen größeren hat da es bei ihm Möglich ist... ist also egal. Da für beide Kunden die selbe Strecke über die selbe Technik mit dem selben Personal zurückgelegt werden muss.

    > Fair wäre, wenn der 16 MBit-Versorgte mehr bezahlt und ich eben weniger.
    > Egal, ob es Sinn macht oder nicht. Der Benachteiligte bin ich - und das
    > täglich.

    Nein ist es nicht. Siehe Zuckerbeispiel oben.

    > Und alle, die da jetzt noch anders diskutieren haben eben kein Verständnis
    > für Fairness. Auch die, die sagen, ich habe dem ja zugestimmt. Für mich gab
    > es nur "kein Internet" oder "bis zu 2 MBit". Wie hättet ihr euch denn
    > entschieden? Unabhängig davon, dass man es beruflich braucht.

    Bei mir ist der Internetanschluss berufsbedingt ein Kriterium zur Wohnungssuche. Mal davon abgesehen dass ich gerade ein Haus habe und dieses eben mit 200MBit via Kabelinternet angeschlossen ist und hier aktuell sogar 500 möglich sind.

    > P.S.: Mir muss jetzt auch niemand sagen, dann wechsle doch. Glasfaser ins
    > Haus liegt schon an. Freischaltung durch die TELEKOM zu einem anderen
    > Anbieter - ich bin gespannt wie lange sie das hinauszögern.
    >
    > Aber es geht hier nicht um mich. Es geht vielen Menschen so, die nicht in
    > der Groß-Stadt wohnen. Es wurde und wird seit vielen Jahren einfach nur
    > geduldet.

    Wenn ein "bis zu" von der Telekom anliegt, hast du dann nicht einfach mal geprüft ob auch Angebote von 1und1 etc möglich sind?

    Meine Mutter hätte in Ihrer Wohnung in Lengries/Bayern via Telekom max 2Mbit fix reinbekommen... damals gab es den Tarif noch.
    Dieser war jedoch um sage und schreibe 20¤ teurer als der von 1und1 kleinsttarif "bis zu 16Mbit", welcher nur 9,99¤ kostete in den ersten 12 und danach 15,99¤.. bei der Telekom hätte man direkt 34,99 Verlang.

    Im Endeffekt krieg sie auch 16Mbit rein. Aber etwas kleineres gibt es einfach nicht. Weil alleine der Aufwand buchhalterisch Bandbreiten unter 16Mbit aufzusplitten alles ad absurdum führen würde, dass es sich einfach nicht lohnt.

  18. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: Madmanigan 16.05.19 - 16:43

    Und die Miete wird noch steigen, wenn nicht mal die sinnvolle Grundversorgung auf dem Land gegeben ist.

    Man kann sich nicht immer frei entscheiden. Wer vor Jahren auf dem Land gebaut hat, muss nun hilflos mit ansehen, wie der technologische Wandel im Land und insbesondere in ländlichen Gebieten massiv verpasst wurde. Aber es trifft ja nicht nur Landbereiche. Es gibt genug Betroffene in Städten und großen Dörfern, die aufgrund der Leitungslänge aktuell trotz VDSL-Ausbau nicht einmal 50 MBit bekommen und darauf bis zu einem Glasfaserausbau, den andere Länder Ende der 1990 Jahre systematisch begonnen haben, festgelegt sind.

  19. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: Faksimile 16.05.19 - 20:42

    Einfach auch mal "ich-brauche-glasfaser.de" nutzen. Je mehr, desto besser ...

  20. Re: Telekom ist komplett unfähig

    Autor: Faksimile 16.05.19 - 20:47

    Ist auch nicht verständlich, warum der Gesetzgeber die Vorgabe der EU aus den diversen Richtlinien und Willenserklärungen nicht als Minimum für die Universaldienstleistung nach TKG definiert. Denn den normalen POTS gibt es ja technologisch im Grunde genommen nicht mehr. Alles ist IP und damit sind die Anforderung der EU > 30MBit/s als Minimum zu betrachten.

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