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Unter Linux kein Problem

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  1. Unter Linux kein Problem

    Autor: rubberduck09 30.05.19 - 13:48

    Nehmen wir mal an Linux würde auch alle halbe Jahr so wie Windows 10 neu installiert werden wollen:

    Dann würden einfach die neuen Pfade erstmal in der Wurzel mit Postfix "_new" angelegt werden und der Graffel da reingepackt

    Also /usr_new /etc_new etc.

    Wenn alles da reingepackt wurde was rein muss würden einfach /usr nach /usr_old und /usr_new nach /usr usw. umbenannt werden.
    Files die ungeändert übernommen werden sollen müssen auch nicht umkopiert werden, die werden einfach per Hardlink zum Source-File angelegt.
    Man kann sogar /usr_old danach löschen. Selbst wenn da dann noch Files offen sind: Egal - die verschwinden von selber beim nächsten Reboot so denn kein hardlink im neuen Baum mehr existiert.

    Unter Windows hingegen ist das Ersetzen eines geöffneten Files eine riesen Kotzerei. Deshalb ja die reboot-Orgien um an die Files in geschlossenem Zustand ranzukönnen.

    Auch so laufen Patche unter Linux idr. so dass einfach die neuen Dateien die alten ersetzen (umbenennen, neues file anlegen, altes löschen) und gut. So lange der Dienst noch nicht restartet wurde läuft natürlich noch der alte Stand. Und das alles idr. ohne Reboot. Einfach den Dienst durchtreten und gut.
    Bei zentralen Files wie der glibc oder systemd klappt das nicht ganz, da man den Prozess mit der ID 0 nunmal nicht killen und neustarten kann aber auch da behilft man sich indem der Ur-Prozess ein ziemlich simpler ID-Halter ist sodass das nachfolgende Zeugs restartet werden kann.

  2. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: JouMxyzptlk 30.05.19 - 14:04

    rubberduck09 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn da dann noch Files
    > offen sind: Egal - die verschwinden von selber beim nächsten Reboot

    Hä? Du widersprichst dir da. Es sollen Dateien also mit Gewalt geschlossen werden, in der blinden Hoffnung dass die Datei danach nicht korrupt ist?

    > Unter Windows hingegen ist das Ersetzen eines geöffneten Files eine riesen
    > Kotzerei. Deshalb ja die reboot-Orgien um an die Files in geschlossenem
    > Zustand ranzukönnen.

    Der Registry key nennt sich PendingFileRenameOperations, und wenn normale Dateien gesperrt sind kann man sich mit Tools helfen (Sysinternals und Unlocker http://www.emptyloop.com/#software als beispiel) um herauszufinden wer da sperrt. Wie bei Linux auch!
    Wenn man zu viel Müll im System hat kommt so was halt öfters vor. Egal welches OS.

    > Bei zentralen Files wie der glibc oder systemd klappt das nicht ganz

    Richtig. Wieso stellst du da Linux als so überlegen dar wenn es die gleichen Probleme bei updates hat?

    Linux ist ein schönes OS, aber dieses "Linux ist so viel besser als" Gerede ist religiös und hat nichts mit der Realität zu tun.

  3. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: masterx244 30.05.19 - 14:09

    JouMxyzptlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rubberduck09 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Selbst wenn da dann noch Files
    > > offen sind: Egal - die verschwinden von selber beim nächsten Reboot
    >
    > Hä? Du widersprichst dir da. Es sollen Dateien also mit Gewalt geschlossen
    > werden, in der blinden Hoffnung dass die Datei danach nicht korrupt ist?
    >
    > > Unter Windows hingegen ist das Ersetzen eines geöffneten Files eine
    > riesen
    > > Kotzerei. Deshalb ja die reboot-Orgien um an die Files in geschlossenem
    > > Zustand ranzukönnen.
    >
    > Der Registry key nennt sich PendingFileRenameOperations, und wenn normale
    > Dateien gesperrt sind kann man sich mit Tools helfen (Sysinternals und
    > Unlocker www.emptyloop.com#software als beispiel) um herauszufinden wer da
    > sperrt. Wie bei Linux auch!
    > Wenn man zu viel Müll im System hat kommt so was halt öfters vor. Egal
    > welches OS.
    >
    > > Bei zentralen Files wie der glibc oder systemd klappt das nicht ganz
    >
    > Richtig. Wieso stellst du da Linux als so überlegen dar wenn es die
    > gleichen Probleme bei updates hat?
    >
    > Linux ist ein schönes OS, aber dieses "Linux ist so viel besser als" Gerede
    > ist religiös und hat nichts mit der Realität zu tun.

    Geöffnete Dateien haben einen "unsichtbaren" hardlink der am Filedescriptor hängt. Dadurch verschwinden so gelöschte Dateien erst wenn kein Zugriff mehr offen ist. Löschen und Neuanlegen fällt dadurch nur auf wenn man gezielt monitort mit frischen Filedescriptor. Einzig Programme mit Multiprozess-Architektur müssen das beachten (Firefox merkt Updates die auf diesem Weg kommen und sagt dass er neugestartet werden muss damit nix klemmt)

  4. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: wo.ist.der.käsetoast 30.05.19 - 14:12

    JouMxyzptlk schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig. Wieso stellst du da Linux als so überlegen dar wenn es die
    > gleichen Probleme bei updates hat?
    >
    > Linux ist ein schönes OS, aber dieses "Linux ist so viel besser als" Gerede
    > ist religiös und hat nichts mit der Realität zu tun.


    Weil es praktisch nicht der Fall ist...

    Ich sitze bei Linux nicht vorm Rechner und warte auf Installation.

    Der schlechteste Fall: ich erhalte die Neue Version nur nach dem Neustart.

    Dann aber sofort und automatisch...

  5. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: oleid 30.05.19 - 14:30

    Was du beschreibst gibt es ausgefeilterer Form sogar als Methode zur Softwareverteilung. Die grundlegende Technik nennt sich ostree. Wird unter anderem von flatpak genutzt. Dadurch kann Software inkrementell verteilt werden, ein zurückrollen ist auch kein Problem. Eine Programmversion ist nur ein commit in einem ostree-Repository.

  6. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: NaruHina 30.05.19 - 14:54

    das letze mal als ich ein linux derivat auf eine neue version ugebracht habe (von 14.04 auf 16.04) war das resultat ein kernel panic error, dementsprecehnd musste ich hier wie unter windows auch erstmal alles neu installieren, mit der neuen version, dann hatte es komischerweise geklappt....

  7. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: NaruHina 30.05.19 - 14:57

    das letze mal als ich ein linux derivat auf eine neue version ugebracht habe (von 14.04 auf 16.04) war das resultat ein kernel panic error, dementsprecehnd musste ich hier wie unter windows auch erstmal alles neu installieren, mit der neuen version, dann hatte es komischerweise geklappt...
    nun stehe ich aktuell vor dem problem dass ich eigentlich auf 18.04 hoch sollte, habe er nicht die musse schon wieder alls frisch zu installieren...

  8. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: derhutschi 30.05.19 - 16:31

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das letze mal als ich ein linux derivat auf eine neue version ugebracht
    > habe (von 14.04 auf 16.04) war das resultat ein kernel panic error,
    > dementsprecehnd musste ich hier wie unter windows auch erstmal alles neu
    > installieren, mit der neuen version, dann hatte es komischerweise
    > geklappt...
    > nun stehe ich aktuell vor dem problem dass ich eigentlich auf 18.04 hoch
    > sollte, habe er nicht die musse schon wieder alls frisch zu installieren...

    Hierbei geht es aber um 2 Jahre und nicht um 6 Monate oder?

    PS: meine Meinung von den ganzen *buntus verkneif ich mir mal ...

  9. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: zilti 30.05.19 - 18:35

    Ubuntu halt...

  10. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: glasen77 30.05.19 - 19:18

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das letze mal als ich ein linux derivat auf eine neue version ugebracht
    > habe (von 14.04 auf 16.04) war das resultat ein kernel panic error,
    > dementsprecehnd musste ich hier wie unter windows auch erstmal alles neu
    > installieren, mit der neuen version, dann hatte es komischerweise
    > geklappt...
    Nein, du hättest garantiert nicht neu installieren müssen. Es hätte vollkommen gereicht die Nachricht der Kernel-Panik genau zu lesen und dann deine Suchmaschine deines Vertrauens zu benutzen um herauszufinden wie man diese beseitigt. Es gibt eigentlich keinen einzigen Fall wo eine Neuinstallation einer Linux-Distribution wirklich notwendig ist.

    Neuinstallieren tun nur solche Menschen, die es von Windows her gewohnt sind und nicht wahrhaben wollen, dass man ein System auch problemlos reparieren kann.

  11. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: andy_0 30.05.19 - 19:50

    Prinzipiell richtig. Man hätte den Fehler beseitigen können. Insbesondere "einfache Anwender" sind damit jedoch deutlich überfordert. Schlussendlich lag das Problem an Ubuntu und nicht am Linux Unterbau.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man das komplette System aktualisieren kann, ohne dass es danach zu Problemen kommt (z.B. Debian). Ich persönlich verwende seit etwa fünf Jahren Arch Linux, welches als Rolling Distribution nicht einmal mehr feste Versionsnummern kennt. Es bekommt einfach täglich mehrere Updates. Das hat auch seine Probleme, so hatte ich bislang drei grundsätzliche Probleme beim Update (2x XServer, 1x Audio), diese waren jedoch mit Fachkenntnisse zu beheben. Arch ist aber auch nicht für Anfänger gedacht.

    Es ist tatsächlich so, dass man ein Linux nicht Neustarten muss um Anwendungsupdates einzuspielen. Das ist ein Komfort den ich über die Jahre zunehmend zu schätzen gelernt habe. Es gibt noch einige Spezialfälle, wo ein Reboot notwendig ist (-> Kernel Updates), aber auch da arbeitet man an einer Lösung (aktuell gibt es hierfür sogar zwei Ansätze). Wobei "Reboot notwendig" bedeutet _irgendwann_ und nicht "heute noch" und keinesfalls "jetzt sofort".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.19 19:53 durch andy_0.

  12. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: NaruHina 30.05.19 - 21:38

    das war eine recht nichtssagende meldung, wie man es von solchen fehlermeldungen gewöhnt ist.

    Kernel panic - not syncing atempted to kill iit! exit code = 0x00007f00


    wie dem auch sei, habe heute versucht debian server von 8 auf 9 upzudaten, jetzt bootet er nichtmehr, muss mal schauen wie ich da jetzt nen bildschirm dranbekomme, hab derzeit keinen mit dvi hier...


    dabei hatte ich seit windows 10 1609 keinerlei probleme mit windows updates...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.19 21:53 durch NaruHina.

  13. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: NaruHina 30.05.19 - 22:14

    einfache anwendungsupdates brauche auch unter windows keinen neustart.

    ich reboote windows alle 1-2 monate, anaonsten läuft es problemfrei einfach durch.

  14. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: andy_0 31.05.19 - 01:49

    Da sind wir bei einer sprachlichen Feinheit. Unter Linux Systemen zählt alles außer der Kernel zum User Space. Dies schließt also auch ganze Library Pakete oder grundlegende "Anwendung" wie z.B. die komplette GUI mit ein. Das trifft vom Modell zwar auch auf Windows zu, da benötigst du hingegen zwingend einen Neustart. Wenn wir ehrlich sind benötigt Windows sogar Neustarts für reguläre Anwendungen (z.B. Visual Studioi) - je nach Anwendung eben.

    Zu deinem Debian Problem. Es besteht die Möglichkeit, dass die Verwendung von Drittkomponenten (insbesondere closed source Grafiktreiber) oder externe Repositories zu Problemen bei Updates führt.

    Zu Windows 10 Updates: so verschiedenen können die Erfahrungen sein. Ich hatte mit Windows 10 bereits zwei schwerwiegende und ein fast katastrophales Problem:
    1. Nach einem Major Update ging die Performance der GPU in den Keller. Der Fehler ist bekannt, Grund war unklar (eine Kombination aus Nvidia Grafikkarte, bei mir GTX 970 und anderen Faktoren). Fehler war ab einem Update reproduzierbar. Damit waren selbst Spiele von 2005 unspielbar langsam. Letztendlich hab ich mir ein neuen Computer gekauft, da mein alter schon etwas älter war.
    2. Ein Major Update hat bei mir ein Bluescreen verursacht, der leider nicht mehr zu beheben war. Die tolle "Wiederherstellungsfunktion" und "Reparatur" war leider nutzlos.
    3. Microsoft hatte ein Major Update 2018 nach einigen Tagen zurückgezogen, da er u.a. Datenverlust verursachen konnte. Ich wäre tatsächlich betroffen gewesen, da ich meine Userordner (Dokumente, Musik, ...) von C: auf eine andere Partition gelegt habe. Und diese hätte Windows einfach gelöscht.

    Wie man sieht: selbst wenn man vom eigentlichen Update Verfahren (und seinen Vor- und Nachteilen) absieht, wird man feststellen, dass Updates "niemals" für alle einwandfrei funktionieren werden, da die Komplexität viel zu groß ist.

  15. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: NaruHina 31.05.19 - 08:02

    Mitlerweile habe ich einen Bildschirm angeschlossen, irgendein panic error, mal wieder.

    Irgendwelche ppa s habe ich nicht eingebunden, eigentlich läuft auf der Kiste lediglich ein Apache, mit einigen php basierten Anwendungen (owncloud und WordPress) damit ich dort du ge testen kann bevor ich sie auf den webspace lade.

    Lösung des Problems war die Auswahl eines älteren kernel‘s als den der Standartmäsig ausgewählt war... also doch der Kernel „Linux“ und nicht irgendein Programm...
    Da ich keine Lust, Zeit und Muse habe dass näher zu debugged, werde ich das System im Laufe des wachendes neu installieren, das dauert zum Glück nicht so extream lange, ähnlich wie bei Windows dauert dass zum Glück keine 10 Minuten...


    Bzgl Windows, ich sollte geg. Erwähnen dass ich hier eine Windows 10 pro version verwende, ähnlich der lts Derivate unter Linux, installieren ich große Updates, da nicht notwednig, nicht sofort nach erscheinen sondern verzögert, die Zeit habe ich auf 60 Tage derzeit eingestellt, und fahre damit bisweilen sehr gut... sollen die anderen Nutzer das Rolling Release nehmen...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.19 08:07 durch NaruHina.

  16. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: Truster 31.05.19 - 08:11

    Deine Erfahrung deckt sich mit meiner, was Debian betrifft. Ich bin daher schon seit einiger Zeit bei CentOS gelandet. Funktioniert auch hervorragend mit MSSQL Server

    Und seitdem Ubuntu Unity eingestampft hat (ja, ich liebte diesen Desktop), bin ich im Desktop-Bereich zu Fedora gewechselt. Seit F24 mittels Upgrade zur jetzigen F30 Release aktualisiert, keine größeren Probleme. Einzig: den neuen plymouth-Theme für den flickerfreien Bootvorgang musste ich selbst aktivieren.

    Nur mit meiner GTX960 hatte ich zu F27 Zeiten, glaube ich war es, Probleme. Ich hatte so um die 2 FPS/sek. Hatte dann für paar Wochen Nouveau-Treiber Aktiv und es dann nochmals mit den Treiber von Nvidia versucht. Danach klappte es wieder.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.19 08:12 durch Truster.

  17. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: NaruHina 31.05.19 - 08:26

    CentOS wäre mir aufgrund der anderen Befehle zum eintippen, dann doch zu umständlich...

  18. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: janoP 31.05.19 - 15:10

    JouMxyzptlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux ist ein schönes OS, aber dieses "Linux ist so viel besser als" Gerede
    > ist religiös und hat nichts mit der Realität zu tun.

    Naja, du musst schon zugeben, dass die Verbesserungen, die Microsoft an Windows vornehmen will, unter Desktop-Linux schon seit Jahren so funktionieren. Du kannst unter Linux sogar den Kernel im laufenden Betrieb updaten.

    Ja, in seltenen Fällen sind Neustarts nötig damit die Änderungen aktiv werden, dann zwingt dich das System aber nicht zum Updaten, sondern weist dich per Push-Notification darauf hin. Das System läuft dann weiter.

    Das heißt natürlich nicht, dass man jedes Windows-System mit einem Linux-System ersetzen kann oder sollte, man kann das aber ruhig mal anmerken, wenn Microsoft in seinem Blog über solche Neuerungen schreibt, die für Windows-User ja Science Fiction zu sein scheinen.

  19. Re: Unter Linux kein Problem

    Autor: FreiGeistler 04.06.19 - 23:04

    JouMxyzptlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rubberduck09 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Selbst wenn da dann noch Files
    > > offen sind: Egal - die verschwinden von selber beim nächsten Reboot
    >
    > Hä? Du widersprichst dir da. Es sollen Dateien also mit Gewalt geschlossen
    > werden, in der blinden Hoffnung dass die Datei danach nicht korrupt ist?

    Geschrieben wird /var, /tmp und /home.
    In /usr und /etc wird meist nur gelesen.

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