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Gibt nur ein Problem an der News...

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  1. Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: mambokurt 07.06.19 - 18:21

    Nämlich dass Dsl nach Tumbuktu verlegen weniger kostet als in einer deutschen Stadt, da kann man nicht mal eben den Pflug bemühen.
    Ey sorry aber was sind das bitte für Erfolgsmeldungen, das ist als ob man Krieg führt und die Front morst zurück 'Alle glatt rasiert!', ich würde mir wünschen dass die Telekom oder sonstwer hier gar nicht mehr erwähnt wird bis hier alle mit Gigabitanschluss für max 50¤/Monat inklusive Anschlusskosten (inklusive Tiefbau zum Haus) gerechnet auf 10 Jahre versorgt sind.

  2. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: Mandri 07.06.19 - 19:18

    Ja ist denn schon wieder Weihnachten?

  3. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: LinuxMcBook 07.06.19 - 20:27

    mambokurt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wünschen dass die Telekom oder sonstwer hier gar nicht mehr erwähnt wird
    > bis hier alle mit Gigabitanschluss für max 50¤/Monat inklusive
    > Anschlusskosten (inklusive Tiefbau zum Haus) gerechnet auf 10 Jahre
    > versorgt sind.

    Verschenkst du auch deine Arbeitsleistung? Magst du denn mal am Wochenende ein paar Stunden für mich arbeiten?

    Bei 50¤ im Monat hat der Anbieter nach 10 Jahren 6000¤ eingenommen. Nicht verdient!
    Das Anschließen eines Hauses kostet aber bis zu 11.000¤.
    Das heißt bei deiner Preisvorstellung dauert es fast 20 Jahre, bis der Anbieter das Geld wieder drin hat. Und dann hat er noch keinen Euro verdient oder die sonstigen Kosten gezahlt.

    Mal davon abgesehen, dass derzeit ohnehin nicht mal die Hälfte der Leute FTTH will, das heißt die Glasfaser lieht meist ungenutzt im Fußweg vorm Haus.

  4. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: jhonnydoe 07.06.19 - 21:55

    Bekanntlich hat die Telekom 2016 erklärt, ganz Deutschland mit FTTH zu versorgen, wäre zu teuer. 80 Milliarden würde das kosten und das könne niemand bezahlen. Allerdings hat Deutschland ca. 40 Millionen Haushalte. Es würde also nach dem Argument der Telekom im Durchschnitt 2000 Euro pro Anschluss kosten. Die wären bei 25 Euro Netzkostenbeitrag pro Monat nach 7 Jahren bezahlt. Das ist ein Zeitraum, der z.B. auch für VDSL-Förderung kalkulatorisch angesetzt wird, also keineswegs unrealistisch. Von 25 Euro pro Monat, die dann übrig sind, kann man die Dienstleistung erbringen. In der Schweiz bekommt man für 30 Euro im Monat 10Gbit/s. 25 Euro, um einen Gigabitanschluss auf einem bereits mit den anderen 25 Euro bezahlten Netz bereitzustellen, sind also ebenfalls realistisch. IHR WOLLT NUR NICHT!

  5. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: Faksimile 07.06.19 - 22:30

    Das könnte stimmen. Denn dann kann man mit dem, zum Großteil abgeschriebenen, Netz nämlich den CuDA TAL vom KVz/MFG nicht mehr riesen Knete machen ...

  6. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: bombinho 08.06.19 - 01:01

    jhonnydoe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es
    > würde also nach dem Argument der Telekom im Durchschnitt 2000 Euro pro
    > Anschluss kosten.

    Bei der Telekom waeren es 2000¤ im Durchschnitt. Andere Anbieter veranschlagen maximal 1500¤ pro Anschluss. Man muss ja nicht jede Glasfaser einzeln planen und mit einer eigenen Baustelle verlegen, es geht offensichtlich auch schneller und guenstiger. Vor allem, wen man das gleichzeitig noch auf die Mobilfunkkunden mit umlegt, wie auch in diesem Fall.

  7. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: Eased 08.06.19 - 09:09

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mambokurt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > wünschen dass die Telekom oder sonstwer hier gar nicht mehr erwähnt wird
    > > bis hier alle mit Gigabitanschluss für max 50¤/Monat inklusive
    > > Anschlusskosten (inklusive Tiefbau zum Haus) gerechnet auf 10 Jahre
    > > versorgt sind.
    >
    > Verschenkst du auch deine Arbeitsleistung? Magst du denn mal am Wochenende
    > ein paar Stunden für mich arbeiten?
    >
    > Bei 50¤ im Monat hat der Anbieter nach 10 Jahren 6000¤ eingenommen. Nicht
    > verdient!
    > Das Anschließen eines Hauses kostet aber bis zu 11.000¤.
    > Das heißt bei deiner Preisvorstellung dauert es fast 20 Jahre, bis der
    > Anbieter das Geld wieder drin hat. Und dann hat er noch keinen Euro
    > verdient oder die sonstigen Kosten gezahlt.
    >

    Komisch, ich zahl bei der Deutschen Glasfaser im ersten Jahr 25 Euro und danach 50.
    Für 400 Mbit FTTH. Anschluss war kostenlos.

  8. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: solary 08.06.19 - 12:14

    >Komisch, ich zahl bei der Deutschen Glasfaser im ersten Jahr 25 Euro und danach 50.
    >Für 400 Mbit FTTH. Anschluss war kostenlos.

    Die rechnen auch clever, wer Glasfaser hat wird nicht so schnell wieder auf Vectoring wechseln

    >Bekanntlich hat die Telekom 2016 erklärt, ganz Deutschland mit FTTH zu versorgen, wäre zu teuer. >80 Mrd.
    Hätte sie damals im kleinen Stil angefangen währen wir jetzt schon viel weiter.
    Jetzt hat die Telekom nicht mal FTTB Anschlu0möglichkeiten auf die Straße, nur ihre Steinzeit Kupfer Technik.

  9. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: LinuxMcBook 08.06.19 - 14:13

    Eased schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LinuxMcBook schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > mambokurt schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > wünschen dass die Telekom oder sonstwer hier gar nicht mehr erwähnt
    > wird
    > > > bis hier alle mit Gigabitanschluss für max 50¤/Monat inklusive
    > > > Anschlusskosten (inklusive Tiefbau zum Haus) gerechnet auf 10 Jahre
    > > > versorgt sind.
    > >
    > > Verschenkst du auch deine Arbeitsleistung? Magst du denn mal am
    > Wochenende
    > > ein paar Stunden für mich arbeiten?
    > >
    > > Bei 50¤ im Monat hat der Anbieter nach 10 Jahren 6000¤ eingenommen.
    > Nicht
    > > verdient!
    > > Das Anschließen eines Hauses kostet aber bis zu 11.000¤.
    > > Das heißt bei deiner Preisvorstellung dauert es fast 20 Jahre, bis der
    > > Anbieter das Geld wieder drin hat. Und dann hat er noch keinen Euro
    > > verdient oder die sonstigen Kosten gezahlt.
    > >
    >
    > Komisch, ich zahl bei der Deutschen Glasfaser im ersten Jahr 25 Euro und
    > danach 50. Für 400 Mbit FTTH.
    Und? Was hat das jetzt mit meinem Kommentar zu tun!? Ich und mambokurt haben doch ganz klar von Gigabit-Anschlüssen und nicht von Glasfaser-Anschlüssen im Allgemeinen geredet. Ein Gigabit sind 1000 MBit.

    > Anschluss war kostenlos.
    Dafür gibt es den Anschluss aber überhaupt nur, wenn die Vorvertragsquote von 40% erreicht wurde. Viele Leute werden sich noch wünschen, sie hätten die Möglichkeit gegen Bezahlung einen Glasfaseranschluss zu bekommen, denn die DG lässt ja teilweise nur einzelne Ortsteile links liegen, wenn die Quote nicht stimmt.

    Und meinst du echt, dass die Telekom oder sonst irgendwer dort Lückenfüller spielen wird?

  10. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: LinuxMcBook 08.06.19 - 14:17

    solary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die rechnen auch clever, wer Glasfaser hat wird nicht so schnell wieder auf
    > Vectoring wechseln
    Knapp 50¤ kostet der Vertrag mit Telefonflat.
    Meine Mutter nutzt ihren Anschluss z.B. nur fürs Smartphone/Tablet und zum Telefonieren.
    Sie hat 50 MBit für unter 25¤ im Monat. Meinst du, dass für sie Glasfaser in absehbarer Zeit interessant wird oder sich gar rechnen würde?

    > Hätte sie damals im kleinen Stil angefangen währen wir jetzt schon viel
    > weiter.
    Haben sie doch. Wollte nur keiner. Der Telekom blieb also gar nichts anderes übrig, als Vectoring zu bauen.

    > Jetzt hat die Telekom nicht mal FTTB Anschlu0möglichkeiten auf die Straße,
    > nur ihre Steinzeit Kupfer Technik.
    FTTB taugt aber auch nicht wirklich. Guck dir doch mal M-Net an. 120¤ im Monat und dann bekommst du gerade mal 50 MBit Upload...

  11. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: Faksimile 08.06.19 - 18:49

    Eben nicht. Sie hätten nur konsequent einen Technologiewechsel von Cu auf GF durchziehen müssen.

  12. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: Faksimile 08.06.19 - 18:54

    Dann hätte man die "Unwilligen und Uninformierten" besser neutral über die Vorteile aufklären müssen, so daß die Quote überall zustande gekommen wäre.
    Und wenn das definitiv nicht zum erreichen der Quote führt, siehe nachfolgend.

    So blöd es klingen mag: Den GF Interessierten würde ich Umzug empfehlen und der Rest im Viertel wird dann abgehängt. Da gibt es dann keine neue Technologie. "Ihr hättet ja früher mitmachen können."

  13. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: LinuxMcBook 08.06.19 - 19:23

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben nicht. Sie hätten nur konsequent einen Technologiewechsel von Cu auf
    > GF durchziehen müssen.

    Das Thema hatten wir hier doch schon ein paar Mal. Zu dem Zeitpunkt gab es ja noch nicht einmal Vectoring, dass heißt andere Anbieter hatten noch massenhaft Technik und vor allem Kunden, die die gemietete TAL genutzt haben.
    Ich denke nicht, dass es da irgendeine Option gewesen wäre, die CuDa zurück zu bauen...
    Hätte die BNetzA gar nicht zugelassen.

  14. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: Faksimile 08.06.19 - 19:53

    Sie haben es aber auch, nach meiner Kenntniss, nicht probiert. Und das TKG schreibt nichts über die Art der Signalisierung vor. Oder hast Du da anderslautende Informationen?

  15. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: LinuxMcBook 08.06.19 - 21:30

    Das TKG erwähnt aber auch nicht Vectoring, trotzdem durfte die Telekom das nicht beliebig verbauen.

    Das TKG sieht aber explizit eine Regulation von Marktteilnehmern mit großer Marktmacht (Telekom also) vor, und auch wenn die Glasfaser, die die Telekom verlegt hätte danach ebenso reguliert worden wäre, wie vorher die CuDa-TAL, dann hätten die anderen Anbieter ihre Technik ja trotzdem wegwerfen müssen, was ein unfairer Vorteil für die Telekom gewesen wäre.

  16. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: Faksimile 08.06.19 - 23:18

    Das müssen sie ebenso, wenn sie Bit-Stream nutzen. Denn üblicherweise war die Hardware vor Einführung des Vectoring als Co Location in den Verteilerstellen angesiedelt, die heute abgebaut ist. Daher wird ja doch nur, nach Wikipedia 72 Stellen, sehr weit verteilt Bit Stream eingespeist.
    Dies Argument ist also hinfällig.

  17. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: LinuxMcBook 08.06.19 - 23:40

    Nein, der Vergleich hinkt in meinen Augen ziemlich.
    Zum einen wird ADSL auch HEUTE immer noch in den Kollokationen genutzt. Beispiel dafür ist QSC und meines Wissens auch immer noch Vodafone.

    Zum anderen war VDSL eben wegen der Aussparung der Nahbereiche vom Vectoring-Ausbau auch noch bis zum letzten Jahr möglich. Die Anbieter hatten also ca. 5 Jahre um sich darauf einzustellen und keine neuen Investitionen mehr zu tätigen. Damit dürfte die Hardware abgeschrieben sein.

    Wenn die Telekom wirklich ab 2011 die CuDa abgeschaltet hätte, dann wären direkt 100% der Kundenverbindungen aus der Kollokation hinfällig gewesen, inkl. der relativ neu verbauten VDSL-Hardware. Also eine völlig andere Ausgangslage.

  18. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: bombinho 09.06.19 - 05:56

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Telekom wirklich ab 2011 die CuDa abgeschaltet hätte, dann wären
    > direkt 100% der Kundenverbindungen aus der Kollokation hinfällig gewesen,
    > inkl. der relativ neu verbauten VDSL-Hardware. Also eine völlig andere
    > Ausgangslage.

    Das ist typische Telekomdenkweise. Hier war die Rede von einem stetigen Umbau, niemand hat verlangt, dass ausgerechnet an den Stellen, wo es schon VDSL gab, der Anfang gemacht werden muesste. Es gab zu diesem Zeitpunkt riesige Gebiete ganz ohne VDSL. Damit haetten die anderen Anbieter ebenfalls genug Zeit gehabt, ihr Investment zu beenden und den Kunden Bitstrom anbieten koennen. Also die gleiche Situation wie heute, nur eben mit Glasfaser bei viel mehr Kunden.

  19. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: bombinho 09.06.19 - 06:03

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und meinst du echt, dass die Telekom oder sonst irgendwer dort Lückenfüller
    > spielen wird?

    Witzig, dabei tut genau das die Telekom recht haeufig, dass in Glasfasergebieten ploetzlich durch langjaehrige Planung VDSL verfuegbar wird. Davon abgesehen hat die Telekom doch ohnehin schon fast jeden Anschluss auf xxVDSL2 umgestellt laut eigenem Bekunden.

  20. Re: Gibt nur ein Problem an der News...

    Autor: LinuxMcBook 09.06.19 - 06:30

    bombinho schrieb:
    > Umbau, niemand hat verlangt, dass ausgerechnet an den Stellen, wo es schon
    > VDSL gab, der Anfang gemacht werden muesste. Es gab zu diesem Zeitpunkt
    > riesige Gebiete ganz ohne VDSL.

    Du willst also, dass die Telekom nicht dort anfängt auszubauen, wo es für sie am günstigen ist, nämlich um die Technikzentralen, die HVts, herum mit der höchsten Bevölkerungsdichte? Sondern irgendwo auf dem Dorf, wo auf eine Straße 3 potentielle Kunden kommen!?
    Auch die Telekom ist ein gewinnorientiertes Unternehmen.

    Ganz davon abgesehen baut die Telekom tatsächlich gern komplette Vorwahlbereiche auf einmal aus, zumindest dort wo die BNetzA keine Steine in den Weg legt.

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