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Ladesituation immer noch prekär

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  1. Ladesituation immer noch prekär

    Autor: cryoman 11.06.19 - 10:52

    Hat sich einer der "Superhirne" mal Gedanken gemacht, wie die Netzauslastung nicht zusammenbricht, wenn 10 oder 20 Millionen Bürger ihr "E-Auto" aufladen?

    Ein anderes Beispiel. Die Akzeptanz in Europa
    Ich konnte vor kurzem sehen, wie toll das in Deutschland funktioniert.
    Ein Holländischer Fahrer wollte am Hamburger Hauptbahnhof sein Fahrzeug laden.
    Der Versuch scheiterte, da die Niederländische Kreditkarte in D nicht akzeptiert wurde.

    Tolle Technik - vor allem, wenn sie noch in den Kinderschuhen steckt. . . . . . .

    PS : Quidquid agis, prudenter agas et respice finem

  2. Re: Ladesituation immer noch prekär

    Autor: mschlenker 11.06.19 - 11:03

    cryoman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat sich einer der "Superhirne" mal Gedanken gemacht, wie die
    > Netzauslastung nicht zusammenbricht, wenn 10 oder 20 Millionen Bürger ihr
    > "E-Auto" aufladen?

    Man tauscht ja nicht von heute auf morgen alle Verbrenner aus. Ein Auto fährt durchschnittlich acht bis zehn Jahre in Deutschland, bevor es verschrottet oder ins Ausland verkauft wird. Selbst wenn man nur noch E-Fahrzeuge zulassen dürfte, hieße dies, dass etwa 10% des Fzg-Bestandes pro Jahr ausgetauscht werden. Also etwa 3 Millionen Fahrzeuge pro Jahr. Bei typischer Tagesfahrleistung von 40 bis 50km also rund 10kWh pro Tag nachladen mal 3 Millionen, während der durchschnittliche Stromverbrauch pro Kopf etwa 20kWh pro Tag beträgt (mal 80 Millionen).

    Diese Zuwächse sind kalkulierbar und lassen sich leicht mit der eh laufend stattfindenden Sanierung der Netze abfangen.

  3. Re: Ladesituation immer noch prekär

    Autor: DerCaveman 11.06.19 - 11:03

    cryoman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat sich einer der "Superhirne" mal Gedanken gemacht, wie die
    > Netzauslastung nicht zusammenbricht, wenn 10 oder 20 Millionen Bürger ihr
    > "E-Auto" aufladen?

    Das fängt alles schon viel früher an. Die Stromleitungen in den Straßen sind doch meistens schon so stark ausgelastet, dass man keinen Durchlauferhitzer mehr genehmigt bekommt...

  4. Re: Ladesituation immer noch prekär

    Autor: E-Mover 11.06.19 - 19:28

    cryoman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat sich einer der "Superhirne" mal Gedanken gemacht, wie die
    > Netzauslastung nicht zusammenbricht, wenn 10 oder 20 Millionen Bürger ihr
    > "E-Auto" aufladen?
    >

    Nein, ich glaube dafür brauchen wir DICH! Da wäre sonst niemand drauf gekommen das zu prüfen, Danke!

    > Ein anderes Beispiel. Die Akzeptanz in Europa
    > Ich konnte vor kurzem sehen, wie toll das in Deutschland funktioniert.
    > Ein Holländischer Fahrer wollte am Hamburger Hauptbahnhof sein Fahrzeug
    > laden.
    > Der Versuch scheiterte, da die Niederländische Kreditkarte in D nicht
    > akzeptiert wurde.
    >

    Da wüsste ich mal gerne wie er ohne eine in D funktionierende Kreditkarte seinen Verbrenner getankt hätte!? :-0

    > Tolle Technik - vor allem, wenn sie noch in den Kinderschuhen steckt. . . .
    > . . .

    Yup, es gibt immer ein paar Spinner wie mich, die das für Innovationsresistente wie Dich ausprobieren. Aber Du musst Dich gar nicht bedanken, das macht mehr Spaß als Du denkst ;-)

    > PS : Quidquid agis, prudenter agas et respice finem

    Ja, das hättest Du in der Tat machen sollen bevor Du diesen Text verfasst hast. Nix für ungut...

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