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Alternative?

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  1. Alternative?

    Autor: Manto82 12.06.19 - 11:25

    Was wäre denn eine "echte" Alternative die für alle Seiten in Ordnung ist?

    Bitte nicht falsch verstehen, ich bin absolut gegen diese Warenvernichtung.

    Retourenware wieder als neu verkaufen wenn die Verpackung geöffnet wurde?
    Geht das rechtlich?

    Retourenware durch Sicht- und (kurze) Funktionskontrolle als A/B Ware kennzeichnen und verkaufen?
    Wie sieht es dann mit Garantie aus? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Verkäufer auf kurz geprüfte Ware noch mal 2 Jahre Garantie gibt.

    Klar, so eine Prüfung würde Arbeittsplätze schaffen, aber auch die Kosten für das Unternehmen steigern.
    Will der Verbraucher das bezahlen?

    Friss oder stirb Vertrieb - Gekauft wie (online) gesehen und basta. Keine Garantie, keine Gewährleistung, keine Rücknahme.
    Kunde Müller kauft einen Toaster als B Ware. Verpackung beschädigt, Kratzer am Gerät, Funktionsprüfung wurde nicht durchgeführt. Egal, Kunde Müller kauft.
    Nach zwei Wochen raucht ihm der Toaster ab und er beschuldigt in einer Bewertung das Unternehmen.


    Sehr sehr schwieriges Thema in meinen Augen.

    When you got me on my Nerven, I'll put you into the Gulli and do the Deckel druff so that you'll never come back to the Tageslicht.

  2. Re: Alternative?

    Autor: halfbit 12.06.19 - 12:22

    ... einen echte Alternative wäre z.B. die Qualitätsprüfung nicht zum Kunden zu verlagern, wie es jetzt ja scheinbar schon geschieht... das würde aber Geld kosten... wird nicht mehr beim Waren eingang und Warenausgang die Qualität kontrolliert ? Das wird sich wahrscheinlich nur ändern, wenn Resourcen nicht billig/umsonst und nicht endlich sind... Resourcen sind aber alle auf unserem Raumschiff endlich, wenn nicht recycled wird...

  3. Re: Alternative?

    Autor: wasAuchImmerDuMichAuch 12.06.19 - 12:49

    Manto82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was wäre denn eine "echte" Alternative die für alle Seiten in Ordnung ist?
    >
    > Bitte nicht falsch verstehen, ich bin absolut gegen diese
    > Warenvernichtung.
    >
    > Retourenware wieder als neu verkaufen wenn die Verpackung geöffnet wurde?
    > Geht das rechtlich?
    Ja

    >
    > Retourenware durch Sicht- und (kurze) Funktionskontrolle als A/B Ware
    > kennzeichnen und verkaufen?
    Beispielsweise. Es gibt sogar Abnehmer für C ware.

    > Wie sieht es dann mit Garantie aus? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein
    > Verkäufer auf kurz geprüfte Ware noch mal 2 Jahre Garantie gibt.
    Wieso genau nicht?

    >
    > Klar, so eine Prüfung würde Arbeittsplätze schaffen, aber auch die Kosten
    > für das Unternehmen steigern.
    > Will der Verbraucher das bezahlen?
    Ich denke schon. Langsam dämmert den meisten das wir keinen zweiten planten in der Tasche haben.

    >
    > Friss oder stirb Vertrieb - Gekauft wie (online) gesehen und basta. Keine
    > Garantie, keine Gewährleistung, keine Rücknahme.
    ???

    > Kunde Müller kauft einen Toaster als B Ware. Verpackung beschädigt, Kratzer
    > am Gerät, Funktionsprüfung wurde nicht durchgeführt. Egal, Kunde Müller
    > kauft.
    > Nach zwei Wochen raucht ihm der Toaster ab und er beschuldigt in einer
    > Bewertung das Unternehmen.
    Und? Diiiieser kunde hätte das auch bei einem neugerät gemacht. Garantiert.

    >
    >
    > Sehr sehr schwieriges Thema in meinen Augen.
    Eigentlich nicht wirklich.

  4. Re: Alternative?

    Autor: FrankGallagher 12.06.19 - 15:39

    Mein Notebook habe ich als B-Ware gekauft. Garantie hatte ich 23 Monate und die volle Gewährleistung. Das Gerät war nicht von Neuware zu unterscheiden (nicht mal die Verpackung) und leistet mir bitte heute zuverlässig gute Dienste. Hätte Cyberport das Gerät vernichtet hätten sie 1500¤ vernichtet. Sind zwar 300¤ weniger als sie für das neue Gerät bekommen hätten, aber so werden sie höchstwahrscheinlich zumindest den Einkaufspreis zurück bekommen haben.

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