Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Messenger: Matrix 1.0 erschienen

Wird sich wohl auch nicht auf dem Markt durchsetzen! (leider)....

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wird sich wohl auch nicht auf dem Markt durchsetzen! (leider)....

    Autor: DAU-Killer 12.06.19 - 12:21

    Ich wünsche Matrix, dass sie einen signifikanten Marktanteil erlangen werden - aber daran glaube ich nicht!
    Matrix wird es ähnlich wie wire, Threema, Signal, Telegram oder sonst einem Messenger ergehen: Sie werden ein Nischendasein pflegen :(

    Ich selbst verzichte vollständig auf Whatsapp, wer mich erreichen möchte muss Threema oder Telegram verwenden - das klappt jedoch nicht! den Menschen ist es schlichweg zuviel Arbeit einen weiteren Messenger zu installieren - und an Whatsapp kommt eben kein Messenger vorbei...

  2. Re: Wird sich wohl auch nicht auf dem Markt durchsetzen! (leider)....

    Autor: SanderK 12.06.19 - 12:45

    Kritische Masse muss erreicht werden. Sprich, es müssen Influencer vor laufen, dann laufen die Schafe auch hinter her.

  3. Dafür gibt es die Bridges

    Autor: Popkornium18 12.06.19 - 12:50

    Dafür gibt es die Bridges. Mit Matrix ist es mehr oder weniger egal, wer was nutzt. Für die wichtigsten Chat-Systeme gibt es Bridges.

    Momentan gibt es:
    - Telegram
    - Slack
    - IRC
    - Discord
    - WhatsApp
    - Gitter
    - Email (!)
    - SMS (!)
    - iMessage
    - Hangouts
    - Facebook Messanger
    - GroupMe
    - Skype
    - Mastodon
    - Rocket Chat

    Manche davon kenne ich nicht einmal...

    "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."
    Benjamin Franklin

  4. Re: Wird sich wohl auch nicht auf dem Markt durchsetzen! (leider)....

    Autor: Proctrap 12.06.19 - 13:20

    gerade Telegramm ist echt groß geworden
    mit anderen hab ich mich auf wire verzogen (signal ist ein Witz dafür dass sie das gleiche Protokoll nutzen..)
    ja ist nicht immer einfach, aber es geht schon, ich mache den Anfang

    ausgeloggt kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  5. Re: Dafür gibt es die Bridges

    Autor: tearcatcher 12.06.19 - 13:43

    Popkornium18 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür gibt es die Bridges. Mit Matrix ist es mehr oder weniger egal, wer
    > was nutzt. Für die wichtigsten Chat-Systeme gibt es Bridges.
    >
    > Momentan gibt es:
    > - Telegram
    > - Slack
    > - IRC
    > - Discord
    > - WhatsApp
    > - Gitter
    > - Email (!)
    > - SMS (!)
    > - iMessage
    > - Hangouts
    > - Facebook Messanger
    > - GroupMe
    > - Skype
    > - Mastodon
    > - Rocket Chat
    >
    > Manche davon kenne ich nicht einmal...

    könntest du mich erleuchten und erklären, wie das mit den Bridges funktioniert?

  6. Re: Dafür gibt es die Bridges

    Autor: dr.house 12.06.19 - 13:47

    Popkornium18 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür gibt es die Bridges. Mit Matrix ist es mehr oder weniger egal, wer
    > was nutzt. Für die wichtigsten Chat-Systeme gibt es Bridges.

    Das erinnert mich an Miranda IM, das dann damals für viele uninteressant wurde, als man MSN nicht mehr damit nutzen konnte.
    Wenn zu viele diese Bridges einsetzen, wird Facebook wahrscheinlich auch den Zugriff sperren, damit die eigene Client-Software verwendet wird.

  7. Re: Dafür gibt es die Bridges

    Autor: Popkornium18 12.06.19 - 13:52

    tearcatcher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > könntest du mich erleuchten und erklären, wie das mit den Bridges
    > funktioniert?

    Wie genau das technisch funktioniert weiß ich auch nicht. Schau mal hier rein:
    https://matrix.org/docs/guides/types-of-bridging
    https://matrix.org/docs/projects/bridges/

    "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."
    Benjamin Franklin

  8. Re: Dafür gibt es die Bridges

    Autor: DAU-Killer 12.06.19 - 14:13

    klingt ja erst einmal interessant.
    Wäre es denn nun techn. Möglich, mit Matrix oder Riot Nachrichten an Whatsapp oder den Facebook Messenger zu senden?

  9. Re: Dafür gibt es die Bridges

    Autor: gublgubl 12.06.19 - 14:30

    https://github.com/tulir/mautrix-facebook/blob/master/ROADMAP.md

    ja, aber nur im geringen Rahmen (bisher)

  10. Re: Dafür gibt es die Bridges

    Autor: Popkornium18 12.06.19 - 14:35

    DAU-Killer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > klingt ja erst einmal interessant.
    > Wäre es denn nun techn. Möglich, mit Matrix oder Riot Nachrichten an
    > Whatsapp oder den Facebook Messenger zu senden?

    Ich habe beides noch nicht probiert, aber laut Feature-Liste ist es möglich (mit Einschränkungen).
    https://matrix.org/docs/projects/bridges/#whatsapp
    https://github.com/matrix-hacks/matrix-puppet-facebook

    "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."
    Benjamin Franklin

  11. Re: Dafür gibt es die Bridges

    Autor: elcaron 12.06.19 - 14:35

    Meinst Du mit "geringer Rahmen" die unterstützten Features?
    Text und Bilder zu Whatsapp würde mir schon reichen. Den Client wäre ich nämlich gerne los.

  12. Re: Dafür gibt es die Bridges

    Autor: 486dx4-160 12.06.19 - 15:05

    Popkornium18 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür gibt es die Bridges. Mit Matrix ist es mehr oder weniger egal, wer
    > was nutzt. Für die wichtigsten Chat-Systeme gibt es Bridges.
    >
    > Momentan gibt es:
    > - Telegram
    > - Slack
    > - IRC
    > - Discord
    > - WhatsApp
    > - Gitter
    > - Email (!)
    > - SMS (!)
    > - iMessage
    > - Hangouts
    > - Facebook Messanger
    > - GroupMe
    > - Skype
    > - Mastodon
    > - Rocket Chat
    >
    > Manche davon kenne ich nicht einmal...

    Das ist bei Jabber/XMPP nicht anders. Der große Erfolg blieb bisher trotzdem aus.
    Ein Problem mit den Bridges ist auch, dass der Betreiber der Bridge zwingend deine Zugangsdaten für den jeweiligen Anbieter braucht, Verschlüsselung allermeistens nicht funktioniert und Chatverläufe und Metadaten doch wieder bei irgendwelchen Konzernen landen.
    Dann hätte man sich die Arbeit mit Matrix auch gleich sparen können.
    Kurz: Bridges zu Kommerzsystemen sind zu meiden.

  13. Re: Wird sich wohl auch nicht auf dem Markt durchsetzen! (leider)....

    Autor: Rauschkind 12.06.19 - 16:35

    DAU-Killer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wünsche Matrix, dass sie einen signifikanten Marktanteil erlangen
    > werden - aber daran glaube ich nicht!
    > Matrix wird es ähnlich wie wire, Threema, Signal, Telegram oder sonst einem
    > Messenger ergehen: Sie werden ein Nischendasein pflegen :(
    >
    > Ich selbst verzichte vollständig auf Whatsapp, wer mich erreichen möchte
    > muss Threema oder Telegram verwenden - das klappt jedoch nicht! den
    > Menschen ist es schlichweg zuviel Arbeit einen weiteren Messenger zu
    > installieren - und an Whatsapp kommt eben kein Messenger vorbei...

    Schon mal Signal probiert? Das verwenden mittlerweile immerhin 38 meiner ca. 100 Handykontakte. (Dem gegenüber stehen >80 Kontakte die auch Whatsapp benutzen) aber knappe 40% bei Signal finde ich auch nicht so schlecht. Vor allem habe ich keinen einzigen zur Benutzung überredet.
    Threema benutzt niemand aus meinen Kontakten. Da bin ich echt der einzige (oder die Personen haben diese automatische Erkennung nicht aktiviert).
    Telegram benutzen immerhin 18 Leute bei mir. Signal ist mit Abstand der am weitesten verbeiteste alternative Messenger (neben WA) in meinem Bekanntenkreis. Vlt sind da bei dir ja auch mehr Leute...

  14. Re: Dafür gibt es die Bridges

    Autor: devzero 12.06.19 - 18:22

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Das ist bei Jabber/XMPP nicht anders. Der große Erfolg blieb bisher
    > trotzdem aus.
    > Ein Problem mit den Bridges ist auch, dass der Betreiber der Bridge
    > zwingend deine Zugangsdaten für den jeweiligen Anbieter braucht,
    > Verschlüsselung allermeistens nicht funktioniert und Chatverläufe und
    > Metadaten doch wieder bei irgendwelchen Konzernen landen.
    > Dann hätte man sich die Arbeit mit Matrix auch gleich sparen können.
    > Kurz: Bridges zu Kommerzsystemen sind zu meiden.

    Hostet man die Bridges nicht selber?

    Bzw sind die Bridges eher zwischen Gruppenchats gedacht, nicht für 1-1 Gespräche.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.06.19 18:23 durch devzero.

  15. Re: Dafür gibt es die Bridges

    Autor: Thaodan 12.06.19 - 18:35

    Es gibt wie bei Jabber, Transports.
    Bridges sind von der Integration her nicht so gut.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  16. Re: Wird sich wohl auch nicht auf dem Markt durchsetzen! (leider)....

    Autor: foobarJim 12.06.19 - 19:18

    DAU-Killer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich selbst verzichte vollständig auf Whatsapp, wer mich erreichen möchte
    > muss Threema oder Telegram verwenden - das klappt jedoch nicht! den
    > Menschen ist es schlichweg zuviel Arbeit einen weiteren Messenger zu
    > installieren - und an Whatsapp kommt eben kein Messenger vorbei...

    In der Kita unseres Sohnes wird Threema als Messenger für Gruppennachrichten, also die Kommunikation zwischen Erzieherinnen und Eltern, verwendet. Es gab anfänglich ein paar Widerstände seitens WhatsApp-Benutzern, die wurden allerdings mit der Datenschutzkeule überzeugt. Es gibt also durchaus Hoffnung, dass auch technisch eher unbedarfte Menschen für das Thema sensibilisiert werden.

  17. Re: Wird sich wohl auch nicht auf dem Markt durchsetzen! (leider)....

    Autor: devman 12.06.19 - 19:27

    DAU-Killer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wünsche Matrix, dass sie einen signifikanten Marktanteil erlangen
    > werden - aber daran glaube ich nicht!
    > Matrix wird es ähnlich wie wire, Threema, Signal, Telegram oder sonst einem
    > Messenger ergehen: Sie werden ein Nischendasein pflegen :(
    >
    > Ich selbst verzichte vollständig auf Whatsapp, wer mich erreichen möchte
    > muss Threema oder Telegram verwenden - das klappt jedoch nicht! den
    > Menschen ist es schlichweg zuviel Arbeit einen weiteren Messenger zu
    > installieren - und an Whatsapp kommt eben kein Messenger vorbei...

    Threema, Signal, Telegram sind zentralisiert, könnten praktisch jederzeit aufgekauft werden.
    Matrix, IRC, xmpp sind dezentrale Systeme wie Email. Das macht den Reiz aus.

  18. Re: Wird sich wohl auch nicht auf dem Markt durchsetzen! (leider)....

    Autor: Thaodan 12.06.19 - 19:41

    Schon mit bekommen das Schweizer Behörden Zugriff haben, genauso wie bei ProtonMail?

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  19. Re: Wird sich wohl auch nicht auf dem Markt durchsetzen! (leider)....

    Autor: robinx999 12.06.19 - 20:08

    Da der französische Staat es massiv einsetzen will dürfte die Weiterentwicklung schon mal laufen.
    Wie es bei Privatnutzern aussieht muss man schauen für Firmen ist Matrix aber schon eine interessante Alternative. Der Server ist schnell aufgesetzt kann Nutzer über LDAP identifzieren und hat alles auf eigenen Servern und die Features des Chat clients sind auch in Ordnung, da hat man mit anderen Selbsthost Lösungen ja durchaus Probleme. Schon allein das man Ende zu Ende Verschlüsselung verwenden kann und man die Schlüssel auch von anderen Geräten relativ leicht überspielen kann ist ein nettes Feature

  20. Re: Wird sich wohl auch nicht auf dem Markt durchsetzen! (leider)....

    Autor: Kabbone 12.06.19 - 21:34

    Die Bridges sind ganz nett (habe auch welche in Benutzung), aber man braucht sich da auch nichts vor machen, dass es letztendlich nur für die eigene "Einfachheit" nur einen Messenger zu verwenden ist. Wenn man z.B. Whatsapp/Facebook boykottieren möchte, macht das null Unterschied ob ich eine Pupetting Bridge nutze oder den Messenger installiert habe.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DRÄXLMAIER Group, Garching
  2. BWI GmbH, bundesweit
  3. Psychiatrisches Zentrum Nordbaden, Wiesloch
  4. Melitta Professional Coffee Solutions GmbH & Co. KG, Minden-Dützen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 204,90€
  2. 529,00€ (zzgl. Versand)
  3. mit Gutschein: NBBGRATISH10


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


WEG-Gesetz: Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor
WEG-Gesetz
Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  2. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid
  3. Elektroauto BMW meldet Zehntausende E-Mini-Interessenten

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
  2. ACM City Miniauto soll als Kleintransporter und Mietwagen Furore machen
  3. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs

  1. Routerfreiheit: Vodafone will noch keine eigenen Glasfasermodems zulassen
    Routerfreiheit
    Vodafone will noch keine eigenen Glasfasermodems zulassen

    Vodafone streitet sich mit der Bundesnetzagentur, ob die Routerfreiheit in Glasfasernetzen auch für das Glasfasermodem (ONT) gilt. Ein Nutzer argumentiert dagegen, das öffentliche Glasfasernetz ende an der Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose, wo man als Endkunde sein ONT verbinden kann.

  2. Mercedes EQV: Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine
    Mercedes EQV
    Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine

    Stilvoll elektrisch shuttlen: Daimler hat für die IAA die serienreife Version des Mercedes EQC angekündigt. In dem Elektro-Van haben sechs bis acht Insassen Platz.

  3. Fogcam: Älteste bestehende Webcam wird nach 25 Jahren abgeschaltet
    Fogcam
    Älteste bestehende Webcam wird nach 25 Jahren abgeschaltet

    Die Webcam Fogcam nimmt seit 1994 Bilder vom Gelände der San Francisco State University aus auf. Nach 25 Jahren wird die Kamera nun abgeschaltet, laut den Machern unter anderem wegen fehlender guter Aussicht.


  1. 18:01

  2. 17:40

  3. 17:03

  4. 16:41

  5. 16:04

  6. 15:01

  7. 15:00

  8. 14:42