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Ironie der Geschichte und unklar warum GSM noch so häufig durchkommt

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Ironie der Geschichte und unklar warum GSM noch so häufig durchkommt

Autor: Robert0 13.06.19 - 10:40

Es ist ja genau die Ironie der Geschichte von D-Land, dass UMTS so stark ist.

Damals... ja damals wollte man isgesamt 100 Mrd D-Mark ausgeben für UMTS-Lizenzen und tat es auch. Das teuerste Frequenzspektrum der Geschichte ?
Auf jeden Fall musste dann wohl die Technik das wieder hineinspielen.
Zunächst wurden aber billige Kunden im 2G-Netz bei maximal Edge eingepfärcht. Denn das tolle UMTS war nur für besser bezahlende Kunden da. Ist ja klar.
Dumm nur. Merkte man, dass die ganzen 3t-Anbieter-Kunden das kapazitiv schwache 2G-Netz aka GSM zügig verstopften....
Alsbald durften sie auch ins UMTS-Netz hinein. Zwar wider Willen, aber immerhin besser als die ganzen mobilen Notrufe und stationären Datensender zu beschneiden.

Dann kam LTE und die Lizenzen waren vieeeel billiger. Aber jetzt war entgültig das noch schnellere LTE für erste Klasse-Kunden da. Der Drittanbieter-Mob musste/sollte im UMTS bleiben. Und dieses noch möglichst Bezahlt machen. Irgendwie muss man das teure Sauerbier ja an den Mann/die Frau bringen.

Almählich öffnet sich das LTE-Netz für alle. Lustigerweise ist 4G der (billige) Standard in allen anderen Ländern der Welt...

Vorteil dabei: Da LTE auch das 900MHz-Band nutzt wie GSM ist theoretisch auch die Reichweite und Abdeckung dieselbe. Damit lassen sich sehr effektiv Funklöcher oder datendünne Luft bekämpfen.
Aber scheinbar geht das doch nicht immer so leicht.
Vermutlich haben hohe Datenraten auf die Distanz auch netatve Effekte. Signale verschleifen und es reicht halt dann doch nicht so weit wie damals bei GSM


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Ironie der Geschichte und unklar warum GSM noch so häufig durchkommt

Robert0 | 13.06.19 - 10:40

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