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Kosten für Anwalt oft überschätzt? WUCHERPREISE!

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  1. Kosten für Anwalt oft überschätzt? WUCHERPREISE!

    Autor: JenZzz 17.08.06 - 12:53

    zitat golem:
    > Wer angeschrieben wurde, sollte sich also nicht ebenfalls selbst
    > vertreten, sondern seinerseits einen Anwalt zu Rate ziehen - die
    > Kosten dafür werden oft überschätzt.

    na ganz so ist es nicht, ich hatte damals eine Abmahnung wegen fehlender Angaben im Impressum mit einem Streitwert von 20.000 EUR, keine Ahnung von Rechtslagen also ab zum Anwalt, dem gesagt "bitte helfen Sie mir nur, wenns günstiger wird als die Abmahngebühr vom gegnerischen Anwalt" der bekam nämlich fast 600 Euro für seine Dienste. So, Fall war geklärt, weil meine Seite ne private war (und zum damaligen Zeitpunkt brauchte man wohl für private Seiten noch kein Impressum wenn man nicht geschäftstätig ist damit). Nun wollte mein Anwalt aber haargenau die gleiche Gebühr von fast 600 Euro von mir haben ... supitoll ... könnt mich heute noch drüber kaputt ärgern!
    Als Tipp (kein Rechtstipp), versucht mit dem Anwahlt zu reden ob man nicht den Streitwert herabsenken kann, der ist wohl, wie ich nacher erfahren habe, meistens zu hoch.

  2. Zu hoher Streitwert -> Gebührenüberhebung § 352 StGB

    Autor: LX 17.08.06 - 12:59

    Bei einem zu hoch angesetzten Streitwert macht sich der Anwalt der Gebührenüberhebung nach § 352 StGB schuldig - am besten darauf hinweisen, um eine Neufestlegung zu erreichen.

    Gruß, LX

    JenZzz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > zitat golem:
    > > Wer angeschrieben wurde, sollte sich also
    > nicht ebenfalls selbst> vertreten, sondern
    > seinerseits einen Anwalt zu Rate ziehen - die>
    > Kosten dafür werden oft überschätzt.
    >
    > na ganz so ist es nicht, ich hatte damals eine
    > Abmahnung wegen fehlender Angaben im Impressum mit
    > einem Streitwert von 20.000 EUR, keine Ahnung von
    > Rechtslagen also ab zum Anwalt, dem gesagt "bitte
    > helfen Sie mir nur, wenns günstiger wird als die
    > Abmahngebühr vom gegnerischen Anwalt" der bekam
    > nämlich fast 600 Euro für seine Dienste. So, Fall
    > war geklärt, weil meine Seite ne private war (und
    > zum damaligen Zeitpunkt brauchte man wohl für
    > private Seiten noch kein Impressum wenn man nicht
    > geschäftstätig ist damit). Nun wollte mein Anwalt
    > aber haargenau die gleiche Gebühr von fast 600
    > Euro von mir haben ... supitoll ... könnt mich
    > heute noch drüber kaputt ärgern!
    > Als Tipp (kein Rechtstipp), versucht mit dem
    > Anwahlt zu reden ob man nicht den Streitwert
    > herabsenken kann, der ist wohl, wie ich nacher
    > erfahren habe, meistens zu hoch.


  3. Re: Kosten für Anwalt oft überschätzt? WUCHERPREISE!

    Autor: ??? 17.08.06 - 13:02


    Ja und?
    Wie ist das denn abgelaufen? Ohne Gericht?
    Normalerweise muss die unterlegene Seite den gegnerischen Anwalt bezahlen.

  4. Re: Kosten für Anwalt oft überschätzt? WUCHERPREISE!

    Autor: Mumumu 17.08.06 - 13:06

    Hier ist der Streitwert aber erstmal 160 EUR? Oder? Oder gelten die 5000 EUR?

  5. Re: Kosten für Anwalt oft überschätzt? WUCHERPREISE!

    Autor: 5676 17.08.06 - 13:08

    Mumumu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hier ist der Streitwert aber erstmal 160 EUR?
    > Oder? Oder gelten die 5000 EUR?


    50 000 Euro sind der Streitwert

  6. Re: Kosten für Anwalt oft überschätzt? WUCHERPREISE!

    Autor: JenZzz 17.08.06 - 13:12

    ??? schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Ja und?
    > Wie ist das denn abgelaufen? Ohne Gericht?
    > Normalerweise muss die unterlegene Seite den
    > gegnerischen Anwalt bezahlen.
    >

    Ich habe "gewonnen", aber außergerichtlich, die andere Seite hat sich irgendwann nicht mehr gemeldet, aber bezahlen musste ich ... weiß der Kuckuck warum, ich dachte auch, wenn ich "gewinne" holt sich der Anwalt das von dem Kläger, denn dem wurde die gleiche Gebühr in Rechnung gestellt von meinem Anwalt ...

  7. Re: Zu hoher Streitwert -> Gebührenüberhebung § 352 StGB

    Autor: JenZzz 17.08.06 - 13:15

    LX schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei einem zu hoch angesetzten Streitwert macht
    > sich der Anwalt der Gebührenüberhebung nach § 352
    > StGB schuldig - am besten darauf hinweisen, um
    > eine Neufestlegung zu erreichen.
    >

    Ich hätte damals GAR nicht zum Anwalt gemusst, sondern nur einen Brief an den Abmahner schicken müssen, dass die Seite privat betrieben wird und ich ich daher kein Impressum brauche, aber so schlau war ich damals noch nicht ;) aus Schaden wird man klug, aber muss man für den Schaden immer gleich so tief in die Tasche greifen? grummel

    Ich gebe Dir recht (anderes Posting hier) man sollte die erste Abmahnung wirklich kostenlos machen, dann gäbs sowas garantiert nicht mehr! Dann würde man die Kartenmaterialien von der Seite nehmen, sein Impressum korrekt ausfüllen, was auch immer dem Abmahner einfällt, vielleicht überlegt sich dieser auch gleich obs die Sache wert ist, denn meist handelt es sich um unwissende Privatmenschen. Und die die es drauf anlegen, kennen sich meist auch gut aus was dann zu tun ist oder haben genug Kohle auf der hohen Kante um sowas durchzustehen ...

  8. Re: Kosten für Anwalt oft überschätzt? WUCHERPREISE!

    Autor: Chungas Revenge 17.08.06 - 13:23

    JenZzz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > zitat golem:
    > > Wer angeschrieben wurde, sollte sich also
    > nicht ebenfalls selbst
    > vertreten, sondern
    > seinerseits einen Anwalt zu Rate ziehen - die
    >
    > Kosten dafür werden oft überschätzt.
    >
    > na ganz so ist es nicht, ich hatte damals eine
    > Abmahnung wegen fehlender Angaben im Impressum mit
    > einem Streitwert von 20.000 EUR, keine Ahnung von
    > Rechtslagen also ab zum Anwalt, dem gesagt "bitte
    > helfen Sie mir nur, wenns günstiger wird als die
    > Abmahngebühr vom gegnerischen Anwalt" der bekam
    > nämlich fast 600 Euro für seine Dienste. So, Fall
    > war geklärt, weil meine Seite ne private war (und
    > zum damaligen Zeitpunkt brauchte man wohl für
    > private Seiten noch kein Impressum wenn man nicht
    > geschäftstätig ist damit). Nun wollte mein Anwalt
    > aber haargenau die gleiche Gebühr von fast 600
    > Euro von mir haben ... supitoll ... könnt mich
    > heute noch drüber kaputt ärgern!
    > Als Tipp (kein Rechtstipp), versucht mit dem
    > Anwahlt zu reden ob man nicht den Streitwert
    > herabsenken kann, der ist wohl, wie ich nacher
    > erfahren habe, meistens zu hoch.

    Was kennst Du denn für Anwälte, ich habe noch nie mehr wie 50,-EUR für egal was bezahlt, wenn das Verfahren für mich entschieden wurde gar nichts, dann zahlt der Gegner.Außerdem gibt es eine Gebührenordnung, in der die normalen Kosten für jeden Punkt angegeben sind.Liegt der Anwalt darüber, such' ich einen anderen, Anwälte sind nicht unbedingt rar gesät, da gibt's reichlich Auswahl.
    Gruß
    Chungas Revenge

  9. Re: Kosten für Anwalt oft überschätzt? WUCHERPREISE!

    Autor: hans12 17.08.06 - 13:26

    JenZzz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe "gewonnen", aber außergerichtlich, die
    > andere Seite hat sich irgendwann nicht mehr
    > gemeldet, aber bezahlen musste ich ... weiß der
    > Kuckuck warum, ich dachte auch, wenn ich "gewinne"
    > holt sich der Anwalt das von dem Kläger, denn dem
    > wurde die gleiche Gebühr in Rechnung gestellt von
    > meinem Anwalt ...

    Du hast nicht gewonnen, sondern die Sache auf sich beruhen lassen. Dein Anwalt hat den Auftrag von Dir, also musst Du auch zahlen.
    Wenn es vor Gericht gegangen und dort eine Entscheidung zu Deinen Gunsten getroffen worden wäre, hätte der Richter den Verlierer zur Übernahme aller Kosten, also auch Deines Anwalts, verurteilt.

    Jetzt kannst Du nur selbst Deinen Gegner auf Ersatz der Anwaltsgeühren verklagen. Wobei Du hier wieder in Vorlage treten musst und ggf. selbst bei einem für Dich positiven Urteil kein Geld siehst, weil Dein Gegner einfach keines hat.

    Ciao,
    H.


  10. Re: Kosten für Anwalt oft überschätzt? WUCHERPREISE!

    Autor: JenZzz 17.08.06 - 13:26

    > Was kennst Du denn für Anwälte, ich habe noch nie
    > mehr wie 50,-EUR für egal was bezahlt, wenn das
    > Verfahren für mich entschieden wurde gar nichts,
    > dann zahlt der Gegner.Außerdem gibt es eine
    > Gebührenordnung, in der die normalen Kosten für
    > jeden Punkt angegeben sind.Liegt der Anwalt
    > darüber, such' ich einen anderen, Anwälte sind
    > nicht unbedingt rar gesät, da gibt's reichlich
    > Auswahl.

    Wie gesagt, damals war ich noch unbeleckt was Rechtsstreitigkeiten anging. Aber bei einem Streiwert von 20.000 Euro gibts eben laut BRAGA (welches die Gebührentabelle ist) ca. 600 EUR für den lieben Anwalt.
    Mich würde aber schon interessieren, was Du für Anwälte kennst die dich maximal 50 EUR kosten, kannst Du mir die mal nennen, man weiß ja nie, wann man wieder einen braucht ;)

  11. Re: Kosten für Anwalt oft überschätzt? WUCHERPREISE!

    Autor: JenZzz 17.08.06 - 13:27

    > Du hast nicht gewonnen, sondern die Sache auf sich
    > beruhen lassen. Dein Anwalt hat den Auftrag von
    > Dir, also musst Du auch zahlen.
    > Wenn es vor Gericht gegangen und dort eine
    > Entscheidung zu Deinen Gunsten getroffen worden
    > wäre, hätte der Richter den Verlierer zur
    > Übernahme aller Kosten, also auch Deines Anwalts,
    > verurteilt.
    >
    > Jetzt kannst Du nur selbst Deinen Gegner auf
    > Ersatz der Anwaltsgeühren verklagen. Wobei Du hier
    > wieder in Vorlage treten musst und ggf. selbst bei
    > einem für Dich positiven Urteil kein Geld siehst,
    > weil Dein Gegner einfach keines hat.

    Ah, danke, jetzt hab ichs verstanden, mit anderen Worten, die einzigen Gewinner sind in solchen Fällen die Anwälte beider Parteien ;)

  12. Wozu in diesem Fall einen Anwalt beauftragen?

    Autor: Marcel vom Parteibuch 17.08.06 - 13:44

    En finanzieller Schaden entstht doch erst durch die Beauftragung eines Anwaltes. Anstelle dessen, dass ich einen Awalt beauftrage, würde ich dem Abzocker einen Brief zurückschreiben, warum seine Abmahnung rechtsmißbräuchlich ist.

    Damit hat er bei Beantragung einer einstweiligen Verfügung schon ein Problem, weil er nicht behaupten kann, der Abmahnung sei nicht widersprochen worden. Außerdem würde ich Strafanzeige wegen versuchtem Betrug erstatten und darauf in meinem Antwortschreiben auch hinweisen.

    Wem es etwas Wert ist, dem Abzocker finanziell an den Karren zu fahren, der kann natürlich zum Anwalt gehen und dann eine Klage auf negative Feststellung durchziehen. Bloß sollte er sich im Klaren darüber sein, dass, falls bei dem Abzocker nichts zu holen ist, er auf den Kosten sitzenbleibt.

    Besten Gruß
    Marcel

    www.mein-parteibuch.de

  13. Re: Kosten für Anwalt oft überschätzt? WUCHERPREISE!

    Autor: xXx2 17.08.06 - 14:00

    Naja, oder Du - deutsches Recht ist leider nicht so trivial wie der Normaluser denkt; Frist verpasst, was falsch gemacht und schon zahlst du. Letztendlich zahlst du die Anwaltskosten, um andere Kosten zu vermeiden, ähnlich wie eine Haftpflichtversicherung - nur mit konkretem Einsatz und damit mehr.

    Gruß!

  14. Re: Kosten für Anwalt oft überschätzt? WUCHERPREISE!

    Autor: Dominik Boecker 17.08.06 - 19:58

    JenZzz schrieb:

    > Als Tipp (kein Rechtstipp), versucht mit dem
    > Anwahlt zu reden ob man nicht den Streitwert
    > herabsenken kann, der ist wohl, wie ich nacher
    > erfahren habe, meistens zu hoch.

    Zitiert aus: http://rsw.beck.de/rsw/shop/default.asp?toc=FI.RVG.14

    "Am 1.7.2006 tritt nach Ablauf der vom Gesetzgeber der Praxis zugebilligten Übergangsfrist von 2 Jahren die endgültige Fassung des RVG und des Vergütungsverzeichnisses in Kraft, welche keine gesetzlich fixierten Gebühren für einen mündlichen oder schriftlichen Rat oder eine Auskunft (Beratung) und die Ausarbeitung schriftlicher Gutachten mehr vorsieht, sondern vom Anwalt verlangt, insoweit seine Honorierung mit dem Mandanten per Gebührenvereinbarung zu regeln."

    Ich würde empfehlen, die Frage der Kosten in einem ersten Telefongespräch mit dem Anwalt anzusprechen, bevor ein Auftrag zum Tätigwerden (sei es in Form einer Beratung, Auskunft, Formulierung einer Stellungnahme, etc.) gegeben wird.

    "Was kostet mich das eigentlich, wenn sie in welcher Form tätig werden?"

    Grüße
    Dominik

  15. hättest auch einfach ignorieren können

    Autor: xXXXxx 17.08.06 - 20:30

    bevor ich überhaupt einen gedanken an eine reaktion verschwendet hätte, hätte ich mich erstmal informiert und das schreiben anschliessend einfach zum ofen anheizen verwendet.

    nur kommerzielle seiten brauchen kontaktdaten und selbst da könnte im prinzip ein verweis auf denic ausreichen.

  16. Re: Wozu in diesem Fall einen Anwalt beauftragen?

    Autor: Wolfgang Kurz 18.08.06 - 11:01

    Marcel vom Parteibuch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ein finanzieller Schaden entsteht doch erst durch
    > die Beauftragung eines Anwaltes. Anstelle dessen,
    > dass ich einen Awalt beauftrage, würde ich dem
    > Abzocker einen Brief zurückschreiben, warum seine
    > Abmahnung rechtsmißbräuchlich ist.

    ---> ist geschehen, bis jetzt keine Reaktion. E-Mail: info@kliemen.de
    >
    > Damit hat er bei Beantragung einer einstweiligen
    > Verfügung schon ein Problem, weil er nicht
    > behaupten kann, der Abmahnung sei nicht
    > widersprochen worden. Außerdem würde ich
    > Strafanzeige wegen versuchtem Betrug erstatten und
    > darauf in meinem Antwortschreiben auch hinweisen.

    ---> siehe unten !
    >
    > Wem es etwas Wert ist, dem Abzocker finanziell an
    > den Karren zu fahren, der kann natürlich zum
    > Anwalt gehen und dann eine Klage auf negative
    > Feststellung durchziehen. Bloß sollte er sich im
    > Klaren darüber sein, dass, falls bei dem Abzocker
    > nichts zu holen ist, er auf den Kosten
    > sitzenbleibt.
    >
    > Besten Gruß
    > Marcel
    >
    > www.mein-parteibuch.de


    Hallo alle Raimar Kliemen betroffenen,

    auch ich habe einen besagten Brief von Herrn Kliemen erhalten.
    Ich bin in engem Kontakt mit Avery Lee.
    Er wird heute (18.8.2006) / oder hat bereits über die Patentanwaltskanzelei Kauffmann und Stumpf
    in Stuttgart Degerloch (Plz 70597 - sehr zu empfehlende Kanzlei - Frau Stumpf ist eine überaus nette Dame - keine Gebühren für eine erste kurze Beratung) Widerspruch gegen den gekaperten Markennnamen erhoben.

    Ich habe den Vorfall der Staatsanwaltschaft Stuttgart (Hauptabteilung IV, Neckarstrasse 145, 70190 Stuttgart) gemeldet und die Bank von Herrn Kliemen über möglicherweise aus diesem Fall eingenhende Gelder gewarnt, da diese sicherlich zurückzuzahlen sind.

    Übrigens: zumindest in Baden-Württemberg gibt es wöchentlich eine kostenlose Erfinderberatung im "Haus der Wirtschaft" in Stuttgart. Jeder kann sich dazu anmelden - persönliches Erscheinen ist allerdings erforderlich.
    Ich bin überzeugt, so etwas gibt es auch in anderen größeren Städten.

    Viele Grüße
    Wolfgang Kurz http://wkurz.com

  17. Re: Wozu in diesem Fall einen Anwalt beauftragen?

    Autor: Besucher 18.08.06 - 16:28

    Hallo Herr Kurz,
    haben Sie schon mal die bei Denic hinterlegte Anschrift für kliemen.de mit der Adresse der "Evangelische Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen" http://www.efhlu.de/ verglichen?
    MfG

    Wolfgang Kurz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Marcel vom Parteibuch schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein finanzieller Schaden entsteht doch erst
    > durch
    > die Beauftragung eines Anwaltes.
    > Anstelle dessen,
    > dass ich einen Awalt
    > beauftrage, würde ich dem
    > Abzocker einen
    > Brief zurückschreiben, warum seine
    > Abmahnung
    > rechtsmißbräuchlich ist.
    >
    > ---> ist geschehen, bis jetzt keine Reaktion.
    > E-Mail:
    > info@kli
    > 01;men.de
    > >
    > Damit hat er bei Beantragung einer
    > einstweiligen
    > Verfügung schon ein Problem,
    > weil er nicht
    > behaupten kann, der Abmahnung
    > sei nicht
    > widersprochen worden. Außerdem
    > würde ich
    > Strafanzeige wegen versuchtem
    > Betrug erstatten und
    > darauf in meinem
    > Antwortschreiben auch hinweisen.
    >
    > ---> siehe unten !
    > >
    > Wem es etwas Wert ist, dem Abzocker
    > finanziell an
    > den Karren zu fahren, der kann
    > natürlich zum
    > Anwalt gehen und dann eine
    > Klage auf negative
    > Feststellung durchziehen.
    > Bloß sollte er sich im
    > Klaren darüber sein,
    > dass, falls bei dem Abzocker
    > nichts zu holen
    > ist, er auf den Kosten
    > sitzenbleibt.
    >
    > Besten Gruß
    > Marcel
    >
    > www.mein-parteibuch.de
    >
    > Hallo alle Raimar Kliemen betroffenen,
    >
    > auch ich habe einen besagten Brief von Herrn
    > Kliemen erhalten.
    > Ich bin in engem Kontakt mit Avery Lee.
    > Er wird heute (18.8.2006) / oder hat bereits über
    > die Patentanwaltskanzelei Kauffmann und Stumpf
    > in Stuttgart Degerloch (Plz 70597 - sehr zu
    > empfehlende Kanzlei - Frau Stumpf ist eine überaus
    > nette Dame - keine Gebühren für eine erste kurze
    > Beratung) Widerspruch gegen den gekaperten
    > Markennnamen erhoben.
    >
    > Ich habe den Vorfall der Staatsanwaltschaft
    > Stuttgart (Hauptabteilung IV, Neckarstrasse 145,
    > 70190 Stuttgart) gemeldet und die Bank von Herrn
    > Kliemen über möglicherweise aus diesem Fall
    > eingenhende Gelder gewarnt, da diese sicherlich
    > zurückzuzahlen sind.
    >
    > Übrigens: zumindest in Baden-Württemberg gibt es
    > wöchentlich eine kostenlose Erfinderberatung im
    > "Haus der Wirtschaft" in Stuttgart. Jeder kann
    > sich dazu anmelden - persönliches Erscheinen ist
    > allerdings erforderlich.
    > Ich bin überzeugt, so etwas gibt es auch in
    > anderen größeren Städten.
    >
    > Viele Grüße
    > Wolfgang Kurz wkurz.com
    >


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