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Und was genau soll das bringen?

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  1. Und was genau soll das bringen?

    Autor: Sinnfrei 15.06.19 - 20:17

    Die haben keine Frequenzen und es gibt kein Roaming. Sollen die Netzbetreiber dann gezwungen werden ihr Equipment an deren Masten zu hängen? Als wären die Masten das was das Problem dabei ist?

    __________________
    ...

  2. Ja sie sollen gezwungen werden

    Autor: senf.dazu 15.06.19 - 22:03

    Die Mobilfunker. Steht im PDF.

  3. Re: Und was genau soll das bringen?

    Autor: Sarcas Mus 15.06.19 - 22:47

    Die Idiotie dass eine Infrastruktur 4 x aufgebaut wird, wird nochmal multipliziert (und sinnlose Kosten verursacht)
    Mit G5 steigert man den Unfug der nie funktionieren wird dann durch Drillisch zum perfekten Chaos.
    In jedem Urlaubsland kann man überall perfekt surfen, auch wenn die sonstige Infrastruktur weit von der deutschen entfernt ist.
    Hinzu kommt dass für deutsche Mobilfunkanbieter der Kunde der Feind ist den man zwar abzocken will, aber wehe er verlangt auch Service oder Leistung dafür.

  4. Re: Und was genau soll das bringen?

    Autor: SanderK 15.06.19 - 23:10

    5G, nicht zu verwechseln mit dem G5 Gipfel ;-)
    Zumal ich echt zu oft höre, dass man im Urlaub in einen Fremden Land über all surfen kann. Wie viele Länder gibt es mit 100% Abdeckung?
    Masten stellen nicht das Problem dar? Dann Folge den Dörfern wo alle sich dagegen Entschieden haben. Könnte, wenn der Staat das macht, ggf besser werden. Hoffen kann man ja ;-)
    Auf das 4K Pron auch im letzten Waldeck flüssig läuft ;-)

  5. Re: Und was genau soll das bringen?

    Autor: Paule 15.06.19 - 23:24

    Sinnfrei schrieb:
    -----------------------------------------------------------
    > Die haben keine Frequenzen und es gibt kein Roaming.
    > Sollen die Netzbetreiber dann gezwungen werden ihr
    > Equipment an deren Masten zu hängen? Als wären
    > die Masten das was das Problem dabei ist?

    Doch, die Masten und die Genehmigungsverfahren dafür und die Bürgerinitiativen gegen Masten usw. sind eines der Probleme.

    Das zweite Problem ist die Glasfaserzuführung zu den Masten von einem Netzknoten.

    Wirtschaftlichkeit ist dann das Dritte Problem.

    Wenn in einer Funklücke mit Kunden ein fertiger Mast in brauchbarer Lage steht, der schon mit Strom und Glasfaseranbindung versorgt ist und zudem der Nutzungspreis günstig genug ist, damit das wirtschaftlich wird, dann werden die Netzbetreiber da auch schon zugreifen. Im Idealfall halt alle 4 Netzbetreiber.

  6. Re: Und was genau soll das bringen?

    Autor: tribal-sunrise 15.06.19 - 23:43

    Mit überall ist gemeint dass es durch Roaming nicht relevant ist bei welchem Provider man ist und das wäre natürlich auch ein denkbares Szenario für Deutschland.

    Wenn in einem ‚Kuhkaff‘ nur beispielsweise eine Antenne der Telekom ist und der frischgebackene Käufer oder Mieter einer Wohnung dort mit einem Vodafone Vertrag steht muss er nicht den Anbieter wechseln sondern kann eben per Roaming über die Telekom telefonieren. Nur passt ein solches Szenario der Telekom nicht die dann natürlich lieber den Kunden selbst hätte.

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