1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft…

Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

Das Wochenende ist fast schon da. Zeit für Quatsch!
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: me.info 16.06.19 - 02:14

    Die Idee finde ich super, nur warum hat man es nicht von Beginn an so gemacht und als Beispiel, die Deutsche Telekom AG nicht einfach als kompletten Staatsbetrieb erhalten?
    Hätte man das getan und gesagt, ok, die Telekom baut ein komplettes Netz (damals TelefonCu + Kabel, heute Gf) und die Anbieter inkl. Telekom, dürfen in diesem einem bundesweitem Netz, als Anbieter agieren. Die Telekom als Staatsbetrieb ist Betreiber des Netzes und baut überall aus, egal ob wirtschaftlich oder nicht und als Ausgleich bekommt man die Entgelte der Anbieter die durch die Bundesnetzagentur festgesetzt sind. Egal ob im Endeffekt wirtschaftlich oder nicht, es kommt den Bürgern zu Gute.
    Ich bitte davon abzusehen zu sagen „ohhh die Kack Telekom, die bringen eh nix zustande bla bla bla“, aber wenn man mal einen Strich zieht, dann hat diese Firma trotz ihres schlechten Rufes (viel negatives hat mit der erzwungenen wirtschaftlichkeit zu tun), viele top ausgebildete Profis und von allen anderen Anbietern auf dem deutschen Markt, das größte Know-How.

    Ich glaube, dass dieses Ganze Netze überbauen, sinnlose doppelt investieren und Genehmigungschaos nicht so schlimm wäre wie es heute ist. Es würde eine klare Zuständigkeit geben und mehr Leute als heute hätten schnelles Internet. Dagegen spricht vermutlich nur, dass es dem Staat etwas kosten würde und Subventionierungen heutzutage einfacher zu rechtfertigen sind als ein kostspieliges Staatsnetz. Diese ganze Thematik kann man logischerweise analog auf ein Mobilfunknetz und/oder Stromnetz übertragen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.19 02:20 durch me.info.

  2. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: matthias0136 16.06.19 - 09:49

    Amen, Bruder!

  3. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: Sath 16.06.19 - 10:35

    Ja genau. #nicht

    Mal ein Blick in die Geschichte geworfen? Wo bitte hat denn der Staat besser gewirtschaftet? Die Telekom war mal staatlich und es war die absolute Oberhölle. Selbst heute viel viel zu teuer. Die Deutsche Bahn ist wohl maximal ok.

    Leider funktioniert es staatlich kaum. Staatliche Unternehmen sind und bleiben und werden auch in alle Ewigkeit politisch bleiben. Und das ist immer ziemlich scheisse, mindestens aber hoch ineffizient.

  4. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: Bendix 16.06.19 - 11:12

    Die Post war jetzt kein Vorbild für staatliches Wirtschaften...

  5. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: jake 16.06.19 - 11:15

    > Ich bitte davon abzusehen zu sagen „ohhh die Kack Telekom, die bringen eh nix zustande bla bla bla“, ...

    leider trifft das aber zu, und daher sind solche moloche weder im staatsbesitz noch als privatisierte ex-staatsunternehmen eine option. die performance der telekom ist erfahrungsgemäss einfach unterirdisch - und das bald 25 jahre nach ihrer "ausgründung". und was andere ex-staatsunternehmen so treiben (stichwort "deutsche bahn") muss man ja wohl nicht erwähnen, gelle?

    meiner meinung nach bekommt man die alte staats- und beamtenmentalität auch langfristig einfach nicht aus solchen unternehmen. die strukturen sind einfach zu eingefahren und werden über generationen weitervererbt.

    grundsätzlich stimme ich dir zu, was infrastruktur im staatsbesitz angeht. ich habe nur bisher keine option gesehen (ex-staatsunternehmen oder staat selbst), welche dies besser können als die privaten. es ist letztendlich immer eine wahl zwischen pest und cholera.

  6. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: Tpircs Avaj 16.06.19 - 11:34

    me.info schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bitte davon abzusehen zu sagen „ohhh die Kack Telekom, die
    > bringen eh nix zustande bla bla bla“, aber wenn man mal einen Strich
    > zieht, dann hat diese Firma trotz ihres schlechten Rufes (viel negatives
    > hat mit der erzwungenen wirtschaftlichkeit zu tun), viele top ausgebildete
    > Profis und von allen anderen Anbietern auf dem deutschen Markt, das größte
    > Know-How.

    Im Gegensatz zu den Spätgeborenen (und dazu gehörst du offensichtlich auch) kenne ich die Telekom noch aus ihrere Zeit, als sie Deutsche Bundespost genannt wurde. Und ich kann mich noch genau erinnern, wie man damals gezwungen wurde, völlig überteuerte und technisch komplett veraltete Modems bei der Post zu kaufen. Wenn man das nicht wollte und sich ein ausländisches Modell besorgte, stand man mit einem Bein im Knast. Und das ist nun kein Scherz, es gab damals nur eine Handvoll Händler in D, die solche Modems verkauften. Die meisten Leute haben sich übers Mausnet oder andere Foren zusammengetan und sind für Sammelkäufe nach Frankreich oder andere umliegende Länder gefahren. Dann kamen die ersten Händler in D und ich kaufte mir mein erstes Modem, das damals legendäre Zyxel U-1496E. Paar Wochen später fing dann das große Zittern an: Razzia bei diesem und anderen Händlern, die Kundenlisten wurden beschlagnahmt und vorsorglich bekamen ein paar Kunden Besuch der grünen Herren: Rechner beschlagnahmt, Strafanzeige, das ganze Programm. Das ging dann sogar durch die Presse und hat letztendlich auch eine langsame Veränderung in Gang gebracht. Zwei Jahre später wurden diese Modems jedenfalls zumindest offiziell geduldet.

    Die Zeit der Deutschen Bundespost wünscht sich sicher niemand zurück, der damals schon mit ihr zu tun hatte. Das war der letzte Saftladen. So wie praktisch jeder Staatsbetrieb. Denn welches Interesse sollte jemand in so einem Betrieb haben, für Wandel einzustehen? Der Job, der Betrieb ist sicher, ist ja staatlich. Also macht man Tag ein, Tag aus den gleichen Stiefel immer weiter ... bis einem die Bevölkerung aufs Dach steigt, weil der Zustand nicht mehr zu ertragen ist. Das ist mit jedem Staatsbetrieb so, man sehe sich nur die Deutsche Bahn an. Ich pendle täglich mit ihr, aber ich würde sie gerne zum Teufel wünschen, denn Kundenorientierung sieht anders aus.

    Von ein paar verirrten Ost-Nostalgikern abgesehen kann ich mir nicht vorstellen, weshalb man sich Staatsbetriebe zurückwünschen sollte. Hat nie funktioniert, nicht nur bei uns. Tatsächlich sollte der Staat etwas ganz anderes tun: vernünftige Vorgaben machen, an die sich die Firmen zu halten haben. Eine vernünftige Vorgabe wäre z.B. eine Abdeckung von 95% in der Fläche, nicht in der Bevölkerung, das ist eine völlig dämliche Vorgabe. Oder die Vorgabe, dass Infrastruktur und Dienstleistung auf dieser Infrastruktur nicht von ein und derselben Firma angeboten werden dürfen (Telekom), sondern getrennt bleiben muss. Oder dass die Infrastruktur primär von den Kommunen aufgebaut und betrieben werden sollen. Lauter Vorgaben die - wie man in anderen Ländern sieht - vernünftig sind und funktionieren.

  7. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: plutoniumsulfat 16.06.19 - 12:20

    Der Staat kann nur besser wirtschaften, da er keine Rendite machen muss.

  8. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: 486dx4-160 16.06.19 - 13:00

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Staat kann nur besser wirtschaften, da er keine Rendite machen muss.

    Und genau das wird öffentlichen Unternehmen dann vorgeworfen: Keine Gewinne, weil er den Bürgern nicht das maximal mögliche abknöpft, sondern nur Verluste, die dann vom Steuerzahler (also vorrangig nicht von den Ärmsten) getragen werden müssen :)

  9. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: Snoozel 16.06.19 - 14:55

    > Mal ein Blick in die Geschichte geworfen? Wo bitte hat denn der Staat
    > besser gewirtschaftet?

    Mein Haus und die Nachbarn haben Strom und Wasser, scheint damals also irgendwas geklappt zu haben.
    Breitband fehlt bis heute, und dass wird laut Breitbandbeauftragtem beim Landkreis auch so bleiben.

  10. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: sneaker 16.06.19 - 16:30

    Tpircs Avaj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ich kann mich noch genau erinnern, wie man damals
    > gezwungen wurde, völlig überteuerte und technisch komplett veraltete Modems
    > bei der Post zu kaufen.
    Viele Privatanbieter haben einem doch ebenfalls ihren "Zwangsrouter" aufgedrückt. Das hat erst der Staat per Gesetz beendet.

  11. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: plutoniumsulfat 16.06.19 - 17:47

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Staat kann nur besser wirtschaften, da er keine Rendite machen muss.
    >
    > Und genau das wird öffentlichen Unternehmen dann vorgeworfen: Keine
    > Gewinne, weil er den Bürgern nicht das maximal mögliche abknöpft, sondern
    > nur Verluste, die dann vom Steuerzahler (also vorrangig nicht von den
    > Ärmsten) getragen werden müssen :)

    Man soll ja auch keine Gewinne machen, sondern nur kostendeckend arbeiten.

    Man müsste einfach wie in der politik mehr Haftung einführen. Im Moment kann ja jeder den größten Mist bauen und kommt ungeschoren davon.

  12. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: ibecf 16.06.19 - 18:14

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tpircs Avaj schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und ich kann mich noch genau erinnern, wie man damals
    > > gezwungen wurde, völlig überteuerte und technisch komplett veraltete
    > Modems
    > > bei der Post zu kaufen.
    > Viele Privatanbieter haben einem doch ebenfalls ihren "Zwangsrouter"
    > aufgedrückt. Das hat erst der Staat per Gesetz beendet.

    Die Anbieter dürfen dir immer noch ein Zwangsgerät aufdrücken :D

    Die Anbieter müssen nur ermöglichen das du dein eigenes Gerät benutzen kannst und dazu Spezifikation und Zugangsdaten dem Kunden geben. Klausel die das benutzen von Fremdgeräten verbieten sind nichtig.

    Zur damaligen Post ist das doch einen gewaltigen Unterschied.

    Wie es die Routerfreiheit noch nicht gab, war zumindest im Telefonnetz immer ein Anbieter dabei bei dem konnte man seine eigenen Geräte benutzen

    Wen du Anbieter mit Zwangsrouter trotzdem dein eigenes Gerät benutzt hast ist das maximal Vertragsbruch und der Anbieter könnte dir kündigen(theoretisch, praktisch ist mir da kein Fall bekannt).

    Und wie @Tpircs Avaj schon ausgeführt, wenn du bei der alten Bundespost dein eigenes Gerät benutzt hast, hast die voll Gewalt der Staatsmacht zu spüren bekommen( Polizei, Hausdurchsuchung, Strafanzeige Prozess etc.)

  13. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: sneaker 16.06.19 - 18:32

    ibecf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie es die Routerfreiheit noch nicht gab, war zumindest im Telefonnetz
    > immer ein Anbieter dabei bei dem konnte man seine eigenen Geräte benutzen
    Die Telekom gab die Zugangsdaten raus. Allerdings waren Gebiete auch vor Ende des Routerzwangs schon teilweise nur (überhaupt oder zumindest vernünftig) über Kabel oder regionale DSL-Anbieter (mit regionalem Monopol, es lebe der Markt!) verfügbar. Bei Kabel und FTTH ist die Technik auch komplizierter gewesen (z.B. Freischaltung über MAC/Zertifikat, keine Zugangsdaten im eigentlichen Sinne).

  14. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: Faksimile 16.06.19 - 19:27

    Ich befürchte aber auch, das es da keine Unterschiede zur "Privatwirtschaft" gibt. Da stolpern dann die "Verantwortlichen" einfach eine Karrierestufe hoch ...

  15. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: bombinho 17.06.19 - 06:45

    Tpircs Avaj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [viel]

    Also du bevorzugst Anbieter, die gar nicht erst bei dir ausbauen, wenn du nicht viel mehr zahlst, als dein Anschluss kostet, gegenueber staatlichen Anbietern, die bei Jedem ausbauen, der danach fragt?

    Warum konntest Du wohl zittern mit deinem unzugelassenen Modem? Aha, weil man dir einen Anschluss gelegt hat und zwar ohne zu schauen, ob du innerhalb der naechsten Quartale den Anschluss abbezahlt hast.

    Die von dir gewuenschte Alternative versagt ganz offensichtlich seit Jahren (eher Jahrzehnten). Das staatliche Projekt Telekom 2000 hatte in 4 Jahren 5 Bundeslaender soweit erschlossen, dass sich die Wartelisten normalisiert hatten. Inklusive Tiefbau und auch noch zu vergleichbar niedrigen Kosten. Und zwar nicht nur die TALs sondern auch den Backbone, der heute noch die Basis bildet.

    Das private Unternehmen Telekom veranschlagt fuer das Projekt FTTH inklusive aller Zwischenstufen immerhin satte 20+ Jahre, bis sich die Wartelisten normalisieren und hat in den letzten zehn Jahren noch nicht einmal damit angefangen, trotz absehbarer Notwendigkeit.

    Sicher waren diverse deutsche Sonderlocken der Grund, warum das deutsche Netz heute in allen Belangen hinterher haengt. Aber dort hat das privatwirtschaftliche Unternehmen nicht etwa die Axt angesetzt, nein, es wurde eine neue Sonderlocke nach der anderen nachgeschoben, solange man nur nicht ernsthaft investieren muss. Dafuer konnte man dann zig bis hunderte Milliarden in allen moeglichen Laendern der Erde investieren und vielleicht in einer fernen Zukunft dann davon auch anders profitieren als durch die gesammelte Erfahrung, wie es auch haette gehen koennen.

    Merkwuerdigerweise liest man immer von denen, die schon auf Kosten der Anderen ihre Beduerfnisse befriedigt bekommen haben, dass es doch voelliger Quatsch und total unwirtschaftlich ist, dass die Anderen dann auch irgendwann einmal angeschlossen werden, respektive, dass das Unternehmen, welches das so gehandhabt hat, doch ein Superunternehmen ohne jegliche Fehler ist.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.19 06:53 durch bombinho.

  16. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: bombinho 17.06.19 - 07:06

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich befürchte aber auch, das es da keine Unterschiede zur
    > "Privatwirtschaft" gibt. Da stolpern dann die "Verantwortlichen" einfach
    > eine Karrierestufe hoch ...

    Dafuer gibt es dann aber auch einen ordentlichen Risikoausgleich.

  17. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: M.P. 17.06.19 - 09:46

    Und die Privatisierungsversuche von Kanalisation und Wasserversorgung können gut als abschreckendes Beispiel dienen ...

    Berliner Wasserbetriebe - BWB Berlin kauft Wasser zurück

    Durch die Privatisierung ihrer Abwasserversorgung hat die Stadt auf fragwürdige Weise ihren Haushalt "saniert".

  18. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: phade 17.06.19 - 13:11

    Ich würde noch gerne Sozialwohnungen und Stromspeicher (Talsperren, Speicher mit Industriesalzen oder Eis in alten Braunkohlekraftwerken etc) in den Ring werfen. Die Privatwirtschaft tut da m.M.n. zu wenig.

  19. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: bombinho 17.06.19 - 17:22

    Es gibt riesige Speicherkapazitaeten bei den Kunden. Kein Konzept, welches auf erneuerbare Energien setzt, kommt ohne substanziellen Speicher aus. Allerdings ueberschuessige Energie kostenguenstig da rein zu laden geht gar nicht. Da wird lieber abgeschaltet und dann spaeter aus dem Braunkohlekraftwerk nachgekauft.

    Die Hardware dafuer existiert. Im Zweifelsfall wuerde ein neuer Stromzaehler benoetigt, aber die tauschen wir ja gerade sowieso. Also koennen die neuen Stromzaehler das? Noe, warum auch, es ging doch nur um Datengrabbeln und nicht um Energieeffizienz.

  20. Re: Infrastruktur sollte generell Volkseigentum sein?!

    Autor: RicoBrassers 18.06.19 - 08:16

    Falscher Ansatz.
    Dass die Telekom privatisiert wurde, war schon richtig.
    Der Fehler war/ist, dass man die Infrastruktur gleich mit privatisiert hat.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fachhochschule Südwestfalen, Hagen, Soest
  2. Interhyp Gruppe, Berlin, München
  3. NEW AG, Mönchengladbach
  4. über duerenhoff GmbH, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. XFX Radeon RX 6800 QICK319 BLACK Gaming 16GB für 949€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Unternehmen: Die richtige Software für ein Projekt finden
IT-Unternehmen
Die richtige Software für ein Projekt finden

Am Beginn vieler Projekte steht die Auswahl der passenden Softwarelösung. Das kann man intuitiv machen oder mit endlosen Pro-und-Contra-Listen, optimal ist beides nicht. Ein Praxisbeispiel mit einem Ticketsystem.
Von Markus Kammermeier

  1. Anzeige Was ITler tun können, wenn sich jobmäßig nichts (mehr) tut
  2. IT-Jobs Lohnt sich ein Master in Informatik überhaupt?
  3. Quereinsteiger Mit dem Master in die IT

Wissen für ITler: 11 tolle Tech-Podcasts
Wissen für ITler
11 tolle Tech-Podcasts

Die Menge an Tech-Podcasts ist schier unüberschaubar. Wir haben ein paar Empfehlungen, die die Zeit wert sind.
Von Dennis Kogel


    Videokonferenzen: Bessere Webcams, bitte!
    Videokonferenzen
    Bessere Webcams, bitte!

    Warum sehen in Videokonferenzen immer alle schlecht aus? Die Webcam-Hersteller sind (oft) schuld.
    Ein IMHO von Martin Wolf

    1. Webcam im Eigenbau Mit wenigen Handgriffen wird die Pi HQ Cam zur USB-Kamera