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Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

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  1. Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

    Autor: schap23 25.06.19 - 20:23

    Irgendwer muß den Betrieb der Ladesäule schließlich bezahlen. Das wäre ganz schön ungerecht, wenn das alles die Fußgänger und Fahrradfahrer über Steuern oder ihre Stromrechnung bezahlen würden.

    Der Aufbau einer hinreichenden Versorgungsinfrastruktur für Akkuautos ist enorm teuer. Da beißt keine Maus einen Faden ab. Und gerechterweise sollten die Kosten auf die Nutzer umgelegt werden.

  2. Re: Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

    Autor: Flasher 25.06.19 - 20:56

    Von KFZ-Steuer hast du aber auch schon mal gehört, oder?

  3. Re: Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

    Autor: bex_HB 25.06.19 - 22:16

    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von KFZ-Steuer hast du aber auch schon mal gehört, oder?

    Diese Einnahmen sind bereits für andere Dinge "verplant" ( den großen Steuertopf ).

    Glauben Sie mal nicht, dass solche Steuern zweckgebunden verwendet werden, auch eine kommende CO2-Steuer wird im großen Topf landen.

    Den Hysterikern des Öko-Hypes ist das egal, unbequeme Tatsachen und Sachverhalte die nicht zum Weltbild passen werden ausgeblendet.

  4. Re: Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

    Autor: Jakelandiar 25.06.19 - 22:42

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwer muß den Betrieb der Ladesäule schließlich bezahlen. Das wäre ganz
    > schön ungerecht, wenn das alles die Fußgänger und Fahrradfahrer über
    > Steuern oder ihre Stromrechnung bezahlen würden.
    >
    > Der Aufbau einer hinreichenden Versorgungsinfrastruktur für Akkuautos ist
    > enorm teuer. Da beißt keine Maus einen Faden ab. Und gerechterweise sollten
    > die Kosten auf die Nutzer umgelegt werden.

    ... Das klingt bei dir als würde die Firma für den Strom soviel bezahlen wie ich in meinem Haushalt. Die Zahlen als Großabnehmer doch sowieso schon nur einen Bruchteil. Ich gehe bei dem Preis eher von Massivem Gewinn aus.

  5. Re: Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

    Autor: Anduko 26.06.19 - 00:41

    Im Einkauf mag der Strom nur 3-5 Cent kosten aber dann ist er immer noch im Kraftwerk.
    Bis er da ankommt wo er soll kostet er meist zwischen 20 und 25 Cent.
    Weil eben noch Steuern, Abgaben und co dazu kommen.
    Dann noch Preise für Tiefbau, die Säule, Service usw.
    Da sind Preise für AC von 30 und DC von 40 Cent realistisch.

  6. Re: Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

    Autor: Vaako 26.06.19 - 01:57

    Anduko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Einkauf mag der Strom nur 3-5 Cent kosten aber dann ist er immer noch im
    > Kraftwerk.
    > Bis er da ankommt wo er soll kostet er meist zwischen 20 und 25 Cent.
    > Weil eben noch Steuern, Abgaben und co dazu kommen.
    > Dann noch Preise für Tiefbau, die Säule, Service usw.
    > Da sind Preise für AC von 30 und DC von 40 Cent realistisch.

    Das wäre doch mal die idee um Ökostrom zu fördern komplette Steuerbefreiung davon. Weiss eh net was das soll Mehrwertsteuer auf Strom wtf.

  7. Re: Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

    Autor: Iruwen 26.06.19 - 07:38

    bex_HB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glauben Sie mal nicht, dass solche Steuern zweckgebunden verwendet werden,
    > auch eine kommende CO2-Steuer wird im großen Topf landen.

    Steuern sind nie zweckgebunden.

  8. Re: Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

    Autor: Michael_HA 26.06.19 - 07:59

    Ich bin als E-Fahrer gern bereit einen Aufschlag zu zahlen, wenn ich dafür eine gut ausgebaute und funktionierende (!) Ladeinfrastruktur habe.
    Im Moment auch bis zu 50ct/kWh.
    Der Preis senkt sich später wieder, wenn der Wettbewerb größer wird.

    Schnelladen ist für mich (i3 Baujahr 2014) nur auf Strecken >120km notwendig und mit den aktuellen Fahrzeugen wahrscheinlich eher >300km und steigend.

    Das bedeutet zu Hause "günstig" vollgeladen, unterwegs "teuer" so viel laden, bis man es entspannt nach Hause schafft, zu Hause wieder "günstig" vollladen.
    Das geht ganz schnell in Fleisch und Blut über, wenn man erstmal Elektroauto fährt.

    Die meisten werden den Akku aber nicht leer fahren, bis sie wieder die Möglichkeit haben zu Hause oder am Arbeitsplatz zu laden. Für alle die jetzt wieder aufschreien:"Ich fahre jeden Tag 2.000km und da will ich max. 5 Minuten Tankpause dazwischen haben!", für euch ist das E-Auto nichts. Nicht wegen der Strecke oder des Autos, sondern wegen des Mindsets.

    Michael

  9. Re: Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

    Autor: Iruwen 26.06.19 - 08:59

    Für viele Selbständige ist das keine Frage des Wollens.

  10. Re: Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

    Autor: HeroFeat 26.06.19 - 09:19

    Michael_HA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > . Für alle die
    > jetzt wieder aufschreien:"Ich fahre jeden Tag 2.000km und da will ich max.
    > 5 Minuten Tankpause dazwischen haben!", für euch ist das E-Auto nichts.
    > Nicht wegen der Strecke oder des Autos, sondern wegen des Mindsets.
    >
    > Michael


    Bei denen mache ich mir aber auch etwas sorgen, niemand kann so lange tatsächlich konzentriert fahren. Pausen sind dafür unvermeidlich. Und so lange laden die heutigen E-Autos ja gar nicht, wenn man nicht gerade auf 100% will. Wenn man nicht den vollen Akku ausnutzt ist das eigentlich mit einer halbwegs vernünftigen Fahrweise gut vereinbar.

  11. "Mindset"

    Autor: Herricht 26.06.19 - 09:27

    Spätestens bei der sinnfreien Verwendung englischer Vokabeln erkennt man, dass ein Beitrag mehr Selbstdarstellung als konstruktiver Inhalt ist.

  12. Re: Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

    Autor: scrumdideldu 26.06.19 - 09:51

    Wieso sollte der Staat eine Infrastruktur für Ladestation bezahlen? Bezahlt der Staat auch den Bau einer Tankstelle?

  13. Re: Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

    Autor: E-Mover 26.06.19 - 15:07

    scrumdideldu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sollte der Staat eine Infrastruktur für Ladestation bezahlen? Bezahlt
    > der Staat auch den Bau einer Tankstelle?

    Ja, hat er getan: In den 50ern und 60ern wurden z.B. neue Standorte für Autobahnraststätten massiv gefördert, um die Reiseinfrastruktur aufzubauen (würde man heute vielleicht nicht mehr machen ;-)). Zudem gab es über Jahrzehnte Steuerbefreiungen beim Tankstellenbau in den Kommunen.

  14. Re: Selbstverständlich teurer wie Haushaltsstrom

    Autor: mifritscher 26.06.19 - 22:17

    Der Betrieb der Ladesäulen sollte pro abgegebene kWh _deutlich_ günstiger sein als ein normales Haus mit Strom zu versorgen. Schon alleine weil wir da von massiv viel mehr umgesetzte Energie reden. Selbst wenn da eine Säule im Schnitt nur 2 kWh rausballert - das sind im Monat 1400 kWh. Und soviel benötigt ein kleiner Haushalt im _Jahr_. Und wenn man dann noch bedenkt, dass das normalerweise nicht nur eine einzelne Säule ist, sondern eher 5...10...

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