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  5. › Steam für Linux: Valve…

Nix verstanden

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  1. Nix verstanden

    Autor: Geistesgegenwart 28.06.19 - 16:43

    Es ist egal was Valve empfiehlt, es kommt auf die Marktdurchdringung an.

    Valve kann ja gerne mal den Windows Client angucken und Arch Linux "empfehlen" und gucken was dann mit den Umsätzen passiert.

    Es spielt keine Rolle was Valve empfiehlt, um Umsatz zu machen müssen die Spiele auf den Betriebssytemen Laufen, die die User auch benutzen. Das sind natürlich erstmal Windows und danach macOS, und danach irgendwo ganz weit Ubuntu. Danach herrscht großes Zersplitterungs Wirrwarr von Arch Linux über Gentoo, Fedora und Co. Die Gamingzielgruppe dürfte aber eher im Bereich Ubuntu liegen da es sehr einsteigerfreundlich ist, und weniger im Bereich Gentoo/Arch was eher was für Bastler ist.

  2. Re: Nix verstanden

    Autor: DeathMD 28.06.19 - 16:51

    Ich glaub eher du hast was nicht verstanden. Es geht nur um die Empfehlung von Steam und die war eben für Ubuntu. Seit dem der Client released wurde zocken die Linuxer trotzdem auch unter Arch, Debian, Fedora, Gentoo und was weiß ich noch alles.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  3. Re: Nix verstanden

    Autor: Lightkey 28.06.19 - 23:19

    https://www.gamingonlinux.com/users/statistics
    GamingOnLinux ist die größte Linuxspieleseite und die Teilnehmer der Umfragen bevorzugen Arch.

  4. Re: Nix verstanden

    Autor: Anonymer Nutzer 29.06.19 - 05:32

    Lightkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.gamingonlinux.com
    > GamingOnLinux ist die größte Linuxspieleseite und die Teilnehmer der
    > Umfragen bevorzugen Arch.


    ich würde eher nach BASED gehen und hier hat ubuntu klar die nase vorne und die 6% von debian kann man eigentlich auch dazurechnen

    pop os (auch ein ubuntu ableger) sagten doch schon, dass sie die 32BIT libs weiter ausliefern und es würde mich sehr wundern, wenn man diese nicht auch bei ubuntu verwenden kann
    man muss vielleicht eine zusätzliche paketquelle angben, wie zB ein PPA von mesa und dann nachinstallieren, aber das wars dann auch schon wieder

    das könnte zB steam bei der installation gleich mit anlegen

    also ich mache mir wirklich keine sorgen, dass ubuntu bald keine 32bit software mehr ausführen kann und ich werde auch nicht wechseln, so lange alles funktioniert

  5. Re: Nix verstanden

    Autor: Lightkey 29.06.19 - 17:13

    Du kannst ja gerne nach "BASED" gehen aber dann bitte in einem eigenen Faden, hier ging es um die Zielgruppe der jeweiligen Distribution und nicht um die darunter liegenden Paketmanager.

  6. Re: Nix verstanden

    Autor: heikom36 30.06.19 - 20:29

    Es ist egal was Valve empfiehlt, es kommt auf die Marktdurchdringung an.
    ---
    So schaut es aus.
    Ein super Beispiel ist VHS - drei Systeme gab es. VHS war, was Bild und Ton angeht, dass schlechteste von allen und genau das hat sich am Markt durchgesetzt.
    Valve könnte auch schon auf den A*sch fallen wenn die dem Kunden diktieren wollen was der einzusetzen hat. Einer, der jahrelang mit Ubuntu zufrieden war, wird wohlmöglich keinen Bock haben extra für ein Spiel ein anderes System zu installieren. Er weicht dann einfach auf die Konkurrenz aus, die sicher irgendwann auch ganz stark vertreten sein wird.
    Ich gehöre zu denen, die nicht lange mehr rumbasteln wollen - ich will nutzen und wenn das ein Hersteller nicht hinbekommt - man hat die große Wahl für einen anderen.

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