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Lesenswert: Süddeutsche Zeitung zu PNR, 99,7% aller "Treffer" sind false positives

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Lesenswert: Süddeutsche Zeitung zu PNR, 99,7% aller "Treffer" sind false positives

    Autor: Lorenz Ipsum 17.07.19 - 13:27

    https://www.sueddeutsche.de/digital/fluggastdaten-bka-falschtreffer-1.4419760

    Meine einzige Befürchtung ist nur die Reaktion: Es braucht mehr Daten um die False Positves auszuschließen...

  2. Re: Lesenswert: Süddeutsche Zeitung zu PNR, 99,7% aller "Treffer" sind false positives

    Autor: Quantium40 17.07.19 - 13:50

    Lorenz Ipsum schrieb:
    > Meine einzige Befürchtung ist nur die Reaktion: Es braucht mehr Daten um
    > die False Positves auszuschließen...

    Genau. Wenn ich die Nadel im Heuhaufen suche und versehentlich ständig nur Heu in finde, hilft es natürlich, den Heuhaufen mit mehr Heu zu ergänzen.

  3. Re: Lesenswert: Süddeutsche Zeitung zu PNR, 99,7% aller "Treffer" sind false positives

    Autor: trinkhorn 17.07.19 - 14:27

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lorenz Ipsum schrieb:
    > > Meine einzige Befürchtung ist nur die Reaktion: Es braucht mehr Daten um
    > > die False Positves auszuschließen...
    >
    > Genau. Wenn ich die Nadel im Heuhaufen suche und versehentlich ständig nur
    > Heu in finde, hilft es natürlich, den Heuhaufen mit mehr Heu zu ergänzen.

    Nein, das wäre Quatsch. Also: Man baut einen 2. Haufen der ganz sicher (naja, wenn nicht ist doof...) Nadelfrei ist. Dann hetzt man da Algorithmen drauf, die beide Haufen vergleichen und feststellen in welchem Bereich sie sich unterscheiden, um dort dann die Nadel herauszufischen. Klappt sicher!

  4. Re: Lesenswert: Süddeutsche Zeitung zu PNR, 99,7% aller "Treffer" sind false positives

    Autor: DX12forWin311 18.07.19 - 07:52

    Skynet wirds schon regeln.

    Ne ernsthaft, solange die vorhandenen Möglichkeiten aufgrund von schlechter Finanzierung bzw. Unterbesetzung und Unfähigkeit nicht genutzt werden können, sind noch mehr Tools nicht die Lösung.

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