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Pressefreiheit adé

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  1. Re: Pressefreiheit adé

    Autor: Günter Frhr. v. Gravenreuth 24.08.06 - 10:43

    fastix® schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > .... Unsinn wird nicht durch
    > Wiederholung
    > richtig.
    >
    > Es handelt sich um Tatsachenbehauptungen. Sie
    > hätten doch schon längst abgemahnt und
    > einstweilige Vefügungen beantragt, wenn es nicht
    > wahr wäre, was ich darlege.
    >

    Nachdem ich gewisse Zweifel an Ihrer Finanzkraft habe, reiche ich nicht alles ein, was möglich wäre.



    >
    > > Da Sie sich hieran nicht halten, ist
    >
    > bekanntlich ein Zwnagsgeld beantragt worden.
    >
    > Das ist dann auch hinfällig.
    >

    Wieso? Das Urteil des LG Frankfurt haben Sie rechtskräftig werden lassen und das Ordnungsgeld wurde bekanntlich vom OLG FFM bestätigt.


    > Ein _Rechtsanwalt_ würde Ihnen jetzt
    > raten Schaden zu vermeiden.
    >

    Gute Idee - warum haben Sie bei Ihren rechtskräftig verlorenen Prozessen in Kassel dann keine RA eingechaltet. Kam Ihnen diese Einsicht erst nachdem Sie verloren haben?

    Mit freundlichen Grüßen



    Günter Frhr.v.Gravenreuth
    Rechtsanwalt, Dipl.Ing.(FH)

  2. Re: <Der war gut

    Autor: Michael - alt 24.08.06 - 12:52

    Kinders, könnt Ihr mal bitte Eure Privatfehde draussen lassen? Ich meine die Beiträge beider Parteien stellen doch nichts anderes dar als die Empfindungen und Gedanken zu irgendwelchen Sachzusammenhängen, die ich persönlich von beiden Seiten als sehr interessant und auch klug empfinde.

    Mein persönlicher Wunsch wäre zudem, daß man die zweite Person Singular in der Anrede benutzen möge; der "Pluralis Majestatis" ist im Normalen Leben doch nichts anderes als der Mantel (oder soll ich sagen der "Panzer") der Hilflosigkeit oder besser die Angst, in einer vertrauteren Anrede den korrekten TOn nicht zu treffen. Aber das geschieht doch ohnehin durch die beiderseits vernachlässigte aber sehr wichtige Erkenntnis der respektablen verschiedenen Sicht auf eine Sache.

    Möglicherweise kann man sich ja unter diesem Aspekt auch mal die Hand schütteln......


    fastix® schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Weil (wie zu erwarten war) Sie auf meinen
    > Beitrag
    > mit den Urteilen nicht antworten.
    > :-D
    >
    > Ich sehe, Sie haben noch nicht den Respekt vor
    > mir, den ich von Ihnen erwarten darf. Natürlich
    > habe ich geantwortet.
    >
    > fastix®
    >
    >


  3. Re: Pressefreiheit adé

    Autor: fastix® 27.08.06 - 18:49

    Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Kam Ihnen diese Einsicht
    > erst nachdem Sie verloren haben?

    Sie wissen selbst, dass Gerichte unvertretene schlecht behandeln. Wenn man vergleicht welchen Stuss Sie, Dolzer und Kleinjung als Einstweilige Verfügung einstweilig durchsetzen, dann kann man nur staunen und wundert sich auch nicht, wenn es im Widerspruchsverfahren oder spätestens der Berufung aufgehoben wird.

    Den Rest können Sie hier nachlesen: http://rotglut.org/nachricht_zeigen.php?id=364&start=1

    fastix®

  4. Re: Pressefreiheit adé

    Autor: fastix® 04.10.06 - 01:06

    Günter Frhr. v. Gravenreuth schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nachdem ich gewisse Zweifel an Ihrer Finanzkraft
    > habe, reiche ich nicht alles ein, was möglich
    > wäre.

    Zu "allem, was möglich wäre" rechnen Sie ja neuerdings auch falsche Versicherungen an Eides statt:

    http://rotglut.org/nachricht_zeigen.php?id=357
    http://rotglut.org/nachricht_zeigen.php?id=364

    Der Staatsanwaltschaft München liegt auch eine Anzeige wegen Betruges gegen Sie vor. Ihnen wird vorgeworfen, dass Sie in zwei einstweilige Verfügungen durch vorsätzlich falsche Aussagen erwirkten um die Zahlung von 1819 Euro aus dem Beschluss des AG München nach dem gegen mich in der Berufung vor dem LG München verlorenen Verfahren zu vermeiden.

    Da Sie sich offenbar gezwungen sehen zur Vermeidung der Zahlung zu kuriosen oder gar (nach meiner Ansicht) kriminellen Mitteln zu greifen, äußere ich meine begründeten Zweifel an Ihrer Finanzkraft.



    fastix®

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