1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Rückbuchung: Inkasso-Abmahnwelle…

Keine Abmahnwelle

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Keine Abmahnwelle

    Autor: hammurabi 26.07.19 - 15:56

    in dem Fall geht es um Mahnungen nicht um Abmahnungen.
    Aber das wort Abmahnwelle in der Überschrift bring mehr Klicks auch wenn es vollkommener Blödsinn ist in dem Zusammenhang.

  2. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: Test_The_Rest 26.07.19 - 17:57

    Doch, es sind inzwischen Abmahnungen.

    Mahnungen beinhalten keine Anwaltsgebüren etc....

  3. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: Mandri 26.07.19 - 18:38

    hammurabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > in dem Fall geht es um Mahnungen nicht um Abmahnungen.
    > Aber das wort Abmahnwelle in der Überschrift bring mehr Klicks auch wenn es
    > vollkommener Blödsinn ist in dem Zusammenhang.


    Lies besser erst das hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Abmahnung

  4. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: hammurabi 26.07.19 - 18:41

    Natürlich könne Mahnungen Gebühren enthalten - Ein Abmahnung ist aber ganz was anderes

  5. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: bitshift 26.07.19 - 18:42

    Nein. Nur weil ein Anwalt inkl. Gebühren ein Mahnschreiben verfasst wird es keine Abmahnung.

    Eine Abmahnung ist eine formelle Aufforderung, eine bestimmte Handlung oder ein bestimmtes Verhalten zu unterlassen. Eine Mahnung ist eine Information an einen Schulder über den Verzug und teilweise sogar notwendig, damit der Verzug auch eintritt.

    Mahnung und Abmahnung, das sind verschiedene Dinge. Wenn ein Anwalt eine Abhmahnung oder eine Mahnung schreibt kann er eben Gebühren verlangen. Aber eine Mahnung wird nicht zur anwaltlichen Abmahnung.

  6. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: hammurabi 26.07.19 - 18:45

    Besser selber mal lesen, bevor Du den Link hier platzierst.
    Mit einer Abmahnung wird jemand aufgefordert etwas zu unterlassen, hier soll er aber was tun und zwar die Lieferung bezahlen.

  7. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: Test_The_Rest 26.07.19 - 18:56

    Ja, Mahnungen können Gebühren enthalten.
    Das stimmt.

    Und doch, im aktuellem Fall handelt es sich um eine Abmahnwelle.

    Der Gläubiger darf bei Verzug nur die tatsächlichen Kosten der Mahnung in Rechnung stellen.
    Laut Rechtsprechung sind Mahngebühren in Höhe von 2 bis 3 Euro angemessen.

    Im aktuellen Fall belaufen sich die Gebühren aber auf ca. ¤ 85,-

    Du erkennst den Unterschied?

    Mal ganz davon abgesehen, daß im Anschreiben von Juslegal ganz klar vermerkt ist, daß die Summe nur zustande kommt, weil das Mahnschreiben nicht entsprechend behandelt wurde.

    Wenn also bereits eine Mahnung versand wurde und in Deutschland nur eine Mahnung Pflicht ist, ist das Folgeschreiben der Inkassofirma eine Abmahnung.

    Wegen einer Mahnung wird ein Unternehmen kaum ein Inkassounternehmen oder einen ANwalt beauftragen, dafür sind die möglichen Mahngebühren gar nicht kostendeckend -.-

    Und IMHO ist ein Unternehmen, daß es nötig hat "legal" im Namen zu tragen per sè ein Verbrecherhaufen...

  8. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: Evil Azrael 26.07.19 - 22:20

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du erkennst den Unterschied?

    Ohne Anwalt zu sein. Eine Abmahnung ist eine Aufforderung etwas nicht mehr zu tun. Eine Mahnung eine Aufforderung etwas zu tun, beispielsweise endlich mal zu zahlen.

    Ansonsten, einfach mal sowas wie eine "Suchmaschine" benutzen und Sichtweise pro und kontra suchen.
    https://www.jurawiki.de/AbMahnung

  9. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: Galde 27.07.19 - 01:12

    Evil Azrael schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Eine Abmahnung ist eine Aufforderung etwas nicht mehr
    > zu tun.

    Also doch 'ne Abmahnung...
    man wird ja aufgefordert das Geld nicht zu behalten xD ;-)

  10. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: MrAnderson 27.07.19 - 08:52

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn also bereits eine Mahnung versand wurde und in Deutschland nur eine
    > Mahnung Pflicht ist, ist das Folgeschreiben der Inkassofirma eine
    > Abmahnung.

    In Deutschland ist gar keine Mahnung notwendig. Nach BGB bist du verpflichtet spätestens 30 Tage nach Rechnungseingang zu bezahlen. Ohne dass man dich noch mal extra darauf hinweist.

    Bei der Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens, wird man nicht gefragt ob schon eine Mahnung verschickt wurde.

  11. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: crazypsycho 27.07.19 - 09:09

    MrAnderson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Test_The_Rest schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn also bereits eine Mahnung versand wurde und in Deutschland nur eine
    > > Mahnung Pflicht ist, ist das Folgeschreiben der Inkassofirma eine
    > > Abmahnung.
    >
    > In Deutschland ist gar keine Mahnung notwendig. Nach BGB bist du
    > verpflichtet spätestens 30 Tage nach Rechnungseingang zu bezahlen. Ohne
    > dass man dich noch mal extra darauf hinweist.

    Nur das die Ursprungsrechnung ja bereits bezahlt war, der Betrag wurde nur zurückgebucht.
    Ohne Zahlungsaufforderung ist man nicht in Verzug.

    > Bei der Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens, wird man nicht
    > gefragt ob schon eine Mahnung verschickt wurde.

    Nur gibt es auch eine Kostenminderungspflicht. Schon dadurch sind Inkasso-Gebühren meist nicht erstattungspflichtig.
    Ein gerichtliches Mahnverfahren kann man auch einleiten, ohne das eine Rechnung existiert. Da wird gar nichts geprüft.

  12. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: Test_The_Rest 27.07.19 - 14:00

    Also ich versteh das aus Sicht des Verbrauchers ander:

    "Der Schuldner einer Entgeltforderung kommt – ohne dass er gemahnt werden muss – spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung (oder gleichwertigen Zahlungsaufstellung) in Verzug (§ 286 Abs. 3 Satz 1 1. HS BGB). In diesem Fall müssen für die Rechnung die entsprechenden Anforderungen der Mahnung eingehalten werden.

    __Ist der Schuldner Verbraucher__ (§ 13 BGB) (!!!), muss er auf diese Folge in der Rechnung (oder gleichwertigen Zahlungsaufstellung) besonders hingewiesen worden sein (§ 286 Abs. 3 Satz 1 2. HS BGB)."

    Bei Amazon bekommst Du üblicherweise keine Rechnung vom Gläubiger in der Du darauf hingewiesen wirst.

    Also wird _eine_ Mahnung verpflichtend.

    Was aber im aktuellem Fall völlig irrelevant ist.
    Amazon hat als Zahlungsabwickler das Geld vom Kunden eingezogen, aber nicht an den Händler überwiesen, sondern unaufgefordert zurückerstattet.

    Wenn der Gläubiger also irgend jemandem eine Mahnung schicken will, dann in Richtung Amazon.

  13. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: redmord 27.07.19 - 16:19

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, Mahnungen können Gebühren enthalten.
    > Das stimmt.
    >
    > Und doch, im aktuellem Fall handelt es sich um eine Abmahnwelle.
    >
    > Der Gläubiger darf bei Verzug nur die tatsächlichen Kosten der Mahnung in
    > Rechnung stellen.
    > Laut Rechtsprechung sind Mahngebühren in Höhe von 2 bis 3 Euro angemessen.
    >
    > Im aktuellen Fall belaufen sich die Gebühren aber auf ca. ¤ 85,-
    >
    > Du erkennst den Unterschied?
    >
    > Mal ganz davon abgesehen, daß im Anschreiben von Juslegal ganz klar
    > vermerkt ist, daß die Summe nur zustande kommt, weil das Mahnschreiben
    > nicht entsprechend behandelt wurde.
    >
    > Wenn also bereits eine Mahnung versand wurde und in Deutschland nur eine
    > Mahnung Pflicht ist, ist das Folgeschreiben der Inkassofirma eine
    > Abmahnung.
    >
    > Wegen einer Mahnung wird ein Unternehmen kaum ein Inkassounternehmen oder
    > einen ANwalt beauftragen, dafür sind die möglichen Mahngebühren gar nicht
    > kostendeckend -.-
    >
    > Und IMHO ist ein Unternehmen, daß es nötig hat "legal" im Namen zu tragen
    > per sè ein Verbrecherhaufen...

    Die 85 ¤ kommen vom Inkasso-Betrieb, der sich Gebühren ausdenkt, die der Schuldner nicht überprüfen kann. Wie z.B. eine unnötige Adressfeststellung. So können aus 5 ¤ 120 ¤ und mehr werden. Denn das ist das Ziel der Inkasso-Unternehmen. Aus einer Schuld, die sie übernehmen möglichst viel Geld herausquetschen mit Einschüchterung, falschen Behauptungen bis hin zu ganz offensichtlich kriminellen Methoden, die sich viele Menschen aufgrund des niedrigen Streitwerts gefallen lassen.

    Das Mahnwesen ist breit angelegter legaler Betrug gegenüber Menschen, die sich nicht wehren können. Selbst sehr große Unternehmen wie Otto und Krankenversicherungen spielen da mit.

    Der Gesetzgeber muss hier endlich einen Riegel vorschieben, denn der wirtschaftliche Schaden ist gigantisch und vor allem für finanziell schwach aufgestellte Menschen häufig fatal und eine große Gefahr einer Schuldenfalle bei der man ihnen z.b. Ratenzahlungen zu Zinsen und Gebühren anbietet die nie dazu gedacht sind jemals die Forderung zu begleichen, weil sie nicht Mal die Zinsen begleichen. Man zahlt u.U. über Jahre monatlich und hat nur noch mehr Schulden.

  14. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: crazypsycho 27.07.19 - 19:09

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Amazon bekommst Du üblicherweise keine Rechnung vom Gläubiger in der Du
    > darauf hingewiesen wirst.

    Man bekommt üblicherweise durchaus eine Rechnung. Meist per E-Mail und/oder im Kundenprofil.

    > Was aber im aktuellem Fall völlig irrelevant ist.

    Richtig.

    > Amazon hat als Zahlungsabwickler das Geld vom Kunden eingezogen, aber nicht
    > an den Händler überwiesen, sondern unaufgefordert zurückerstattet.
    >
    > Wenn der Gläubiger also irgend jemandem eine Mahnung schicken will, dann in
    > Richtung Amazon.

    Der Gläubiger kann durchaus dem Kunden eine Zahlungsaufforderung schicken. Schließlich ist es der Kunde, der den Betrag bekommen hat.
    Aber der Kunde kann natürlich erst in Verzug kommen, wenn er eine (Rück-)Zahlungsaufforderung bekommt.
    Somit sind die Inkassokosten natürlich nicht rechtens.

  15. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: das-emu 28.07.19 - 12:34

    Ich bin in der etwas schwierigen Lage, das ich jeden Franken zweimal umdrehen muss. Rechnungen oft "verschiebt" werden weil sonst schlicht nicht genug Geld zum Essen da ist. Hinzu kommt, das ich mit meinem etwas labilen psychischen zustand ohnehin probleme mit all dem finanziellen habe. So sind mir schon einige Rechnungen durch die lappen gegangen und bei einem Inkasso gelandet. Ich bemühe mich eigentlich immer ne lösung zu finden, ratenzahlungen vereinbaren etc.
    Aber landet es beim Inkasso werde ich Stur. Da sind zusammenfantasierte beträge auf der Rechnungen, jenseits von gut und böse. Ich bezahle einfach den ursprünglichen Rechnungsbetrag und ignoriere den rest eisern. Ginge anders auch gar nicht ohne völlig Bankrott zu gehen... Bisher scheine ich damit glück zu haben...

  16. Re: Keine Abmahnwelle

    Autor: chefin 29.07.19 - 09:40

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, Mahnungen können Gebühren enthalten.
    > Das stimmt.
    >
    > Und doch, im aktuellem Fall handelt es sich um eine Abmahnwelle.
    >
    > Der Gläubiger darf bei Verzug nur die tatsächlichen Kosten der Mahnung in
    > Rechnung stellen.
    > Laut Rechtsprechung sind Mahngebühren in Höhe von 2 bis 3 Euro angemessen.
    >
    > Im aktuellen Fall belaufen sich die Gebühren aber auf ca. ¤ 85,-
    >
    > Du erkennst den Unterschied?
    >
    > Mal ganz davon abgesehen, daß im Anschreiben von Juslegal ganz klar
    > vermerkt ist, daß die Summe nur zustande kommt, weil das Mahnschreiben
    > nicht entsprechend behandelt wurde.
    >
    > Wenn also bereits eine Mahnung versand wurde und in Deutschland nur eine
    > Mahnung Pflicht ist, ist das Folgeschreiben der Inkassofirma eine
    > Abmahnung.
    >
    > Wegen einer Mahnung wird ein Unternehmen kaum ein Inkassounternehmen oder
    > einen ANwalt beauftragen, dafür sind die möglichen Mahngebühren gar nicht
    > kostendeckend -.-
    >
    > Und IMHO ist ein Unternehmen, daß es nötig hat "legal" im Namen zu tragen
    > per sè ein Verbrecherhaufen...

    Es steht jedem frei nach Mahnung ein Inkassounternehmen einzuschalten. Meisten wird so ein Unternehmen von einem Anwalt betreut oder geleitet. Dessen kosten sind sehr wohl umlegbar. Im nächsten Schritt gehts dann zum Gericht und dann kommen zu den Anwaltsgebühren auch noch Gerichtskosten. Alles rechtmässig und keine Abmahnung.

    Abmahnung ist eine vor einem zivilrechtlichen Streit stehende Form diesen Streit aussergerichtlich beizulegen. Also ein Vergleich vor dem Vergleich(der normalerweise im Gericht oder vor einer Schiedsstelle gemacht wird). Inkasso ist aber keine Abmahnung. Sonst wäre ja jedes Mahnschreiben eine Abmahnung. Die Abmahnung wurde als Begriff vom Gesetzgeber geschaffen und hat nichts mit dem Mahnrecht zu tun.

    Abmahnungen sollten Gerichte entlasten, indem man nicht mehr einen Richter die Entscheidung schriftlich fixieren lies, sondern den Leuten eine Möglichkeit gegeben hat, ohne Gericht eine rechtsichere Aussage zu bekommen, die man nicht widerrufen kann. Deswegen sollte man eine Abmahnung nur dann unterschreiben, wenn man sicher ist sie nicht widerrufen zu müssen oder gegen sie zu verstossen. Und nur das darf Abmahnung genannt werden.

    Deswegen ist das keine Abmahnwelle, sondern eine Mahnwelle. Weil es um Mahnungen und nicht um Abmahnungen geht. Zwei sehr ähnliche Worte aber mit völlig unterschiedlicher Bedeutung.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
  2. Amprion GmbH, Pulheim-Brauweiler
  3. Hays AG, Bautzen (Home-Office)
  4. Schwäbisch Hall Kreditservice GmbH, Schwäbisch Hall

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 519€ statt 553,30€ im Vergleich
  2. (aktuell u. a. Hasbro Nerf Laser Ops für 21,99€, HP X27i Gaming-Monitor 339€, AK Racing Gaming...
  3. (aktuell u. a. Blade Hawks RGB Gaming-Mauspad für 20,90€, Vooe Powerbank 26.800 mAh für 21...
  4. (u. a. Samsung UE65RU8009UXZG für 677€, Huawei Medipad T5 für 159€, Lenovo Idealpad L340 für...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dell Ultrasharp UP3218K im Test: 8K ist es noch nicht wert
Dell Ultrasharp UP3218K im Test
8K ist es noch nicht wert

Alles fing so gut an: Der Dell Ultrasharp UP3218K hat ein schön gestochen scharfes 8K-Bild und einen erstklassigen Standfuß zu bieten. Dann kommen aber die Probleme, die beim Spiegelpanel anfangen und bis zum absurd hohen Preis reichen.
Von Oliver Nickel

  1. Dell Anleitung hilft beim Desinfizieren von Servern und Clients
  2. STG Partners Dell will RSA für 2 Milliarden US-Dollar verkaufen
  3. Concept Duet und Concept Ori Dells Dualscreen-Geräte machen Microsoft Konkurrenz

CPU-Fertigung: Intel hat ein Netburst-Déjà-vu
CPU-Fertigung
Intel hat ein Netburst-Déjà-vu

Über Jahre hinweg Takt und Kerne ans Limit treiben - das wurde Intel einst schon beim Pentium 4 zum Verhängnis.
Eine Analyse von Marc Sauter

  1. Maxlinear Intel verkauft Konzernbereich
  2. Comet Lake H Intel geht den 5-GHz-Weg
  3. Security Das Intel-ME-Chaos kommt

Coronavirus: Spiele statt Schule
Coronavirus
Spiele statt Schule

Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
Von Rainer Sigl

  1. CCC "Contact Tracing als Risikotechnologie"
  2. Coronapandemie Robert Koch-Institut sammelt Gesundheitsdaten von Sportuhren
  3. Google Chrome rollt Regeln für Same-Site-Cookies vorerst zurück