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"ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: Eheran 31.07.19 - 13:52

    >Wie arrogant und ignorant kann man sein...
    Doof nur, wenn man dann selbst derjenige ist, auf den das zutrifft. Eierlegen will auch gekonnt sein.

    Wiki, Long-term health effect
    >An increased incidence of thyroid cancer among children in areas of Belarus, Ukraine and Russia affected by the Chernobyl disaster has been firmly established as a result of screening programs[48] and, in the case of Belarus, an established cancer registry. The findings of most epidemiological studies must be considered interim, say experts, as analysis of the health effects of the disaster is an ongoing process.[49] Multilevel modelling indicates that long-term psychological distress among Belarusians affected by the Chernobyl disaster is better predicted by stress-moderating psychosocial factors present in one's daily life than by level of residential radiation contamination.[50]

    Oh, der Stress an sich ist schlimmer gewesen? Na dann schön immer weiter Angst schüren.

    >203 people were hospitalized immediately, of whom 31 died (28 of them died from acute radiation exposure). Most of these were fire and rescue workers trying to bring the disaster under control, who were not fully aware of how dangerous the radiation exposure (from the smoke) was

    >In the first year after the disaster, the number of cleanup workers in the zone was estimated to be 2,000. These workers received an estimated average dose of 165 millisieverts (16.5 REM).

    Oder hier: United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation, vielleicht mal durchlesen.

  2. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: osolemiox 31.07.19 - 13:57

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wie arrogant und ignorant kann man sein...
    > Doof nur, wenn man dann selbst derjenige ist, auf den das zutrifft.
    > Eierlegen will auch gekonnt sein.
    >
    > Wiki, Long-term health effect
    > >An increased incidence of thyroid cancer among children in areas of
    > Belarus, Ukraine and Russia affected by the Chernobyl disaster has been
    > firmly established as a result of screening programs[48] and, in the case
    > of Belarus, an established cancer registry. The findings of most
    > epidemiological studies must be considered interim, say experts, as
    > analysis of the health effects of the disaster is an ongoing process.[49]
    > Multilevel modelling indicates that long-term psychological distress among
    > Belarusians affected by the Chernobyl disaster is better predicted by
    > stress-moderating psychosocial factors present in one's daily life than by
    > level of residential radiation contamination.[50]
    >
    > Oh, der Stress an sich ist schlimmer gewesen? Na dann schön immer weiter
    > Angst schüren.
    >
    > >203 people were hospitalized immediately, of whom 31 died (28 of them died
    > from acute radiation exposure). Most of these were fire and rescue workers
    > trying to bring the disaster under control, who were not fully aware of how
    > dangerous the radiation exposure (from the smoke) was
    >
    > >In the first year after the disaster, the number of cleanup workers in the
    > zone was estimated to be 2,000. These workers received an estimated average
    > dose of 165 millisieverts (16.5 REM).
    >
    > Oder hier: United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic
    > Radiation, vielleicht mal durchlesen.

    Ich bin es satt, wie du Kernkraft schön redest und gleichzeitig auf dem Recht bestehst, jeder solle ein großes und schweres Elektroauto fahren dürfen. Der Verbrauch sei ja schließlich von nun an egal, da schließlich sooo sauber und sooo günstig. Letzteres stimmt natürlich nicht einmal für Erneuerbare Energien, aber für Kernkraft schon gar nicht. Sorry, aber Leute wie dich braucht die Welt echt nicht. Von selbstgerechten, nur von heute an morgen denkenden *** haben wir bereits genug!

  3. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: Auric 31.07.19 - 14:04

    Ja aber @Quantium40 hat doch von 800'000 geschrieben, oder waren es nicht sogar abermillionen von den Millionen Toten durch den Fallout in Deutschland will ich garnicht reden.

    Nein die Realität geht von über 60 Toten aus, die Realität zeigte aber auch das man 15 Fälle von nicht tödlichem Schilddrüsenkrebss mit frühzeitigen Jodtabletten hätte verhindern können, in der Realität ist auch die sagenhafte Menge von einem halben Trinkglas (ca. 300 gr) Jod 131 über Deutschland verteilt worden von dem in 900 Jahren so wenig übrig ist dass die teuerste Mettler Toledo Waage es nicht mehr wiegen kann.

  4. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: Auric 31.07.19 - 14:09

    Die Hirnwäsche funktionierte bei Dir, soviel ist klar.

    Ist aber egal, die Zeit an der am Deutschen Wesen irgend etwas genesen ist, ist lange vorbei, ihr seit nur noch ein Museum und der Rest der Welt kommt zum anschauen wie man es richtig verkackt in dem man Kulturmarxisten hinterher läuft.

    Länder wie Indien und China werden ihr eigenes Ding machen, und da gehört die Kernspaltung absolut dazu.

  5. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: ufo70 31.07.19 - 14:11

    Richtig. Die Zahlen schwanken zwischen 400000 und 800000 Menschen, da die SU alles vertuschte/runterspielte. Viele Liquidatoren wurden einfach nicht registriert, tauchten in keiner Statistik auf und bekamen nicht mal Unterstützung. Ihre Rente reicht heute nicht mal für ihre Medikamente, für diese Menschen ist der GAU bis heute aktuell. Es waren halt meist einfache Soldaten, die ohne Wissen was auf sie zukam abkommandiert wurden. Wenn man Berichte von damals und Überlebende verfolgt, läufts einem kalt den Rücken runter bei so viel Unmenschlichkeit. Hauptsache, die SU gab sich vor der Weltöffentlichkeit keine Blöße.

  6. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: osolemiox 31.07.19 - 14:14

    Auric schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Hirnwäsche funktionierte bei Dir, soviel ist klar.
    >
    > Ist aber egal, die Zeit an der am Deutschen Wesen irgend etwas genesen ist,
    > ist lange vorbei, ihr seit nur noch ein Museum und der Rest der Welt kommt
    > zum anschauen wie man es richtig verkackt in dem man Kulturmarxisten
    > hinterher läuft.
    >
    > Länder wie Indien und China werden ihr eigenes Ding machen, und da gehört
    > die Kernspaltung absolut dazu.

    Achso, deswegen bauen fast alle anderen Länder, einschließlich China und USA wohl gemerkt, Photovoltaik und/oder Windkraft (prozentual!) stärker aus, als Deutschland...? Das mit dem "Untergang" Deutschlands mag kommen, aber genau aus den gegenteiligen Gründen.

  7. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: Eheran 31.07.19 - 14:16

    Hauptsache keine Quellen oder Belege liefern und nicht auf Argumente eingehen. Schon klar.

  8. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: SanderK 31.07.19 - 14:20

    Gut das in den Staaten keine Kernkraftwerke mehr gebaut werden.
    Deutschland wird auch daran zu Grunde gehen, weil weniger Windkraft und Solar gebaut wird.
    Das hätte ich fast nicht Gewusst.
    Danke!

  9. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: osolemiox 01.08.19 - 07:35

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gut das in den Staaten keine Kernkraftwerke mehr gebaut werden.
    > Deutschland wird auch daran zu Grunde gehen, weil weniger Windkraft und
    > Solar gebaut wird.
    > Das hätte ich fast nicht Gewusst.
    > Danke!

    Nun, die Wirtschaft benötigt auch in Zukunft günstigen Strom. Mit Kernkraft ist das nicht möglich.

  10. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: SanderK 01.08.19 - 08:36

    Dann schaue nochmal für China nach, wie viele Reaktoren geplant sind.

  11. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: osolemiox 01.08.19 - 08:53

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann schaue nochmal für China nach, wie viele Reaktoren geplant sind.

    Gut, dass China immerhin auch Erneuerbare Energien stärker (in relativen Zahlen, wohlgemerkt!) ausbaut, als beispielsweise Deutschland.

    Zum einen darf und sollte man nie vergessen, dass die zivile Kernkraftnutzung immer auch ein Vorwand für die Anreicherung von waffenfähigem Uran bzw. Plutonium ist. Zum anderen ist bei Großaufträgen generell viel Korruption im Spiel, d.h. es geht oft mehr um das kurzfristige Wohl weniger Einzelner, als um das (langfristige) Wohl der gesamten Gesellschaft. Aus dem Bau von Kernkraftwerken alleine deren Nutzen ableiten zu wollen, funktioniert jedenfalls nicht. Man sieht ja, welch ökonomisches Desaster der Neubau von Reaktoren und Hinkley Point und anderswo darstellt.

    Zum Teil setzt China aber wohl auch einfach auf alle Karten (siehe Riesen-Staudammprojekte), um möglichst schnell mehr elektrischen Strom für die weiter anwachsende Wirtschaft bereitzustellen - egal womit. Und ein Kernkraftexperte baut halt mal nicht nebenbei ein Solarkraftwerk.

  12. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: SanderK 01.08.19 - 09:37

    Mit den erneuerbaren Energien hattest Du bei China vollkommen Recht.
    Wie Du auch danach eingeschränkt hast, China nutzt halt alle Möglichkeiten.
    Wo gibt es in Deutschland nur ansatzweise eine Örtlichkeit, für einen Vergleichbaren Staudamm?
    Deutschland hat nicht so viele Möglichkeiten, abseits von Solar und Wind.

  13. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: osolemiox 01.08.19 - 10:00

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deutschland hat nicht so viele Möglichkeiten, abseits von Solar und Wind.

    Auch das ist richtig. Deswegen sage ich ja immer, dass es absurd ist, dass wir uns als vergleichsweise ressourcenarmes, aber einwohnerreiches Land, das zudem eine starke und energiehungrige Wirtschaft besitzt, ein Ei legen, wenn wir uns beim Ausbau der Erneuerbaren Energien dermaßen blamieren, wie das aktuell der Fall ist und von nahezu allen anderen Ländern überholen lassen. Das erhöht unsere Abhängigkeit von Energieimporten enorm und kann auf Dauer nicht gut gehen.

    Dabei gäbe es so viele ungenutzte Dachflächen und auch in Bayern für Windkraft gut geeignete Standorte, während Power2Gas langsam in einen ähnlichen Wirtschaftlichkeitsbereich kommt, wie Pumpspeicherkraftwerke. Bei Nutzung der anfallenden Abwärme sowieso.

  14. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: SanderK 01.08.19 - 10:19

    So Rohstoff Arm ist Deutschland nicht mal. Stellenweise kann man nicht, Umwelt First, stellenweise Lohnt es nicht abzubauen.
    Dächer können nur einen Teil decken und Speichern ist immer noch Mau. Geht aber.
    Würde mehr gehen? Sicher. Aber alleine nur die wirklichen Energie Fresser. Wird schwer da genug Grünen Strom zu liefern.
    Davon ab, wenn man es mit USA und China vergleicht. Haben wir hier auch wenig Freie Fläche.

  15. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: Quantium40 01.08.19 - 10:51

    osolemiox schrieb:
    > Auch das ist richtig. Deswegen sage ich ja immer, dass es absurd ist, dass
    > wir uns als vergleichsweise ressourcenarmes, aber einwohnerreiches Land,
    > das zudem eine starke und energiehungrige Wirtschaft besitzt, ein Ei legen,
    > wenn wir uns beim Ausbau der Erneuerbaren Energien dermaßen blamieren, wie
    > das aktuell der Fall ist und von nahezu allen anderen Ländern überholen
    > lassen.

    Es mangelt uns vielleicht an Kohlevorkommen, weil diese im Rahmen der Dummheiten der Vergangenheit und der damit einhergehenden Westverschiebung Polens inzwischen in einem anderen Land lagern, aber grundsätzlich haben wir gar nicht so wenig an Bodenschätzen.
    Selbst was Seltene Erden abgeht, gibt es hierzulande enorme Vorkommen. Allerdings ist der Abbau aufgrund von Umweltauflagen hierzulande deutlich teurer als z.B. in China.

    Beim Ausbau erneuerbarer Energie blamieren wir uns übrigens nicht, nur weil inzwischen einige Länder auch auf den Trichter gekommen sind, dass es toll wäre, mal etwas atembare Luft zu haben. Zudem sind so langsam die Grenzen dessen überschritten, was sich die Bürger an EEG-Umlagen zumuten lassen, damit die Dachanlagen von Besserverdienern oder Solarparks in Mecklenburg-Vorpommern wirtschaftlich sinnvoll werden.

  16. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: osolemiox 01.08.19 - 11:35

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So Rohstoff Arm ist Deutschland nicht mal.

    Im Vergleich mit vielen anderen Ländern und in Relation zu den Einwohnern schon. OK, Holland steht noch schlechter da (und nutzt trotzdem riesige Flächen für Landwirtschaft).

    > Stellenweise kann man nicht,
    > Umwelt First, stellenweise Lohnt es nicht abzubauen.

    Natürlich spielt auch der finanzielle Aspekt eine Rolle und wenn man bedenkt, wie viele Dörfer, Stadtteile und Wälder alleine dem Braunkohleabbau (aber auch dem Kiesabau usw.) in Deutschland bereits weichen mussten, ist das auch gut so, dass man nicht jeden Millimeter auf der Suche nach Rohstoffen umgräbt.

    > Dächer können nur einen Teil decken

    Beim heutigen Stromverbrauch Deutschlands würden tatsächlich alleine die geeigneten Dachflächen reichen, um in einem Jahr so viel Erneuerbaren Strom nur mittels Photovoltaik zu erzeugen, wie gesamt Deutschland verbraucht. Wenn dann irgendwann jeder Elektroautos fährt und wenn diese - wenn die Entwicklung so weitergeht - alles andere als sparsam sind, dann natürlich nicht mehr. Mit einer gewissen Menge Freiland-PV und Windkraft sollte das aber trotzdem funktionieren.

    > und Speichern ist immer noch Mau. Geht
    > aber.

    Was heißt mau? Kernkraft ist teurer, als Photovoltaik + Speichern. Sagt einem nur "keiner".

    > Würde mehr gehen? Sicher. Aber alleine nur die wirklichen Energie Fresser.

    .... ja?

    > Wird schwer da genug Grünen Strom zu liefern.

    Siehe oben.

    > Davon ab, wenn man es mit USA und China vergleicht. Haben wir hier auch
    > wenig Freie Fläche.

    Stimmt. Japan hat aber im Verhältnis zur Einwohneranzahl noch weniger, zum einen wegen der allgemein sehr bergigen Topologie, zum anderen wegen (anteilig) ich glaube fast doppelt so viel Waldfläche.

    Ja, der Platz für Freiflächen-Solaranlagen ist beschränkt, aber sooo knapp in Deutschland auch wieder nicht. Vor allem nicht, wenn man bedenkt, wie viel Fläche für die Fleischproduktion draufgeht. Würde jeder von uns nur die Hälfte Fleisch essen (und ich bin selbst kein Vegetarier oder so!), dann Stunden bereits etwa 40% mehr Landfläche anderweitig zur Verfügung. 20% zusätzliche Waldflächen (wegen dem CO2 und dem Erholungswert, den Insekten und so) und 20% für Solaranlagen (unter denen auch wunderbar Schafe grasen können und Insekten nahezu ungestört leben), das wäre doch was, oder?

  17. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: osolemiox 01.08.19 - 11:44

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zudem sind so langsam die Grenzen
    > dessen überschritten, was sich die Bürger an EEG-Umlagen zumuten lassen,

    Weisst du, wie sich die (Höhe der) EEG-Umlage zusammensetzt!? Ganz offenbar nicht. Und dass jeder Steuerzahler einen noch höheren Betrag indirekt für die Subventionierung von Kernkraft abdrückt, unterschlägst du!?

    Außerdem deutest du an, durch weiteren Zubau von Windkraft und Photovoltaik würde die EEG-Umlage steigen. Beim mittlerweile üblichen Bieterverfahren und kWh-Preisen unterhalb 4 Cent ist das Gegenteil der Fall (zum Vergleich, Hinkley Point C wird im Anfangsjahr mit 11 Cent/kWh subventioniert, das ganze inkrementell und im 35. Jahr sogar mit 34 Cent!). Wenn die EEG-Umlage steigt, dann wegen immer weniger Personen, die Altlasten zu tragen haben, schließlich wächst jedes Jahr der Liste der von der EEG-Umlage befreiten Großverbraucher, was alleine bereits die EEG-Umlage, die du und ich zahlen müssen, mehr als verdoppelt.

    > damit die Dachanlagen von Besserverdienern

    Unsinn.

    > oder Solarparks in
    > Mecklenburg-Vorpommern wirtschaftlich sinnvoll werden.

    Das auch nicht mehr. Siehe oben, Bieterverfahren.

  18. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: osolemiox 01.08.19 - 11:46

    100 MWp gelten in China bereits als kleinerer Solarpark. Der hier mit genau 100 MWp und den Pandabären ist aber echt süß! ;)

    http://www.bbc.com/future/story/20180822-why-china-is-transforming-the-worlds-solar-energy

  19. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: Quantium40 01.08.19 - 11:46

    osolemiox schrieb:
    > Beim heutigen Stromverbrauch Deutschlands würden tatsächlich alleine die
    > geeigneten Dachflächen reichen, um in einem Jahr so viel Erneuerbaren Strom
    > nur mittels Photovoltaik zu erzeugen, wie gesamt Deutschland verbraucht.

    Allerdings fehlt es dann immer noch an geeigneten Speichern für die Nacht und so merkwürdigen dunklen Jahreszeiten.
    Davon abgesehen sind die Dachflächen nur von der Richtung her geeignet. Die zusätzliche Dachlast hingegen ist leider bei weitem nicht allen Dächern bzw. Häusern zuzumuten. Wobei in der Hinsicht ja mit gewichtsneutralen PV-Dachschindeln als Ersatz für herkömmliche Dachschnindeln so langsam was tut.

  20. Re: "ein Tsunami könnte den Ponton an Land schwemmen"

    Autor: SanderK 01.08.19 - 11:51

    Ca 9 000 000 000 Quadrat Kilometer China oder USA gegenüber 380 000 Deutschland lässt tief Blicken.
    USA rüsten Braunkohle gerade wieder auf, schaft Arbeitsplätze halt.
    Japan ist da ziemlich gleich und in der tat hügeliger.
    Deutschland betreibt weniger Reaktorblöcke.
    Also, ja, gibt es genug. Sicher. Wer trägt die initialen Kosten dafür und gibt es dafür momentan genug Speicherzellen auf dem Markt?
    Ist Kernkraft kostspielig, gerade in der Entsorgung, ja.
    Was würde es Kosten das zu realisieren?
    Wer wird es Zahlen?
    Würde Schwerindustrie noch in Deutschland funktionieren?

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