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Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

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  1. Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Netzweltler 05.08.19 - 12:45

    wenn nur ausgesuchte Spezialisten gesucht werden.

    Und auch in der Wirtschaft greift der Herdentrieb-Effekt: Wenn alle anderen Stellen ausschreiben, muß die eigene Firma das auch tun. Stellenausschreibungen bedeuten nicht automatisch, daß die jeweilige Firma auch wirklich Leute sucht. Da ist viel Fake dabei.

  2. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: mark.wolf 05.08.19 - 13:04

    Blödsinn. Es ist ein Fachkräftemangel, weil wirkliche Fachkräfte nach den ganzen Bologna reformen nicht mehr ausgebildet werden.

    Bei den ganzen Webprogrammierern mit dem JS Gefrickel kann man wohl kaum von Fachkräften sprechen.

    Und ja, für Fachkräfte werden auch mal locker 100 TEUR gezahlt + Dienstwagen. Aber die sind eben extrem rar.

  3. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.19 - 13:06

    Hab letzten 3 Jahre in Muenchen Leute interviewed.

    Glaubst du daass wir viele Bewerber hatten? Trotz ordentlicher Lage und ordentliche Gehaelter? Nein.

    Und wenn da jemand herkommt, 5 Jahre Java entwickelt hat und dann einfachste Fragen zu Java und dem Framework nicht beantworten kann, idann wuerde ich das Fachkraeftemangel nennen.

    Und ja ein kleines Team kann nicht unendlich ausbilden/weiterbilden. Das muss im Verhaeltnis stehen.

  4. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Dino13 05.08.19 - 13:12

    Was heißt denn bitte ordentlich bezahlt? Da ist es wieder dieses ich möchte auf keinen Fall über das Geld reden aber mich dennoch über die Bewerber beschweren.

  5. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: fuzzy 05.08.19 - 13:14

    mark.wolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blödsinn. Es ist ein Fachkräftemangel, weil wirkliche Fachkräfte nach den
    > ganzen Bologna reformen nicht mehr ausgebildet werden.
    >
    > Bei den ganzen Webprogrammierern mit dem JS Gefrickel kann man wohl kaum
    > von Fachkräften sprechen.

    Ja, denn das ist was man im Studium lernt.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  6. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Komandar 05.08.19 - 13:18

    Sicaine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hab letzten 3 Jahre in Muenchen Leute interviewed.
    >
    > Glaubst du daass wir viele Bewerber hatten? Trotz ordentlicher Lage und
    > ordentliche Gehaelter? Nein.
    >
    > Und wenn da jemand herkommt, 5 Jahre Java entwickelt hat und dann
    > einfachste Fragen zu Java und dem Framework nicht beantworten kann, idann
    > wuerde ich das Fachkraeftemangel nennen.
    >
    > Und ja ein kleines Team kann nicht unendlich ausbilden/weiterbilden. Das
    > muss im Verhaeltnis stehen.
    Und was spricht dagegen Mitarbeiter von zu Hause von einem anderen Bundesland aus arbeiten zu lassen?
    Warum muss man immer vor der Haustüre suchen/ausschreiben und warum erwarten Firmen heutzutage noch immer, dass Mitarbeiter extra für die Firma umziehen oder lange pendeln?

    Es gibt bei den meisten IT-Berufen keinen Grund, weshalb man nicht seine Arbeit auch von zu Hause aus verrichten kann/sollte. Dafür muss man nicht in der gleichen Stadt/Bundesland leben.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.19 13:19 durch Komandar.

  7. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Dino13 05.08.19 - 13:20

    mark.wolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ja, für Fachkräfte werden auch mal locker 100 TEUR gezahlt +
    > Dienstwagen. Aber die sind eben extrem rar.

    Das ist nun wirklich rar. Und es ist einfach nur Mist dass du es hier auch noch so darstellen willst als ob es was ganz normales wäre. Mich würde aber sowieso interessieren welcher ITler denn jetzt auch noch einen Dienstwagen braucht. Außendienst machen dabei die wenigsten.

  8. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.19 - 13:26

    Sicaine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn da jemand herkommt, 5 Jahre Java entwickelt hat und dann
    > einfachste Fragen zu Java und dem Framework nicht beantworten kann, idann
    > wuerde ich das Fachkraeftemangel nennen.

    Ich habe das genaue Gegenteil erlebt. Selbst gesucht, weil es nach ein paar Jahren in der gleichen Firma ein wenig, naja, Abwechslung fehlt halt, ein paar Interviews geführt und durch die Bank kam immer ein großes Grinsen, aus dem üblichen "Wir haben noch Andere, bitte geben Sie uns bis zu 1 Woche Zeit" wurden meist keine 12 Stunden und ich hatte die Zusage.
    Bis es dann um's Geld ging und für 100-200 Euro mehr im Monat ziehe ich nicht durch's halbe Land, von höhreren Lebenshaltungskosten mal ganz abgesehen.

    Sorry, wer nix bezahlen will, bekommt halt auch nix. Geld mag zwar nicht alles sein, aber Anreize wie "Kostenloser Kaffee" ziehen nicht mehr.

  9. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: trkiller 05.08.19 - 13:27

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mark.wolf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und ja, für Fachkräfte werden auch mal locker 100 TEUR gezahlt +
    > > Dienstwagen. Aber die sind eben extrem rar.
    >
    > Das ist nun wirklich rar. Und es ist einfach nur Mist dass du es hier auch
    > noch so darstellen willst als ob es was ganz normales wäre. Mich würde aber
    > sowieso interessieren welcher ITler denn jetzt auch noch einen Dienstwagen
    > braucht. Außendienst machen dabei die wenigsten.

    Also ich hätte gerne ein Dienstwagen mit Tankkarte, die 1% Regel würde ich gerne bezahlen dafür. Ob es Sinn macht, interessiert eigentlich keinen, da der Betrieb hier kosten zeigen kann und so Steuer spart.
    Der Gehalt von 100k ist Vieleicht etwas selten aber an die 75 - 90 k kommt man recht schnell. Die Angebote sind da, man muss nur ordentlich handeln und sich vermarkten können.

  10. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Dino13 05.08.19 - 13:31

    Komandar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was spricht dagegen Mitarbeiter von zu Hause von einem anderen
    > Bundesland aus arbeiten zu lassen?
    > Warum muss man immer vor der Haustüre suchen/ausschreiben und warum
    > erwarten Firmen heutzutage noch immer, dass Mitarbeiter extra für die Firma
    > umziehen oder lange pendeln?
    >
    > Es gibt bei den meisten IT-Berufen keinen Grund, weshalb man nicht seine
    > Arbeit auch von zu Hause aus verrichten kann/sollte. Dafür muss man nicht
    > in der gleichen Stadt/Bundesland leben.

    Selbst IBM hat es eingesehen dass Dauer-Home-Office keine Lösung ist. Du kannst da sagen was du willst aber Leute müssen min 2-3 Tage die Woche da sein. In größeren Projekten muss man sich einfach absprechen können und da hilft halt auch kein Skype für 8 Personen gleichzeitig. Die Zeit die Man dafür aufwendet ist um ein vielfaches höher.

  11. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Komandar 05.08.19 - 13:33

    Und bei meiner aktuellen (~400 Mitarbeiter) und vorherigen Firma (~80 Mitarbeiter) sowie bei Wordpress und GitHub klappt es problemlos sogar weltweit.

    Die Zeit in denen man aus der Programmierung von anderen Mitarbeitern im Office rausgehauen wird weil die Frage kommt ob man der Halter des Autos XYZ ist, einem das Blatt auf dem Boden gehört oder mit Kaffee trinken geht (........) ist denke ich ein viel gravierenderer Störfaktor für jeden ITler als ein X-beliebiges Kommunikationsmittel zu bemühen.

    Es kommt immer darauf an wie die Einstellung der Mitarbeiter und die Vorgesetzten zu dem Thema stehen (und ggf. wie alt sie sind ;-) ).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.19 13:36 durch Komandar.

  12. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: a user 05.08.19 - 13:34

    Netzweltler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn nur ausgesuchte Spezialisten gesucht werden.
    >
    > Und auch in der Wirtschaft greift der Herdentrieb-Effekt: Wenn alle anderen
    > Stellen ausschreiben, muß die eigene Firma das auch tun.
    > Stellenausschreibungen bedeuten nicht automatisch, daß die jeweilige Firma
    > auch wirklich Leute sucht. Da ist viel Fake dabei.

    Wo hast du denn quatsch her. Ein Firme stellt doch keine Massen an Job-Angebote ein, nur weil andere das tuen. Die schauen sich das nicht einmal an, ob andere gerade suchen.

    Oder macht deine Firma so einen Quatsch?

  13. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: a user 05.08.19 - 13:36

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mark.wolf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und ja, für Fachkräfte werden auch mal locker 100 TEUR gezahlt +
    > > Dienstwagen. Aber die sind eben extrem rar.
    >
    > Das ist nun wirklich rar. Und es ist einfach nur Mist dass du es hier auch
    > noch so darstellen willst als ob es was ganz normales wäre. Mich würde aber
    > sowieso interessieren welcher ITler denn jetzt auch noch einen Dienstwagen
    > braucht. Außendienst machen dabei die wenigsten.

    So rar auch wieder nicht. Schau dir mal die IG-Metal Branchen an. Da gibt es nicht wenige mit Stufe 11 und wenn du schon 2 Jahre Betriebszugehörigkeit hast sind das heute ca 94k im Jahr.

    Ok, keine 100k, aber es gibt noch andere außer der IGM.

  14. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Dino13 05.08.19 - 13:39

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So rar auch wieder nicht. Schau dir mal die IG-Metal Branchen an. Da gibt
    > es nicht wenige mit Stufe 11 und wenn du schon 2 Jahre
    > Betriebszugehörigkeit hast sind das heute ca 94k im Jahr.
    >
    > Ok, keine 100k, aber es gibt noch andere außer der IGM.

    So rar eben wie die guten Entwickler. Auf was ich hinaus wollte ist dass diese Gehälter eben rarer sind als die guten Entwickler. Ich kenne einige die auf mehr Gehalt verzichten weil ihnen die Umgebung und das Sozialleben wichtiger ist.

  15. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Dino13 05.08.19 - 13:42

    Komandar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und bei meiner aktuellen (~400 Mitarbeiter) und vorherigen Firma (~80
    > Mitarbeiter) sowie bei Wordpress und GitHub klappt es problemlos sogar
    > weltweit.
    >
    > Die Zeit in denen man aus der Programmierung von anderen Mitarbeitern im
    > Office rausgehauen wird weil die Frage kommt ob man der Halter des Autos
    > XYZ ist, einem das Blatt auf dem Boden gehört oder mit Kaffee trinken geht
    > (........) ist denke ich ein viel gravierenderer Störfaktor für jeden ITler
    > als ein X-beliebiges Kommunikationsmittel zu bemühen.
    >
    > Es kommt immer darauf an wie die Einstellung der Mitarbeiter und die
    > Vorgesetzten zu dem Thema stehen (und ggf. wie alt sie sind ;-) ).

    Gibt es einen besonderen Grund warum du die Namen der Unternehmen nicht nennst? Musstest du da was unterschreiben?

  16. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: shinduke 05.08.19 - 13:56

    Der Fachkräftemangel ist teilweise eigens herbeigeführt und wird durch die Generation Z zusätzlich verstärkt.
    Heutzutage muss eine sog. Fachkraft, die der Generation Z (geb. 1995-2019) angehört mit Bonbons gelockt werden. Überstunden sollen möglichst vermieden werden und die Gestaltung der eigenen Arbeitszeit möglichst flexibel und ohne einwirken des Arbeitgebers. Arbeiten nach Feierabend ist undenkbar. Loyalität zum Arbeitgeber gibt es in der Generation Z so gut wie nicht mehr. Ganz nach dem Motto " Wenn mir was nicht passt bin ich morgen weg"
    Dazu gibt es im übrigen genügend Studien.
    Die Generation Y (geb.1980-1995) sieht das noch ganz anders. Da wird auch mal nach Feierabend gearbeitet, weil das Wohl der Firma eine Rolle spielt. Loyalität zur Firma steht hier noch im Vordergrund.
    Das Problem ergibt sich dann aus den noch größtenteils starren Strukturen der Arbeitgeber, die sich auf die neue Generation noch gar nicht eingespielt haben. Die Unfähigkeit der Arbeitgeber sich auf die neue Generation einzuspielen nennt sich dann Fachkräftemangel.

    Im übrigen kann ich als IT Sys-Admin sehr wohl diesen Zustand durch ein erhöhtes Gehalt beweisen. Ich habe mit 6 Jahren Berufserfahrung meinen Job Anfang des Jahres gewechselt und verdiene nun 12.000¤ mehr im Jahr eben wegen des Fachkräftemangels. Selbe Region, vergleichbare Größe des Arbeitgebers und ansonsten auch eine identische Ausgangssituation.

  17. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Niaxa 05.08.19 - 14:07

    Nicht rumheulen sondern ausbilden. Wer auch dazu bei gutem Gehalt macht, bekommt was er braucht aus der eigenen Aufzucht.

  18. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: gentux 05.08.19 - 14:09

    shinduke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Generation Y (geb.1980-1995) sieht das noch ganz anders. Da wird auch
    > mal nach Feierabend gearbeitet, weil das Wohl der Firma eine Rolle spielt.
    > Loyalität zur Firma steht hier noch im Vordergrund.

    Also ich gehöre zur Generation Y und seit einigen Jahren mache ich das nur, wenn die Firma im Gegenzug auch bereit ist, auf mich einzugehen. Ansonsten bin ich genau gleich Assi wie die nächste Generation und wechsle.

    Hatte mal in einer kleinen Agentur als Developer gearbeitet, war der einzige Dev dort, die anderen haben sich nur ums Frontend, den Support oder die Gestaltung gekümmert. Ich habe oft Überstunden gemacht und Wochenenden durchgearbeitet, zum Teil auch unterwegs oder zu Hause.

    Dann flog ich einmal in die Ferien und wurde dort krank, hatte 3 Wochen Durchfall, alle 2 Stunden sass ich auf dem Klo! Als ich im Spital lag, rief mein Chef an. Ich sagte ihm, dass ich in diesem und jenen Spital läge. Er meinte daraufhin, dass meine Pausen (vor den Ferien) zu lange gewesen seien und ich nicht so ein Drama machen solle. Kein Besuch, keine Besserungswünsche, nur Misstrauen! Das hat mir gereicht. Seither lasse ich mich nicht mehr versklaven, das Leben ist zu schade dafür, egal wie alt man ist. Die damalige Kleinfirma hat sich daraufhin geteilt, die beiden Inhaber sind wohl sehr aneinander geraten. Mehr weiss ich nicht.

  19. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: gentux 05.08.19 - 14:26

    Komandar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kommt immer darauf an wie die Einstellung der Mitarbeiter und die
    > Vorgesetzten zu dem Thema stehen (und ggf. wie alt sie sind ;-) ).

    Es kommt wohl auch sehr darauf an um was es geht. Da stelle ich mir das bei GitHub, Wordpress oder dem Linux-Kernel recht einfach vor, dass die Tickets verteilt werden und so ziemlich jeder weiss, was richtig und was falsch ist oder ein paar Kontakte hat, die er diesbezüglich fragen kann. Die Kommunikation findet dann im Bugtracker mit anderen IT-affinen problemlos statt.

    Aber arbeitet man an Kundenprojekten und muss auch viel mit nicht-Entwicklern wie dem Vertrieb, Geschäftsleitung oder Supportabteilung kommunizieren, scheint mir der gute alte Weg direkt und persönlich im Büro viel effizienter, manch ein Problem hätte über Remote-Support viel länger gedauert und mehr Resourcen gebunden, als der kurze Weg zu Fuss. Mit meinen Entwicklerkollegen "rede" ich hingegen fast immer über Bugzilla, obwohl sie im gleichen Büro sitzen, nur um sie nicht aus ihrem aktuellen Task reissen zu müssen.

    Das "Kaffeetrinken" oder bei uns eher Bier ist noch ein netter Bonus, denn so entstehen gute Lösungen, zu denen keiner sich bisher traute, eine Problemstellung zu formulieren, die beginnen dann meistens mit "Diese Woche musste ich schon wieder ..." und wir sagen dann "Da könnten wir doch was dran machen!"

    Ich würde also sagen: Je höher der Anteil nicht-Entwickler beteiligt ist, desto sinnvoller ist In-House. Aber das ist natürlich fernab jeglicher wissenschaftlicher Grundlage.

  20. Re: Es ist kein allgemeiner Fachkräftemangel

    Autor: Dudeldumm 05.08.19 - 14:26

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Netzweltler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > wenn nur ausgesuchte Spezialisten gesucht werden.
    > >
    > > Und auch in der Wirtschaft greift der Herdentrieb-Effekt: Wenn alle
    > anderen
    > > Stellen ausschreiben, muß die eigene Firma das auch tun.
    > > Stellenausschreibungen bedeuten nicht automatisch, daß die jeweilige
    > Firma
    > > auch wirklich Leute sucht. Da ist viel Fake dabei.
    >
    > Wo hast du denn quatsch her. Ein Firme stellt doch keine Massen an
    > Job-Angebote ein, nur weil andere das tuen. Die schauen sich das nicht
    > einmal an, ob andere gerade suchen.
    >
    > Oder macht deine Firma so einen Quatsch?

    Zumindest für kleinere Firmen ist das ein Standardverfahren. Der Sinn ist, geschäftig zu wirken und damit Investoren anzulocken. Alles schon selber erlebt und selber gemacht. Viele Kleine machen das so. Für die Grossen kann ich nicht sprechen.

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