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Aufwandsabschätzungen

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  1. Re: Aufwandsabschätzungen

    Autor: Anonymer Nutzer 10.08.19 - 19:10

    Bradolan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es immer wieder seltsam, wenn von einem Softwareentwickler
    > verlangt wird den Aufwand abzuschätzen. In der Produktion mag das ja Sinn
    > machen, wenn jedes Teil x Minuten an Herstellungszeit braucht, aber bei
    > Softwareentwicklung, was teilweise doch ein kreativer Prozess ist?!

    Wenn ein Entwickler nach einer Aufwandsabschätzung gefragt wird, dann kann man auch eine Antwort erwarten. Wer die Arbeit nicht abschätzen kann, hat entweder zu wenig Berufserfahrung, oder versteht die Aufgabe nicht bzw. ist für die Aufgabe nicht qualifiziert. Dann ist die Aufgabe entweder schlecht definiert, oder man hat die falsche Person nach der Abschätzung gefragt. Softwareentwicklung ist zu weit über 90 % Handwerk. Die Qualität eines Entwicklers bemisst sich nach seinem technischen Können, und dem Fachwissen bzw. Verständnis für die übliche Kundenproblemstellung / das Produkt des jeweiligen Arbeitgebers.

  2. Re: Aufwandsabschätzungen

    Autor: richtchri 11.08.19 - 15:37

    Dem kann ich mich nur anschließen.
    1) zu wenig Berufserfahrung —> Kollegen oder Google fragen
    2) schlecht formulierte Aufgabenstellung—> Annahmen treffen und diese klar mit dem abstimmen

    Ich persönlich schreibe mir daher in einer excel-Tabelle immer auf, wie lange eine Tätigkeit ungefähr gedauert hat und verpasse dem ganzen noch zusätzliche Informationen, wie z.B. Komplexitätsgrad, Anzahl der Stakeholder, etc.. Unseren Berufsanfängern empfehle ich das auch immer.

    Und genau diese Erfahrungswerte nutze ich dann und kalkuliere den Aufwand. Daher steht zu Beginn einer Schätzung immer:

    Annahme:
    Dauer pro X —> 5 Minuten
    Qualität der Unterlagen: niedrig
    ...


    Mathematik lügt :)

  3. Re: Aufwandsabschätzungen

    Autor: ubuntu_user 12.08.19 - 08:02

    Bradolan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kurzum, aus 2 Monaten wurden 3 Jahre. Wie hätte er diese
    > Arbeitspakete der einzelnen Probleme erahnen können?

    In der Regel macht man dann erst ein Evaluierungsprojekt. D.h. 1 Monat die Bibliotheken angucken, was die können. Dann kann man weiter abschätzen und NEUplanen. Sowas ist agil. 3 Jahre stur weiterarbeiten ist Wasserfall.
    Einfach unbekanntes Planen und dann 3 Jahre still durchziehen ist schon irgendwie dämlich. (Auch wenn er da dafür wahrscheinlich nichts kann)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.08.19 08:03 durch ubuntu_user.

  4. Re: Aufwandsabschätzungen

    Autor: richtchri 12.08.19 - 09:21

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bradolan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kurzum, aus 2 Monaten wurden 3 Jahre. Wie hätte er diese
    > > Arbeitspakete der einzelnen Probleme erahnen können?
    >
    > In der Regel macht man dann erst ein Evaluierungsprojekt. D.h. 1 Monat die
    > Bibliotheken angucken, was die können. Dann kann man weiter abschätzen und
    > NEUplanen. Sowas ist agil. 3 Jahre stur weiterarbeiten ist Wasserfall.
    > Einfach unbekanntes Planen und dann 3 Jahre still durchziehen ist schon
    > irgendwie dämlich. (Auch wenn er da dafür wahrscheinlich nichts kann)

    Den ersten Teil kaufe ich die ab. Evaluierung durch eine Stichprobe sollte man eh immer machen, aber bitte nicht 1 Monat, wenn die ursprüngliche Aussage 3 Monate war. Da muss eine, max. zwei Wochen reichen.

    Das letztere kaufe ich dir nicht ab. Denn das ist weder das eine noch das andere. Das wäre schlicht Fehlverhalten, wenn man sieht, dass die ursprünglich angenommene Qualität stark von der realen abweicht, muss das gemeldet werden. Wenn nicht darf der Kollege spätestens nach Ablauf der 3 Monate sich einen neuen Job suchen.

    Dementsprechend bitte nicht den methodischen Projektmanagement Ansatz mit einer offenen Kommunikationsstrategie verwechseln.

  5. Re: Aufwandsabschätzungen

    Autor: ubuntu_user 12.08.19 - 09:45

    richtchri schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den ersten Teil kaufe ich die ab. Evaluierung durch eine Stichprobe sollte
    > man eh immer machen, aber bitte nicht 1 Monat, wenn die ursprüngliche
    > Aussage 3 Monate war. Da muss eine, max. zwei Wochen reichen.

    wieso nicht?
    man wird ja dann schon Sachen behalten können. Man weiß dann sogar schon was noch alles fehlt.

    > Das letztere kaufe ich dir nicht ab. Denn das ist weder das eine noch das
    > andere. Das wäre schlicht Fehlverhalten, wenn man sieht, dass die
    > ursprünglich angenommene Qualität stark von der realen abweicht, muss das
    > gemeldet werden. Wenn nicht darf der Kollege spätestens nach Ablauf der 3
    > Monate sich einen neuen Job suchen.
    >
    > Dementsprechend bitte nicht den methodischen Projektmanagement Ansatz mit
    > einer offenen Kommunikationsstrategie verwechseln.

    Mir ist ansonsten unklar warum man 3 Jahre daran sitzt.

  6. Re: Aufwandsabschätzungen

    Autor: richtchri 12.08.19 - 10:54

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > richtchri schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Den ersten Teil kaufe ich die ab. Evaluierung durch eine Stichprobe
    > sollte
    > > man eh immer machen, aber bitte nicht 1 Monat, wenn die ursprüngliche
    > > Aussage 3 Monate war. Da muss eine, max. zwei Wochen reichen.
    >
    > wieso nicht?
    > man wird ja dann schon Sachen behalten können. Man weiß dann sogar schon
    > was noch alles fehlt.
    >
    > > Das letztere kaufe ich dir nicht ab. Denn das ist weder das eine noch
    > das
    > > andere. Das wäre schlicht Fehlverhalten, wenn man sieht, dass die
    > > ursprünglich angenommene Qualität stark von der realen abweicht, muss
    > das
    > > gemeldet werden. Wenn nicht darf der Kollege spätestens nach Ablauf der
    > 3
    > > Monate sich einen neuen Job suchen.
    > >
    > > Dementsprechend bitte nicht den methodischen Projektmanagement Ansatz
    > mit
    > > einer offenen Kommunikationsstrategie verwechseln.
    >
    > Mir ist ansonsten unklar warum man 3 Jahre daran sitzt.

    1) Eine Stichprobe sollte in etwa 10-15% des geschätzten maximal Aufwands in Anspruch nehmen. Bei 60 MD also 6-9 MD.


    2) meine Vermutung: unklare Aufgabenstellung + ungenaue Aufwandsschätzung —> siehe öffentliche Großprojekte:)

  7. Re: Aufwandsabschätzungen

    Autor: theonlyone 12.08.19 - 11:47

    Eine Abschätzung ist zu Beginn jeder IT Karriere immer schlecht.

    Man schätzt entweder viel zu lang, weil man Angst hat was schief laufen könnte und man keine Ahnung hat und sich in alles erst reinlesen und einarbeiten muss.

    Mit zunehmender Erfahrung kennt man viele Probleme, hat ähnliches schon gemacht, oder weis einfach wenn man ansprechen muss.

    Umso strukturierter Aufgaben geplant sind und zerhackt in kleinere Schritte kann man jeden Schritt auch besser abschätzen.
    Sobald man sich schwer tut mit einer Abschätzung ist eigentlich klar das die Aufgabe zu groß ist, mehrere Wochen sind Aufgaben die schlichtweg zu viele Features beinhalten ; aufteilen in kleinere Häppchen.


    Für Scrum und co. ist zu sagen das man immer lieber drüber liegt in der Schätzung, pauschal schon, damit man für sich schon einen Puffer hat.
    Das muss man aber auch selbst erkennen wie man seine Schätzung in der Realität dann umgesetzt sieht.
    Wer ständig zu wenig veranschlagt beachtet einfach zu wenig.
    Hat man im Sprint noch etwas Zeit übrig kann man immer Kleinigkeiten mitnehmen, das ist allemal sinnvoller als Sprints voll zu packen, nur damit sie auf dem Papier vollgepackt sind.


    Die Fähigkeit seine Aufgaben gut abzuschätzen ist ein Skill den man erst mit Erfahrung bekommt.
    Bedeutet für IT Anfänger nicht zu detailliert abschätzen.
    Es genügt schon in Zeiträumen von ~1 Tag (Kleinigkeiten) und ~1 Woche für größere Themen zu denken ; alles was deutlich länger braucht als 2+ Wochen sind Themen die ohnehin zerlegt werden müssen, die Summe dieser zerlegten Aufgaben ergibt dann die Schätzung insgesamt.

    Der größte Fehler ist es eben von einem ITler zu verlangen ein großes Projekt insgesamt abzuschätzen. Da ist der Spielraum viel zu groß, da mit jeder kleinen Aufgabe ein Zeitraum dazu kommt, bringt keinem wirklich etwas.

  8. Re: Aufwandsabschätzungen

    Autor: kikimi 12.08.19 - 15:37

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du deine eigene Arbeit nicht abschätzen kannst, dann kannst du nicht
    > strukturiert arbeiten.

    Nun ja. Ich habe da auch solche Erfahrungen gemacht:

    Chef: "Wir brauchen <Feature X> in <Technologie Y>, kannst du mal sagen, wie lange das dauert?"

    Ich: Keine Ahnung, ich habe mit der <Technologie Y> noch nie gearbeitet. Ich kann dir sagen, wie lange es gedauert hat, wenn ich damit fertig bin.

    Chef: "Ich brauch grobe Zahlen."

    Ich: Halbes Jahr.

    Chef: "Willst du mich verarschen?"

    Ich: Wer hat denn angefangen?

    --

    Auch beliebt: "Gib mir mal Schätzung für <Liste an Features>"

    Ich fange an, das durchzugehen und zu schätzen.

    Keine 15 Minuten später kommt Chef an, und fragt nach meiner Zeit-Schätzung. Wieder meine Standardantwort: Halbes Jahr. Wenn er es genauer möchte, möge er mir doch bitte ein paar Stunden mehr Zeit geben. (Waren dann geschätzte zwei Wochen. Umsetzung hat drei gedauert. War dann ein riesen Problem.)

    > Für kreative Prozesse und Arbeitspakete baut man ausreichend Puffer ein
    > bzw. man priorisiert Anhand von Abhängigkeiten.

    Meine Schätzungen wurden von toxischen Vorgesetzten gern als "mein Commitment" verstanden. Ich sperre mich mittlerweile sehr dagegen und habe deswegen auch bereits Jobs gewechselt.

    In meiner jetzigen Firma machen wir Schätzungen nach Storypoints und tracken nur die Zeit, die die Umsetzung gebraucht hat.

  9. Re: Aufwandsabschätzungen

    Autor: Anonymer Nutzer 14.08.19 - 10:41

    Bradolan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es immer wieder seltsam, wenn von einem Softwareentwickler
    > verlangt wird den Aufwand abzuschätzen. In der Produktion mag das ja Sinn
    > machen, wenn jedes Teil x Minuten an Herstellungszeit braucht, aber bei
    > Softwareentwicklung, was teilweise doch ein kreativer Prozess ist?!
    >
    > Wenn ich meinem Chef etwas verkaufen muss wäre es am besten ich zeige die
    > Ersparnis auf, aber so einfach ist das halt nicht.

    Mag sein, aber ein Vorgesetzter braucht Entscheidungsgrundlagen. Ahnungen oder Gefühle bringen da wenig, da auch mal etwas schief gehen kann und der Entscheider sich dann rechtfertigen muss.

  10. Re: Aufwandsabschätzungen

    Autor: Serenity 14.08.19 - 12:22

    Bradolan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde es immer wieder seltsam, wenn von einem Softwareentwickler
    > verlangt wird den Aufwand abzuschätzen. In der Produktion mag das ja Sinn
    > machen, wenn jedes Teil x Minuten an Herstellungszeit braucht, aber bei
    > Softwareentwicklung, was teilweise doch ein kreativer Prozess ist?!
    >
    > Wenn ich meinem Chef etwas verkaufen muss wäre es am besten ich zeige die
    > Ersparnis auf, aber so einfach ist das halt nicht.

    Es gibt alternative Wege von Softwareentwicklern anzufragen, wie lange etwas dauert. Dazu braucht er nichteinmal deine Expertise, sondern schaut in der Vergangenheit an, wie lange ähnliche Features gedauert haben (Analogmethode). Das ist eines von vielen Beispielen.

    Nichtsdestotrotz sollte ein Chef nicht davon ausgehen, dass wenn du "3 Wochen" sagst, du wirklich bis zum Stichtag X das hast.

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