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Es geht also nicht um die Antriebsart...

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  1. Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: Palerider 23.08.19 - 08:25

    Sondern um die Antriebsstärke - das wiederum ist aber ein alter Hut und spiegelt sich in den Versicherungsklassen schon seit Jahrzehnten wieder.

  2. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: DannySee 23.08.19 - 08:28

    Sowas wollte ich auch gerade schreiben, man müsste in der Leistung vergleichbare Autos miteinander vergleichen. Wenn jeder einen RS4, Huracan oder M550D fahren würde, dann wären die Unfallzahlen bei den Verbrennern ungleich höher.

  3. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: JouMxyzptlk 23.08.19 - 08:36

    Es geht schon auch um die Antriebsart. Selbst bei einem 500 PS Verbrennungsmotor in einem PKW kommst du nicht vom Fleck so weg wie ein E-Fahrzeug. Das Fahrzeug mit dem Verbrennungsmotor kann nur mithalten wenn man an der Ampel mit hohen Drehzahlen auf Grün wartet - und dann ist man darauf gefasst dass der Wagen abgeht wie Schmitz Katze.
    Dasselbe bei normaler Fahrt: Wenn du aus irgendeinem Grund mal kurz ein bisschen stärker auf das Gas trittst (Körperdrehung beim Rückschauen, zum Beifahrer etc) dann hüpft das E-Fahrzeug eher als der Verbrenner welcher da, systembedingt, eine kleine Verzögerung drin hat.

    Ultra HD ist LOW RES! 8K bis 16K sind mein Metier.

  4. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: emuuu 23.08.19 - 08:42

    Es ist schon ein gewaltiger Unterschied von Verbrenner zu Elektro.

    Beim Verbrenner trittst du das Gaspedal durch und es muss erst mal Kraftstoff eingespritzt werden, Klappen geöffnet usw. Alles in allem hast du bei einem Kaltstart nen gewissen Delay beim Ansprechen des Fahrzeugs (~500ms würde ich schätzen).

    Dagegen spricht ein Elektrowagen sofort und viel direkter an. Dazukommt: Vom Gas gehen = Bremsen, was auch eine gewaltige Umstellung ist.

    Alles in allem würde ich eher sagen, dass es an Gewöhnung mangelt.

  5. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: Mel 23.08.19 - 08:54

    DannySee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sowas wollte ich auch gerade schreiben, man müsste in der Leistung
    > vergleichbare Autos miteinander vergleichen. Wenn jeder einen RS4, Huracan
    > oder M550D fahren würde, dann wären die Unfallzahlen bei den Verbrennern
    > ungleich höher.

    Da spielt noch etwas anderes mit rein. Wenn ich einen Hurcan so fahre wie mein Model 3 bin ich bald mit allen Polizisten der Stadt bekannt. Wenn du den aggressiv von der Ampel weglässt bekommt das jeder mit.
    Beim Elektro ist das völlig egal, den ziehst du elegant und leise hoch.

    Was noch dazu kommt ist das Tesla bei den elektronischen Helfern verdammt gute Arbeit geleistet hat. Ich war neulich bei einem erweiterten Fahrsicherheitstraining. Der musste die Schleuderplatte deutlich stärker einstellen weil das Model 3 auf der normalen Einstellung mal einfach so durchgefahren ist. WENN dann aber die Grenzen der Regelungstechnik überschritten sind dann fliegst du. Aber ordentlich auch noch weil du vorher schon im Grenzbereich warst und es gar nicht gemerkt hast.

  6. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: mainframe 23.08.19 - 09:14

    emuuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Alles in allem würde ich eher sagen, dass es an Gewöhnung mangelt.


    Oder, dass sich viele nicht mit dem Auto auseinander setzen. Was ich auch schon von Kollegen mitbekommen habe, die mit ihren Auto nicht umgehen können. Viele üben einfach nicht kritische Situationen und wenn dann eine kommt, wissen Sie nicht wie sie reagieren müssen.

    Fahrsicherheitstraining ist das A und O und sollte viel öfter gemacht werden! Egal welche Antriebsart.

  7. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: azeu 23.08.19 - 09:25

    > Fahrsicherheitstraining ist das A und O und sollte viel öfter gemacht werden! Egal welche Antriebsart.

    Kommt das nicht eh bald EU-weit? Zusammen mit der Erneuerung des Führerscheins, alle 2 Jahre?

    DU bist ...

  8. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: maidn 23.08.19 - 09:34

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Fahrsicherheitstraining ist das A und O und sollte viel öfter gemacht
    > werden! Egal welche Antriebsart.
    >
    > Kommt das nicht eh bald EU-weit? Zusammen mit der Erneuerung des
    > Führerscheins, alle 2 Jahre?


    Nein, beides nicht.

  9. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: Herr Unterfahren 23.08.19 - 09:43

    Es geht um indirekte Folgen der Antriebsart.

    Einmal natürlich, daß ein E- Auto schneller reagiert und man, wie ein Vorposter schon schreibt, nicht direkt als Dorfproll gilt wenn man etwas flotter anfährt.

    Dazu kommen vermutlich auch die Betriebskosten. Wer mit nem Benziner "sportliches" Verhalten an den Tag legt, bekommt auch nocht die Quittung in Form einer hohen Benzinrechung. Elektros zahlen keine Mineralölsteuer, was den Betrieb im Verhältnis zur (teureren) Anschaffung spottbillig macht. Warum also nicht etwas mehr aufs Gas drücken?

    Denke, das wird sich entweder einrenken wenn die Leute sich an den Fahrzeugtyp gewöhnt haben, oder die Hersteller werden gesetzlich dazu gebracht, das Verhalten an die Benzinschlucker anzupassen. Schon damit Mercedes und BMW noch ein paar Jahre lang ihre CO² Schleudern verkaufen können.

  10. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: 32bit 23.08.19 - 09:44

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sondern um die Antriebsstärke - das wiederum ist aber ein alter Hut und
    > spiegelt sich in den Versicherungsklassen schon seit Jahrzehnten wieder.
    Naja, eigentlich geht es mehr und die Fahrer ... und das wundert mich jetzt auch garnicht!

    Mein Einduck dieser "Tesla"-Fahrer: arrogant, ignorant und über alles erhaben.

  11. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: azeu 23.08.19 - 09:55

    Dieses von Dir geschilderte Verhalten beobachte ich aber eher bei SUV-Fahrern.

    Vor allem beim Parken. Drei SUVs nehmen 4 oder gleich 5 Parkplätze weg.

    DU bist ...

  12. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: captain_spaulding 23.08.19 - 10:09

    Man sollte in die E-Autos einen Benzin-Modus einbauen:
    - Gasannahme verzögern
    - Simulation von Gangwechseln
    - Motorensound simulieren. Meistens nutzt man bei Benzinern nicht die maximale Beschleunigung weil das Ding dadurch extrem laut aufheult. Würde das ein E-Auto auch tun würden die Leute das E-Pedal auch nicht so oft durchtreten.

  13. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: bofhl 23.08.19 - 10:15

    Es würde schon reichen, wenn die Teslas nicht quasi als Werbung für deren Autos einen "Irren"-Modus ins Fahrzeug mit einbauen würden! Die (meisten) anderen Hersteller haben eine Anfahrsteuerung eingebaut - auch um die Leistung, die die Akkus liefern müssen möglichst klein zu halten. Da kommt auch die eigene Akkuproduktion bei Tesla mit ins Spiel - wer nichts groß zu kaufen muss, muss sich auch keine wirklich großen Gedanken über diese Dinge machen. So gibt es keinen anderen Hersteller der solche großen Akkus in deren eAutos verbaut.

  14. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: highfive 23.08.19 - 10:19

    Den Satz kannst du aber auch gut mit Audi, Mercedes oder BMW sagen, ist halt ab einen gewissen Preissegment ein größerer % Anteil an Pfeifen dabei.

  15. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: bofhl 23.08.19 - 10:22

    captain_spaulding schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte in die E-Autos einen Benzin-Modus einbauen:
    > - Gasannahme verzögern

    Nennt sich "Anfahrsteuerung" - und alle eAutos haben so was! Tesla hat hier blos eine "Überbrückung" für deren "Blödmann"-System (auch "Irrer"-Modus genannt ;-)) aktiv. D.h. so lange das Motorsteuergerät nicht extrem überhitzt, fährt man nahezu mit der physikalisch/chemisch möglichen Leistung los!

    > - Simulation von Gangwechseln

    Warum nicht gleich ein schaltbares Getriebe einbauen (alle eAutos haben entgegen der landläufigen Meinung sehrwohl ein Getriebe eingebaut!)

    > - Motorensound simulieren. Meistens nutzt man bei Benzinern nicht die
    > maximale Beschleunigung weil das Ding dadurch extrem laut aufheult. Würde
    > das ein E-Auto auch tun würden die Leute das E-Pedal auch nicht so oft
    > durchtreten.

    Das wäre gut - dann könnte man auch über die Lautstärke deren Geschwindigkeit abschätzen und wäre so gewarnt vor deren oft gefährlichen Fahrverhalten (hier vor allem Fußgängern gegenüber)

  16. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: bofhl 23.08.19 - 10:27

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses von Dir geschilderte Verhalten beobachte ich aber eher bei
    > SUV-Fahrern.
    >
    > Vor allem beim Parken. Drei SUVs nehmen 4 oder gleich 5 Parkplätze weg.

    Dürfte eher an den Parkplätzen-Design für Autos von vor 50 Jahren liegen! Ich - als Beispiel - stelle mich generell immer in die Mitte von 2 nebeneinander liegenden Parkplätze! (nein, ich fahre keinen SUV - aber die heutigen Autos sind nun mal mit Spiegel so breit wie ein Parkplatz + Markierungen)

  17. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: automation 23.08.19 - 10:27

    captain_spaulding schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sollte in die E-Autos einen Benzin-Modus einbauen:
    > - Gasannahme verzögern
    > - Simulation von Gangwechseln
    > - Motorensound simulieren. Meistens nutzt man bei Benzinern nicht die
    > maximale Beschleunigung weil das Ding dadurch extrem laut aufheult. Würde
    > das ein E-Auto auch tun würden die Leute das E-Pedal auch nicht so oft
    > durchtreten.

    Neee, bitte nicht! Ich bin schon froh, bei meinem Diesel keine Gangwechsel mehr zu spüren, da will ich es beim BEV erst recht nicht mehr. Und die Verzögerung der Gasannahme ist auch Quatsch. Das war ein systembedingter Nachteil, der nun wegfällt. Wenn die Teslas und Co. nicht Leistungsäquivalente von Supersportwagen hätten - das würde helfen!

  18. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: nil 23.08.19 - 10:36

    bofhl schrieb:
    > Ich - als Beispiel - stelle mich generell immer in die Mitte von 2
    > nebeneinander liegenden Parkplätze!

    Sie sind auch noch stolz darauf anderen die Parkplätze weg zu nehmen?

  19. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: Herr Unterfahren 23.08.19 - 10:41

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dieses von Dir geschilderte Verhalten beobachte ich aber eher bei
    > > SUV-Fahrern.
    > >
    > > Vor allem beim Parken. Drei SUVs nehmen 4 oder gleich 5 Parkplätze weg.
    >
    > Dürfte eher an den Parkplätzen-Design für Autos von vor 50 Jahren liegen!
    > Ich - als Beispiel - stelle mich generell immer in die Mitte von 2
    > nebeneinander liegenden Parkplätze! (nein, ich fahre keinen SUV - aber die
    > heutigen Autos sind nun mal mit Spiegel so breit wie ein Parkplatz +
    > Markierungen)

    Ich nehme bei 3 Plätzen auch den in der Mitte. Aber dann können sich immer noch je einer links und rechts danebenstellen.

    Ich weiß ja auch nicht, wer auf die Idee kam, die Autos ins Gigantische aufzublasen. Würde die Autoindustrie immer noch Fahrzeuge in den Dimensionen von vor 50 Jahren bauen, dann hätten wir nicht nur keine Einparkprobleme, sondern würden auch weit weniger Geld an Terrorregime wie das Königshaus El Saud oder die Famile des Irren vom Bosporus überweisen.
    Mein Vater hat unsere 6- Köpfige Familie in den 80ern noch bequem im Escord durch die Gegend kutschiert. Heutzutage muß jede Familie mit Einzelkind über 2 Autos verfügen, damit Mama und Papa auch ja immer schön allein im Stau stehen können.

  20. Re: Es geht also nicht um die Antriebsart...

    Autor: SJ 23.08.19 - 10:49

    32bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Einduck dieser "Tesla"-Fahrer: arrogant, ignorant und über alles
    > erhaben.

    Da liegst du falsch:

    https://www.youtube.com/watch?v=vfILTM_xcOE&feature=youtu.be&t=1549

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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