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Es muss doch möglich sein ein gutes Modell für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen

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  1. Es muss doch möglich sein ein gutes Modell für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen

    Autor: elknipso 23.08.19 - 17:22

    Was macht die Dinger denn so teuer? Es muss doch möglich sein ein gutes und solides Pedelec für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen.

    Bei den aktuellen Preisen ist der Markt an potentiellen Kunden schon deutlich eingegrenzt. Mein aktuelles Mountainbike hat 350 Euro gekostet und ist absolut solide und gut brauchbar.

    Ich hätte durchaus Spaß an einem Pedelec aber ich bin ganz sicher nicht so verrückt für so ein Ding um die 2.000 Euro auf den Tisch zu legen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.19 17:24 durch elknipso.

  2. Re: Es muss doch möglich sein ein gutes Modell für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen

    Autor: gisu 25.08.19 - 14:58

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was macht die Dinger denn so teuer? Es muss doch möglich sein ein gutes und
    > solides Pedelec für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen.
    >
    > Bei den aktuellen Preisen ist der Markt an potentiellen Kunden schon
    > deutlich eingegrenzt. Mein aktuelles Mountainbike hat 350 Euro gekostet und
    > ist absolut solide und gut brauchbar.
    >
    > Ich hätte durchaus Spaß an einem Pedelec aber ich bin ganz sicher nicht so
    > verrückt für so ein Ding um die 2.000 Euro auf den Tisch zu legen.

    Ich bin selbst auf der Suche, weil ich mit Öffis oft genug im Stau stehe und mit einem Bike bei der 25km Pendlerstrecke wohl besser zum Ziel komme.

    Bei EBikes kommt es halt drauf an was du willst. Du bekommst Ebikes schon für unter 1000 Euro (aktuell ist eh Sale bei vielen Online Shops), aber die sehen halt aus wie ein Bike das man zum Ebike umgebaut hat. Da ist dann meist nur eine Felgenbremse dabei, gibt Abzüge in der Reichweite, usw.

    Bei den Ebikes ab 2000 Euro, da hat man mittlerweile viele Startups, die in kleineren Stückzahlen produzieren., die versuchen mit einem eigenen Design zu punkten. Ist halt die Frage wie viel einem das Wert ist. Ich persönlich hab das Cowboy Ebike, ins Auge gefasst. Das liegt zwar bei 2000 Euro, ist aber relativ leicht, hat ein abnehmbaren Akku, integriertes Tracking, Riemen statt Kette.

    Was du auch machen kannst, frag dein AG nach einem Dienstbike. Wenn das möglich ist, least der AG für dich das Bike, du bezahlst aber zu besseren Konditionen. Geht aber nur mit Ebikes die max. 25km/h schnell sind (bei Bikes wie Cowboy oder Vanmoof gibts Spezialmodis mit denen man auf 32km/h kommt).

  3. Re: Es muss doch möglich sein ein gutes Modell für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen

    Autor: Eldark 25.08.19 - 17:50

    Akku 500Wh ca 500¤

    Hydraulische Bremsen für Räder mit 20-25Kg Gewicht auch um die 150-200¤

    Federgabel mit mehr als 100mm können schonmal schnell über 400¤ haben

    Da sind deine 1000¤ ;) ohne Rahmen, Schaltung, Felgen, Speichen, Felgenband,Schlauch,Sattel,Sattelstütze,Motor,Kurbelarm,......... ohne Einbau, Abstimmung,....
    Man sieht wenn man relativ Wertige teile möchte kommt man mit 1000¤ nicht sehr weit...

  4. Re: Es muss doch möglich sein ein gutes Modell für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen

    Autor: nehana 26.08.19 - 09:37

    - Robuster und sorgfältiger gemachter Rahmen, gute Schweissungen, Farben lackiert.
    - DeHawk Akku 512 Wh, Panasonic-Zellen, unverdongelt, Alugehäuse. Akku alleine 300 Euro.
    - Bafang Heckmotor, keine Belastung des Antriebsstrangs, Lautlos, Robust, bewährt, zuverlässig.
    - Shimano Acera Schaltung 24fach, einfach aber robust, Steckkranz.
    - Tektro Auriga E-Comp Bremsen, Hydraulische Scheibenbremsen mit Motorabschaltung.
    - Schwalbe Smart Sam Reifen.
    - Selle Royal Sattel.
    - Suntour XCM Gabel.
    Auch der Rest ist in Ordnung, Sattelstütze, Pedale, Verkabelung, Ständer, es gibt nichts zu meckern. Nach nun 10250 km noch nichts zu beanstanden.

    NCM Moscow+ vor 2 Jahren 1299 Euro. Heute etwas teurer aber mit 768 Wh Akku.
    Kein Händlerzwang, keine Abhängigkeit, keine Inspektion, keine Sonderteile, keine Abzocke. Und einen Tacken schneller als alles andere mit Bosch-Senioren-Abzocke-Mittelmotor.

  5. Re: Es muss doch möglich sein ein gutes Modell für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen

    Autor: robser 26.08.19 - 10:57

    Diese spezialmodis sind ja dann aber trotzdem nicht zugelassen bei einem ebike, oder?

  6. Re: Es muss doch möglich sein ein gutes Modell für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen

    Autor: Eldark 26.08.19 - 18:46

    nehana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Robuster und sorgfältiger gemachter Rahmen, gute Schweissungen, Farben
    > lackiert.

    Zum Rahmen kann ich nix sagen.

    > - DeHawk Akku 512 Wh, Panasonic-Zellen, unverdongelt, Alugehäuse. Akku
    > alleine 300 Euro.

    Was ist DeHawk ? Kenne AEG,Shimano,Bosh,Yamaha,.... DeHawk noch nie gehört bzw. gesehen. Kann dazu nix sagen :)

    > - Bafang Heckmotor, keine Belastung des Antriebsstrangs, Lautlos, Robust,
    > bewährt, zuverlässig.

    Mit nur 45NM ? Oder welcher ist gemeint ? Ein „Tuning“ 500W Motor für die Leute die über 25km/h Unterstützung fahren ? Also illegal ohne Kennzeichen ?
    Schöne Gummiband Motoren die nachschieben weil man diese erst durch die Kette aktiviert und nicht durch die Kurbel.

    Nix mit Kurbel antippen und es passiert das was du machst, sondern Kurbel antippen und weiter und weiter damit der Motor es rafft :)

    > - Shimano Acera Schaltung 24fach, einfach aber robust, Steckkranz.

    Acera ist das Einsteiger Segment von shimano. 24 Fach? Also mit umwerfer an den Tretlager ? Somit hast du viele Gänge doppelt. Vorne 1 hinten 2 ist genauso wie hinten 1 und vorne 2 ? Manchmal hilft eine Redundanz gegen Verschleiß ;)

    > - Tektro Auriga E-Comp Bremsen, Hydraulische Scheibenbremsen mit
    > Motorabschaltung.

    2 Kolben und 160mm wenn ich mich nicht irre.. nicht gerade das gelbe vom Ei für Leute die bergab auch mal 50 km/h über längere Zeit fahren und dann 300 Höhenmeter bremsen müssen mit nen 20Kg Bike + Fahrer —> Fading und noch wenig power durch die 2 Kolben außer du bist ein Finger Bodybuilder
    Die Motorabschaltung ist wiederum gut :)

    > - Schwalbe Smart Sam Reifen.

    Gute Standardreifen für alles was von City/Trekking bis Einstieg xc geht

    > - Selle Royal Sattel.

    Sattel ist jeden das seine... ob klein/groß, gefedert/ungefedert...

    > - Suntour XCM Gabel.

    Wieviel mm ? Mit Lockout ? Mit boost ? Mit rebound einstellbar ? Gabeldruck einstellbar ? Federhärte einstellbar ?


    > Auch der Rest ist in Ordnung, Sattelstütze, Pedale, Verkabelung, Ständer,
    > es gibt nichts zu meckern. Nach nun 10250 km noch nichts zu beanstanden.

    Ständer haben viele :)
    Pedale kommt drauf an was man fährt, brauch man Pins,Klick oder Flats?
    Verkabelung ist schön wenn diese im Rahmen läuft.
    Ne Vario Sattelstütze ist sicher nicht gemeint.

    >
    > NCM Moscow+ vor 2 Jahren 1299 Euro. Heute etwas teurer aber mit 768 Wh
    > Akku.
    > Kein Händlerzwang, keine Abhängigkeit, keine Inspektion, keine Sonderteile,
    > keine Abzocke. Und einen Tacken schneller als alles andere mit
    > Bosch-Senioren-Abzocke-Mittelmotor.

    Inspektion brauchst du auch beim Auto nicht....

    Abhängig hat mein Fahrrad mich gemacht und das richtig heftig :)

    Ein Händler zwingt dich ein Fahrrad zu kaufen ? Arme Stadt wo du wohnst, sicherlich von der Mafia kontrolliert...

    Abzocken tuen dich sicher die kleinen Radläden in der Stadt.

    Aha schneller als 25km/h! Hast du eine Versicherung und Nummernschild ? Oder begehst du jeden Tag den du fährst eine Straftat alleine durch das fahren ?
    Also mein Senioren Bosh Performance CX ist schon ne Wucht vom Drehmoment her, die Ansteuerung und Abstimmung finde ich perfekt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.08.19 18:56 durch Eldark.

  7. Re: Es muss doch möglich sein ein gutes Modell für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen

    Autor: nehana 27.08.19 - 10:21

    Eldark schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Rahmen kann ich nix sagen.

    Das wundert mich. Zu allem anderen hast du wenigstens Vorurteile oder Falschannahmen parat :)

    > Was ist DeHawk ? Kenne AEG,Shimano,Bosh,Yamaha,.... DeHawk noch nie gehört
    > bzw. gesehen. Kann dazu nix sagen :)

    Einfach mal googeln. Ein Akku besteht nur aus Zellen, ein klein wenig einfache Elektronik und einem Gehäuse. Da kann jeder Heinz etwas basteln was fair oder vernünftig ist. Größere Konzerne nutzen das gerne um die Leute abzuzocken oder ihnen zu erzählen, das müsste teuer oder verdongelt sein.

    > Mit nur 45NM ? Oder welcher ist gemeint ? Ein „Tuning“ 500W
    > Motor für die Leute die über 25km/h Unterstützung fahren ? Also illegal
    > ohne Kennzeichen ?
    > Schöne Gummiband Motoren die nachschieben weil man diese erst durch die
    > Kette aktiviert und nicht durch die Kurbel.

    Nein, alles falsch. Ein dynamisches PAS-System. Legal und konform, Sensor an der Tretkurbel, funktioniert sogar ohne Kette. Und da man, wenn man will, auch ohne Kraft fahren kann, es gibt keinen Bezug zum eigenen eingebrachten Drehmoment, ist man schneller und länger an der erlaubten Grenze. Drüber nur durch Eigenleistung. Bosch-Fahrer kennen das als "Wand".

    > Nix mit Kurbel antippen und es passiert das was du machst, sondern Kurbel
    > antippen und weiter und weiter damit der Motor es rafft :)

    Häh? Keine Ahnung aber festes Wissen?

    > Acera ist das Einsteiger Segment von shimano. 24 Fach? Also mit umwerfer an
    > den Tretlager ? Somit hast du viele Gänge doppelt. Vorne 1 hinten 2 ist
    > genauso wie hinten 1 und vorne 2 ? Manchmal hilft eine Redundanz gegen
    > Verschleiß ;)

    Äh, ja, Hauptsache gemosert. Was hat das mit dem Rad zu tun? Aber gut: Ich komme auch im steilen Wuppertal mit den hinteren acht Gängen aus und habe vorne den Zahnkranz nebst Umwerfer entfernt. Stattdessen ein Garbaruk Alu Narrow Wide Kettenblatt installiert. Hat über 2 Kilo gespart.

    > > - Tektro Auriga E-Comp Bremsen, Hydraulische Scheibenbremsen mit
    > > Motorabschaltung.
    >
    > 2 Kolben und 160mm wenn ich mich nicht irre.. nicht gerade das gelbe vom Ei
    > für Leute die bergab auch mal 50 km/h über längere Zeit fahren und dann 300
    > Höhenmeter bremsen müssen mit nen 20Kg Bike + Fahrer —> Fading und
    > noch wenig power durch die 2 Kolben außer du bist ein Finger Bodybuilder
    > Die Motorabschaltung ist wiederum gut :)

    Alles Bockmist. Günstig, gut, robust und zuverlässig. Genau das worauf es ankommt. Hier geht es um ein ideales P/L-Verhältnis, um die Frage, wie gut und günstig man ein Rad bauen kann. Wuppertal ist voller Berge, ich fahre täglich 20-30 km, die Bremsen funktionieren auch in solchen Fällen wunderbar.

    > Gute Standardreifen für alles was von City/Trekking bis Einstieg xc geht

    Die fand ich persönlich jetzt mal wirklich Scheiße, aber da kann das Rad auch nix für. Ich fahre mittlerweile nur noch die G-One, vorne Allround, hinten Speed. Dazu superleichte Schläuche aus thermoplastischem Kunststoff. Sehr leises, leichtes und schnelles fahren, merke ich sogar am Akku. Vorher über 2 kg pro Rad, jetzt nur noch etwas über 1 kg für beides. Beschleunigte Fliehkraftmasse, immens wichtig. Ein Kilo mehr oder weniger an Rad oder Mann ist dagegen nebensächlich.

    > Sattel ist jeden das seine... ob klein/groß, gefedert/ungefedert...

    Richtig, musste auch was anderes nehmen.

    > > - Suntour XCM Gabel.

    > Wieviel mm ? Mit Lockout ? Mit boost ? Mit rebound einstellbar ? Gabeldruck
    > einstellbar ? Federhärte einstellbar ?

    Die Daten habe ich jetzt nicht bei der Hand, Lockout ja, Härte einstellbar ja, zum Rest: ausreichend. Es geht wie gesagt um so günstig wie vernünftig, das vergisst du im Eifer des Infragestellens wohl gerne.

    > Ständer haben viele :)
    Offensichtlich
    > Pedale kommt drauf an was man fährt, brauch man Pins,Klick oder Flats?
    Beim Pedelec? Leicht, günstig, rutschfest und mit Reflektor.

    > Verkabelung ist schön wenn diese im Rahmen läuft.
    Weitreichend.

    > Ne Vario Sattelstütze ist sicher nicht gemeint.
    Du vergisst wieder den Hintergrund des Beispiels.

    > Inspektion brauchst du auch beim Auto nicht....
    Das sehen die Meisten aber anders. Und die Hersteller von teueren Pedelecs erzählen dir das auch sehr gerne. Genau das.

    > Abhängig hat mein Fahrrad mich gemacht und das richtig heftig :)
    Jo, mich auch, geile Sache das. Und das mit 55.

    > Ein Händler zwingt dich ein Fahrrad zu kaufen ? Arme Stadt wo du wohnst,
    > sicherlich von der Mafia kontrolliert...
    Äh?

    > Abzocken tuen dich sicher die kleinen Radläden in der Stadt.
    Nö, auch die Großen.

    > Aha schneller als 25km/h! Hast du eine Versicherung und Nummernschild ?
    > Oder begehst du jeden Tag den du fährst eine Straftat alleine durch das
    > fahren ?
    Nein. Brauche ich nicht. Nein.

    > Also mein Senioren Bosh Performance CX ist schon ne Wucht vom Drehmoment
    > her, die Ansteuerung und Abstimmung finde ich perfekt.
    Das freut mich für dich.

    Allzeit gute Fahrt.

  8. Re: Es muss doch möglich sein ein gutes Modell für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen

    Autor: Olliar 27.08.19 - 11:28

    elknipso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was macht die Dinger denn so teuer? Es muss doch möglich sein ein gutes und
    > solides Pedelec für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen.

    Sie sind schon etwas massiver gebaut.
    Meist mit besseren Bremsen, dickeren Rahmen.
    Ob Opa da mit 150W reinttritt oder ein guter Motor mit 600W peak die 150 auf 750 W boostet macht schon einen unterschied, den eine billige Nabenschaltung nicht abkann...


    Und der Akku allein kostet schon 300 Euro f. 400Wh, wenn nicht Bosch drauf steht.


    > Bei den aktuellen Preisen ist der Markt an potentiellen Kunden schon
    > deutlich eingegrenzt. Mein aktuelles Mountainbike hat 350 Euro gekostet und
    > ist absolut solide und gut brauchbar.
    >
    > Ich hätte durchaus Spaß an einem Pedelec aber ich bin ganz sicher nicht so
    > verrückt für so ein Ding um die 2.000 Euro auf den Tisch zu legen.

    Schau mal bei Wikipedia nach:
    "elastische Nachfrage/Angebotsreaktion" "freie Marktwirtschaft" irgendwo da.


    I.a.W.:
    Sie können die Kohle nehmen, weil die Leute diese Räder wollen und denPreis bezahlen.

    Auch normale Räder sind bei uns viel zu teuer.
    (Vgl. auch die Jeanspreise bei uns und in USA)

  9. Re: Es muss doch möglich sein ein gutes Modell für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen

    Autor: Olliar 27.08.19 - 11:30

    nehana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > NCM Moscow+ vor 2 Jahren 1299 Euro. Heute etwas teurer aber mit 768 Wh
    > Akku.

    Oh, schon wieder lese ich "NCM". Da muß wohl was dran sein.
    Gibt's auch bei Amazon, gell?

  10. Re: Es muss doch möglich sein ein gutes Modell für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen

    Autor: Olliar 27.08.19 - 12:12

    Vor 3 Monaten gab es eines bei Aldi zu so einem Preis.

  11. Re: Es muss doch möglich sein ein gutes Modell für unter 1.000 Euro auf den Markt zu bringen

    Autor: elknipso 27.08.19 - 12:24

    Olliar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor 3 Monaten gab es eines bei Aldi zu so einem Preis.


    Die Frage ist taugen die was oder geht man damit zuviele Kompromisse ein?

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