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Mal grob überschlagen

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Mal grob überschlagen

Autor: norbertgriese 26.08.19 - 13:34

Ein dreiteiliger Zug in Leichtbau hat 4 Drehgestelle (Jakobsdrehgestelle) und ist eine Stahlroehre von 23+18+23m = 64m Länge. Auf Nebenstrecken 16t Achslast: 4 Drehgestelle a 2 Achsen sind 128t max.. Der Fahrgastraum ist Wärme und Schall gedämmt, mit Klima, Fenstern, Türen und vielen Möbeln versehen und geschätzt 100t schwer. (incl. Fahrwerk etc.). Bleibt nicht viel für Stromabnehmer, eMotore, Elektronik und Akku.

Daher auch der relativ kleine Akku. (ein Tesla Semi mit 36t Max soll wohl einen 1000 kWh Akku bekommen).

Auf Hauptstrecken ist eine kurze Bahnhofs Räumzeit anzustreben: Bremsen ( rekuperieren) mit 1m/s Quadrat, nach Fahrgastwechsel (viele Türen ) beschleunigen mit 1m/s Quadrat. Bei höherer Beschleunigung fallen stehende Fahrgäste evtl.um. Das bis zur Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h geht wohl nur mit zusätzlichem Antrieb aus dem Fahrdraht.

Nahverkehrszüge stehen meist am Wochenende 2Tage im Freien. Im Winter Akku kalt, Innenraum kalt. Bei den ETA 515 Akkutriebwagen hat man das mit einer Dieselheizung gelöst damals. Im Winter hat der Akkutriebwagen so viel Diesel verbraucht wie ein Dieseltriebwagen. Steht das Fahrzeug unter dem Fahrdraht, kann elektrisch geheizt werden.
Unterwegs heizen die Fahrgäste mit 100W pro Person und drängeln sich an den Türen, was die Verluste beim Fahrgastwechsel minimiert.
Trotzdem können lange Stecken mit wenig Fahrgästen zu hohem Heizenergieverbrauch im Winter führen.

Hab ich mich irgendwo verrechnet?

Norbert


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Mal grob überschlagen

norbertgriese | 26.08.19 - 13:34
 

Re: Mal grob überschlagen

Gastbeitrag | 26.08.19 - 13:38
 

Re: Mal grob überschlagen

mxcd | 26.08.19 - 16:39
 

Re: Mal grob überschlagen

sambache | 26.08.19 - 13:56
 

Re: Mal grob überschlagen

norbertgriese | 26.08.19 - 14:43

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