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Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

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  1. Re: i-MiEV, C-Zero, iOn?

    Autor: Cavaron 04.09.19 - 05:32

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es nicht gerade klug ist ein
    > gebrauchtes E-Auto zu kaufen. Akkus kauft man nicht gebraucht. Dann hat man
    > von den 100km am Ende nur noch 80km oder noch weniger.
    1. Ich vermute du hast weder Lebenserfahrung mit E-Auto-Akkus, noch einen fachlichen Hintergrund auf dem Gebiet?
    2. Ich habe in meinem Leben schon zwei gebrauchte E-Autos gekauft und gefahren, mit den Akkus/der Reichweite gab es nie ein Problem.
    3. Wenn wir schon bei klugem Verhalten sind: ist es klug Autos zu fahren, die giftige Abgase ausstoßen und die langfristig unsere Lebensgrundlagen zerstören?

    > Hat schon seinen
    > Grund warum man ihn gebraucht für ein Drittel des Neupreises bekommt.
    Wie viel % des Neupreises wären für ein KFZ mit Baujahr 2012 deiner Meinung nach heute im Jahr 2019 angemessen?

    > Auch wenn er sagt 2x18km am Tag. Da reicht es ja schon, wenn man wegen
    > eines Notfalls mal schnell nach Hause und zurück muss. Dann ist man schon
    > bei 72km.
    Anforderung war, das der Akku ruhig klein sein kann und die Höchstgeschwindigkeit etwas über 50 km/h liegen sollte, um gut im Stadtverkehr mit zu schwimmen. Die von mir empfohlenen Drillinge liegen schon deutlich über den Anforderungen des OP, aber deiner Meinung nach muss es noch viel mehr sein. Was sagst du zu den Stadtbewohnern, die ganz auf's Auto verzichten und nur ÖPNV nutzen oder ihre 2x18 km mit dem Fahrrad bewältigen? Wie kommen die im konstruierten Notfall schnell nach Hause? Leben die menschenunwürdig? Könntest du mal aufhören ständig von Sachen zu reden, die deiner Meinung nach für Andere nicht zumutbar wären? Komm mal raus aus deinem "ich muss denen im Internet klar machen, dass E-Autos unsere Lebensqualität drastisch senken"-Wahn. Denn eigentlich handelt es sich um das, was du als Lebensqualität für dich selbst definierst und diese vergleichst du dann mit dem realitätsfernen Wahn-Bild, was du dir selbst von der E-Mobilität gezeichnet hast.

  2. Re: i-MiEV, C-Zero, iOn?

    Autor: crazypsycho 04.09.19 - 06:42

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es nicht gerade klug ist ein
    > > gebrauchtes E-Auto zu kaufen. Akkus kauft man nicht gebraucht.
    >
    > Zuerst mal halte ich die geschichte mit dem Akkuverschleiss fuer
    > uebertrieben. Und auch bei einem Verbrenner gehen bei einem gebrauchten
    > jede menge kostspielige Teile kaputt.

    Der Akkuverschleiß ist nicht übertrieben. Die meisten merken ja schon an ihrem Handy die deutlich nachlassende Kapazität.
    Bei einem Verbrenner gehen zwar auch Teile kaputt, die sind aber bei weitem nicht so kostspielig wie ein neuer Akku.

    > > Dann hat man von den 100km am Ende nur noch 80km oder noch weniger.
    >
    > Hm, und wenn man nur 20km braucht ist das was fuer ein Problem?

    Der Verschleiß hört ja nicht mit dem Kauf auf.

    > > Hat schon seinen Grund warum man ihn gebraucht für ein Drittel des
    > Neupreises bekommt.
    >
    > Vor allem wahrscheinlich Angst und mangelnde Nachfrage,

    Vor allem weil den Leuten der Verschleiß am teuersten Teil des Fahrzeugs bewusst ist.
    Darum ist die Nachfrage so gering.

    > > Auch wenn er sagt 2x18km am Tag. Da reicht es ja schon, wenn man wegen
    > > eines Notfalls mal schnell nach Hause und zurück muss. Dann ist man
    > schon
    > > bei 72km.
    >
    > Immer noch weniger als 80km. Aber fuer den Notfall kann man vielleicht auch
    > mal ein Taxi rufen statt ein ueberdimensioniertes Auto zu kaufen -
    > Notfaelle treten (fur die meisten) extrem selten ein.

    Da fällt halt der vorteil der Flexibilität eines Autos weg.
    Muss am Ende jeder für sich selbst wissen.

  3. Re: i-MiEV, C-Zero, iOn?

    Autor: crazypsycho 04.09.19 - 06:50

    Cavaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es nicht gerade klug ist ein
    > > gebrauchtes E-Auto zu kaufen. Akkus kauft man nicht gebraucht. Dann hat
    > man
    > > von den 100km am Ende nur noch 80km oder noch weniger.
    > 1. Ich vermute du hast weder Lebenserfahrung mit E-Auto-Akkus, noch einen
    > fachlichen Hintergrund auf dem Gebiet?

    Ich hab genug Erfahrung mit Akkus.

    > 2. Ich habe in meinem Leben schon zwei gebrauchte E-Autos gekauft und
    > gefahren, mit den Akkus/der Reichweite gab es nie ein Problem.

    Dann wurden die wohl wenig gefahren und hatten daher wohl wenig Ladezyklen.

    > 3. Wenn wir schon bei klugem Verhalten sind: ist es klug Autos zu fahren,
    > die giftige Abgase ausstoßen und die langfristig unsere Lebensgrundlagen
    > zerstören?

    Bei E-Autos entstehen schon in der Produktion die Abgase.

    > > Hat schon seinen
    > > Grund warum man ihn gebraucht für ein Drittel des Neupreises bekommt.
    > Wie viel % des Neupreises wären für ein KFZ mit Baujahr 2012 deiner Meinung
    > nach heute im Jahr 2019 angemessen?

    Kommt sehr auf das jeweilige Auto und den Zustand an.

    > > Auch wenn er sagt 2x18km am Tag. Da reicht es ja schon, wenn man wegen
    > > eines Notfalls mal schnell nach Hause und zurück muss. Dann ist man
    > schon
    > > bei 72km.
    > Anforderung war, das der Akku ruhig klein sein kann und die
    > Höchstgeschwindigkeit etwas über 50 km/h liegen sollte, um gut im
    > Stadtverkehr mit zu schwimmen. Die von mir empfohlenen Drillinge liegen
    > schon deutlich über den Anforderungen des OP, aber deiner Meinung nach muss
    > es noch viel mehr sein. Was sagst du zu den Stadtbewohnern, die ganz auf's
    > Auto verzichten und nur ÖPNV nutzen oder ihre 2x18 km mit dem Fahrrad
    > bewältigen? Wie kommen die im konstruierten Notfall schnell nach Hause?
    > Leben die menschenunwürdig? Könntest du mal aufhören ständig von Sachen zu
    > reden, die deiner Meinung nach für Andere nicht zumutbar wären? Komm mal
    > raus aus deinem "ich muss denen im Internet klar machen, dass E-Autos
    > unsere Lebensqualität drastisch senken"-Wahn. Denn eigentlich handelt es
    > sich um das, was du als Lebensqualität für dich selbst definierst und diese
    > vergleichst du dann mit dem realitätsfernen Wahn-Bild, was du dir selbst
    > von der E-Mobilität gezeichnet hast.

    Ach jetzt darf man nicht mehr die Nachteile nennen? Oder die Leute vor einem Gebrauchtkauf warnen?

  4. Re: Möchte vorerst Kleinst-E-Auto. Auch nicht einfach.

    Autor: schueppi 04.09.19 - 10:38

    Ich finde diese 1:1-Vergleich Mentalität auch daneben. Natürlich rechnet es sich nach einer Weile wenn man den Umweltaspekt, das komfortable Gleiten und die Lautstärke (für die Fahrer sowie für entnervte Bewohner welche das geknatterte Leid sind) relativ schnell.

    Es sind noch viel mehr Aspekte welche ein Graus sind. Warum werden Benziner mit Hochdruckpumpe noch immer ohne Partikelfilter verkauft? Warum wurden die Werte für Stickoxid noch immer nicht angepasst?

  5. Re: i-MiEV, C-Zero, iOn?

    Autor: Cavaron 05.09.19 - 08:52

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab genug Erfahrung mit Akkus.
    Das ist ungefähr so, als würde jemand seine Erfahrung mit Rasenmähermotoren auf Mercedes S-Klasse-Motoren übertragen.

    > Dann wurden die wohl wenig gefahren und hatten daher wohl wenig Ladezyklen.
    Einer hatte 91.000 km auf dem Zähler.

    > Bei E-Autos entstehen schon in der Produktion die Abgase.
    Bei Verbrennern nicht?

    > Ach jetzt darf man nicht mehr die Nachteile nennen?
    Mal abgesehen davon, dass du die "Nachteile" überspitzt und übertrieben verabsolutierst - darf ich ungefragt in jedem Kommentarverlauf zu Verbrennern schreiben, dass sie die Umwelt zerstören und schrecklich inneffizient sind und das Benzin total teuer ist und meistens aus Unrechtsstaaten kommt? Ja darf ich, aber würde wahrscheinlich jeden ankotzen.

    > Oder die Leute vor einem Gebrauchtkauf warnen?
    Wer keine Erfahrung hat, der kann das nicht realistisch einschätzen.

  6. Re: i-MiEV, C-Zero, iOn?

    Autor: crazypsycho 05.09.19 - 18:16

    Cavaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab genug Erfahrung mit Akkus.
    > Das ist ungefähr so, als würde jemand seine Erfahrung mit Rasenmähermotoren
    > auf Mercedes S-Klasse-Motoren übertragen.

    Wenn in den Rasenmähern ebenfalls die S-Klasse-Motoren wären, dann würde der Vergleich passen.
    So besonders sind die Akkus in den E-Autos nicht. Da ist auch nix anderes drin, als in handelsüblichen 21700er oder 18650er Zellen.

    > > Dann wurden die wohl wenig gefahren und hatten daher wohl wenig
    > Ladezyklen.
    > Einer hatte 91.000 km auf dem Zähler.

    Dann hat der mit Sicherheit schon einiges an Kapazität eingebüßt, bei sovielen Ladezyklen wie der gehabt haben muss. Aber wenn man das Fahrzeug nur so kennt, kommt einem die Kapazität normal vor.


    > > Bei E-Autos entstehen schon in der Produktion die Abgase.
    > Bei Verbrennern nicht?

    Da auch, aber es sind weniger Emissionen.

    > > Ach jetzt darf man nicht mehr die Nachteile nennen?
    > Mal abgesehen davon, dass du die "Nachteile" überspitzt und übertrieben
    > verabsolutierst

    Ich finde daran nichts übertrieben.

    > - darf ich ungefragt in jedem Kommentarverlauf zu
    > Verbrennern schreiben, dass sie die Umwelt zerstören und schrecklich
    > inneffizient sind und das Benzin total teuer ist und meistens aus
    > Unrechtsstaaten kommt? Ja darf ich, aber würde wahrscheinlich jeden
    > ankotzen.

    Wenn ich nach Empfehlungen frage, mir jemand was empfiehlt und jemand weiteres mich dann über die Nachteile dieser Empfehlung aufklärt, wäre ich äußerst dankbar.
    Ob mich die Nachteile letztlich tangieren, ist ja meine Entscheidung, aber ich weiß zumindest mehr.

    > > Oder die Leute vor einem Gebrauchtkauf warnen?
    > Wer keine Erfahrung hat, der kann das nicht realistisch einschätzen.

    Eben, genau darum sollte man nicht einfach ein Gebrauchtfahrzeug (vorallem kein E) empfehlen.
    Denn man weiß ja nicht ob der potenzielle Käufer das richtig einschätzen kann.

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